Kamm Test: Die besten Kämme im Vergleich!

KammEin Kamm ist für viele Menschen ein normaler Alltagsgegenstand. Er dient einfach nur dazu, dass man seine Frisur so richtet, wie man sie haben möchte. In der heutigen Welt verliert der Kamm dazu immer mehr an Wert, weil es so viele andere Möglichkeiten gibt, um sein Haar zu richten.

Während man in früheren Zeiten eigentlich immer einen Kamm mit sich führte, wenn man auf durchgehend gepflegte Haare Wert legt, findet man heute auch in vielen Badezimmern keinen Kamm mehr.

Dabei ist ein Kam viel mehr als nur eine Option, um Haare zu richten. Den Look, den man mit einem Kamm erreichen kann, ist unverwechselbar. Nur braucht man den richtigen Kam für sich, um das optimale Ergebnis zu erzielen.

Du willst deinen perfekten Look finden? Dann solltest du den perfekten Kamm für dich finden. Hierzu soll dir dieser Kamm Test helfen, damit du genau weißt, was wichtig beim Kauf eines Kamms ist. Beim Kamm Vergleich sollst du dann den richtigen Kamm für dich finden.

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Sandelholz Horn Kamm Handgefertigter hochwertiger Natur Sandelholz Horn Kamm (breite Zähne)
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Denman Präzisionskamm Haarschneidekamm 7,0 Zoll(17,78cm), DPC3 aus Acetal
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Woraus bestand ein Kamm früher und woraus heute?

Das eine Material für einen Kamm, das gibt es nicht. Kämme können aus den verschiedensten Materialien hergestellt werden. Eine Möglichkeit, die aus den Urzeiten des Kammes stammt und auch heute zum Teil noch Anklang findet, ist der Einsatz von Naturmaterialien.

Ein Material, welches zu früheren Zeiten oftmals, besonders bei sehr teuren Modellen verwendet wurde, und heute kritisch gesehen und teils auch Verboten ist Elfenbein. Auch der Panzer von Schildkröten und Knochen sind Materialien, die in der Frühzeit für Kämme eingesetzt wurden, heute aber eher schwierig zu verwenden sind.

Zum Teil werde diese Materialien zwar auch heute noch verwendet, allerdings sind manche wie z.B. Elfenbein in Deutschland nicht legal oder sind zumindest kritisch zu sehen. Dazu sind die Preise für diese Kämme auch deutlich höher als die von anderen Kämmen.

Ein Naturmaterial, welches aber bis heute viel Anklang findet, ist vor allem Holz. Ebenso sind auch Kämme aus Horn heute noch beliebt und verfügbar. Gerade Veganer und Vegetarier suchen hier aber eher nach anderen Materialien.

Günstigere Materialien, die oftmals zum Einsatz kommen sind vor allem Kautschuk, Carbon, andere Kunststoffe oder bei etwas teureren Kämmen auch Edelstahl.

Die Wahl des richtigen Materials ist eine wichtige, denn die Materialien bestimmen nicht nur über den Preis, sondern auch über die Stabilität und auch auf die optimale Einsatzart des Kammes. Hier soll der Kamm Vergleich helfen, um den Überblick zu behalten.

Was ist der Unterscheid zwischen Kunststoff-, Holz- und Edelstahl-Kämmen?

Die Wahl eines Materials für deinen Kamm scheint nur eine Wahl bezüglich des Preises und der Langlebigkeit zu sein, dies ist aber nicht der Fall. Vor allem in der heutigen Zeit ist es natürlich auch eine Frage der Nachhaltigkeit.

Ein Kamm, der länger hält, muss weniger ersetzt werden, was für weniger Müll sorgt. Ebenso ist ein Kamm aus Kunststoff natürlich nicht unbedingt das, was man in einer Welt sucht, wo Einwegplastikverbote durchgesetzt werden und Plastikverzicht ein wichtiges Thema ist.

Nichtdestotrotz kann ein Kamm aus Kunststoff Sinn machen, denn Kämme aus verschiedenen Materialien haben auch unterschiedliche Effekte auf den Einsatz des Kammes.

Ein Kamm aus Holz ist zwar nachhaltiger und vielleicht sogar langlebiger als einer aus Kunststoff, allerdings ist der Einsatz von Styling Produkten wie Haarwachs oder Gel mit einem Kamm aus Holz deutlich schwerer und auch die Entfernung bzw. die Reinigung im Nachgang ist deutlich aufwendiger.

Besonders Carbon als Material für einen Kamm kann durch seine Leichtigkeit, die aber mit einer sehr hohen Stabilität daherkommt, einen besonderen Zweck erfüllen. Als Kamm für unterwegs können kleine Carbon Kämme in den Hosen oder Sakkotaschen mitgeführt werden und durch den Wind stark zerzaustes Haar wieder richten.

Wofür ist ein Holzkamm ungeeignet?

Wie bereits erwähnt sich Holzkämme zwar aus ökologischer Sicht eine gute Idee, allerdings sind diese nicht für jeden Einsatzzweck geeignet.

Die zwei Hauptzwecke eines Kammes sind entweder das Durchkämmen zum Entwirren und grundsätzlichen legen der Haare oder das Styling, also das spezielle Formen der eigenen Haare. Der nächste Abschnitt erläutert genauer, welche Kammart für welchen Zweck am besten geeignet ist.

Einen Sonderfall, wo der Einsatzzweck schon durch das Material gegeben wird, stellen allerdings Kämme aus Holz dar. Es liegt aber nicht daran, dass Holzkämme die Haare nicht auch entsprechend kämmen könnten, sondern an den Substanzen, die beim Styling zum Einsatz kommen.

Haargel, Spray oder auch Wachs haften sehr hartnäckig am Holz und hinterlassen auch gerne Geruch an diesem. Dazu setzen die Flüssigkeiten dem Kamm nach und nach zu, ebenso wie das Wasser und die Seife dies es im Nachgang zum Reinigen braucht.

Warum gibt es Kämme für Männer und Frauen?

Du fragst dich vielleicht, ob es wirklich Sinn macht, dass es Kämme gibt, die eher für Männer oder eher für Frauen angedacht sind. Ist das nicht reine Geldmacherei?

Die Antwort ist jein. Es macht durchaus Sinn, dass es verschiedene Arten von Kämmen gibt. Jeder dieser Arten ist für einen anderen Haartypen gedacht und die Haartypen unterscheiden sich oftmals auch im Geschlecht, allerdings muss dies nicht der Fall sein.

Bevor du dir also irgendeinen Kamm einfach kaufst, solltest du über deine Haarstruktur Bescheid wissen. Solltest du dich mit dieser noch nie wirklich auseinander gesetzt haben, ist nun die Zeit dazu. Es gibt unzählige Arten von Kämmen, die auf die verschiedenen Haartypen ausgerichtet sind.

Gute Kämme müssen allerdings nicht zwangläufig zu deinem Haar passen, also solltest du dir über diesen Punkt ausreichend Gedanken machen. Ebenso bekommst du hier im Kamm Test bzw. dem Kamm Vergleich natürlich auch alle Informationen, die du brauchst.

Du kannst dir als Faustregel erst einmal merken: Bei dickem und welligem Haar ist grundsätzlich eher ein grober Kamm zu empfehlen. Bei glattem und dünnem Haar dann eher ein feinerer. Die ist aber nur eine grundlegende Unterscheidung, die eine Marschroute festlegt.

Es gibt so viele Arte von Kämmen, dass man bei jedem Einzelnen schauen sollte, auf welchen Haartypen der jeweilige Kamm optimal ausgelegt ist. Ein paar Kammarten werden im Folgenden erläutert.

Welche Merkmale sollte ein guter Kamm aufweisen?

Grundsätzlich ist der Aufbau eines Kammes natürlich immer recht gleich. Allerdings können die verschiedenen Bestandteile eines Kammes schon durch kleine Unterschiede eine klare Abgrenzung zwischen den einzelnen Kammmodellen bedeuten.

Welche Merkmale bzw. Bestandteile man bei einem Kamm beachten sollte? Die drei kommen nun und helfen dir dabei den idealen Kamm für deine Bedürfnisse zu finden.

Griff

Der Kamm muss natürlich irgendwo gehalten werden. Hierbei gibt es bei der Art des Griffes aber einen klaren Unterschied. Bei manchen Kämmen ist der Griff nur der Bereich, der auch die Zinken/Zähne miteinander verbindet. Hier kann man den Kamm dann greifen und entsprechend nutzen.

Andere Kämme kommen wiederum mit einem gesonderten Griff daher, welcher von der Verbindungsstelle der Zinken ausgeht. Du musst natürlich für dich selbst bewerten, welche Griffarten für dich die bessere ist, wenn du einen Kamm kaufen möchtest. Aber ein gesonderter Griff ist zumeist doch komfortabler.

Zinken

Die Zinken, auch Zähne genannt, sind die Bestandteile des Kammes, die am Ende die Arbeit an deinen Haaren vornehmen. Es gibt sie in verschiedenen Längen und Dicken und auch ihr Abstand kann variieren.

Am Ende entscheiden der Abstand und die Art der Zinken darüber, welchen Zweck der Kamm optimal erfüllt. Sie sind also dafür verantwortlich, welche Art von Kamm entsteht.

Oftmals sind die Zinken bei einem Kamm allesamt gleich, es gibt aber auch Kämme, die zweiteilig sind und eine Hälfte durch die Zinken eine andere Funktion als die Gegenseite hat.

Der Kamm als Schmuck

Ein Kamm ist nicht für jeden nur ein Werkzeug, um die Haare zu pflegen und zu stylen. Für manch einen ist ein Kamm ebenso ein eigenständiges Accessoire. Dabei soll der Kamm möglichst auffällig sein und ein Hingucker in der Frisur darstellen.

Zumeist kommt ein Kamm als Haarschmuck oft bei aufwendigen oder sehr besonderen Frisuren zum Einsatz. Bei Männern war es lange besonders bei Afros beliebt, einen Kamm in diesen zu stecken. Bei Frauen hingegen sind besonders schön gestaltete und mit Steinen besetzte oder glitzernde Kämme als Haarschmuck hoch im Kurs.

Welche Kamm-Arten gibt es?

Wie hier bereits nun mehrfach erwähnt wurde, gibt er verschiedene Arten von Kämmen, die sich vor allem durch ihre Zinken unterscheiden und so für verschiedene Haartypen und verschiedene Zwecke eingesetzt werden.

Dazu haben die verschiedenen Arten von Kämmen auch noch unterschiedliche Optiken, von denen manche recht bekannt sind und auch von der Masse dem richtigen Typ zugeordnet werden können. Damit du aus den Empfehlungen den richtigen Kamm für dich finden kannst, sind hier ein paar der Typen genannt.

Afrokamm

Dieser Kamm ist vor allem für krause und sehr lockige Haare gedacht und als eine Art Symbol für sehr lockige Haare ist der Afro der optimale Namensgeber für diese Kammform.

Ein Afrokamm kommt mit sehr groben Zinken daher und kann perfekt dichte Haarstrukturen durchdringen und je nach Wunsch frisieren. Die Zinken des Kammes sind für diesen Einsatz auch extra lang und die Zahnung dieser ist sehr grob.

Ein „normaler“ Kamm könnte durch seine feine Zahnung und seine kürzeren Zinken schlicht wegbrechen, wenn man versucht mit diesem besonderes lockige und krause Haare, wie eben bei einem Afro, zu kämmen. Da die Belastung hier aber auch für den Afrokamm sehr hoch ist, sollte man bei diesem Modell besonders auf ein stabiles Material achten.

Gabelkamm

Der Gabelkamm ist eine besondere Form. Wie der Name es bereits verrät, hat dieser Kamm neben seinen normalen Zinken, welche sich am Griff befinden, noch einmal eine Zusatzreihe mit Zinken, die zumeist deutlich grober und auch länger als die anderen Zinken sind. Da der Zusatz optisch sehr einer Gabel ähnelt, hat der Kamm entsprechend seinen Namen erhalten.

Die Hauptzinken sind dabei nicht feststehend sehr fein oder sehr grob. So sind die Zinken an der Gabel zwar eigentlich immer länger und Gröber als die am Griff, jedoch können die Zinken am Griff von Gabelkamm zu Gabelkamm sehr variieren.

Es gibt Gabelkämme, wo die Zinken wirklich recht kurz, recht fein und sehr nahe aneinander liegend sind. Diese Art eignet sich dann besonders für kurzes und sehr dünnes Haar. Ebenso sind diese Kämme bzw. Zinken dann auch optimal zum Toupieren geeignet.

Wer lange und kräftige Haare auf seinem Kopf hat, sollte sich einen Gabelkamm suchen, dessen Hauptzinken nicht nur recht grob sind, sondern auch größere Lücken zwischen einander aufweisen. Neben dem Abstand zwischen den Zinken ist auch deren Länge sehr wichtig. Je länger die Zinken sind, umso besser sind sie für lange und dicke Haare geeignet und entsprechend gilt es auch andersherum.

Die Zinken an der Gabel des Gabelkammes sind, wie bereits erwähnt, eher grob angeordnet. Sie sind zumeist, wie auch der Kamm an sich, aus Kunststoff oder Metall und dienen vor allem dem Abteilen von Strähnen.

Die Herausarbeitung von Strähnen durch die Gabel kann man sich ebenso nutzbar machen, um Frisuren oder Dutts aufzulockern. Die Lockerung nimmt manchen Frisuren und vor allem Dutts etwas den strengen Look und manchen sie etwas frischer und auch frecher.

Strähnenkamm

Sollte den Hauptziel beim Kauf des Kammes sowieso das herausziehen von Strähnen sein, dann ist ein Strähnenkamm sicherlich eine Überlegung wert.

Ähnlich wie der Gabelkamm verfügt eine Strähnenkamm ebenso zumeist über zwei Ecken mit verschiedenen Zinken. Diese liegen beim Strähnenkamm zumeist aber direkt auf der Gegenseite und daher verfügen die meisten Strähnenkämme über einen zusätzlichen Griff.

Die zwei Seiten des Kammes unterscheiden sich zumeist darin, dass eine Seite sehr grobe und die andere deutlich feinere Zinken aufweisen. Hier kommt auch ein weitere Clou des Kammes zum Tragen, denn einen Strähnenkamm kommt vor allem beim Färben zum Einsatz und hier auch eben oftmals, wenn Strähnen gefärbt werden.

Hierbei nutzt man dann die Seite mit den feinen Zinken, um die Haare vorher zu kämmen und um diese auf die Coloration vorzubereiten. Die Seite mit den groben Zinken nutzt man dann wiederrum, um die Blondierung oder eben das Färbemittel aufzutragen.

Den Prozess des Färbens sollte man, wenn man diesen mit dem Kamm zuhause macht, allerdings mit einer zweiten Person machen. Dazu sind bei vielen Strähnenkämmen, besonders bei den Guten, auch spezielle Schablonen dabei. Diese legt man auf die groben Zinken.

Die Schablonen sorgen dann dafür, dass das Färbemittel nur auf den Zinken landet und nicht auf der Hand, anderen Orten oder auf dem Rest vom Kamm selbst. Die Schablone kommt aber nur so lange drauf, bis das Färbemittel oder eben die Blondierung aufgetragen wurde.

Danach nimmt man diese einfach runter und nimmt sich im Anschluss die zu bearbeitenden Strähnen und kämmt sie mit den groben Zinken.

Die Abteilung der Strähnen sollte bereits im Vorhinein passiert sein, genauso wie du im Vorhinein eben auch die feiner Seite zum Kämmen der Haare genutzt haben solltest.

Die zweite Person kommt dann zum Einsatz, wenn es an den Hinterkopf geht. Hier ist nicht nur das Kämmen schwerer, sondern vor allem das Abteilen der Strähnen und noch mehr das letztendliche Färben bzw. Blondieren.

Toupierkamm

Das Toupieren sorgt bekanntlich dafür, dass das Haar deutlich mehr Volumen bekommt. Ein Toupierkamm ist genau hierfür perfekt ausgelegt und dessen Einsatz bietet sich vor allem bei sehr feinem Haar an. Ein Toupierkamm kommt zumeist mit einem recht langen Stil und einer Mischung aus kurzen und langen Zinken daher.

Der Stil ist dabei aber nicht einfach ein sehr dünner und dadurch auch eher unhandlicher Griff, sondern er dient zu Abteilung der Haarpartien. Währen der Stil dies tut, kann man mit den Zinken des Kammes die Unterhaare gegen den Strich kämmen. Den Effekt, des erweiterten Volumen, erlebt man dann, wenn man das Deckhaar wieder über das untere Haar legt.

Das Toupieren selbst und der Einsatz eines Toupierkamms sind sowohl eine super Grundlage für Dreadlocks als auch für sehr schöne und aufwendige Hochsteckfrisuren. Besonders Hochsteckfrisuren sind dabei zumeist ja eher selten und werden oftmals nur zu besonderen Anlässen aufgetragen, was auch gut zum Kamm und dessen Einsatz passt.

Das Toupieren sollte zum Schutz der Haare nicht allzu häufig gemacht werden, denn es kann die Haare schnell schädigen und sie abbrechen lassen.

Nadelkamm

Der Nadelkamm kommt ähnlich wie der Toupierkamm mit einem langen Stiel daher, der vorne recht spitz zusammenläuft, wie eben eine Nadel. Der Nadelkamm wird durch diesen Stiel auch Stielkamm genannt. Auch wenn die Spitze des Stieles oftmals etwas abgerundet ist, so sollte man beim Einsatz dieses Kammes doch mit Vorsicht und Bedacht vorgehen.

Der elementare Unterschied zum Toupierkamm ist, dass der Nadelkamm nur mit einer Seite mit Zinken daherkommt. Die Art der Zinken, also ihre Länge, Dicke und ob sie grob oder fein sind, sowie ihr Abstand zueinander ist hier auch wieder von Nadelkamm zu Nadelkamm verschieden.

Für jeden Haartypen gibt es den richtigen Nadelkamm, also wirst du auch bei dieser Kammart mit Sicherheit den richtigen für dich finden.

Genau wie beim Strähnenkamm dient der Stiel des Kammes zum Abteilen von Strähnen und durch die Nadel am Ende ist es möglich einen Zickzack-Scheitel zu erstellen, der sich immer wieder hoher Beliebtheit, besonders bei den Damen, erfreut. Der Stiel und somit auch die Nadel können aus Kunststoff oder Metall sein.

Besonders wenn der restliche Kamm aus Kunststoff ist, ist es allerdings keine Seltenheit, dass der Stiel aus einem anderem Material, eben Metall, besteht. Somit ist er deutlich stabiler und es lässt sich leichter mit ihm arbeiten.

Frisierkamm

Den Nutzen eines Frisierkammes kann man schon dem Namen entnehmen. Wer seine Haare richtig frisieren möchte, der kann mit dem Kamm super arbeiten, allerdings am ehesten bei langen und dicken Haaren. Denn Frisierkämme verfügen zumeist eher über robusten Zinken, die gut in diesen Haartypen eindringen können.

Einmal im Haar befindlich sind Frisierkämme dazu optimal geeignet, um das Haar zu entwirren, was auch vor dem Schneiden oder Färben die Arbeit deutlich erleichtert.

Solltest du eh schon gerade beim Thema Färben stehen geblieben sein, kann ein Frisierkamm gleich ein doppelter Helfer für dich sein. Ein Frisierkamm ist nämlich oftmals auch perfekt dafür geeignet, um ein Haarfärbmittel schnell und zugleich sehr gleichmäßig in den Haaren zu verteilen.

Frisierkamm für Männer

Bei Frisierkämmen gibt es eine klare Unterscheidung zwischen den Modellen, welche eher für Männern und denen eher für Frauen. Dabei solltest du aber bedenken, dass es hier nicht unbedingt immer um das Geschlecht, sondern eher Haartypen geht, die für eines der Geschlechter eher typischen sind.

Solltest du aber einen Haartypen haben, der eher seltener bei deinem Geschlecht ist, dann ist ein Kamm, welcher zwar für dein Geschlecht ausgelegt ist, aber vielleicht nicht der optimale Kamm für dich.

Der Frisierkamm für Männer ist für kurze Haare ausgelegt. Diese lassen sich mit dem Kamm sehr gut durchkämmen. Durch seine Auslegung auf eben kurzes Haar ist der Frisierkamm für Männer nicht so robust gebaut wie sein Gegenstück für die Frauen.

Zumeist haben Männer nämlich keine sehr langen oder lockigen Haare, die entwirrt werden müssen. Aber wie bereits erwähnt, muss dies nicht in jedem Fall gelten.

Innerhalb der Kategorie Frisierkamm für Männer sind auch die Universalkämme für Männer einzuordnen. Diese kommen mit zwei Hälften daher. Die eine Hälfte besteht aus feinen Zinken, die andere entsprechend aus gröberen.

Universallkämme für Männer sind zumeist so handlich, dass sie sich einfach in die Tasche stecken lassen. Der kleinen Größe wegen haben die Kämme keinen gesonderten Griff, sind dafür aber etwas gewölbt, damit die Handhabung leichter fällt.

Dem Namen entsprechend kann man diesen Kamm natürlich auch super zum straff ziehen und dem anschließenden Schneiden beim Frisieren nutzen. Genauso kann er beim Styling zum Einsatz kommen und die entsprechenden Mittel super ins Haar einarbeiten. Wie bereits aber erwähnt, ist der Einsatz nur bei kurzem und glattem Haar zu empfehlen.

Frisurenkamm mit Schmuck

Diese Sonderform des Kammes ist gar nicht unbedingt hauptsächlich für das Kämmen an sich gedacht. Manche Modelle dieser Kammart sind auch nur sehr bedingt dazu geeignet. Ein solcher Kamm ist vielmehr als ein schönes Accessoire zu verstehen, welches vor allem bei Hochsteckfrisuren zum Einsatz kommt.

Zumeist sind solche Kämme mit Blumen Imitationen, Strasssteinen oder Perlen besetzt. Dabei gibt es natürlich unterschiedliche Modelle, die mehr oder weniger stark auffällig sind. Es gibt hier verschiedene Stile, die die unterschiedlichen Geschmäcker abdecken sollten.

Damit Verletzungen beim Einsatz des Kammes in die Haare vorgebeugt werden, sollte man bei dieser Kammart auch sehr auf Qualität achten. Wie man vor allem Kundenrezessionen entnehmen kann, ist ein Kamm mit abgerundeten Zinken und einer glatten Oberfläche eine echte Empfehlung.

Aber auch beim Einsetzen des Kammes bzw. dem Fixieren ist Vorsicht geboten. Hierbei vor allem auf die Kopfhaut, die man bei einer schlechten Platzierung schnell verletzten kann.

Haarschneidekamm

Du fragst dich nun vielleicht, warum es hierfür eine gesonderte Kategorie gibt, wenn bereits die Frisierkämme doch schon nicht schlecht dafür waren, um Haare zu schneiden?! Allerdings gibt es Kämme, die noch expliziter auf den Einsatz mit der Schere und der Maschine ausgelegt sind.

Ein Haarschneidekamm zeichnet sich in erster Linie durch seine Robustheit und durch seine Zusammensetzung aus groben und feinen Zinken aus. Es gibt zwar ebenso Modelle, welche eine durchgehende Art an Zinken haben, diese nehmen sich selbst aber die Flexibilität, die andere und vor allem recht beliebte Modelle aufweisen.

Diese Flexibilität kommt natürlich vor allem den Menschen zu Gute, die öfters Haare schneiden und dabei verschiedene Haartypen vor sich haben. Entsprechend ist die Flexibilität vor allem für professionelle und Hobbyfriseure gedacht.

Die feinen Zinken kommen bei dünnem Haar zum Einsatz und die groben entsprechend bei dickerem Haar. Ebenso kann man sie zum Abtrennen einzelner Haarpartien nutzen. Somit kann der Kamm auch sowohl für Männer als auch für Frauen genutzt werden.

Bei dieser Kammart ist die Qualität besonders wichtig. Durch den Einsatz als haltendes Element beim Schneiden und im Vorhinein beim Trennen der Haarpartien können Makel an den Zinken oder eine schlechte Qualität die Haare sehr stark strapazieren und letztendlich gar schädigen.

Ebenso sollte der Kamm hitzerobust sein und beim Einwirken von Hitze keine Spuren von Chemikalien freigeben. Er kommt nämlich auch beim Föhnen der Haare während des Frisierens zum Einsatz.

Kamm mit Ionentechnologie

Sehr besonders und modern wird es bei der letzten Art. Im direkten Kamm Vergleich fällt ein Kamm mit Ionentechnologie doch sehr aus dem Raster.

Die Ionentechnologie soll für mehr Glanz in den Haaren sorgen und die Geschmeidigkeit der Haare verbessern. Ebenso geht man aktuell auch davon aus, dass so die statische Aufladung der Haare auch unterbunden wird.

Die Technologie an sich ist im Bereich der Haarpflege gar nicht so neu, allerdings kam sie vorher eher bei Haartrocknern, Lockenstäben und Glätteisen zum Einsatz.

Die Verwendung der Technik bei Kämmen hat dagegen etwas länger auf sich warten lassen. Wobei angemerkt werden sollte, dass nicht der ganze Kamm ionisiert ist. Es handelt sich hier lediglich um die Zinken.

Naturkamm

Ein Naturkamm besteht aus natürlichen Materialien wie Holz oder eben auch Horn. Ebenso findet auch Hartgummi immer mal wieder Einsatz bei dieser Art von Kämmen. Sie sind eigentlich für jeden Haartypen gut geeignet und sind vor allem beim Einsatz gegen Zerzauste Haare gut und schnell anwendbar.

Viele Naturkämme kommen mit groben Zinken, wodurch sie eher für lockige oder besonders dicke Haare ideal sind. Ein netter Nebeneffekt ist hierbei, dass die Haare sich beim Einsatz eines Naturkammes nicht statisch aufladen können. Der Kamm Test hat dies mehrfach bestätigt.

Kunststoffkamm

Das Gegenstück zu einem Naturkamm ist natürlich der Kunststoffkamm. Sie sind die meist anzufinden Varianten, da sie im Gegensatz zu Naturstoffkämmen mit ihren günstigeren Preisen und leichteren Verarbeitbarkeit punkten.

Der weitere Vorteil von Kunststoffkämmen ist, dass sie super für Stylingmittel oder Farben anwendbar sind. Wie bereits im oberen Teil des Textes beschrieben, gestaltet sich dies bei Naturkämen eher schwerer.

Ebenso wie die Verwendung unter der Dusche. Bei häufigem und so massivem Kontakt mit Wasser werden Naturkämme, besonders die aus Holz, nach und nach beschädigt. Einem guten Kunststoffkamm tut der Kontakt allerdings nichts.

Warum ersetzen Bürsten keinen Kamm?

Wie bereits am Anfang des Textes erwähnt, nimmt die Beliebtheit des Kammes in der Gesamtheit ab. Die Brüste ist gefühlt das Mittel des Wahl, wenn es um Styling und die Pflege der Haare geht. Allerdings kann auch eine gute Bürste einen Kamm nicht immer einfach ersetzten. Die Kombination von beiden ist das Optimum.

Eine Bürste kann dabei sowohl die Vorarbeiten leisten als auch, vor allem bei sehr dichtem und lockigem Haar, helfen. Hierfür gibt es zwar auch spezielle Kämme, aber die Arbeit mit der Bürste verursacht bei diesem Haartypen deutlich weniger Haarschwund bei der Verwendung.

Der optimale Einsatz von Kamm und Bürste sieht wohl so aus, dass zuerst die Bürste sich um das komplett durcheinander geratene Haar kümmert. Im Anschluss kommt der Kamm zum Einsatz, der auch die richtige Frisur stylt.

Wie wendet man einen Kamm richtig an?

Es erscheint dir nun vielleicht redundant, dass hier erklärt wird, wie ein Kamm angewendet wird, aber es geht hier nicht um die Grundlage. Den Kamm in die Haare zu stecken und dann zu ziehen erscheint noch recht logisch und ist wohl jedem ein bekannter Vorgang.

Hier soll es aber um explizite Tipps und Kniffe gehen, die für einen optimalen Einsatz des Kammes sorgen. Wie bekommst du mehr Volumen aus deinen Haaren? Welcher Zustand ist optimal zum Kämmen? Was sollte man vor dem Kämmen beachten?

Keine nassen Haare kämmen

Viele Menschen schwören darauf, die Haare vor dem Stylen und Frisieren nass zu machen. Es gibt bekanntlich auch extra Gels und andere Haarprodukte, die nur im nassen Zustand ihre optimale Wirkung erzielen. Allerdings sieht die Sache beim Kämmen etwas anders aus.

Das Kämmen deiner Haare sollest du nicht machen, wenn diese nass sind. Im nassen Zustand sind deine Haare am empfindlichsten. Solltest du sie in diesem Zustand kämmen, so ist die Gefahr am höchsten, dass diese abbrechen. Daher ist das Nassmachen extra für das Kämmen keine gute Idee.

Nicht zu häufig kämmen

Solltest du einen Kamm haben, ist es natürlich auch verständlich, dass du diesen benutzen möchtest. Grundsätzlich ist es auch eine gute Idee und der Einsatz bringt viele Vorteile mit sich. Allerdings solltest du es mit dem Kämmen nicht übertreiben.

Zu häufiges Kämmen kann nicht nur die Haare überstrapazieren. Es kann ebenso zu einer angeregt Talgproduktion führen, was die Haare schneller und häufiger fettig werden lässt. Da du dir wohl etwas mehr Gedanken um deine Haare machst, ist das sicherlich nicht erstrebenswert.

Mehr Volumen durch kopfüber Kämmen

Durch den Einsatz eines Kammes kann man den Haaren deutlich mehr Volumen verpassen. Welcher Kamm hierfür optimal geeignet ist, haben wir bereits oben thematisiert. Nun bleibt aber noch die Frage nach der Handhabung offen.

Damit du deinem Haar mehr Volumen verpassen kannst, solltest du dieses von unten nach oben kämmen, also kopfüber. Du setzt den Kamm in deinem Nacken an und kämmst bis zur Mitte deines Kopfes.

Mehrmals täglich Kämmen

Dieser Tipp scheint im Widerspruch zu Tipp 2 zu stehen, aber die richtige Dosierung ist hier die Frage. Die erhöhte Produktion von Talg kannst du dir nämlich auch zu nutzen machen, um deine Haare griffig und glänzend zu bekommen.

Der Talg von deiner Kopfhaut, den du durch das mehrfache Kämmen verteilst, wirkt wie ein Stylingmittel und lässt deine Haare mehr glänzen. Dabei solltest du aber Punkt 2 beachten und es auch beim Mehrfachen anwenden nicht übertreiben und diesen Trick vielleicht auch nicht täglich nutzen.

Erleichtern des Kämmens bei Verknotung

Sollten deine Haare sehr stark zerzaust oder auch verknotet sein, kannst du dir das Kämmen etwas einfacher gestalten. Kämm deine Haare nicht als Ganzes, sondern teile sie in Strähnen auf und Kämme diese nach und nach. Dazu solltest du die Haare in einer aufrechten Haltung kämmen.

Der optimale Punkt zum Beginnen ist hierbei die Spitzen und dann rückt man Stück für Stück vor. Man geht nach und nach immer höher und am Ende gelangt man dann am Ansatz an. Du wirst merken, dass diese Variante dir das Kämmen deutlich vereinfacht.

Weniger zerzauste Haare nach dem Waschen

Solltest du lange Haare haben, wirst du sicherlich das Problem kennen, dass diese nach dem Waschen oftmals zerzaust sind. Dies ist ziemlich nervig und sie dann wieder in den Griff zu bekommen kostet oftmals Zeit und einige Nerven.

Du kannst es vielleicht nicht komplett vermeiden, dass deine Haare nach dem Waschen zerzaust sind, allerdings kannst du die Auswirkung deutlich minimieren. Bevor du dir die Haare wächst, kämmst du sie einfach. Dies solltest du sehr gründlich tun. Du wirst merken, dass deine Haare nach dem Waschen deutlich weniger zerzaust sind als sonst.

Wie wird ein Kamm richtig gereinigt?

Da du deinen Kamm öfters, vielleicht sogar täglich einsetzt, bleibt es nicht aus, dass dieser verschmutzt und Rückstände aufweist. Eine Menge an losen Haaren und auch Rückstände vom Talg von der Kopfhaut lassen sich schlichtweg nicht vermeiden.

Solltest du den Kamm dann noch zum Styling nutzen, werden wohl auch Überreste deiner Stylingmittel übrigbleiben. Egal, ob du Gel, Haarspray, Wachs oder Schaumfestiger nutzt, sie alle werden nicht ohne Rückstände bleiben.

Die Reste sind natürlich nicht mehr brauchbar und auch den Talg sowie die losen Haaren willst du verständlicherweise nicht in deinem Haar haben. Dahin wird der ganze Schmutz aber landen, wenn du den Kamm nun einfach wieder nutzt.

Daher musst du deinen Kamm immer mal wieder reinigen. Vor allem auch, da sich durch den ganzen Schmutz auch Bakterien bilden könne, ist das Reinigen auch aus gesundheitlichen Gründen Pflicht.

Bei einem normalen, regelmäßigen Gebrauch, solltest du deinen Kamm wöchentlich einmal sauber machen. Der perfekte Beginn ist dabei die Entfernung der ganzen losen Haare. Solltest du diese nicht einfach problemlos herausziehen können, kannst du dir gerne eine kleine Schere zur Hand nehmen.

Eine Alternative wären spezielle Bürstenreiniger. Die Entfernung der Haare ist nicht nur wichtig für die Hygiene, sondern schützt auch deine restlichen Haare. Solltest du die Haare nicht aus dem Kamm entfernen, können sich beim Kämmen weitere Haare in den Haaren im Kamm verfangen und so herausgerissen werden.

Für das restliche Waschprogramm für den Kamm empfiehlt sich der Einsatz von lauwarmen Wasser in Kombination mit milden Shampoo. Dieses lässt man etwas einwirken und wäscht den Kamm danach vorsichtig ab. Dabei gilt es immer zu berücksichtig, aus welchem Material der Kamm besteht.

Auf die Wahl des Waschmittels, der Wassermenge und der Länge des Waschvorganges hat dies nämlich einen Einfluss. Wie stark die Auswirkung bei einem Kamm im Einzelfall ist, kannst du zum Teil dem Testbericht entnehmen.

Welche Besonderheiten hat ein Kunststoffkamm beim Reinigen?

Ob es nun der Testsieger oder eine Empfehlung durch eine Kundenrezession ist, einen Kunststoffkamm kann man eigentlich immer gleich reinigen. Nach dem Entfernen der losen Haare, legt man den Kamm in eine Schüssel mit lauwarmen Wasser und etwas Spülmittel oder Shampoo. In diesem Bad darf der Kamm nun einige Minuten warten.

Danach sollte ein Hilfsmittel zum Einsatz kommen, hier empfiehlt sich eine alte Zahnbürste. Mit dieser wäscht man den Kamm einmal ordentlich und spült ihn im Nachgang ordentlich unter laufendem Wasser aus. Im Anschluss das Trocknen nicht vergessen, am besten mit einem Handtuch.

Worin liegt der Unterscheid bei der Naturkamm-Reinigung?

Ein Naturkamm ist eine Besonderheit und dass bei diesem besondere Vorsicht geboten ist, wurde ja bereits mehrfach erwähnt. Egal wie gut ein Naturkamm auch im Kamm Test abschneidet, so bleibt sein Material immer noch empfindlicher als das eines Kunststoffkamms.

Der Grundsatz bei der Säuberung eines Naturkammes ist: nur so viel Wasser wie unbedingt nötig. Das Wasserbad, in welches der Kunststoffkamm kommt, fällt gar ganz weg. Der Naturkamm, besonders die Variante aus Holz, würde sich nämlich mit dem Wasser vollsaugen und nach und nach unbrauchbar werden.

Die Reinigung eines Naturkammes sollte unter laufendem Wasser und mit einem sehr sanften Shampoo erfolgen. Das Ausspülen sowie das Trocknen im Nachgang sollten dazu recht schnell von statten gehen.

Häufig gestellte Fragen

Nach dem Lesen dieses Artikels bist du nun hoffentlich deutlich schlauer im Bezug auf das Thema „Kamm“ als vorher. Wahrscheinlich hättest du auch nicht unbedingt gedacht, was es alles zu diesem Thema zu sagen gibt.

Bevor du im Kamm Vergleich nun den richtigen Kamm für dich findest bzw. gleich noch etwas über die Hersteller liest, sollen hier noch schnell eine kurze Frage beantworten werden. Danach findet der Kamm Test mit den Herstellern seinen Abschluss.

Wie viele Haare befinden sich normalerweise in einem Kamm?

Ein Mensch besitzt zumeist etwa zwischen 70.00 und 150.000 Kopfhaaren. So kannst du täglich einfach bis zu hundert Haaren verlieren, ohne dass du es wirklich merkst.

Viele Haare fallen allerdings nicht direkt zu Boden, sondern bleiben vorerst lose im Kopf hängen und werden erst durch starkes schütteln bzw. bewegen, durch das Duschen oder eben durch den Einsatz einer Bürste oder eines Kammes vom Kopf entfernt.

Entsprechend ist es normal beim Kämmen Haare aufzunehmen. Theoretisch könntest du sogar entsprechend bis 100 Haare aufnehmen, vielleicht auch noch vom Vortag welche.

Welche Kamm-Hersteller sind zu empfehlen?

Die Anzahl an Herstellern für Kämme ist recht groß. Sich dort selbst einmal durchzuschauen und herauszufinden, welche Kämme von wem getestet wurden und wie Nutzer jenen und jenen Kamm bewerten, ist sehr zeitintensiv.

Daher hat dieser Kamm Test nicht nur einen Kamm Vergleich, sondern hier auch noch direkt einen Überblick über ein paar der besten Hersteller.

  • Hercules Sägemann: Der deutsche Hersteller mit Sitz im schönen Lüneburg ist auf Haarpflege und vor allem Kämme spezialisiert. Unter dem Motto „Qualität macht natürlich schön.“ Sind Hercules Sägemann Produkte bereits seit 1856 auf dem Markt erhältlich. Dabei sind die Kämme für Friseure und Privatleute einen Blick wert.
  • Fabcare: Die Marke Fabcare von Gründer Markus Pfister möchte die Menschen die tägliche Körper- und Schönheitspflege bestmöglich unterstützen. Ein gepflegtes Äußeres und ein dadurch gestärktes Selbstbild sind der Marke sehr wichtig. Das Sortiment ist entsprechend nicht nur mit Haarpflegeprodukten, sondern auch mit Produkten für die Körperpflege gefüllt.
  • EQLEF: Die Marke EQLEF ist zwar noch nicht lange auf dem Markt, hat sich aber bereits einen Namen als ein super Hersteller für Nauturkämme etabliert. Die Kämme sind handgefertigt und bestehen aus einer Kombination aus Sandholz und Horn. Breite Zähne bzw. Zinken sind ebenso charakteristisch für EQLEF.
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