Kreditkartenetui Test: Die besten Kreditkartenetuis im Vergleich!

KreditkartenetuiWillkommen beim großen Kreditkartenetui Test! Kennst du folgendes Problem: Dein Portemonnaie ist überfüllt – doch leider nicht mit zu viel Geld, sondern jeder Menge Zettel, Rechnungen und Karten, die du nicht brauchst? Deine Geldbörse ist klobig und nimmt viel Platz in der Tasche ein? Und du zahlst ohnehin meistens mit Karte?

So geht es Vielen. Und der Trend geht weg vom Bargeld und hin zum Zahlen mit Karte. In diesem Fall ist ein Kreditkartenetui genau das Richtige für dich. Was es damit auf sich hat, erfährst du in diesem Kreditkartenetui Test.

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Was ist ein Kreditkartenetui und wofür wird es eingesetzt?

Ein Kreditkartenetui ist ein kleines Etui, in welchem eine unterschiedliche Anzahl an Scheckkarten verstaut werden können. Die Zahl der Kartenplätze reicht dabei von 5 bis zu 20. Mit einem Kreditkartenetui sind die Karten sicher und ordentlich verstaut und immer mit dabei.

Das Kreditkartenetui dient als Ersatz für eine herkömmliche Geldbörse oder eine verkleinerte Version davon. Somit muss man kein großes Portemonnaie mitführen, das viel Platz wegnimmt und oft viele unnötige Dinge enthält.

Die Ausführungen von Kreditkartenetuis variieren stark – somit ist für jeden Geschmack etwas dabei. In diesem großen Kreditkartenetui Vergleich erfährst du, welches Modell das richtige für dich ist.

Für wen eignet sich ein Kreditkartenetui?

Kreditkartenetuis können von Damen und Herren gleichermaßen genutzt werden. Für alle, die im Supermarkt und im Restaurant ohnehin immer mit Karte bezahlen, stellt ein Kreditkartenetui eine tolle Alternative zum Portemonnaie dar.

Außerdem eignet es sich gut für alle, die keine große oder gar keine Handtasche mit sich führen und daher nicht viel Platz haben. Besonders ideal ist ein Kreditkartenetui, wenn man es in den Hosentaschen transportieren möchte. Die kleinen Modelle passen perfekt in jede Hosentasche.

Auch jeder, der Ordnung liebt, sollte zu einem Kreditkartenetui greifen. Darin sind alle Karten übersichtlich geordnet und schnell griffbereit. Wer minimalistischer Leben will und daher nur das Nötigste mit dabeihaben will, sollte zu einem solchen Modell greifen.

Man kann sagen, dass ein Kreditkartenetui sich eigentlich für jeden eignet, es braucht nur das richtige Modell, das den persönlichen Anforderungen entspricht. Daher ist es wichtig, die Modelle zu vergleichen, um das beste Kreditkartenetui zu kaufen. In diesem Kreditkartenetui Vergleich habe ich das für dich übernommen.

Welche Kreditkartenetui-Arten gibt?

Kreditkartenetuis findet man in unzähligen verschiedenen Ausführungen, die jeweils anderen Bedürfnissen entsprechen. Sie unterscheiden sich in der Größe, der Sicherheit, den verwendeten Materialien und der Ausstattung.

Grundsätzlich lassen sich die Modelle grob in drei Kategorien einteilen: Mini-Kreditkartenetuis, Kreditkartenetui mit Fächern für Bargeld und RFID-geschützte Kreditkartenetuis. Diese Modelle sind die Testsieger in diesem Kreditkartenetui Test.

Im Folgenden werden diese drei beliebtesten Modelle verglichen und bewertet. Dies geschieht anhand von den wichtigsten Kaufkriterien. Dazu werden Kundenrezensionen zusammengefasst und Empfehlungen ausgesprochen. Es wird angeführt, welches Kreditkartenetui sich jeweils für wen eignet und was die jeweiligen Vor- und Nachteile sind, denn jeder hat unterschiedliche Ansprüche.

Mini-Kreditkartenetui

Ein Mini-Kreditkartenetui bietet nur Platz für wenige Karten. In den meisten Fällen sind es nicht mehr als fünf. Somit eignet es sich hervorragend für alle, die nicht viele Karten mitführen müssen.

Für die wichtigsten Karten wie Ausweis, Führerschein, Bank- und Kreditkarten ist aber allemal Platz. Auch für alle, die kein Bargeld mit dabeihaben, weil sie alles mit Karte bezahlen, ist ein Mini-Kartenetui die richtige Wahl.

Besonders bei Männern sind diese Modelle beliebt, da sie einfach in der Hosentasche transportiert werden können. Aber auch für Frauen eignet es sich gut, wenn sie nur eine kleine Handtasche dabei haben.

Vorteile eines Mini-Kreditkartenetuis

Der größte Vorteil dieses kleinen Kreditkartenetuis liegt in seiner geringen Größe. Dabei ist es im Format oft nur minimal größer als die standartmäßigen Scheckkarten.

Eine Scheckkarte hat üblicherweise ein Format von 85,6 mm x 53,98 mm x 0,76 mm (Länge x Breite x Höhe). Die kleinsten Kreditkartenetuis im Vergleich liegen bei einem Format von 90 mm in der Länge und 70 mm in der Breite. Die Dicke liegt meist unter 20 mm (2 cm).

Somit lässt es sich einfach und unauffällig in der Hosentasche verstauen und auch in der Handtasche nimmt es nicht viel Platz weg.

Ein weiterer positiver Effekt der begrenzten Plätze für Karten: Man hat nur das Nötigste dabei und kommt gar nicht erst in die Situation, dass sich die Geldbörse mit jeder Menge Dinge füllt, die man eigentlich nicht unbedingt braucht.

Nachteile eines Mini-Kreditkartenetuis

Ein Mini-Kreditkartenetui hat in den allermeisten Fällen keine Aufbewahrungsmöglichkeit für Bargeld wie ein Münzfach oder eine Geldklammer für Scheine. Das kann ein Nachteil sein, denn wenn man einmal Münzen oder Geldscheine mitnehmen muss oder als Wechselgeld zurück bekommt, kann man es nicht einfach im Etui aufbewahren.

Auch die begrenzten Plätze für Karten können für den einen oder anderen zu wenig sein. In so einem Fall muss man abwägen zwischen einem Verzicht auf ausreichend Platz zugunsten der geringen Größe bei einem Mini-Kreditkartenetui oder einem größeren Modell, das allerdings klobiger ausfällt.

Kreditkartenetui mit Bargeldfach

In einem Kreditkartenetui mit zusätzlichem Bargeldfach lassen sich Geldscheine oder Münzen verstauen. Dabei gibt es jene Modelle, die eine Geldklammer besitzen, solche mit Münzfach und einige, die über beides verfügen.

Die praktische Kombination fungiert somit als verkleinerte aber voll ausgestattete Geldbörse.

Im Vergleich zu einem Mini-Kreditkartenetui besitzt das Etui mit einem Bargeldfach meist eine Dicke von über 2 cm. Auch finden sich in den meisten Fällen mehr Fächer für Karten – bis zu 20 Karten können darin verstaut werden.

Wer Münzen oder Geldscheine mit sich tragen möchte oder zumindest die Option dazu haben möchte, für den eignet sich diese Variante bestens.

Vorteile eines Kreditkartenetuis mit Bargeldfach

Ein Kreditkartenetui mit Bargeldfach ist ein guter kleinerer Ersatz für ein herkömmliches Portemonnaie und bietet dabei trotzdem ausreichend Platz für alles Wichtige. Münzen, Geldscheine und viele Karten finden darin ihren Platz.

Die kleinsten Modelle besitzen Maße von 9 cm x 6 cm (L x B) und sind somit nur unwesentlich größer als eine Scheckkarte. Das Verstauen in einer kleinen Handtasche oder Jackentasche ist somit meist kein Problem.

Die meisten Modelle verfügen darüber hinaus über einen sicheren Verschluss, sodass keine Münzen herausfallen können.

Nachteile eines Kreditkartenetuis mit Bargeldfach

Als Nachteil kann sich die größere Höhe des Kreditkartenetuis von meist über 2 cm herausstellen. Damit passt es nur schwer in die Hosentasche. Wenn es doch hineinpasst, ist es oft gut sichtbar und unbequem. Dieses Modell eignet sich somit besser zur Aufbewahrung in der Jacken- oder Handtasche.

Außerdem nimmt ein Kreditkarteetui mit Münzfach, wenn dieses mit einigen Münzen gefüllt ist, schnell noch mehr Platz ein. Durch die vielen Münzen dehnt sich das Etui aus und erreicht schnell eine Dicke von mehr als 3 cm.

Wer normalerweise viel Kleingeld dabei hat, dem könnte in dem Münzfach des Kreditkartenetuis schnell der Platz ausgehen. Auch wenn es größere Modelle gibt, ist im Vergleich zu einer Geldbörse wenig Platz für Bargeld.

Kreditkartenetui mit RFID-Blocker

Ein geschütztes Kreditkartenetui fungiert als RFID-Blocker und beugt somit Datendiebstahl vor. Der RFID-Chip in Kreditkarten sorgt dafür, dass kontaktloses Zahlen ermöglicht wird, indem der Funkchip ein Signal an das Lesegerät sendet. Diese Funktionsweise könnte auch dafür genutzt werden, um Daten zu stehlen.

Ein RFID-Blocker blockiert dieses Signal. Unbefugte können somit nicht einfach Daten von den Karten im Etui ablesen (genaueres zur Funktionsweise von RFID-Blockern unter dem Abschnitt Kaufkriterien: „4.5 RFID-Blocker“).

Solche Modelle sind in verschiedenen Größen, mit und ohne Bargeldfach oder Geldklammer verfügbar. Es gibt also sowohl Mini-Kreditkartenetuis als auch größere Modelle, die einen eingebauten Schutz besitzen.

Vorteile eines Kreditkartenetuis mit RFID-Blocker

Ein Kreditkartenetui mit RFID-Blocker sorgt für mehr Sicherheit oder zumindest ein verstärktes Sicherheitsgefühl, das ist der größte Vorteil an diesen Modellen. Die Sorge vor unbemerkten Datendiebstählen ist somit weg.

Außerdem sind Kreditkartenetuis mit RFID-Blocker in den meisten Fällen stabiler als andere Modelle. Das liegt an der zusätzlichen Schicht im Etui. Neben dem Schutz vor Datendiebstählen bieten jene Kreditkartenetuimodelle den darin befindenden Karten auch einen Schutz vor Brüchen und Rissen, da sie sicherer im Etui liegen.

Nachteile eines Kreditkartenetuis mit RFID-Blocker

Die zusätzliche Sicherheit hat leider auch ein paar Nachteile. Ein Nachteil von Kreditkartenetuis mit RFID-Blockern ist, dass sie oft schwerer und weniger flexibel sind als Modelle ohne diese Sicherheitseinrichtung. Ein Verstauen in der Hosentasche ist somit oft schwierig.

Wer ein möglichst leichtes und flexibles Kreditkartenetui möchte, für den eignet sich ein Modell mit RFID-Blocker weniger. Hier muss man abwägen, welcher der Punkte einem am wichtigsten ist.

Allerdings ist ein RFID-Blocker oft nicht notwendig, da das Risiko dafür, Opfer von unbemerktem Datendiebstahl zu werden, relativ gering ist. Außerdem ist das kontaktlose Zahlen immer noch mit vielen Kreditkarten gar nicht möglich, besonders mit älteren Modellen. Wer keine Karten mit einer solchen Funktion besitzt, für den ist ein RFID-Blocker unnötig.

Weitere Unterscheidungen von Kreditkartenetuis

Wenn du dich bereits für eine der drei Arten von Kreditkartenetuis entschieden hast, ist der erste Schritt in Richtung dem perfekten Modell für dich bereits getan. Aber: Abgesehen von den oben genannten Punkten gibt es noch weitere Unterscheidungsmerkmale von Kreditkartenetuis:

  • Kreditkartenetuis sind meist aus Leder oder Metall.
  • Druckknöpfe oder ein Reißverschluss sind die gängigsten Verschlussmechanismen.
  • Es gibt Modelle, die speziell für Herren oder Damen gedacht sind, und Unisex-Modelle.
    Einige Kreditkartenetuis besitzen Klarsichtfächer, mithilfe derer man einen guten Überblick über seine Karten hat.
  • Ein spezielles Modell ist das Kreditkartenetui mit Handyhülle. Bei diesem sind die Kartenfächer meist in der aufklappbaren Hülle für das Smartphone integriert.

Diese Punkte können alle sowohl auf Mini-Kreditkartenetuis als auch auf Etuis mit Bargeldfach oder Modelle mit RFID-Blocker zutreffen.

Was ist beim Kauf eines Kreditkartenetuis beachten?

Ein Kreditkarteetui kann man anhand vieler Kriterien auswählen. In diesem Kreditkartenetui Vergleich habe ich die wichtigsten Kriterien ausgewählt und ausführlich erklärt, worauf man beim Kauf achten sollte und woran man ein gutes Modell erkennt.

Vor dem Kauf solltest du dir über alle diese Punkte Gedanken machen. Natürlich spielen die einzelnen Punkte für jeden eine unterschiedlich große Rolle, dennoch ist es zu empfehlen, sich jeden dieser Punkt zu überlegen. Nur so findet man genau das passende Kreditkartenetui für einen selbst.

Material

Kreditkartenetuis werden meist aus Leder oder Metall gefertigt. Doch es gibt auch viele weitere Materialien, die bei Kreditkartenetuis genutzt werden können.

Leder ist robust und langlebig. Auch wenn sich das Leder mit der Zeit verfärbt, tut das seinem schönen Aussehen meist einen Gefallen. Kreditkarteetuis aus Leder sind schlicht und edel. Zumal ist das Material beweglich. Somit hält das Etui auch nach langem Gebrauch und oftmaligem Öffnen und Schließen stand. Außerdem ist Leder meist glatt und lässt sich somit einfach in der Hosentasche verstauen.

Allerdings sollte das Leder regelmäßig gepflegt werden. Nass werden darf es auch nicht. Laut Erfahrungen aus Kundenrezensionen kann es bei Leder-Kreditkartenetuis zudem schwierig sein, die Karten aus den dafür vorgesehenen Fächern zu bekommen, da die Lederfächer oft sehr eng sitzen.

Kreditkartenetuis aus Metall sind ebenfalls sehr beliebt. Sie bestehen meist aus Aluminium oder Carbon. Beide Materialien haben den Vorteil, dass sie nicht rosten. Außerdem fungiert das Metall automatisch als RFID-Blocker.

Der Nachteil hier: Das Metall kann Kratzer bekommen. Die Etuis aus Metall sind im Gegensatz zum Leder starr und unbeweglich. Das kann ein Problem sein, wenn man das Kreditkartenetui in die Hosentasche schieben möchte. Dort ist es aufgrund seiner Unbeweglichkeit gut spürbar und störend. Andererseits sorgt das starre Material dafür, dass die Karten sehr sicher darin aufbewahrt sind.

Darüber hinaus gibt es Kreditkartenetuis aus Kunststoffen. Dazu zählen Kunstleder, Polyester oder andere Materialien, die auf Erdöl basieren. Der Vorteil ist, dass diese Modelle oft um einiges preiswerter sind als jene aus Echtleder oder Metall. Allerdings kann aufgrund des günstigen Preises auch die Qualität leiden. Nichtsdestotrotz gibt es hochwertige Kreditkartenetuis aus Kunstfaser.

Natürlich ist die Verwendung von Kunststoffen nicht sehr nachhaltig. Erdöl ist ein endlicher Rohstoff, der heutzutage nicht gerade schonend abgebaut wird. Außerdem sind die Produkte aus Erdöl wie Stoffe aus Synthetik-Fasern, Plastikverpackungen etc. so gut wie gar nicht biologisch abbaubar und schaden der Umwelt.

Wer also zu einem Kreditkartenetui aus Kunstfaser greift, sollte auf gute Qualität achten, denn dann muss das Etui nicht nach einem Jahr ausgetauscht werden und es fällt kein Müll an.

Wer auf Echtleder zugunsten des Tierwohls verzichten möchte, kann natürlich auch zum Kunstleder greifen. Eine umweltschonendere Alternative ist aber Korkleder. Das besteht, wie der Name schon sagt, aus Kork, ist also pflanzlich, verhält sich aber ähnlich wie Leder. Es ist robust, wasserabweisend und sieht schön aus.

Größe

Die Größe eines Kreditkartenetuis hängt stark von der Ausstattung ab. Je weniger Fächer für die Karten es enthält, desto kleiner kann es sein. Aber auch zwei Modelle mit gleicher Fachanzahl können sich in ihren Größen stark unterscheiden.

Die kleinsten Kreditkartenetuis im Test sind mit ca. 9 cm x 6 cm (Länge x Breite) nur unwesentlich größer als das Standard-Scheckkartenformat. Daneben gibt es größere Modelle mit einem Format von 12 cm x 8 cm und die größten Modelle aus dem Testbericht mit 15 cm x 11 cm (L x B).

Die größeren Modelle aus Leder besitzen meist eingenähte und damit stabilere Kartenfächer. In diesem Fall bedeutet das größere Format nicht unbedingt mehr Kartenfächer, sondern sicherere. Auch Kreditkartenetuis mit Bargeldfach sind in der Regel größer als jene ohne ein solches.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Dicke bzw. Höhe des Kreditkartenetuis. In vielen Fällen hängt die Höhe davon ab, wie gefüllt das Etui ist. Ein volles Münzfach und 15 Kreditkarten im Etui lassen es sich ausdehnen, nimmt man den Inhalt heraus, ist es wieder flach.

Dennoch unterscheidet man zwischen jenen Kreditkartenetuis mit einer Höhe von unter 2 cm und jenen darüber. Unter 2 cm findet man in der Regel bei Mini-Kreditkartenetuis und jenen ohne Münzfach. Bei Etuis mit vielen Kartenplätzen und solchen mit Münzfach liegt man schnell bei einer Höhe von mehr als 2 cm. Diese Höhe kann, wie bereits erwähnt, noch steigen, je nach Füllmenge.

Um ein Kreditkarteetui in der perfekten Größe auszuwählen, sollte man sich folgende Fragen stellen:

  1. Wie viele Karten habe ich bzw. wie viele Kartenplätze benötige ich?
  2. ]Brauche ich ein Münzfach oder eine Geldklammer?
  3. Möchte ich das Kreditkartenetui in der Hosentasche aufbewahren können?

Wer mehr Karten besitzt, braucht entsprechend viele Kartenplätze und sollte zu einem größeren Modell greifen. Ebenso gilt das für alle, die ein Münzfach oder eine Geldklammer brauchen. Wer das Kreditkartenetui in der Hosentasche aufbewahren möchte, sollte allerdings zu einem möglichst kleinen Modell mit einer geringen Höhe greifen.

Verschluss

Reißverschlüsse, Druckknöpfe oder Magnetverschlüsse sind die gängigsten Verschlüsse an Kreditkartenetuis.

Vorsicht ist dann geboten, wenn das Kreditkartenetui ein Münzfach besitzt. In diesem Fall kann es schnell passieren, dass der Verschluss nicht mehr tut, was er soll, wenn das Münzfach überfüllt ist. Ein Magnetverschluss kann dann einfach auf gehen, ein Druckknopf und ein Reißverschluss nicht mehr richtig schließen.

Wenn das Kreditkartenetui aber nicht über das empfohlene Maß hinweg gefüllt wird, ist jeder Verschlussmechanismus ausreichend. Die Erfahrung hat gezeigt: Die Sicherheit der Verschlüsse ist nahezu gleich, es kann also keine Aussage darüber getroffen werden, welcher Verschlussmechanismus der Beste ist.

Die Wahl des Verschlusses ist Geschmackssache. Die Empfehlung lautet also: Entscheide dich für den Verschluss, den du am liebsten magst und mit dem du am besten klar kommst.

Farbe und Design

In puncto Farbe und Design des Kreditkartenetuis ist die Auswahl riesig. Man kann einerseits klassische Designs und Farben bevorzugen. Das sind bei Etuis aus Leder die Farben schwarz und braun und bei Etuis aus Metall silber oder schwarz. Diese Farben können schnell elegant und hochwertig wirken.

Außerdem sind schlichtere Farben und Designs leichter kombinierbar und unauffällig. Diese klassischen Designs sind vor allem bei Männern beliebt. Wer es gern etwas bunter haben möchte, kann zu Modellen in Rot, Violett oder Blau greifen. Mit einem Kreditkarteetui in so einer Farbe hat man immer einen Hingucker mit dabei.

Auch gemusterte Kreditkartenetuis sind beliebt. Hier gibt es Animal-Print, Blumenmuster und vieles mehr. Die farbenfrohen Modelle werden von Frauen bevorzugt und in Kreditkartenetuis speziell für Damen genutzt.

Die Farbe und das Design haben per se keinen Einfluss auf die Nutzung oder die Qualität. Hier gilt: Richtig ist, was gefällt.

RFID-Blocker

RFID steht für „Radio Frequency Identification“. Diese Technologie wird unter anderem für das kontaktlose Zahlen mit Giro- oder Kreditkarten genutzt.

Kleinere Beträge, meist unter 25 Euro, können gezahlt werden, ohne dass dafür die Eingabe eines Pins oder eine Unterschrift erforderlich ist. Es findet dabei eine Identifikation über elektromagnetische Wellen statt. Dafür braucht es einen Responder und ein Lesegerät.

Natürlich kann man so eine eigentlich nützliche Technologie auch missbräuchlich verwenden. Ein Datendiebstahl mit der Hilfe eines Lesegeräts ist möglich. Diese Geräte sind oft klein und können somit unauffällig in der Hand gehalten werden.

Für eine ungefragt Transaktion muss der Dieb sich seinem Opfer nur nah genug annähern. Das ist in einer Menschenmenge meist nicht schwer. Aus diesem Grund wurden RFID-Blocker entwickelt.

RFID-Blocker sind eine zusätzliche Schicht, die in das Kreditkarteetui eingearbeitet wurde. Meist handelt es sich um eine Art Folie, die zwischen die bestehenden Schichten des Etuis eingearbeitet wird und im Endeffekt von außen und innen nicht sichtbar ist.

Die Schichten wurden speziell zur Abschirmung elektromagnetischer Wellen in dem Frequenzbereich entwickelt, in welchem sich die Signale beim kontaktlosen Zahlen bewegen. Sie blockiert sowohl die Signale, die von den Karten im Etui ausgehen, als auch jene, die von außen eintreffen.

Die Kreditkartenetuis aus Aluminium sind bereits automatisch RFID-Blocker, denn Aluminium schirmt Signale sehr gut ab. Theoretisch könnte man auch Alufolie nutzen, um seine Kreditkarten zu schützen – das ist allerdings weder besonders praktisch noch schön anzusehen. Ein Kreditkartenetui mit RFID-Blocker ist somit eine bessere Wahl.

Wie bereits früher erwähnt, sind Kreditkarteetuis mit RFID-Blocker meist schwerer und unflexibler als Modelle ohne einen solchen Schutz. Daher muss jeder für sich abwägen, ob es einem das wert ist.

Kreditkartenetui für das Smartphone

Mit diesen Modellen kombinierst du Kreditkartenetui und Smartphone. Dabei gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Modellen. Es gibt kleine Kartenhalter, die auf die Rückseite der Hülle für das Smartphone festgeklebt werden. Auch hier gibt es unterschiedliche Ausführungen. Zum einen die schlichten Modelle mit nur ein paar Steckplätzen für Karten oder Geldscheine.

Außerdem gibt es verschließbare Kartenhalter, jene mit einem zusätzlichen Haltegriff oder einem integrierten Ständer für das Smartphone. Da diese Kreditkartenetuis festgeklebt werden, können sie für jedes Modell und die meisten Handyhüllen verwendet werden.

Darüber hinaus gibt es solche kleinen Kartenhalter, die mittels Magneten an der Hülle befestigt werden. Dadurch können sie schnell wieder abgenommen werden, wenn man sie gerade nicht in Verbindung mit dem Smartphone braucht. Der Magnet wird angeklebt. Deshalb eignet sich dieses Modell auch für fast jedes Smartphone.

Eine weitere Möglichkeit ist das in einer Handyhülle integrierte Kreditkartenetui. Auch hier gibt es wieder unterschiedliche Methoden. Diese reichen von einem kleinen integrierten Kartenfach auf der Rückseite einer Handyhülle bis hin zu einer aufklappbaren Hülle mit mehreren Kartenplätzen und Münzfach. Letztere eignen sich besonders gut für alle, die viel Platz für Karten und Bargeld brauchen und trotzdem Geldbörse, Kreditkarteetui und Smartphone verbinden möchten.

Diese Modelle eignen sich aber nicht für jedes Smartphone, da die spezielle Hülle immer nur auf das jeweilige Smartphone passt und nicht in allen Varianten verfügbar ist. Der Vorteil dabei ist aber, dass man das Kreditkartenetui nicht erst ankleben oder den Magnetstreifen befestigen muss.

Klarsichtfächer

Um in jeder Situation einen guten Überblick über die Karten im Kreditkartenetui zu haben, sollte man auf Klarsichtfächer im Etui achten. Diese sorgen dafür, dass man die gesuchte Karte schnell findet.

Fächer aus Leder hingegen können manchmal sehr eng sein und man bekommt dadurch die Karte schwer heraus. Außerdem sieht man oft nicht auf den ersten Blick, welche Karte sich wo befindet.

Klarsichtfächer können sich in ihrer Qualität stark unterscheiden. Manche Modelle besitzen sehr dünne Fächer, die zwar weniger Platz einnehmen, aber auch schneller kaputt gehen. Daher sollte man auf eine ausreichende Dicke des Materials und seine Stabilität achten.

Wie viel kostet ein Kreditkartenetui?

Die Modelle im Kreditkartenetui Test bewegen sich in einer Preisspanne von ungefähr 10 Euro bis 300 Euro. Kleinere Modelle wie Mini-Kreditkartenetuis sind in der Regel günstiger als größere Modelle. Ein RFID-Schutz geht meist mit einem höheren Preis einher. Wer ein Mehr an Ausstattung möchte, muss tiefer in die Tasche greifen.

Aber gute Qualität muss nicht viel kosten. Für einen kleinen Preis gibt es schon qualitativ hochwertige Produkte. Auch günstige Kreditkartenetuis erhalten oft sehr gute Bewertungen. Am besten bewegt man sich im preislichen Mittelfeld. Hier wird eine hochwertige Verarbeitung mit einem fairen Preis kombiniert.

Welche Kreditkartenetui-Hersteller sind die besten?

Im Kreditkartenetui Vergleich gibt es viele unterschiedliche Anbieter und Hersteller. Ein paar Hersteller, die getestet wurden, werden an dieser Stelle hervorgehoben und Empfehlungen ausgesprochen.

  • Slimpuro: Ist ein in beliebter Hersteller. Die Kreditkartenetuis zeichnen sich durch das moderne und smarte Design aus. Hochwertige Materialien, wie Echtleder oder Korkleder, werden mit einem Rahmen aus stabilem Aluminium kombiniert. Alle Kreditkartenetuis von Slimpuro besitzen einen integrierten RFID-Schutz. Preislich liegen die Produkte zwischen 40 und 55 Euro. Die Modelle sind auch bei amazon.de verfügbar.
  • Hugo Boss: Ist ein bekannter Hersteller. Neben Kleidung und Schuhen produziert das deutsche Unternehmen auch Taschen, Geldbörsen und Kreditkartenetuis. Im Kreditkartenetui Test reichen die Preise für ein Kartenetui von Hugo Boss von ca. 40 Euro bis 150 Euro. Neben qualitativem Echtleder gibt es auch Etuis aus recyceltem Kunststoff.
  • Simaru: Wenn für dich Nachhaltigkeit an erster Stelle steht, ist der Hersteller Simaru eine gute Wahl. Bewusster Konsum sowie hohe Qualität und faire Preise stehen für das junge deutsche Unternehmen an erster Stelle. Auch faire Arbeitsbedingungen in der Herstellung sind eine Selbstverständlichkeit. Bis hin zur Verpackung wird auf ressourcenschonende Produktion geachtet. Die Preise für ein Kreditkarteetui liegen zwischen 12 und 20 Euro. Verwendet wird meistens Kork aber auch Echtleder.
  • Mulberry: Wer Wert auf Luxus legt, kann sich an Mulberry wenden. Das britische Unternehmen steht für Luxus und Innovation. Klassische Eleganz trifft auf moderne Stilelemente. Hier findet man hochwertige Kreditkartenetuis für Damen und Herren. Die Preise bewegen sich dabei zwischen 130 und 300 Euro.

Bei amazon.de kann man beispielsweise auch viele günstige Kreditkartenetuis kaufen. Hier sollte vor allem auf Kundenrezensionen geachtet werden. So kann man die Erfahrungen von anderen nutzen, um sich selbst ein Bild über das Produkt zu machen und es zu bewerten.

Welche Kreditkartenetui Alternativen gibt es?

Eine Alternative zum Kreditkartenetui ist die klassische Geldbörse. Diese ist um einiges größer und bietet mehr Platz für Bargeld. Eine Empfehlung dafür macht nur für die Leute Sinn, die viel Bargeld mit sich führen und kein Problem mit einer klobigen Geldbörse haben.

Eine weitere Alternative ist eine einfache Ausweishülle bzw. Kreditkartenhülle. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen: von der Klarsichthülle über die Lederhüllen bis hin zur RFID-geschützten Hülle. Der Nachteil ist, dass meist nur ein einziger Ausweis bzw. eine Kreditkarte darin Platz findet.

Eine weitere Möglichkeit ist eine Geldklammer. Damit lassen sich Geldscheine zusammenhalten. Wer also vor allem Geldscheine verstauen möchte, kann auch dieses Produkt nutzen. Für Karten ist es aber weniger geeignet. Auch sind die Geldscheine damit nicht ausreichend geschützt und können beschädigt werden, wenn man die Geldklammer zum Beispiel in die Hosentasche gibt.

Wie wird ein Kreditkartenetui gepflegt?

Die Pflege eines Kreditkartenetuis hängt davon ab, aus welchen Materialien es besteht. Aus den Modellen im Kreditkartenetui Vergleich benötigen vor allem jene aus Leder eine regelmäßige Pflege.

Ein Etui aus Glattleder kann mit spezieller Leder-Reinigungslotion oder -Reinigungsschaum gereinigt werden. Handelt es sich um Wildleder, muss man etwas vorsichtiger vorgehen. Aber auch hier kann man beispielsweise Reinigungsschaum nutzen. Damit das Leder mit der Zeit nicht brüchig wird, kann es mit Lederfett behandelt werden. Das gilt allerdings nur für Glattleder, Wildleder könnte darunter leiden.

Wichtig ist: keine groben Reinigungsschwämme oder -tücher benutzen, das könnte das Leder zerkratzen. Und auf aggressive Reinigungsmittel sollte verzichtet werden. Wer diese Punkte beachtet, hat lange Freude an seinem Kreditkartenetui aus Leder.

Besteht das Kreditkartenetui aus Aluminium, kann es mit der Zeit trüb werden und nicht mehr schön glänzen. In diesem Fall kann es mit einfachen Hausmitteln gereinigt werden. Der wichtigste Punkt hierbei ist: niemals mit groben Schwämmen reinigen! Denn das Aluminium bekommt schnell Kratzer und sieht dann erst recht nicht mehr schön aus. Verschmutzungen und Flecken können problemlos mit etwas Zitronensäure, Essig und/oder Backpulver entfernt werden.

Der Verschluss an einem Etui ist das, was meist als erstes kaputt geht. Das betrifft Druckknöpfe, Magnetverschlüsse und Reißverschlüsse gleichermaßen. In vielen Fällen ist aber eine Reparatur möglich. Einige Hersteller bieten eine kostenlose Reparatur an, einige tauschen das beschädigte Etui gegen ein neues aus. Ob sich eine Reparatur auszahlt, hängt auch davon ab, wie hochwertig das Etui verarbeitet worden ist.

Fazit

In einem Kreditkartenetui können Scheckkarten verstaut werden. Es dient als Ersatz für eine größere Geldbörse. Es eignet sich vor allem für alle, die meistens mit Karte bezahlen und jene, die eine kleinere Geldbörse bevorzugen, da sie sie in der Hosentasche transportieren möchten oder einfach mehr Ordnung haben wollen.

Die Ausführungen variieren stark. Somit ist für jeden das richtige Modell dabei. Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen:

  • Mini-Kreditkartenetuis
  • Kreditkarteetuis mit Bargeldfach
  • und Kreditkartenetuis mit RFID-Blocker

Beim Kauf sollte man vor allem auf diese Punkte achten:

  • Material
  • Größe
  • Verschluss
  • Farbe und Design
  • RFID-Blocker
  • Kreditkartenetui für das Smartphone
  • Klarsichtfächer

Gute Qualität muss nicht immer viel kosten. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wendet sich an bekannte Marken oder beachtet beim Kauf auf die Bewertung durch Kunden. Eine Kundenrezension gibt schnell Aufschluss darüber, wie sich das Produkt im Alltagsgebrauch verhält. Und: Wer sein Kreditkartenetui gut pflegt, hat lange Freude damit.

Eine klare Kaufempfehlung für ein bestimmtes Kreditkartenetui auszusprechen ist schwierig, denn die Geschmäcker sowie die persönlichen Anforderungen sind sehr unterschiedlich. Allerdings gibt es in diesem Kreditkartenetui Test für jedes Bedürfnis das passende Produkt.

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