Fliegengitter Test: Die besten Fliegengitter im Vergleich!

FliegengitterIm Fliegengitter Test erfährst du, welche Kriterien beim Kauf eines Fliegengitters beachten solltest. Außerdem erfährst du mehr über die unterschiedlichen Arten, ihre Vor- und Nachteile, wie du sie anbringen kannst und vieles mehr. Die Ratschläge, die du hier findest, helfen dir dabei, das passende Modell zu finden.

Mücken, Fliegen, Spinnen und kleine Käfer sind im Sommer zuhauf unterwegs. Während Fliegen meistens einfach stören, sind Mücken besonders unangenehm. In der Nacht schwirren sie herum und ihre Stiche jucken unangenehm. Auch Bremsen, Bienen und Wespen gehören nicht in die Wohnung und können letztlich gefährliche Mitbewohner sein.

Viele dieser Insekten sind überaus nützlich – allerdings nicht in den eigenen vier Wänden. Das Fliegengitter ist im Vergleich zu chemischen Methoden dabei die beste Wahl, um die ungebetenen Gäste draußen zu halten. Das beeinträchtigt weder die Gesundheit der Mitbewohner noch kostet es ein unglücklich verirrtes Insekt das Leben.

Natürlich gibt es auch Ausnahmen – beispielsweise ein Wespennest auf dem Dachboden. Hier muss Hilfe her und zwar nicht in Form eines Fliegengitters, sondern in Form eines Experten. Allerdings kann das Fliegengitter hier vorbeugend wirken: Denn kommen die Wespen gar nicht erst in das Haus hinein, können sie auch kein Nest bauen.

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Was ist ein Fliegengitter?

Ein Fliegengitter ist ein feinmaschiges Netz, dass sowohl starr als auch flexibel sein kann. Es verhindert, dass sich Insekten wie Mücken und Fliegen oder ab Käfer und Spinnen in den Wohnraum verirren.

Fast immer werden sie im Fenster oder an der Balkon- und Terrassentür befestigt. Wegen ihrer Struktur lassen sie ungehindert Licht und Luft in den Raum, halten jedoch unerwünschte Gäste davon ab, durch das geöffnete Fenster zu fliegen oder zu krabbeln.

Besonders klassische Modelle bestehen ausschließlich aus einem Netzstoff, der in das Fenster gespannt wird. Das ist vermutlich das erste Bild, das du hast, wenn du an ein Fliegengitter denkst. Allerdings bringen solch klassische Modelle auch Nachteile mit sich.

Deshalb steht die Entwicklung in diesem Bereich nicht still. Stattdessen bieten die Hersteller mittlerweile ausgefallene Modelle, die sich durch ihre Stabilität und ihre Robustheit auszeichnen. Manche Modelle lassen sich direkt in die Fenster integrieren, während andere weiterhin als gesonderter Bestandteil eingesetzt werden können.

Welches Modell für dich das Passende ist, hängt einerseits von deinen Fenstern, andererseits von deinen eigenen Vorlieben ab. Ein Richtig oder Falsch gibt es in diesem Fall nicht.

Je nach Modell lassen sich die Fliegengitter auf unterschiedliche Art und Weise im Fenster- beziehungsweise Türrahmen anbringen. Der Aufwand für die Montage ist ebenfalls abhängig davon, um welche Art von Fliegengitter es sich handelt. Besonders gut kannst du die jeweiligen Modelle hinsichtlich Farbe, UV-Beständigkeit und Luftdurchlässigkeit vergleichen.

Was sind die Vor- und Nachteile von Fliegengittern

Fliegengitter sind ein wahrer Alltagshelfer. Der Fliegengitter Vergleich zeigt, dass sich die Modelle in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt haben. Vor allem die hochwertigen Fliegengitter sind im Vergleich zu früheren Modellen deutlich stabiler und beständiger.

Wenn du dir überlegst, ob sich die Investition und der Aufwand lohnen, dann solltest du zuerst herausfinden, ob die Vorteile dich weiterbringen. Generell lässt sich aber sagen, dass jeder von dem Einsatz eines hochwertigen Fliegengitters profitiert. Schließlich gibt es nicht nur auf dem Land Insekten, die sich in die Wohnungen verirren können.

Vorteile:

  • Das Fliegengitter bietet keine Schlupflöcher für Insekten.
  • Die meisten Modelle lassen sich bequem handhaben.
  • Vor allem die teureren Modelle sind fast immer hochwertig.
  • Bei guter Qualität weisen die einzelnen Modelle eine lange Lebensdauer auf.

Nachteile:

  • Nicht jedes Modell eignet sich für jedes Fenster oder jede Tür.
  • Hochwertige Modelle sind mitunter teuer.

Als besonders unangenehm werden meist die Mücken empfunden, die sich ein Versteck in den Wohnräumen suchen. Sobald sie spüren, dass ein wenig Ruhe eingekehrt ist, begeben sie sich auf Nahrungssuche. Fast immer dann, wenn du gerade am Einschlafen bist.

Mit einem Fliegengitter bist du im Vergleich zu einem Fenster ohne Gitter gut gerüstet. Obwohl sich Insekten auch weiterhin einen Weg ins Innere bahnen können, wird es ihnen deutlich erschwert und du hast deutlich weniger Mücken, Fliegen oder andere Kleintiere, die dich stören.

Obwohl jedes Fliegengitter unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringt, lohnt sich die Investition. Denn egal ob du die klassische Variante wählst, die man in das Fenster klebt, oder ein hoch modernes Profi System – Fliegen und Mücken bleiben zum größten Teil deinen Räumen fern.

Vor allem im Sommer, während der Hochsaison dieser Tierchen, kannst du so in Ruhe schlafen, ohne dich ständig auf die Suche nach Mücken begeben zu müssen.

Vielleicht hast du aber auch eine Phobie, beispielsweise vor Spinnen. Auch in diesem Fall hilft dir das Fliegengitter weiter. Denn obwohl die Tiere auch anders in das Haus gelangen können, sind es doch deutlich weniger Spinnen, die sich in deine Wohnung verirren.

Auch dann, wenn du eine Allergie hast, bieten dir Fliegengitter die ersehnte Erleichterung. Denn auf dem Markt finden sich sehr spezielle Fliegengitter, die auch die herumfliegenden Pollen aufhalten. Diese lagern sich zwar auf dem Fliegengitter ab, geraten jedoch nicht direkt in deine Wohnung.

Falls du Wert darauf legst, dass das Fliegengitter auch als Pollenfilter funktioniert, dann musst du nach speziellen Varianten Ausschau halten. Denn nicht jedes Modell eignet sich gleichermaßen auch für Allergiker.

Wie viel kostet ein Fliegengitter?

Die Preisgestaltung unter den Fliegengittern ist im Vergleich zu anderen Produkten sehr breit gefächert. Sehr einfache Modelle mit Klett- und Klebeband liegen in der unteren Preiskategorie und sind auf dem Markt besonders stark vertreten. Für hochwertige Schiebetüren hingegen kannst du mit einem dreistelligen Betrag rechnen.

Auch wenn es sich um eine finanzielle Investition handelt, solltest du wissen, dass sämtliche Fliegengitter im Test den Wohnkomfort erhöhen und dir so einen starken Mehrwert bieten. Denn mithilfe des Insektenschutzes bist du die unerwünschten Mitbewohner auf Dauer los – außer einigen wenigen, die sich beispielsweise durch die offene Haustür einen Weg hineinbahnen.

Die unterschiedlichen Preise ergeben sich aus der Qualität, dem Material und der Art der Montage, die mitunter sehr unterschiedliche Bestandteile voraussetzt.

Einfaches Fliegengitter

Sehr einfache Fliegengitter, die mit einem Klett- oder Klebeband befestigt sind, bewegen sich im unteren Preissegment. Je nach Größe und Verarbeitung kosten sie zwischen 5 und 25 Euro. Sie stellen damit eine besonders günstige Möglichkeit dar, wenn schnell viele Fenster mit einem Insektenschutz ausgestattet werden sollen.

Gleichzeitig kannst du sie besonders einfach und ausgesprochen schnell an jedem beliebigen Fenster anbringen. So ist deine Wohnung schnell insektensicher und du kannst nachts endlich in Ruhe schlafen.

Allerdings sind die Haltbarkeit und die Funktion wie auch die Lebensdauer dieser Modelle meist nicht auf die Dauer ausgelegt. Im schlimmsten Fall musst du sie in der nächsten Saison bereits erneut austauschen.

Deshalb kann es sinnvoll sein, wenn du auf eine permanentere Lösung setzt – beispielsweise dann, wenn du sie in deinem Eigenheim montieren möchtest.

Lamellen- oder Magnetvorhänge

Auch Lamellen- oder Magnetvorhänge lassen sich schnell und unkompliziert montieren. Sie sind ein wenig langlebiger als die Varianten zum Kleben und kosten deshalb ein wenig mehr.

Trotzdem sind die Preise weiterhin vertretbar und bewegen sich zwischen 10 und 30 Euro. Solche Modelle bringst du ähnlich an wie die einfachen Fliegengitter, im Test weisen sie deshalb auch dieselben Vor- und Nachteile auf, die auf die einfachen Modelle zutreffen.

Fliegengitter mit Rahmen

Deutlich hochwertiger und langlebiger sind Fliegengitter, die über einen eigenen Rahmen verfügen. Sie gehören zu der mittleren Preisklasse und zeichnen sich fast immer durch eine hochwertige Verarbeitung und eine lange Lebensdauer aus.

Allerdings bedeutet ein solches Modell auch immer einen gewissen Mehraufwand bei der Installation. Falls du keine fertigen Modelle kaufst, muss der Rahmen zuerst aufgebaut werden und das Fliegengitter daran befestigt werden.

Anschließend kannst du es in dein Fenster einsetzen und es auch wieder herausnehmen. Solche Fliegengitter mit Rahmen findest du für 15 bis 70 Euro.

Fensterrollo und Schieberahmen

Fensterrollos und Schieberahmen zählen zu den Profiprodukten im Bereich der Fliegengitter. Sie sind ausgesprochen langlebig und können dauerhaft installiert werden.

Der Montageaufwand ist im Vergleich zum einfachen Fliegengitter enorm, zahlt sich auf die Dauer jedoch aus. Solche Profiprodukte findest du für 40 bis 230 Euro.

Welche Arten von Fliegengittern gibt es?

Die Fliegengitter im Test zeichnen sich durch ihre verschiedenen Arten aus. Grundsätzlich kannst du dabei zwischen vier Arten unterscheiden. Der Fliegengitter Test zeigt aber auch, dass es keine ideale Lösung gibt.

Welches Modell für dich geeignet ist, hängt von unterschiedlichen Aspekten ab. Das können beispielsweise die Anzahl der Fenster, deren Größe oder das Geld sein, das du zu investieren bereit bist.

Zusätzlich zeichnen sich alle Fliegengitter im Vergleich durch ihre jeweiligen Vor- und Nachteile aus. Welches Modell am besten für deine Fenster geeignet ist, solltest du deshalb genau prüfen.

Besonders dann, wenn deine Wohnräume mit speziellen Fenstern ausgestattet sind, kann es schwierig sein, das passende Modell zu finden. Zu solchen Problemfällen zählen beispielsweise Dach- oder Schiebefenster. In solchen Fällen musst du darauf achten, ob die Fliegengitter auf diesen Einsatz ausgelegt sind.

In ihren Grundeigenschaften gleichen sich die Fliegengitter im Test jedoch. Grundsätzlich sind sie dazu geeignet, Fliegen, Spinnen, Mücken oder andere Insekten von deiner Wohnung fernzuhalten. Das ist besonders in den Sommermonaten wichtig, wenn die Fenster über längere Zeiträume hinweg geöffnet sind.

Andernfalls werden die unerwünschten Kleintiere schnell zu einer wahren Plage. Das Abwehrsystem besteht aus einem Gewebe, das eine Luftzirkulation ermöglicht und auch das Tageslicht in deine Räume hineinlässt. Allerdings ist das Netz so fein, dass die Insekten keine Chance haben, durch die Löcher hindurch zu krabbeln.

Fliegengitter zum Kleben

Das wohl bekannteste Fliegengitter im Vergleich ist das, dass sich seit Jahrzehnten im Handel finden lässt: Das Fliegengitter zum Kleben. Diese Modelle kannst du auf die Maße deines Fensters zuschneiden. Anschließend befestigst du sie mithilfe des beiliegenden Klett- oder Klebebands direkt im Fensterrahmen oder in der Balkontür.

Diese Variante ist nicht nur besonders einfach in der Montage, es ist außerdem die günstigste Methode, um deine Wohnung vor hereinfliegenden Insekten zu schützen. Das Gewebe selbst besteht beim Fliegengitter im Vergleich meist aus Polyester. Als Klassiker unter den Fliegengittern findest du solche Modelle beinahe in jedem großen Supermarkt.

Praktisch ist, dass sich solche Modelle sowohl für kleine als auch für sehr große Fenster eignen. Das liegt daran, dass das mitgelieferte Gewebe in den meisten Fällen ausgesprochen groß ist. Dadurch, dass du es zuschneiden kannst, passt es sich hervorragend in deine Fenster ein.

Vorteile:

Zu den klaren Vorteilen dieses Modells gehört der Preis. Mit seiner niedrigen Preisspanne ist das Fliegengitter zum Kleben keine große Investition.

Wenn du zur Miete wohnst oder eine kurzfristige und schnelle Lösung brauchst, dann ist dieses Modell mit Sicherheit eine gute Wahl. Dabei ist es besonders einfach zu montieren.

Einzig das Putzen der Fenster und das Aufkleben der Klebestreifen stehen zwischen dir und einem insektenfreien Raum.

Nachteile:

Da das klebende Fliegengitter im Vergleich zu anderen Produkten sehr günstig ist, werden seine Nachteile im Alltag schnell sichtbar. So kann das Netz nicht abgenommen werden, außer es wird von den Klebestreifen gelöst.

Wenn du es anschließend wieder daran befestigen möchtest. Brauchst du eventuell neue Klebestreifen. Die vorhandenen Klebespuren, die oftmals beim Abmachen entstehen, musst du entfernen, bevor du das Gitter erneut anbringen kannst.

Der größte Nachteil dieses Modells ist allerdings, dass die Klebkraft mit der Zeit nachlässt. Das äußert sich in einem Durchhängen des Netzes und an sich lösenden Enden. Sobald du siehst, dass sich das Fliegengitter zu lösen beginnt, musst du es austausche, beziehungsweise die Klebestreifen erneuern.

Andernfalls kannst du nicht von den Vorteilen des Insektenschutzes profitieren. Außerdem solltest du das Netz regelmäßig kontrollieren, damit du siehst, wann es damit beginnt, nachzugeben. Nur so kannst du es rechtzeitig ersetzen und deine Räume frei von Insekten halten.

Fliegengitter mit Rahmen

Fliegengitter mit Rahmen sind im Fliegengitter Vergleich deutlich beliebter als die Varianten, die auf Klebestreifen setzen. Das hat seinen Grund: Denn der Fliegengitter Test zeigt, dass solche Modelle deutlich stabiler und robuster sind. Während der Klebestreifen durch entsprechende Windstöße Schaden nehmen kann, ist das Modell mit Rahmen robust und zuverlässig.

Hier musst du als Erstes den Rahmen mitsamt Fliegengitter zusammenbauen. Anschließend kannst du ihn einfach in deinen Fensterrahmen setzen. Viele dieser Modelle lassen sich ebenfalls in ihrer Größe anpassen. Dazu ist allerdings mehr erforderlich als eine einfach Haushaltsschere.

Wenn du den Rahmen verkleinern möchtest, dann benötigst du dazu das passende Werkzeug. Dennoch ist es eine hervorragende Alternative zum Klassiker, die du sogar aus dem Fenster herausnehmen kannst, sollte das notwendig sein.

Wenn dein Fenster größentechnisch von der Standardgröße abweicht, musst du darauf achten, dass du den Rahmen anpassen kannst. Das ist wichtig, da sich nicht jeder Rahmen anpassen lässt. Manche Modelle sind starr und damit weniger flexibel als solche, die du deinen Bedürfnissen nach anpassen kannst.

Vorteile:

Ein Rahmen mit einem integrierten Fliegengitter ist im Vergleich zum Klassiker deutlich stabiler. Du kannst dich also darauf verlassen, dass es die Saison übersteht und du das Netz nicht regelmäßig kontrollieren muss.

Das liegt unter anderem daran, dass die Konstruktion an sich ausgesprochen robust ist. Dass du das Fliegengitter aus dem Fenster heraus nehmen kannst, ist beispielsweise dann von Vorteil, wenn du Blumen vor dem Fenster hast, die du regelmäßig gießen musst.

Viele dieser Modelle sind selbstverschließend, was dir wiederum eine einfache Handhabung ermöglicht.

Nachteile:

Ein klarer Nachteil ist die komplizierte Montage. Während manche Modelle mit Rahmen im Handumdrehen zusammengebaut sind, benötigen die meisten einen gewissen zeitlichen Vorlauf, bevor du sie anbringen kannst.

Hast du eine Vielzahl an Fenstern, dann kannst du durchaus mehrere Tage damit beschäftigt sein. Allerdings wird es mit der Zeit einfacher, da du dann die einzelnen Handgriffe bereits kennst und sie nicht regelmäßig in der Anleitung nachlesen musst.

Da es sich hierbei nicht einfach um einen Netzstoff handelt, sondern um ein komplexeres Konstrukt, ist der Preis natürlich höher angesiedelt als bei einem klassischen Fliegengitter. Je mehr Fenster du hast, desto größer ist demnach auch die finanzielle Investition.

Fliegengitter mit Lamellen- oder Magnetvorhang

Diese Modelle gehören mit zu den klassischen Fliegengittern. Sie sind zwar ein wenig moderner als die Klebestreifen, aber dennoch ähnlich simpel in ihrer Aufmachung.

Während du die Klebestreifen für die klassische Variante rundum anbringst, liegt in diesem Fall der Fokus auf dem oberen Bereich des Fensters oder der Tür. Deshalb eignet sich diese Variante auch hervorragend für die Tür, die auf deinen Balkon oder auf die Terrasse heraus führt.

Hier findest du unterschiedliche Modelle. Die einen setzen auf einen Netzstoff, der oben und an den Seiten befestigt wird. Wieder andere setzen auf breite Streifen aus Kunststoff, die die Insekten fernhalten.

Diese Lamellen sind meist besonders praktisch, da sie in mehreren Bahnen herabhängen und sich am unteren Ende beschweren lassen. Dadurch sind sie geschlossen, außer es geht ein starker Wind oder du läufst hindurch. Andernfalls fallen sie schön und können sich selbst wieder ausrichten.

Die Magnetmodelle bestehen selten aus Streifen. Stattdessen handelt es sich um zwei Netzbahnen, die dir in der Mitte den Durchgang ermöglichen. Zusammengehalten werden die beiden Stoffbahnen durch einen Magneten. Im Idealfall verschließt sich das Fliegengitter von alleine, sobald es geöffnet wurde.

Vorteile:

Der größte Vorteil dieser Konstruktion ist, dass er sich besonders für Balkontüren oder Türen zum Garten oder zur Terrasse hinaus eignet.

Da diese im Sommer oftmals über einen längeren Zeitraum hinweg geöffnet bleiben, besteht hier ein besonderer Bedarf, damit die zahlreichen Insekten draußen gehalten werden.

Dabei sind sowohl die Lamellen als auch der Magnetvorhang einfach in der Montage und eine preisgünstige Alternative zu einer starren Tür, die zwischen den Rahmen und die Tür eingesetzt werden kann.

Nachteile:

Der klare Nachteil dieser Variante ist, dass sie keinen hundertprozentigen Schutz bieten. Selbst mit einem schweren Gewicht bewegen sie sich im Wind und können so als Durchgang für Fliegen, Mücken oder kleine Käfer dienen.

Auch schließen sie nicht direkt mit der Tür ab, weshalb sich für Insekten stets ein Weg ins Innere finden lässt. Allerdings halten sie dennoch einen großen Teil der herumschwirrenden Insekten davon ab, ungewollt in die Wohnung zu fliegen.

In den meisten Fällen werden die Lamellen oder Vorhänge ebenfalls mit einem Klebeband befestigt. Auch hier besteht die Gefahr, dass der Kleber versagt und sich Lücken bilden.

Allerdings setzen die moderneren Varianten auf Magnetstreifen, an denen sich die einzelnen Bahnen befestigen lassen. Diese sind zwar ein wenig teure in der Anschaffung, bieten allerdings eine bessere Haftung als die klebenden Varianten.

Fliegengitter Rollo und Schieberahmen

Rollos und Schieberahmen mit einem integrierten Fliegengitter sind im Vergleich zu den anderen Arten als Profi-Fliegengitter einzustufen. Diese Modelle kannst du direkt in dein Fenster integrieren und dort befestigen. Das bedeutet zwar einen zusätzlichen Montageaufwand für dich, ist allerdings deutlich robuster und sicherer als ein einfaches Fliegengitter.

Diesen Schutz gegen Insekten kannst du in den meisten Fällen durch eine Griffleiste oder ein Band zum Ziehen bedienen. So lässt es sich problemlos öffnen und schließen, wann immer du es benötigst.

Wichtig dabei ist, dass es sich an der untersten Position automatisch einklinkt. Dadurch entsteht ein komfortabler Rundumschutz, der deine Wohnung weitestgehend frei von Insekten hält.

Anders als bei den anderen Modellen wird bei solchen Varianten auf Führungsschienen gesetzt. Der Kasten selbst besteht aus einem stabilen Material und sollte deshalb über mehrere Jahre hinweg genutzt werden können. Dabei wird selten auf klassisches Polyester gesetzt, sondern auf ein stabiles Gewebe, das aus speziellen Fasern besteht und auf die Konstruktion gespannt wird.

Vorteile:

Einer der wichtigsten Vorteile ist, dass solche Modelle keine Schlupflöcher bieten. Sobald du das Fliegengitter vor deinem Fenster hast, haben Insekten keine Chance. Dabei ist es ausgesprochen bequem in der Handhabung, da du es ganz nach Bedarf öffnen oder schließen kannst.

Wichtig ist außerdem, dass die meisten dieser Modelle besonders hochwertig und robust sind. Das zeigt sich daran, dass du sie über Jahre hinweg einsetzen kannst und dich nicht jedes Jahr um Ersatz kümmern musst. Obwohl sie deutlich teurer sind als die klassischen Varianten, sind sie auf lange Sicht betrachtet nur wenig teurer.

Besonders schön: Solche hochwertigen Varianten kannst du auch für deine Balkontür kaufen, damit auch hier keine Fliegen in deine Wohnung kommen können.

Manche dieser Modelle setzen auf Gewebe, das einen Pollenschutz integriert. Dadurch ist es auch hervorragend für Allergiker geeignet, die durch seinen Einsatz profitieren können.

Nachteile:

Der Nachteil dieses Modells ist ganz klar der Preis. Zwar sind die Modelle auf lange Sicht nicht viel teurer, allerdings muss die Investition auf einmal getätigt werden. Außerdem ist die Montage deutlich komplizierter als die Anbringung von Klebestreifen.

Hier kann sich lohnen, einen Fachmann um Rat zu fragen oder jemanden um Hilfe zu bitten, der bereits Erfahrungen mit dem Einbau solcher Modelle sammeln konnte.

Spezialanfertigungen

Wenn du ganz besondere Fenster hast, zum Beispiel sehr große Fensterwände, dann kann es notwendig sein, dass du auf speziell angefertigte Fliegengitter setzt. Solche Modelle kannst du meistens nicht im Handel kaufen, sondern musst sie direkt bei einem Hersteller anfertigen lassen.

Viele Hersteller bieten die Anfertigung nach außergewöhnlichen Maßen an und erstellen in Rücksprache mit dir ein unverbindliches Angebot. So bekommst du auch für sehr große Fenster ein Fliegengitter und kannst dein zu Hause vor einfliegenden Insekten schützen.

Kaufkriterien: Worauf sollte ich beim Fliegengitter Vergleich achten?

Wenn du ein Fliegengitter kaufen möchtest, dann ist erst einmal wichtig, wie du das Fliegengitter im Vergleich zu anderen Varianten bewerten kannst. Natürlich bieten sich dabei stets Kundenrezensionen und Bewertungen im Internet an. Auch kannst du prüfen, welches Modell der Testsieger ist und welche Kundenbewertungen besonders gut ausfallen.

Das ist ein wichtiger Schritt, den du auf jeden Fall vornehmen solltest. Allerdings benötigst du weitere Kaufkriterien, damit du das für die passende Fliegengitter finden kannst. Schließlich werden im Fliegengitter Test immer wieder unterschiedliche Voraussetzungen angenommen, die auf deine Fenster vielleicht nicht ganz zutreffen.

Wenn du beim Kauf die folgenden Punkte beachtest, wirst du mit Sicherheit ein Modell finden, das zu deinen Ansprüchen passt und deine Wohnung frei von Insekten hält.

Art des Fliegengitters

Wie bereits beschrieben gibt es unterschiedliche Arten an Fliegengittern. Deshalb ist es sinnvoll, dass du dich zuerst für einen bestimmten Typ entscheidest. Dabei kommt es aber nicht nur darauf an, welche Variante dir am besten gefällt.

Du musst darauf achten, welche Variante in deiner Wohnsituation geeignet ist und welche Modelle sich problemlos in deine Fenster integrieren lassen. Wenn du zum Beispiel viele Dachfenster hast, dann solltest du Fliegengitter wählen, die explizit dafür vorgesehen sind.

Wenn du ein Profi Produkt kaufen möchtest, dann bieten sich die Rollos oder Schiebetüren an. Der Schutz, den sie bieten, ist deutlich höher als bei den anderen Produkten.

Außerdem sind sie deutlich stabiler und robuster, sodass du dich nicht jedes Jahr aufs Neue um den Schutz vor Insekten kümmern musst. Allerdings musst du in diesem Fall damit rechnen, dass die Montage deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt, als wenn du einfach ein Klebeband befestigst.

Wenn du hingegen eine schnelle und günstige Variante haben möchtest, dann ist das klassische Gitter oder ein Fliegengitter mit Rahmen die bessere Wahl. Beide sind schnell und einfach montiert, wobei die Variante mit Klebestreifen noch einmal deutlich schneller installiert ist.

Dasselbe gilt grundsätzlich für die Lamellen und die Magnetgitter. Hier solltest du vor allem darauf achten, ob du das Gitter hin und wieder entfernen möchtest. Ist das der Fall, dann ist die Variante zum Kleben für deinen Einsatzzweck ungeeignet und du solltest dich beispielsweise für den Rahmen entscheiden.

Bauart und Montage

Unterschiedliche Modelle zeichnen sich durch ihre unterschiedlichen Bauarten aus. Das bedeutet für dich, dass sie unterschiedlich im Fenster befestigt werden. Deshalb solltest du immer darauf achten, wie genau das Fenster montiert wird. Besonders bei einem Rahmen oder einem der Profi Produkte ist das wichtig, da du andernfalls vielleicht eine unerwünschte Überraschung erlebst.

Grundsätzlich sind die Gitter mit Rahmen schnell zusammengebaut und einfach zu montieren. Allerdings werden sie je nach Modell mit Klettband oder einem Magnetband befestigt. Sie können auch mit Klammern, Schrauben oder einem einfachen Einhaken befestigt werden.

Dabei sind sämtliche Montagearten ungefähr gleich stark vertreten und können entweder besser oder schlechter zu deinen Fenstern passen.
Selbst wenn du dich für ein Profimodell entscheidest, musst du nicht unbedingt ein professioneller Handwerker sein.

Wenn du allerdings bereits vor kleinen handwerklichen Aufgaben Respekt hast, dann solltest du dir dennoch Hilfe hole. Denn eine Installation mit Rollo oder Rahmen oder gar einem Schiebetürsystem gestaltet sich dennoch als deutlich schwieriger.

Abmessungen

Je nachdem, welchen Bereich du gegen Insekten schützen möchtest, musst du ein Fliegengitter für den jeweiligen Anwendungsbereich wählen. Denn nicht jedes Fliegengitter eignet sich auch wirklich für jeden Anwendungsbereich.

Manche Systeme sind auf den Einsatz an Fenstern ausgelegt, während andere sowohl für Fenster als auch Türen verwendet werden können. Auch für Schächte finden sich die passenden Fliegengitter. Deshalb solltest du darauf achten, dass der vorgegebene Anwendungsbereich mit deinem angedachten Zweck übereinstimmt.

Sobald du weißt, wo du dein Fliegengitter anbringen möchtest, weißt du auch, wie groß es in etwa sein muss. Wenn du beispielsweise ein klassisches Stoffnetz kaufst, kannst du es wie gewünscht zuschneiden.

Trotzdem solltest du in jedem Fall darauf achten, dass das Gitter auf jeden Fall groß genug ist. Andernfalls könnte eine Öffnung bleiben, die es den Insekten dennoch ermöglicht, einen Weg hinein zu finden.

Am besten misst du deine Fenster und Türen in ihren Höhen und Breiten aus, damit das neue Fliegengitter hineinpasst. Das ist nicht nur dann wichtig, wenn du ein Gitter zum Zuschneiden hast.

Modelle mit Rahmen erfordern eventuell eine bestimmte Tiefe des Rahmens, damit sie entsprechend montiert werden können. Sobald du die Maße deiner Fenster kennst, solltest du dich deshalb mit den Angaben der Hersteller vertraut machen.

Beim Rahmen ist besonders wichtig, dass er weder zu klein noch zu groß ist. Andernfalls kann er seinen Zweck nicht erfüllen, da er nicht optimal sitzt.

Luftdurchlässigkeit

Das verwendete Material entscheidet darüber, wie durchlässig das Gitter ist. Dabei ist in erster Linie entscheidend, ob es sich um ein grobes oder ein feines Gewebe handelt. Denn engmaschig produzierte Netze, die aus feinem Gewebe gefertigt sind, ermöglichen einen guten Luftaustausch.

Das ist besonders dann wichtig, wenn du beim Lüften eine kühle und frische Brise spüren möchtest. Andernfalls kann das Fliegengitter schnell einengend wirken.

Besonders wichtig ist die Luftdurchlässigkeit, wenn du das Fliegengitter an einem Dachfenster montieren möchtest. Denn rund um das Dach staut sich im Sommer die warme Luft. Findet kein ausreichender Austausch an Luft statt, dann kann das dazu führen, dass der Raum sehr schnell sehr heiß wird.

UV-Beständigkeit

Die UV-Beständigkeit ist vor allem für Rollos, Konstruktionen aus Aluminium und Gitter in dunklen Farben wichtig. Denn durch die einfallenden Sonnenstrahlen kann es schnell zu unschönen Verfärbungen kommen.

Wie auch hinsichtlich der Luftdurchlässigkeit solltest du vor allem bei Dachfenstern auf eine hohe Beständigkeit gegen UV-Strahlen achten. Anders als normale Fenster sind Dachfenster der Hitze und der Sonneneinstrahlung sehr lange ausgesetzt. Dadurch kann es schneller Löcher vorweisen oder abgenutzt werden.

Grundsätzlich gilt: Je UV-beständiger das Gitter ist, desto länger kannst du es verwenden und desto weniger Geld musst du in den Austausch und den Neukauf investieren.

Farbe

Ein weiterer wichtiger Punkt für die Auswahl des passenden Fliegengitters ist seine Farbe. Denn die Gitter sind nicht unbedingt in Weiß oder Schwarz gehalten. Mittlerweile gibt es sie in zahlreichen Farben.

Zu den Gängigen gehören jedoch weiterhin Schwarz, Weiß und Anthrazit. Das liegt daran, dass vor allem die Farben Schwarz und Anthrazit als Gitternetz besonders unauffällig gelten. Ein weißes Fliegengitter hingegen wird optisch besser wahrgenommen und kann im Sommer unangenehm blendend wirken.

Dabei bestimmt die Farbe darüber, wie gut die Sichtbarkeit ausfällt. Allerdings ist es nicht alleine die Farbe. Es kommt auch darauf an, wie viel Licht generell durch dein Fenster oder deine Tür kommt. Daran kannst du natürlich nichts ändern. Allerdings solltest du darauf achten, dass du ein möglichst dunkles Gitter wählst, wenn du einen guten Blick nach draußen haben möchtest.

Möchtest du das Fliegengitter hingegen auch als Sichtschutz einsetzen, dann ist die Farbe Weiß perfekt. Denn durch ein weißes Fliegengitter lässt sich schlechter hindurchsehen. Allerdings betrifft das beide Seiten – vorbeilaufende Passanten haben Probleme damit, in deinen Raum zu blicken, aber du hast auch Probleme damit, hinaus zu blicken.

Stabilität und Qualität

Abhängig von dem verwendeten Material und der Verarbeitung durch den Hersteller kann mit einer unterschiedlichen Lebensdauer gerechnet werden. Deshalb ist es besonders wichtig, dass das gewählte Gitter hochwertig verarbeitet ist. Allerdings ist es schwierig, die Qualität und die Verarbeitung der unterschiedlichen Materialien bereits im Vorfeld zu prüfen.

Damit du dir einen ersten Eindruck davon machen kannst, wie gut die Qualität ist, lohnt es sich auf die Erfahrungen anderer Verbraucher zu setzen.

Dafür bieten sich stets vorgenommene Produkttests an, die detaillierte Beschreibungen zu den Vor- und Nachteilen der einzelnen Produkte liefern. Die Personen, die diese Tests vornehmen und online stellen, achten dabei auf sämtliche Kaufkriterien und bestimmen anhand dieser einen jeweiligen Testsieger.

Zusätzliche Informationen zu der Stabilität und der Qualität eines Produktes kannst du außerdem aus den Kundenrezensionen entnehmen. Die entsprechenden Rezensionen findest du entweder auf der Website des Herstellers oder auf Online Plattformen.

Besonderheiten

Wenn du beispielsweise auf ein spezielles Klicksystem Wert legst, dann musst du darauf achten, dass das ausgewählte Modell über eine solche Funktionalität verfügt.

Auch wenn du bereits spezielle Halterungen in deinen Fenstern hast, die zuvor für die Anbringung eines Fliegengitters genutzt wurden, kann es sinnvoll sein, in ein ähnliches Modell zu investieren.

Andernfalls musst du diese Bohrungen entweder verschließen oder anderweitig schützen, damit die offenen Bereiche im Fensterrahmen keinen Schaden nehmen können.

Welches sind die besten Hersteller für Fliegengitter?

Wenn es dir wichtig ist, dass du ein qualitativ hochwertiges Produkt kaufst, dann kann es sinnvoll sein, dass du ein Fliegengitter eines bekannten Herstellers wählst.

Die Produkte dieser Hersteller sind für ihre Qualität, die hochwertige Verarbeitung und die Langlebigkeit bekannt.

  • Alukon: Ist Hersteller für hochwertige Methoden für den Insektenschutz. Mit über 500 Mitarbeitern genießt das deutsche Unternehmen einen hervorragenden Ruf, der international Anerkennung findet.
  • Hecht: Hecht international ist ein Hersteller von Varianten zum Insektenschutz. Dabei achtet der Hersteller auf geltende DIN Vorschriften, wodurch die Produkte international auf unterschiedlichen Ebenen eingesetzt werden können.
  • Rollfix System AG: Die Rollifx System AG ist ein Hersteller aus der Schweiz, der sich auf unterschiedliche Arten von Fliegengittern und Pendeltüren spezialisiert hat.
  • EXPERT: Die Expert Security GmbH ist ein Großhändler, der sich auf den Schutz vor Insekten spezialisiert hat.

Welche Alternativen zum Fliegengitter gibt es?

Das wichtigste vorab: Eine richtige Alternative zum Fliegengitter gibt es nicht. Denn solche Varianten stellen einen Schutz dar, der vorbeugend wirkt und die Insekten gar nicht erst in deinen Wohnraum hineinkommen lässt. Die einzig wahre Alternative wäre es, die Fenster und Türen dauerhaft geschlossen zu halten. Das ist natürlich nicht praktikabel.

Alternativ kannst du dir eine Fliegenklatsche oder eine Lebendfalle für Insekten anschaffen, damit du sie im Zweifelsfall schnell aus deinem Raum entfernen kannst.

Das gängige Insektenspray ist eine weitere Möglichkeit, die allerdings in geschlossenen Räumen bedenkliche Nebenwirkungen mit sich bringen kann. Wenn du Allergiker bist oder Probleme mit den Atemwegen hast, beispielsweise Asthma, dann sind solche Sprays keine gute Lösung.

Eine weitere Möglichkeit ist eine Fliegenfalle, die die Fliegen anziehen soll. Im Idealfall kleben sie daran fest und du kannst die Falle bei Bedarf entsorgen und austauschen.

Allerdings ist das eine rabiate Methode. Zusätzlich ist nicht sichergestellt, dass die Fliegen tatsächlich darauf landen. Und Mücken zeigen sich von solchen Methoden so oder so unbeeindruckt.

Falls du dennoch eine solche Fliegenfalle einsetzen möchtest, dann solltest du unbedingt darauf achten, woraus sie besteht. Sie kann möglicherweise Giftstoffe enthalten, weshalb sie für die Anwendung im Außen- statt im Innenbereich empfohlen wird.

Die Insektenfalle

In vielen Fällen bieten sich Hausmittel an, die die unerwünschten Insekten fernhalten. Dabei wird meist auf Gerüche gesetzt, die sie nicht mögen und von denen sie sich demnach fernhalten.

In der Regel handelt es sich dabei um Kräuter, die du entweder im Zimmer oder auf der Fensterbank platzieren kannst. Zu den Favoriten gehören dabei Pflanzen und Kräuter wie Minze, Salbei, Lorbeer, Basilikum, Thymian und Lavendel.

Ob es sich dabei um frische oder getrocknete Kräuter handelt, ist meist zweitrangig. Obwohl die frischen Pflanzen einen besonders intensiven Geruch verströmen, ist der deutlich schwächere Duft getrockneter Pflanzen von Insekten weiterhin wahrnehmbar.

Falls du also keine frischen Pflanzen pflegen möchtest, eigenen sich beispielsweise Kräuterkissen, die du an strategisch günstigen Stellen platzieren kannst.

Eine weitere Möglichkeit sind Räucherstäbchen oder ätherische Öle. Beide haben einen sehr intensiven Geruch, was besonders Mücken abschreckt.

Im Handel findest du sogenannte Mückenstecker, die auf eben diese Düfte setzen und die Mücken wie auch andere Insekten vertreiben. Das interessante an solchen Produkten ist, dass sie Mücken oder andere Insekten, die sich bereits in deinen Räumen versteckt haben, vertreiben.

Wie bringt man ein Fliegengitter am besten an?

Dein neues Fliegengitter kannst du je nach Maß im Fensterrahmen oder an der Balkon- und Terrassentür anbringen. Grundsätzlich sind sie vielseitig einsetzbar und können auf die örtlichen Gegebenheiten hin angepasst werden.

Im Fliegengittertest ist jedoch ausschlaggebend, dass du das jeweilige Modell direkt an einem Rahmen befestigen kannst. Ist ein solcher Rahmen nicht vorhanden, gestaltet sich die Montage als schwieriger. Ausgeschlossen ist sie jedoch nicht.

Außerdem solltest du natürlich darauf achten, dass das Gitter groß genug ist, um die gesamte Öffnung zu bespannen. Andernfalls finden die Insekten selbst durch einen kleinen Spalt hinein in deine Wohnräume – nur das Herausfinden fällt ihn anschließend wieder schwer.

Meist findest du auf dem Produkt einen Hinweis darauf, für welche Fenster es besonders empfohlen wird. Das können normale Wohnbereiche sein, aber auch Dach- und Kellerfenster, Balkon-, Terrassen und Durchgangstüren oder Spezialfälle wie die Fenster im Wohnwagen. Sobald du das passende Modell gefunden hast, kannst du es anbringen.

Die Montage selbst ist dabei sehr unterschiedlich und kann nicht verallgemeinert werden. Sie hängt davon ab, um welche Art von Fliegengitter es sich handelt. Manche Modelle werden mit Klebe- oder Klettstreifen direkt im Fensterrahmen befestigt.

Andere Modelle müssen in einem beiliegenden Rahmen befestigt werden und anschließend eingesetzt werden. Besonders aufwendige und hochwertige Modelle werden über das Rollo installiert.

Bei hochwertigen Fliegengittern, die im Vergleich zu den klassischen Klettband-Varianten nicht angeklebt werden, solltest du vor der Montage die Gebrauchsanweisung lesen. Das liegt daran, dass Rahmen, Rollos wie auch Schiebe- und Magnetsysteme sehr unterschiedlich zusammengebaut und angebracht werden. Deshalb lässt sich in diesem Fall keine pauschale Aussage treffen.

Am einfachsten anzubringen sind Fliegengitter, die mit einem Klett- oder Klebestreifen montiert werden. Auch die Arbeitsschritte sind überschaubar: Zuerst wird der Fensterrahmen bestmöglich gereinigt, damit der Kleber gut haften kann. Anschließend werden die Klebestreifen angebracht und das Fliegengitter darauf befestigt.

Gegebenenfalls muss der Netzstoff zuerst zugeschnitten werden, damit er in das gewünschte Fenster passt. Schneiden lässt sich der Stoff fast immer mit einer ganz normalen Haushaltsschere. Dabei solltest du darauf achten, dass das Netzgitter immer direkt am Klett- oder Klebeband anliegt. Andernfalls kann es sich lösen und erneut einen Weg für die unerwünschten Insekten öffnen.

Vorbeugen: So kannst du die Insekten fernhalten!

Ein Fliegengitter hilft dir nicht immer weiter. Beispielsweise dann, wenn du einen schönen Abend auf deiner Terrasse oder auf dem Balkon verbringen möchtest. Zusätzlich ist es so, dass manche Fliegengitter keinen hundertprozentigen Schutz bieten. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn sich generell möglichst wenige Insekten vor dem potenziellen Eingang in den Raum aufhalten.

Das heißt, nachdem das Fliegengitter montiert ist, sollten trotzdem einige Schritte vorgenommen werden, um Insekten wie Mücken generell fernzuhalten. Im Freien hast du deshalb unterschiedliche Möglichkeiten, um die Mücken von deinen Räumen fernzuhalten.

  • Stehendes Wasser zieht Mücken magisch an. Dabei kann es sich um eine Regentonne im Garten handeln oder um gefüllte Untersetzter von Blumentöpfen, die auf der Fensterbank stehen. Dort legen die Mücken ihre Larven ab, was wiederum bedeutet, dass sich besonders viele Insekten dafür interessieren, das Hindernis deines Fliegengitters zu umgehen.
  • Wenn du keine andere Chance hast und das Wasser in der unmittelbaren Nähe nicht entfernen kannst, dann kannst du auf Hausmittel setzen, die den Befall durch Insekten minimieren können. In einen Untersetzer mit stehendem Wasser kannst du beispielsweise einen Esslöffel voll Speiseöl geben und einige Tropfen an Zimtöl hinzufügen. Diese Mischung sorgt dafür, dass die Spannung der Oberfläche des Wassers aufgelöst wird. So haben die Larven keine Chance, sich zu entwickeln.
  • Falls du in er Nähe deines Fensters einen Miniteich oder einen Gartenteich hast, dann können dir Goldfische weiterhelfen. Denn diese kleinen Tierchen fressen Mücken und ihre Larven, sodass sie sich anschließend nicht ausbreiten können.

Häufige Fragen

Wenn du dich dafür entschieden hast, ein Fliegengitter zu kaufen, dann hast du bereits den ersten Schritt in Richtung Insekten-freies Zuhause unternommen. Vielleicht hast du bereits ein Modell gekauft, das hervorragend zu deinen Bedürfnissen passt und hast nun trotzdem noch Fragen.

Die folgenden Fragen stellen sich häufig im Zusammenhang mit dem nützlichen Alltagshelfer. Damit du weißt, worauf es ankommt, findest du die Antworten auf diese gängigen Fragen.

Wie reinigt man das Fliegengitter?

Spätestens am Ende des Sommers sind die meisten Fliegengitter nicht mehr schön anzusehen. Staub und Pollen haben sich darauf abgelagert und versperren die Sicht. Natürlich kann es weiterhin den Alltag erleichtern und Fliegen und Insekten aus dem Eigenheim fernhalten. Allerdings ist es schöner, wenn man problemlos durch das Fliegengitter durchsehen kann.

Blätter, Pollen und Blüten lassen sich in den meisten Fällen problemlos entfernen. Besonders bei Fliegengittern, die mit am Rahmen festgeklebt sind. Diese können vom Fenster abgenommen und in die Waschmaschine gesteckt werden.

Allerdings solltest du darauf achten, dass du dein Fliegengitter schonend wäschst, da es bei einem zu heißen Waschgang Schaden nehmen könnte. Auch beim Abnehmen musst du vorsichtig sein. Andernfalls könnten Risse entstehen – dann musst du das Fliegengitter austauschen, statt zu waschen.

Wenn du ein stabiles Fliegengitter in einem Rahmen hast, dann kannst du es aus dem Fenster herausnehmen und abspülen. Idealerweise machst du das im Garten, da du so kein Platzproblem hast.

Falls du keinen Garten hast, bietet sich natürlich auch die Badewanne oder Dusche an. Mit lauwarmem Wasser lassen sich fast alle Flecken entfernen. Falls sich manche Verschmutzungen dennoch hartnäckig halten, kannst du einen speziellen Insektenreiniger zur Hand nehmen.

Wie oft muss man das Fliegengitter wechseln?

In der Regel sind die meisten Fliegengitter sehr lange haltbar. Besonders dann, wenn du es regelmäßig reinigst, musst du es prinzipiell nur selten austauschen.

Anders sieht es aus, wenn es von der UV-Strahlung, Wind, Regen, Verschmutzung und anderen Belastungen stark abgenutzt ist. Auch dann, wenn du Löcher oder Risse im Gitter bemerkst, ist es unumgänglich, das Netz auszutauschen.

Bei Netzen, die angeklebt werden, solltest du darauf achten, ob sie sich lösen. Ist das der Fall, musst du sie entweder reparieren oder sie gegen neue Modelle austauschen.

Wenn du ein Fliegengitter gekauft hast, das mit einem Rahmen ausgestattet ist, dann lohnt es sich, das Fenster herauszunehmen, sobald es nicht mehr benötigt wird. Das ist meist dann der Fall, wenn die Temperaturen sinken und es langsam kälter wird. Über den Winter kannst du das Fenster beispielsweise in den Keller stellen oder auf den Dachboden legen.

Dieses Vorgehen ist auf keinen Fall notwendig, allerdings schützt es dein Fliegenschutzgitter. Denn während du im Winter lüftest, kann es vorkommen, dass der Wind und gefrorener Regen das Material schädigen können. Auf diese Weise musst du nicht ständig ein neues Fliegengitter kaufen, sondern kannst das alte Modell über einen längeren Zeitraum hinweg problemlos nutzen.

Wie können Kleberückstände auf dem Fliegengitter entfernt werden?

Kleberückstände sind besonders unschön anzusehen und beeinträchtigen das Fliegengitter, da es sich so auf einem neuen Klebestreifen keinen ausreichenden Halt bietet. Deshalb müssen diese Kleberückstände unbedingt entfernt werden.

Dabei ist es wichtig, dass du große Rückstände vorsichtig entfernst, damit du weder das Fenster noch den Türrahmen oder das Netz beschädigst. Anschließend reinigst du beides mit warmem Wasser und einem sanften Spülmittel.

Wichtig ist, dass du ein sanftes Spül- oder Reinigungsmittel verwendest, damit das Fliegengitter keinen Schaden nimmt. Im Idealfall solltest du das Material regelmäßig reinigen, damit sich der Schmutz nicht festsetzen kann. Andernfalls kann es schwierig sein, die Rückstände zu beseitigen, ohne das Fliegengitter zu beseitigen.

Sollten sich auf dem Fenster und dem Netz starke Rückstände befinden, dann kannst du auch einen handelsüblichen Entferner für Klebereste verwenden. Solche Spezialmittel findest du entweder im Baumarkt oder online.

Gibt es auch transparente Fliegengitter?

Je dunkler dein Raum ist, desto störender wirkt oftmals das Fliegengitter. Das gilt auch dann, wenn du den Blick aus dem Fenster genießt. Deshalb gibt es nicht nur die klassischen Fliegengitter, sondern auch hochtransparente Modelle.

Diese werden aus bestimmten Materialien, die einen höheren Lichteinfall erlauben. Gegenüber einem normalen Modell wird dabei von einem zusätzlichen Lichteinfall von 33 Prozent gesprochen. So kannst du die Sonne genießen und gleichzeitig die Insekten draußen halten.

Wenn du Wert darauf legst, dass dein Fliegengitter viel Licht durchlässt, dann solltest du darauf achten, dass du wirklich ein hochtransparentes Modell wählst. Die Standardvarianten sind nicht hochtransparent.

Ein hochtransparentes Modell hat den Vorteil, dass deine Sicht nicht eingeschränkt wird. Das bedeutet, das Tageslicht kann problemlos in deine Räume scheinen und du hast freie Sicht auf den Garten oder die Straße, je nach Wohnlage. Wenn du das Fliegengitter allerdings als zusätzlichen Sichtschutz einsetzten möchtest, dann ist das mit diesen Modellen nicht möglich.

Denn auch hier gilt: Wenn du hinaus blicken kannst, dann kann auch von außen hinein geblickt werden. Trotzdem haben diese Varianten ihren Charme, denn nicht immer ist ein Sichtschutz erwünscht und kann im Zweifelsfall sogar als störend empfunden werden.

Wie misst man die Fenster am besten ab, um das Fliegengitter ideal anzubringen?

Wenn du dein Fenster selbst ausmessen möchtest, dann ist es wichtig, dass du dabei so genau wie möglich arbeitest. Um die Maße richtig aufnehmen zu können, solltest du bereits wissen, um welche Art von Fliegengitter es sich handelt. Denn je nach Modell müssen diese unterschiedlich gemessen werden.

Das ist besonders bei Rahmen der Fall. Hier muss hin und wieder ein gewisser Abstand eingehalten werden, damit sich das Fliegengitter optimal einsetzen lässt. Im Zweifelsfall solltest du zuerst dein Fenster messe, dann das jeweilige Gitter kaufen und anschließend, bevor du das Netz oder den Rahmen zuschneidest, noch einmal messen.

Im Idealfall solltest du dir dafür die notwendige Zeit nehmen. Denn selbst wenn du schnell ein solches Gitter montieren möchtest, ist es dennoch wichtig, die genauen Maße zu kennen. Andernfalls schneidest du vielleicht zu viel von dem Netz ab. Oder aber du kaufst einen Rahmen, der zu klein oder zu groß für dein Fenster ist.

Besonders bei Rahmen ist die Größe entscheidend, da sie nicht so flexibel sind wie ein einfaches Netz, das du in deinen Fensterrahmen klebst. Besser als ein fester Maßstab eignet sich meist ein Messband, so wie es zum Nähen eingesetzt wird. Diese Varianten sind besonders flexibel und du kannst sie genau an deinen Fensterrahmen anpassen – das erleichtert dir das Messen ungemein.

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