Rattenfalle Test: Die besten Rattenfallen im Vergleich!

RattenfalleDer Rattenfalle Test soll dir all deine Fragen rund um das Thema „Rattenfalle“ beantworten und dir zugleich helfen, die perfekte Rattenfalle für die Begebenheiten bei dir vor Ort und für deine Wünsche zu finden. Du sollst hier nicht nur erfahren, warum es wirklich wichtig ist, sich eine Rattenfalle zuzulegen, um einer Rattenplage Herr zu werden.

Ebenso sollst du nach dem Lesen des Rattenfalle Vergleich wissen, welche verschiedenen Arten von Rattenfallen es gibt, wo deren Vor- und Nachteile liegen und welche Kriterien es generell zu beachten gilt, wenn du eine Rattenfalle kaufen möchtest.

Vielleicht beginnst du hier noch als Laie zu lesen, doch nach dem Ende des Textes sollst du dich wie ein Experte fühlen, ohne dafür Tage und Wochen an Zeit investiert zu haben und mich Fachbegriffen aus der Biologie und ohne dabei eine gefühlte Ausbildung zum „Schädlingsbekämpfer“ durchgemacht zu haben.

Nach dem die wichtigsten Fragen rund um Rattenfallen im Laufe des Textes geklärt wurden, sollst du noch erfahren, welche Hersteller sich besonders lohnen und dann eine gute Kaufentscheidung treffen können.

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Warum braucht es eine Rattenfalle?

Diese Frage scheint recht logisch und einfach beantwortet. Natürlich braucht es eine Rattenfalle, um Ratten zu fangen. Das ist recht simpel, doch vielleicht fragst du dich, warum man diese Nagetiere überhaupt fangen bzw. loswerden muss.

Mäuse und auch Ratten wirken auf manche Menschen ja sogar sehr süß und werden zum Teil ja auch als Haustiere gehalten. Warum sollte man sie dann fangen bzw. loswerden müssen? Wofür braucht es eigentlich den Rattenfalle Test bzw. Rattenfalle Vergleich?

Das Grundproblem, welches Menschen mit Ratten haben, lässt sich auf zwei Punkte zurückführen. Sie übertragen Krankheiten und sie knabbern alles an bzw. alles weg.

Besonders der Punkt der Krankheitsübertragung hat in der Geschichte der Menschheit eine große Bedeutung, denn Ratten wird eine massive „Mitschuld“ am Wüten der Pest auch als „Schwarzer Tod“ bekannt, zwischen den Jahren 1346 und 1352 zugeschrieben.

Die Pest gilt als eine der verheerendsten Pandemien aller Zeiten und forderte etwa 25 Millionen Todesopfer. Das entsprach einem Drittel der damaligen Weltbevölkerung. Entsprechend ist ein Teil der Abneigung gegen Ratten geschichtlich begründet.

Aber auch heute noch können Ratten Krankheiten mit sich bringen. Diese müssen sie dabei nicht mal direkt bzw. generell nicht auf Menschen übertragen. Auch Haustiere sind hier stark gefährdet. Der Mythos über Rattenangriffe, welche vor allem eine Gefahr für Tiere sein soll, bestätigt sich dabei allerdings nicht.

Nur wenn die Ratten sich bedroht fühlen und keinen Fluchtweg mehr sehen, dann greifen Sie an. Vor allem bei Gruppen mit Babys kann dies natürlich schneller einmal der Fall sein, allerdings ist diese Gefahr mit die Kleinste bei Ratten.

Neben der Übertragung von Krankheiten bringen Ratten allerdings noch das Problem mit sich, dass sie gerne knabbern. So können Sie nicht nur das Essen stehlen bzw. so anknabbern, dass es nicht mehr essbar ist und weggeworfen werden muss. Ebenso können sie Möbel, Kabel und andere Dinge beschädigen.

Vor allem in der Kombination mit dem Fakt, dass Ratten sich unheimlich schnell vermehren. Sie sind somit eine Gefahr für die eigene Gesundheit, das Hab und Gut und potenziell auch für die eigenen Tiere. Genaueres wirst du im Rattenfalle Test noch erfahren.

Woran erkennt man einen Rattenbefall?

Sobald ein Rattenbefall erkannt wurde, ist schnelles Handeln gefragt. Wie eben beschrieben, vermehren sich Ratten unheimlich schnell und somit kann ein Abwarten auf die Entwicklung der Situation mit einem massiven Rattenbefall bestraft werden, der sich dann nur mit dem teuren Einsatz von Fachkräften wieder eindämmen lässt und mit vielen weiteren Problem daherkommt.

Daher ist es wichtig für dich, dass du einen Rattenbefall schnell erkennst. Diesen anhand der Sichtung von einer oder mehreren Ratten auszumachen, das ist die eine Sache und an sich natürlich recht simpel. Doch es gibt einige Indizien, die auf einen Rattenbefall hindeuten, denen du dann direkt nachgehen kannst bzw. wo du mit dem Handeln beginnen kannst.

Vor allem auch, da das Erblicken einer Ratte oftmals recht spät erfolgt, da es scheue, nachtaktive und ebenso schlaue Tiere sind, die sich vor denen Blicken schützen wollen.

Ein klares Zeichen für Ratten ist allerdings das Auffinden ihres Kottes. Bevor du nun aber erfährst, wie dieser aussieht, sei bitte jedoch gewarnt. Sollst du Rattenkot finden, sei im Umgang sehr vorsichtig. Bereits dieser kann Krankheiten übertragen und ist somit eine potenzielle Gefahr für dich, muss allerdings beim Auffinden schnell entsorgt werden, damit er keine weitere Gefahr darstellt, vor allem für Kinder und Tiere.

Den Kot an sich braun bzw. schwarz und ähnelt sehr einem Reiskorn. Er ist also eher länglich und dafür sehr schmal. Solltest du solchen Kot bei dir finden, kannst du dir fast sicher sein, dass du mindestens eine Ratte bei dir hast und solltest mit dem Ergreifen von Gegenmaßnahmen, eben dem Aufstellen von Fallen beginnen.

Ähnlich gut erkennbar sind Nagespuren, die überall zu finden sein könnten. Sogar Metall wird von Ratten angenagt, da sie stetig wachsende Zähne haben, die immer wieder abgenagt werden müssen.

Egal ob es nun ein Möbelstück, ein Teppich oder eben auch der Topf im Schrank ist. Solltest du zwei parallele Einkerbungen erkennen, die vorher nicht da waren, ist Vorsicht geboten. Hier hast du nämlich den zweiten großen Hinweis auf einen Rattenbefall gefunden.

Worauf beim Kauf einer Rattenfalle achten?

Nun kannst du einen Rattenbefall identifizieren und weißt, dass du handeln musst. Nun ist es also an der Zeit die entsprechenden Gegenmaßnahmen einzusetzen, sollte der Befall dir nicht schon komplett über den Kopf gewachsen sein. Die beste Gegenmaßnahme gegen Ratten ist und bleibt dabei eine Rattenfalle.

Diese sind aber auch mit der Zeit gegangen und sind heute nicht einfach nur noch größere Mäusefallen, die die Nagetiere verdrücken. Es gibt heute eine Vielzahl an Arten und Modellen und auch genügend Fallen, welche die Tiere nicht einmal töten, wodurch du die Ratten „tiergerecht“ loswerden kannst.

Dabei gibt es einige Kriterien, die den Unterschied zwischen einzelnen Rattenfallenmodellen im Rattenfalle Vergleich ausmachen. So reicht es nicht, dass du einfach einen Testsieger kaufst, Kundenrezensionen liest oder dich auf die Empfehlung für diese oder eben diese Falle verlässt.

So sind einige Aspekte, die die Rattenfallen voneinander unterscheiden sehr individuell zu betrachten und sollten so auch auf deine persönlichen Wünsche und örtlichen Begebenheiten passen. Der Rattenfalle Test betrachtet sie alle.

Tod oder lebendig?

Eine der wichtigsten Fragen, die viele Menschen beim Thema Rattenfalle beschäftigt, dass ist das Ergebnis nach dem Zuschnappen der Falle. Bei manchen Fallen wird die Ratte direkt getötet und ist somit nie wieder eine Gefahrenquelle, bei anderen Fallen wird die Ratte nur gefangen und damit bei Tierfreunden das Gewissen nicht bedrückt.

Hier ist es also die Frage des Anwenders, was mit der Ratte passieren soll. Gesetzlich sind beide Varianten konform und auch für beide Versionen findet man auf dem Markt genügend Fallen.

Ratten haben auf die große Menge der Bevölkerung gesehen wirklich ein schlechtes Image, weshalb es bei Ihnen oftmals als okay gesehen wird, wenn Sie durch eine Falle gezielt getötet werden. Vor allem, da sie als Übertrager von Krankheiten schon große Gesundheitskrisen mitverursacht haben und auch heute noch eine echte Gefahr sein können.

Auf der anderen Seite sind Ratten natürlich auch Lebewesen, die ihren Platz auf der Erde genauso bekommen haben, wie es auch jeder Mensch getan hat. Dazu sind sie eigentlich scheu und wollen keinerlei Probleme machen. Sie wollen nur in Ruhe fressen und sich paaren, mehr möchten Ratten gar nicht. Auch angreifen tun Ratten eigentlich nie, außer man bringt sie in überfordernde Situationen.

Du siehst, dass es für beide Seiten gewisse Argumente gibt und auch für beide Versionen sind, wie bereits erwähnt, ausreichend Fallen verfügbar. Der Rattenfalle Test möchte dir hier auch keine direkte Empfehlung geben. Du musst für dich wissen, ob du lieber eine Lebendfalle oder doch eine mit Tötungseffekt haben möchtest. Der Rattenfalle Vergleich möchte dir hier nichts vorgeben.

Welches Material soll die Rattenfalle haben?

Die Materialien, welche im Normalfall für Rattenfallen verwendet werden, sind Holz, Kunststoff und Metall. Hierbei ist die Wahl zwischen diesen drei Stoffen nicht nur eine Preisfrage, ebenso geht es auch um die Langlebigkeit, den Einsatzort und die Reinigung.

Wer z.B. eine Falle in den Garten stellt, der braucht ein Material, welches auch gut mit den äußeren Bedienungen der Jahreszeiten kann. Fallen aus Holz sind hier oftmals nicht beständig genug und bekommen im Garten Risse. Plastik kann hier bereits einen guten Job machen, vor allem da es im Gegensatz zu Metall nicht rostet.

Dafür ist es aber auch weniger robust, sollte es mal etwas abbekommen, etwa einen Fußball. Und ebenso versuchen bekanntlich immer mehr Menschen bewusst auf Plastik bzw. Kunststoff zu verzichten, da ist eine Rattenfalle aus diesem Material auch eher ungern gesehen.

Holz kann gerade drinnen seine Stärke ausspielen. Fallen aus Holz lassen die Tiere durch die Art der Oberfläche nämlich nicht so einfach zurückweichen wie es das Kunststoff tut. Ein Nachteil, welcher vor allem bei Fallen mit Tötungseffekt auftritt, ist allerdings die schwergängige Reinigung einer Holzfalle.

Eine Rattenfalle an sich sollte man nach Nutzung immer reinigen, besonders allerdings bei Fallen mit Tötungseffekt, wo z.B. Blut an der Falle kleben könnte, ist es wichtig, dass diese danach gesäubert werden.

Wie tierfreundlich ist die jeweilige Rattenfalle?

Grundsätzlich kann man zu diesem Punkt sagen, dass es sich natürlich darüber streiten lässt, ob eine Rattenfalle, die keine Lebendfalle ist, überhaupt tierfreundlich sein kann. Man kann diese Frage natürlich mit nein beantworten und sucht dann nur noch nach einer Lebendfalle, welche in den anderen Kriterien passt. Diese Vorgehensweise ist auch völlig legitim.

Solltest du allerdings auch Rattenfallen in Betracht ziehen, die das Tier töten, dann muss das Thema Tierfreundlichkeit auf jeden Fall beachtet werden. Auch wenn die Entscheidung fällt, dass die Ratte sterben muss, so muss sie dabei ja nicht unbedingt leiden. Gute Rattenfallen mit Tötungseffekt sorgen für ein sofortiges bzw. sehr schnelles Ableben der Ratte.

Es gibt grundsätzlich verschiedene Fallenvarianten, die auf andere Arten töten, welche du gleich noch kennenlernen wirst. Bei all diesen Varianten gilt es aber zu schauen, dass ihr Effekt so schnell es geht eintritt und eine möglichst Hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Ratte auch getötet wird und das Risiko einer reinen, schweren Verletzung der Ratte möglichst gering ist.

Wo soll die Rattenfalle stehen?

Der Testbericht wird dir im Verlauf nicht nur Fallen mit unterschiedlichen Tötungsarten bzw. Lebendfallen zeigen, sondern dir auch Rattenfallen für den Einsatz im Haus und ebenso im Garten zeigen.

Ratten errichten ihren Rattenbau oftmals im Garten, suchen allerdings auch schon einmal im Warmen Unterschlupf bzw. halten nach Nahrung im Haus Ausschau. So können sich Ratten sowohl Drinnen als auch Draußen bei dir tummeln und bei ganzen Rattenfamilien können sie dies ja sogar zeitgleich tun.

Daher solltest du wissen, welche Falle die Beste für den Einsatz im Haus und welche die Beste für die eigenen vier Wände ist. Hier geht es zum Einen um den verwendeten Mechanismus und zum anderen auch um das Material und die Größe.

Gerade im Haus selbst, möchte man vielleicht nicht unbedingt einen großen Klotz als Falle, den man nicht in einer Ecke oder unter Möbeln verstecken kann. Im Garten ist dieser wiederum vielleicht nicht so das Große Problem.

Beim Material und dem Mechanismus muss man auf den selben Punkte achten, nämlich ob eine Witterungsbeständigkeit vorliegt. Ein Mechanismus, der auf Elektrik setzt, sollte vielleicht nicht unbedingt draußen und damit in Kälte, Schnee und Regen stehen. Genauso sind die meisten Fallen aus Holz hierfür auch ungeeignet.

Welche Arten von Rattenfallen gibt es?

Nun wo du weißt, in welchen Punkten sich die verschiedenen Rattenfallen von einander unterscheiden, schauen wir direkt, welche Arten von Rattenfallen es überhaupt gibt.

Der Rattenfallen Test möchte dir nämlich natürlich auch helfen, dass du die richtige Art von Rattenfalle für dich findest. So kannst du nämlich im Rattenfalle Vergleich direkt die Fallen einer Art untereinander vergleichen und so die perfekte Rattenfalle für dich und deinen Einsatzort finden.

Rattenschlagfalle

Der Klassiker unter den Fallen für Nagetieren ist die Schlagfalle. Sie ist wird so nicht nur für Ratten verwendet. Den meiste Menschen und so vielleicht auch dir, ist sie als die klassische Mäusefalle bekannt. Sie gehört zur Kategorie der Tötungsfallen, da es ihr Ziel ist, dass da Nagetier nach dem Kontakt direkt ausgeschaltet wird.

Ihr Mechanismus ist recht simpel. Eine Schlagfalle besteht aus einem Körper aus z. B. Holz, einem Bögel und dann noch einer Einkerbung mit einem Auslöser, wo ein Köder eingelegt wird. Sobald dieser gelegt wurde, wird der Bügel gespannt und nun heißt es warten. Sollte die Ratte nun an den Köder gehen, löst sie den Mechanismus aus, der Bügel fährt ihr in den Nacken und sie stirbt.

Die klaren Vorteile an Rattenschalgfallen sind ihr günstiger Preis, ihre Effektivität in den meisten Fällen und ihre Flexibilität beim Einsatzort sowie die einfache Handhabung.

Kritisch bzw. nachteilhaft ist zum einen, dass die tote Ratte natürlich entsorgt werden muss, was aus hygienischen Gründen sehr mit Vorsicht zu machen ist. Dazu ist ein sofortiger Tod des Tieres nicht immer gewährleistet und es könnte bei Verletzungen sehr leiden.

Sollte es zu schweren Verletzung oder zur Tötung kommen, kann es Blutflecken geben, die schwerer zu entfernen sind. Dazu kann es sein, dass die Ratten dem Mechanismus auch einmal entkommen können bzw. diesen vielleicht auch nicht auslösen.

Elektronische Rattenfalle

Wie eine Empfehlung aus dem 21. Jahrhundert klingt der Einsatz einer elektronischen Falle. Hierbei geht es allerdings nicht um ein hochtechnologisches Modell, welches über Touch verfügt oder sonstige Features hat.

Eine elektrische Rattenfallen ist eine Tötungsfalle. Hierbei, der Name lässt es vermuten, werden die Tiere mit einem Stromschlag getötet. Wichtig hierbei ist es, dass es eine Rattenfalle und keine für Mäuse sein muss, denn der Stromschlag für die Tötung einer Ratte muss deutlich stärker ausfallen.

Gute elektrische Rattenfallen zeichnen sich durch den direkten und schnellen Tod des Tieres aus, sodass es nicht leiden muss. Generell ist dies einer der Vorteile dieser Fallenart. Dazu sind bei manchen Modellen die Einstellung von Feinheiten möglich und dazu ist die Variante von Fallen sehr sauber, da kein Blut etc. spritzt.

Die Nachteile, wenn man die Tötung des Tieres nicht per se als solchen sieht, liegt in den recht hohen Kosten bei der Anschaffung, der nötigen Entsorgung des Tieres im Nachgang sowie der gar nicht möglichen oder nur sehr eingeschränkten Nutzung draußen.

Lebendfalle

Hier ist der Name Programm und solltest du die Ratte bzw. Ratten nicht töten wollen, ist dies die richtige Fallenvariante für dich. Eine Lebendfalle zeichnet sich eben dadurch aus, dass sie die Ratte fängt, am Leben lässt und man sie dann einfach aussetzen kann. Diese Variante werden unzählige Empfehlungen für Fallen von Tierschützern dir klipp und klar als die, aus ihrer Sicht Beste, nennen.

Das Prinzip einer Lebendfalle ist recht einfach und schnell erklärt. Die Falle an sich ist quasi ein Käfig mit einer offenen Tür. Die Tür ist mit einem Auslöser verbunden, welcher wiederum direkt am Köder innerhalb des Käfigs zu finden ist. Geht also nun eine Ratte in die Falle, um an den Köder zu gelangen, löst die Falle aus, die Tür geht zu und die Ratte ist in ihr gefangen.

Die Vorteile einer Lebendfalle sind recht deutlich. Tierfreunde freuen sich, denn das Tier bleibt am Leben und wird durch die Falle an sich nicht einmal verletzt. Dazu ist keine Entsorgung des Kadavers nötig und durch das reine Schließen der Tür und keine weiteren Mechanismen ist die Lebenszeit einer solchen Falle recht hoch.

Wer sich eine Lebendfalle holt, der sollte allerdings natürlich auch die Nachteile kennen. Sie muss, da die Ratte ja in der Falle zeitlich verbleiben soll, etwas größer sein, also braucht die Falle Platz. Dazu ist eine Lebendfalle etwas teurer und der Auslöser wird öfters einmal überwunden bzw. nicht ausgelöst.

Dazu besteht die Gefahr einer ungewollten Verletzung des Tieres, wenn die Falle zu lange steht und das Tier panisch versucht zu entkommen. Generell musst du bei dieser Fallenvariante immer wieder aktiv nach der Falle schauen, um zu sehen, wenn eine Ratte gefangen wurde.

Dazu muss die Ratte natürlich auch nach dem Fangen noch ausgesetzt werden. Das Aussetzen sollte dabei so stattfinden, dass die Ratte weder direkt zurück zum eigenen Haus findet, noch, dass sie in kurzer Zeit wieder bei anderen Menschen ein neues Zuhause sucht.

Wie und wo man eine Ratte, welche mit einer Lebendfalle gefangen wurde, aussetzen sollte, das erklärt ein späterer Absatz in diesem Rattenfallen Test.

Welche sind die besten Rattenfallen Hersteller?

Der Markt für Rattenfallen mag vielleicht nicht der Größte der Welt sein, allerdings ist er ausreichend groß, um da einmal den Überblick zu verlieren.

Damit du dich hier zurechtfindest und die passenden Falle für dich wählen kannst, ist hier einmal ein Überblick über einige Hersteller von Rattenfallen und somit eine Art Kaufempfehlung ableiten.

Du kannst dir auch gerne noch dazu Kundenrezensionen zu den Herstellern durchlesen. Manch eine Kundenrezension ist sogar sehr lesenswert, um noch mehr über Fallen an sich zu erfahren.

  • RatzFatz: Ein Unternehmen aus Deutschland mit dem Namen „RatzFatz“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lebendfallen mehr zu etablieren und diese robust und nachhaltig zu machen. Somit gibt es hier eben nur Lebendfallen für Nagetiere. Das Motto: „Es geht RatzFatz!“
  • Satis: Grillplatten, Hühnerbedarf ,Köderstationen und Tierfallen, das ist das Sortiment von Satis. Hier bekommt man also genau das, was man als Tierfreund braucht, auch um die Zeit in der Natur wirklich zu genießen.
  • Inseko: Die Lösung in Sachen Schädlingsbefall möchte Inseko seinen Kunden bieten. Hier gibt es allerlei Fallen und Bekämpfungsmittel für Nagetiere und Insekten. Alle Produkte sind dabei für normale Nutzer gebrauchbar.

Wo ist der optimale Ort für das Aufstellen einer Rattenfalle?

Damit die Falle auch ihre Wirkung entfaltet ist nicht nur die Falle an sich und der Köder, auf der Text gleich eingeht, ist auch ein anderer Punkt entscheidend. Der Aufstellungsort ist mit das Wichtigste, wenn es um die Effektivität der Falle geht.

Die Falle sollte genau dort stehen, wo du die Aktivität der Nager findest bzw. vermutest. Woran du den Ort der Aktivität erkennst, sind die selben Anzeichen, an denen du eine Rattenplage an sich ausmachen kannst. Achte als auf Nagespuren und den Kot der Ratten. Ebenso kannst du auf Essenreste und im Garten auf Spuren von Füßen und dem Schwanz achten.

Die Formel ist also relativ einfach. Die Erfahrung zeigt dir nach und nach, wo sich die Spuren mehren und dort legst du die Falle aus. Sollten also die meisten Kot- und Nagespuren im Keller zu finden sein, dann solltest du die Rattenfalle auch direkt im Keller aufstellen.

Grundlegend gibt es zwei Punkte, die du besonders beachten solltest. Grundsätzlich ist es immer gut, wenn du die Falle direkt an einer Wand platzierst und dazu sollte die Falle aber auch so stehen, dass sie keine Gefahr für andere Tiere im Haus oder auch für kleine Kinder darstellt.

Was ist der richtige Köder für eine Rattenfalle?

Die Frage nach dem richtigen Köder für Fallen aller Art beschäftigt Jäger, Fischer und eben auch Nagetierfänger schon seit Beginn des Fangens dieser Tiere. Einigkeit wird man dabei selten finden, denn überall wird man Berichte über Erfahrungen finden, die eben diese oder jenen Köder als den Besten von allen darstellen und vielleicht sogar zurecht. Wirklich wissen wird man es aber wohl nie.

Es gibt allerdings ein paar Punkte, nach denen du dir einen guten Köder für deine Rattenfalle suchen kannst. Grundsätzlich ist es dabei wichtig zu wissen, dass du unterscheiden musst. Es gibt natürliche Köder und spezielle Rattenköder.

Die natürlichen Köder wirst du eigentlich fast immer im Haus haben, denn es handelt sich hierbei um verschiedene Lebensmittel, welche man immer mal wieder verzehrt. Spezielle Rattenköder hingegen sind genau das, was der Name verspricht und das ist speziell auf die Ratten angepasst. Sie müssen extra gekauft werden und können bzw. dürfen auch nicht von Menschen gegessen werden.

Welche natürlichen Köder solltest du nehmen?

Bei natürlichen Ködern hast du die Qual der Wahl und musst für dich herausfinden, welcher bestmöglich bei deinen Nagern zieht. Zwar kann man grundsätzlich den Geschmack von Ratten einsortieren, doch genaue Vorlieben können von Tier zu Tier bzw. Rattenfamilie zu einer anderen abweichen.

Die eine Ratte mag es lieber salzig bzw. auch deftig. Hier empfiehlt sich dann z. B. Speck, Käse, gekochte Nudeln oder auch gekochte Kartoffeln. Andere Ratten hingegen mögen es dann doch lieber süß. Schokolade oder Nuss-Nugat-Aufstriche sowie Marmelade sind hier oftmals heiß begehrt.

Was sind spezielle Rattenköder?

Wie bereits erwähnt sind Rattenköder nicht für Menschen geeignet und hier solltest du sehr darauf achten, dass selbst bei einer Lebendfalle keine Gefahr für Haustiere und Kinder besteht. Die speziellen Rattenköder gibt es dabei auch in zwei Varianten. Manche davon sind tödlich, da sie mit einem Gift versehen werden.

Mit diesen kann man aus einer Lebendfalle auch eine tödliche Rattenfalle machen, ohne eben dabei die hygienischen Probleme eine Schlagfalle zu haben. Oder man nutzt vergiftete Rattenköder, um sicherzugehen, dass die Ratte auch bei Strom- oder Schlagfallen stirbt, selbst wenn sie den Mechanismus nicht auslöst.

Es gibt aber ebenso spezielle Rattenköder, welche nicht durch Gift töten. Sie versprühen lediglich Düfte, die besonders anziehend auf die Nager wirken. So werden sie besonders effektiv angezogen. Diese Düfte können auch bei tödlichen Rattenködern vorhanden sein, es ist also wieder deine Wahl, ob die Ratte sterben soll oder eben nicht.

Wo setzt man lebend gefangene Ratten am besten aus?

Hast du dich dafür entschieden, dass die Ratte bzw. Ratten, die du fängst, am Leben bleiben sollen und eine Lebendfalle gekauft, musst du die Ratte natürlich auch freilassen. Aber die Frage ist, wo du dies tun solltest?

Direkt in der Nähe ist natürlich schlecht, denn so könnte sie schnell und einfach zu dir zurückfinden. Vor allem wenn du mehrere Ratten hast, die zusammengehörig sind, wird sie ihre „Freunde und Familie“ suchen und so schnell wieder bei dir zu finden sein.

Den perfekten Ort, wo du deine Ratten freilassen kannst, den musst du für dich finden. Mindestens 2 km sollte er allerdings auf jeden Fall von dir und deinen vier Wänden entfernt sein. Ebenso wäre es natürlich gut, wenn es eine möglichst natürliche Umgebung ist, wo du die Ratte freilässt.

Solltest du sie einfach ein paar Kilometer weiter am Rande des nächsten Ortes freilassen, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie sich bei den Menschen vor Ort einfach einfindet. Da du ja selbst die Ratte gerade loswerden wolltest, kannst du dir ja vorstellen, wie wenig begeistert der neue „Gastgeber“ sein würde.

Wie bereits erwähnt, solltest du deine Falle regelmäßig prüfen, sodass es dir nicht entgeht, wenn du eine Ratte in der Falle hast. Sollte dies der Fall sein, empfiehlt es sich, dass du ein Tuch über die Falle wirfst, damit die Ratte nicht in Panik gerät. Wenn es dunkel ist und sie nichts sieht, wird sie ruhiger bleiben. Dann solltest du schnellstmöglich zu dem Ort, wo du die Ratte aussetzen möchtest.

Sobald du dort ist, suche dir eine schöne, freie Stelle, wo die Ratte schnell entlaufen kann z. B. in einen Wald. Beim Öffnen der Falle ist jedoch Vorsicht geboten und du solltest hierfür ausgerüstet sein. Trage Handschuhe, wenn du die Falle öffnest. Dabei solltest du am besten nicht auf Einweghandschuhe zurückgreifen.

Einweghandschuhe schützen zwar vor den Keimen und möglichen Krankheiten. Sollte dir die Ratte allerdings in die Hand beißen wollen, beißen sie direkt durch diese Handschuhe durch. Daher solltest du dickere Handschuhe mit einer gewissen Robustheit nehmen.

Warum ist Sicherheit und Hygiene so wichtig bei Rattenfallen?

Im Rattenfalle Vergleich wurde mehrfach erwähnt, dass Hygiene mit das A und O bei der Thematik Rattenfallen und Umgang mit Ratten ist. Verglichen mit anderen Tieren übertragen Ratten nun einmal recht viele Krankheiten.

Daher sollte werden Rattenfallen auch immer mit auf ihre Hygiene und die Komplexität der Reinigung getestet und bewertet. Es ist wichtig, dass man im Umgang mit der Falle und auch mit Ratte immer auf seine eigene Sicherheit und somit auf die Hygiene achtet.

Ein wichtiger Punkt, wurde bei den Lebendfallen bereits genannt. Solltest du mit einer lebenden Ratte oder auch einem Kadaver umgehen müssen, sollten Handschuhe Pflicht sein. So verhinderst du, dass du Keime oder Viren an die Hände bekommst oder über offene Stellen aufnimmst und bei lebenden Tieren, dass diese dich beißen.

Ebenso solltest du die Falle nach ihrer Verwendung reinigen. Wie schwer bzw. aufwendig diese Reinigung wird, ist von Falle zu Falle unterschiedlich. Sollte die Ratte in einer Schlagfalle erschlagen werden und es fließen Körperflüssigkeiten, dann ist die Reinigung natürlich schwerer als z.B. bei einer Elektrofalle oder gar bei einer Lebendfalle.

Dazu ist es auch eine Frage der Zeit, wie lange der Kadaver bzw. die lebende Ratte in der Falle ist. Je länger einen Kadaver liegt, umso mehr Flüssigkeit kann austreten bzw. Geruch entstehen. Bei Lebendfallen haben die Ratten natürlich immer mehr Zeit ihren Urin bzw. Kot zu hinterlassen je länger du sie in der Falle stehen lässt.

Dazu ist auch das Material nicht ganz unwichtig. Kunststoff oder Metall nehmen nur wenig bis gar keine Gerüche auf. Holz hingegen ist geradezu perfekt dafür, intensive Gerüche aufzunehmen. Das ist natürlich nicht gerade schön für dich und deine Nase und könnte dazu abschreckend auf andere Ratten wirken, was die Rattenfalle langfristig wenig effizient bis nutzlos macht.

Alle Fallen sollten nach einem Fang auf jeden Fall gereinigt werden. Hierfür solltest du wieder Handschuhe tragen und ordentlich Seife und Wasser nutzen. Vielleicht ist bei Schlagfallen auch mal eine Stahlbürste von Nöten.

Welche Probleme kann es mit Rattenfallen geben?

Wie jedes Produkt dieser Welt können auch Rattenfallen nicht immer gleich gut funktionieren. Vor allem ist es ,wie eigentlich immer, eine Frage des Preises. Eine günstige Falle mag zwar im ersten Moment sinnvoll erscheinen, jedoch kann sie im Nachgang einige negative Effekte mit sich bringen. Gerade die Verlässlichkeit bei Fallen mit Tötungsziel kann schnell darunter leiden, wenn man bei der Falle spart.

Eine billige Falle kann hier dazu führen, dass der Mechanismus vielleicht gar nicht auslöst. So kann die Ratte mit dem Köder entkommen und da es sich um sehr schlaue Tiere handelt, könnte es gut sein, dass diese lernen, wie man die Falle nicht auslöst bzw. vielleicht werden sie diese auch langfristig dann meiden.

Aber vielleicht schlägt die Falle auch zu und erwischt das Tier, jedoch kann es bei sehr günstigen Fallen immer wieder dazu kommen, dass diese die Maus nicht direkt töten. So müssen die Ratten dann echte Qualen durch die zugezogenen Verletzungen erleiden und werden einen sehr langsamen und qualvollen Tod haben. Das wünscht man natürlich keinem Tier und vielleicht ist man so auch dazu gezwungen das Leid eigenständig zu beenden.

Dabei sind es aber nicht nur die Fallen, die die Ratten töten sollen, die immer wieder Probleme aufweisen, sollte man auf die günstigen Varianten zurückgreifen. Auch Lebendfallen können beim Mechanismus Probleme aufweisen. Gerade die fallende Tür kann zum Problem werden.

Diese kann nicht nur generell zu spät oder gar nicht fallen und so die Ratte entkommen lassen. Ebenso kann sie dafür sorgen, dass die Ratte eingequetscht wird und du sie dann von ihrem Leid befreien und sie doch umbringen musst.

Gibt es Wege eine Rattenplage vorzubeugen?

Die Frage, die du dir bestimmt die ganze Zeit stellst, ist, ob es Möglichkeiten gibt, dass du einen Rattenbefall vorbeugen kannst. Natürlich ist dies möglich und Rattenfallen sind auch nur der Weg, wenn die Plage bereits da ist. Das Ziel sollte es natürlich sein, dass eine solche Plage gar nicht entsteht und es gibt Maßnahmen, um vorbeugend zu wirken.

Ein wichtiger Punkt hier ist der Abfall. Dieser ist oft ein Grund, warum die Ratten überhaupt bei einem einziehen. Je länger der Abfall gesammelt wird und je länger dieser auch rumsteht, desto verlockender wird dieser für die Nagetiere. Neben dem Abfall sind es aber auch frische Lebensmittel, die die Ratten anziehen.

So sollte Nahrung immer luftdicht verpackt werden, sodass sie nicht für die Ratten schnupperbar sein sollte. Generell sollten die Lebensmittel auch schwer erreichbar sein, gerade wenn sie in einer Abstellkammer gelagert werden und somit offener sind.

Essenreste sollten dazu immer richtig entsorgt werden. Also nicht in die Toilette oder in den Abfluss gegeben werden. Hier verschwinden sie zum Teil nicht ganz und sind somit auch wieder eine verlockende Quelle für Ratten. Dazu sollten mögliche Zugänge für die Nagetiere immer versperrt sein. Löcher in Wänden und Decken sollten geschlossen werden und auch kleine Spalten an Türen sollte zugemacht werden.

Gibt es Rattenfallen Alternativen?

Manches Mal klappt es mit dem Vorbeugen allerdings nicht bzw. es ist nicht immer zu verhindern, dass du einen Rattenbefall hast. Dann ist es nun ja klar, dass du dann zu einer Rattenfalle greifen solltest oder, wenn dir die Plage über Kopf gewachsen ist, du Profis rufst.

Allerdings ist es auch verständlich, wenn du dir Gedanken machst, ob es keine Alternativen zu klassischen Rattenfallen gibt. Und ja, die gibt es sogar. Es gibt Alternativprodukte.

Allerdings sei direkt zu Beginn zu sagen, dass der Markt an Alternativen nicht nur sehr klein ist, sondern auch bei Weitem nicht so erfolgsversprechend. Wirkliche Alternativen zu Rattenfallen, die für den Normalverbraucher erhältlich und nutzbar sind, gibt es eigentlich nur drei Varianten.

Die Klebefalle

Hier ist der Name Programm, denn es geht um das Klebenbleiben der Tiere. Eine Klebefalle ist ein Steifen oder gar eine ganze Matte, welche eine klebende Oberseite haben. Der Kleber ist dabei so fest, dass die Tiere sich im Normalfall nicht mehr von diesem befreien können und an Ort und Stelle bleiben müssen. So verenden die Tiere mit der Zeit.

Diese Alternative zu klassischen Fallen hat allerdings einige Nachteile. So kann sie auch für einen selbst sehr nervig werden, da man sie an Orten wie den Türrahmen etc. platzieren sollten, sie aber hier nicht zur hässlich ist, sondern auch selbst zur kleinen Falle werden kann.

Für einen Erwachsenen ist der Klebeeffekt vielleicht nur sehr nervig, allerdings kann man beim Abziehen auch Haut verlieren. Schlimmer ist die Falle dagegen für Kinder und Haustiere, die hier wirklich feststecken können und beim Entfernen der Falle echte Verletzungen davon tragen könnten.

Dazu sterben die Ratten hier natürlich sehr langsam, da sie erst verhungern oder verdursten müssen, wenn man sie nach dem Fangen mit der Falle nicht selbst erledigen möchte. Zuletzt sind die gefangen oder gar toten Nager auch ein Warnhinweis für ihre Artgenossen.

Da Ratten, wie schon erwähnt, sehr schlaue Tiere sind, möchtest du sicher nicht, dass andere Ratten vor deiner Falle gewarnt werden und sie umgehen.

Planke / Eimerfalle

Die Eimerfalle wirkt wie die perfekte Variante für DIY-Freunde. Sie ist am Ende des Tages ganz einfach erklärt und trägt ihren Namen zu Recht. Das Prinzip der Falle erinnert nämlich wirklich an das Klassische „über die Plane gehen“ wie es bei den Piraten üblich war.

Bei dieser Variante wird ein Köder auf einer Planke angelegt. Diese erreicht die Ratte über das Erklettern einer Leiter oder über eine Rampe. Oben angekommen nähert sich die Ratte nun dem Köder. Diese liegt allerdings am Ende der Planke, welche dann durch das Gewicht der Ratte nachgibt.

So fällt die Ratte dann runter. Unter der Planke befindet sich dann ein Eimer oder ein anderes Gefäß. Hier gibt es nun auch wieder zwei Möglichkeiten. Entweder fällt die Ratte einfach in den Eimer und dieser fungiert nun wie eine Lebendfalle. Also schaust du regelmäßig nach dem Eimer und bringst in mitsamt der Ratte nun an einen Ort, wo du die Ratte freilassen kannst. Alternativ ist der Eimer mit Wasser gefüllt und die Ratte ertrinkt in ihm.

Die Nachteile dieser Variante sind recht klar. Erst einmal muss die Ratte auf die Planke, was sie nicht selten schlichtweg nicht tun wird. Dazu ist es gerade bei der einfachen Eimervariante ohne Wasser so, dass die Ratte ihre gute Kletterfähigkeit nutzen wird, um einfach zu entkommen.

Rattenköder

Diese Alternative wurde bereits oben kurz erwähnt, als es um Köder generell ging. Sie hat allerdings einen eigenen Absatz verdient. Hierbei handelt es sich schlichtweg um Köder speziell für Ratten, welche mit giftigen Stoffen angereichert sind, sodass die Ratte nach dem Verzehr stirbt. Das Prinzip ist also recht simpel und man kann diese Köder auch als Ergänzung bzw. Absicherung zu einer anderen Fallvariante der Wahl sehen.

Was eine Ratte tötet, ist für einen Menschen natürlich auch nicht gesundheitlich förderlich. Eine erwachsene Person sollte nicht die schlimmsten Folgen davon tragen, wenn sie aus Versehen einen solchen Köder verzehrt und dazu weiß ein Erwachsener, dass er dies nicht tun sollte. Kinder und vor allem Haustiere sind hier allerdings gefährdet und sie könnten auch deutlich mehr Probleme bekommen, wenn sie einen Rattenköder aufnehmen.

Dazu kommt der Nachteil, dass die Wirkung bei der Ratte auch nicht direkt einsetzt. Gerne dauert es auch mal mehrere Tage, bis die Ratte vom Köder erwischt wird. Dadurch kann sie nicht nur weiteren Schaden anrichten und eine Gefahr sein, sondern sich auch vermehren und ist vielleicht im Nachhinein gar nicht mehr auffindbar. Es gibt sicherlich schönere Gedanken als den, dass irgendwo ein Rattenkadaver liegt, aber du nicht weißt, wo dieser ist.

Häufig gestellte Fragen

Nun sind wohl mit die wichtigsten Fragen in Sachen Rattenfalle beantwortet. Es gibt allerdings vielleicht noch ein paar letzte Punkte, die zum Teil auch wirklich wichtig sind, die man noch kurz und knapp beantworten kann.

Danach erfährst du, welche die besten Hersteller für Rattenfallen sind und kannst dir deine Rattenfalle kaufen, entweder auf Vorrat oder weil es gerade akut ist.

Was kostet eine Rattenfalle?

Die Preise können sehr unterschiedlich ausfallen. Es gibt auch einige Fallen, die beide Enden der Preisskalen deutlich sprengen. Dann solltest du dich fragen, ob die Falle wirklich gut sein kann bzw. wie sie ihr Geld wert sein sollte.

  • Lebendfalle circa 15 – 35 Euro
  • Schlagfalle circa 10 – 30 Euro
  • Elektrofalle circa 30 – 100 Euro

Wie groß muss eine Lebendfalle sein?

Ziel der Lebendfalle ist es bekanntlich, dass die Ratte lebendig ausgesetzt wird, daher sollte hier besonderer Wert aufs Tierwohl gelegt werden.

Die Falle sollte also ausreichend groß sein, dass die Ratte sich nicht quetschen muss und auch die Zeit bis zur Freilassung gut übersteht. So sollte eine Lebendfalle, die auch größere Ratten fassen soll, etwa 30 cm lang sein.

 Woran erkennst du Rattenbefall im Garten?

Ganz grundsätzlich gelten die Hinweise für Ratten im Haus natürlich auch für den Garten. Das Auffinden von Kot oder von Nagespuren kann natürlich auch im Garten der Fall sein. Daneben hinterlassen Ratten hier auch gerne Spuren durch ihren Schwanz oder Fußabdrücke.

Dazu nutzen Ratten immer wieder gerne gleiche Wege, wodurch schmale Laufwege entstehen, die nicht selten mit Kot oder Essenresten versehen sind. Dazu kannst du nach Rattenbauten Ausschau halten, welche du an einem etwa 5 cm großen Ein- bzw. Ausgangsloch erkennen kannst.

Kann man auch im Hühnerstall Rattenfallen aufstellen?

Ratten sind, wie schon öfters im Rattenfalle Test erwähnt, auch für andere Tiere eine echte Gefahrenquelle. Gerade Hühnerhalter sorgen sich vor einem Rattenbefall im Stall. Sollte dieser einmal da sein bzw. die Gefahr hoch sein, ist der Wunsch nach einer Rattenfalle im Stall hoch.

Das ist grundsätzlich auch möglich, da die Falle allerdings auch zur Gefahr für die Hühner werden kann, ist Vorsicht beim Aufstellen geboten. Die Falle sollte da stehen, wo die Hühner nicht hinkommen könne.

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