Spaltaxt Test: Die besten Spaltäxte im Vergleich!

SpaltaxtHerzlich Willkommen beim aktuellen Spaltaxt Test. Zur Erleichterung der Auswahl einer qualitativ hochwertigen Axt, habe ich in diesem Axt Test die Top Modelle für dich dargestellt.

Du willst eine Spaltaxt kaufen? Dabei kommt es nicht nur auf die gute Handhabung, sondern auch auf die Sicherheit und Beschaffenheit der Klinge an. Ich empfehle dir die einzelnen Beschreibungen und Kundenrezensionen zu den Spaltäxten durchzulesen.

Der Spaltaxt Kauf sollte gut überlegt sein, denn bestenfalls kauft man eine Spaltaxt die jahrelang hält. Dazu muss sie natürlich gewisse Qualitätsmerkmale aufweisen, die ich in diesem Spaltaxt Vergleich einmal zusammengefast habe.

Vorschau
Testsieger
Husqvarna S2800 Spaltaxt, 68,6 cm
Preis-Tipp
Fiskars Spaltaxt, Inklusive Klingen- und Transportschutz, Länge: 72 cm, Antihaftbeschichtet,...
Hochwertig
Gränsfors® Große Spaltaxt, Standardstiel
Titel
Husqvarna S2800 Spaltaxt, 68,6 cm
Fiskars Spaltaxt, Inklusive Klingen- und Transportschutz, Länge: 72 cm, Antihaftbeschichtet,...
Gränsfors® Große Spaltaxt, Standardstiel
Kundenbewertung
-
-
-
Preis
94,00 EUR
49,22 EUR
133,00 EUR
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Husqvarna S2800 Spaltaxt, 68,6 cm
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Was ist eine Spaltaxt?

Eine Spaltaxt ist ein spezielles Werkzeug, das in der Regel aus einem Stück Stahl und einem Stiel besteht. Das Stück Stahl ist der sogenannte Kopf der Axt. Der Stiel besteht meist aus Holz oder Kunststoff und wird als Haus bezeichnet.

Der Unterschied zwischen einer herkömmlichen Axt und einer Spaltaxt besteht in der Optik. Die Spaltaxt besitzt ein breiteres Kopfteil, während die herkömmliche Axt einen längeren Stiel aufweist. Anhand des Aufbaus der Axt kannst du die Art der Axt sofort erkennen.

Außerdem sind die Nutzungsmöglichkeiten der Axt und der Spaltaxt unterschiedlich, wie im Spaltaxt Test festgehalten wird. In der Regel wird die Axt zum Schlagen genutzt. Der Kopf besteht aus einem harten Stahl, der mit einer entsprechenden Wärmebehandlung versehen wurde und somit eine hervorragende Härte bietet.

Der Schaft beziehungsweise das Haus der Axt besteht aus hartem Holz und wird mit der Hand gehalten. In der heutigen Zeit werden mittlerweile auch viele Axtschäfte aus Kunststoff angeboten, die dann wesentlich leichter vom Gewicht sind.

Das Hauptgewicht der Spaltaxt liegt auf dem Kopf. Im Spaltaxt Vergleich wurden die einzelnen Äxte der Hersteller unter die Lupe genommen, um dir bei der Kaufentscheidung helfen zu können.

Wofür werden Äxte verwendet?

Nicht jede Axt ist für die gleiche Arbeit nutzbar, wie auch der Spaltaxt Vergleich beweist. Die herkömmliche Axt wird auch als Fällaxt bezeichnet und wird grundsätzlich zum Fällen von Bäumen verwendet.

Allein der Aufbau ist genau darauf abgestimmt, dass die Axt dem Baum großen Schaden zufügt. Sie verfügt über einen langen Stiel mit dem beim Schwung Kraft aufgebaut wird. Gerade beim Baumfällen musst du jede Menge Kraft aufbringen. Durch den langen Stiel lässt sich optimal ausholen und genügend Kraft kann sich aufbauen.

Besitzt die Axt einen schmaleren Kopf, dann ist es eine sogenannte Forstaxt, die dann für Äste und andere Kleinteile geeignet ist. Zum Zerkleinern von Kaminholz eignet sich eher die Spaltaxt. Die Spaltaxt besitzt dafür ein breites Kopfteil, der in einem 35 bis 40 Grad Winkel gebogen ist.

Beide Seiten des Kopfes sind geschliffen, wodurch die Holzfasern mit einer Spaltaxt besser getrennt werden können. Meist reicht ein Hieb mit der Spaltaxt aus, um das Holzscheit in zwei Hälften zu teilen.

Woran erkennt man eine gute Spaltaxt?

Eine gute Spaltaxt ist meist sehr gut lackiert, mit einem wetterfesten Farbstoff, der auch bei Wind und Wetter seinen Halt behält. Zudem solltest du auf grobe Kanten achten, wie der Axt Test zeigt.

Eine gute Axt besitzt einen glatt geschliffenen Kopf. Ein guter Kopf wird in einem Stück geschliffen. Der Kopf muss aus hochfestem und geschmiedetem Stahl bestehen.

Neben dem Kopf kannst du eine gute Axt zudem an der Verarbeitung des Schafts erkennen. Der Schaft sollte ohne Astlöcher sein. Astlöcher sorgen dafür, dass eine größere Bruchgefahr besteht. Auf eine Spaltaxt wirken große Kräfte und mit einem Astloch ist eine Bruchstelle vorhanden, die schon beim ersten Schlag für einen Bruch sorgen kann. Verletzungsgefahr inklusive.

Der Schaft muss also glatt und astlochfrei sein. Schaft und Kopf müssen miteinander befestigt werden. Es darf nicht wackeln und auch nichts überstehen, wenn es sich um eine gute Axt handelt.

Worauf sollte man beim Umgang mit der Spaltaxt achten?

Beim Umgang mit einer Spaltaxt gibt es einige Dinge zu beachten, die vor allen Dingen der eigenen Sicherheit dienen.Du solltest immer einen sicheren Stand haben. Dazu müssen die Beine schulterbreit gespreizt stehen. Der Schaft muss mit beiden Händen gehalten werden. Dazu muss eine Hand etwa mittig und die andere am Ende des Schafts angelegt werden.

Beim Ausholen musst du immer über den Kopf hinaus volle Kraft holen. Beim Schlagen muss die Hand in der Mitte langsam zum Ende des Schafts rutschen. Natürlich solltest du bei der Nutzung einer Spaltaxt Handschuhe tragen, um zusätzliche Sicherheit zu gewährleisten.

Die Handschuhe sollten rutschhemmend sein. Die Schuhe müssen mit Stahlkappen versehen sein. Als zusätzliche Sicherheit ist das Tragen einer Schutzbrille und eines Helms wichtig.

Unterschied zwischen Spaltaxt und Spalthammer

Auf der Suche nach einer Spaltaxt oder dem Spalthammer setzen sich viele Suchende zunächst mit der Frage auseinander, worin der Unterschied zwischen Spaltaxt und Spalthammer liegt.

Eine gute Erklärung zur Verwendung dieser Werkzeuge und den richtigen Umgang mit der Spaltaxt und des Spalthammers erfährst du in den nachfolgenden Abschnitten.

Der Spalthammer

Ein Spalthammer unterscheidet sich von der klassischen Spaltaxt durch den längeren Stiel und die somit größere Übertragungskraft auf das Holzstück beim Schlagen. Außerdem ist der Kopf des Spalthammers größer und die Rückseite bietet eine gute Fläche um z. B. einen Keil in das Holz zu treiben.

Durch den langen Stiel wird beim Ausholen die Kraft mit weniger Anstrengung auf den Holzstamm übertragen. So können auch größere Stücke und Stämme gut durchtrennt und aufgespalten werden.

Tipp: Sollte der Stamm zu massiv sein und von vornherein den Eindruck vermitteln, dass du ihn mit dem Spalthammer nicht durchtrennen kannst, empfiehlt sich die Verwendung eines Spaltkeils. Nach 1 – 3 Schlägen in das Holz kann dieser in der Furche platziert und mit der flachen, abgeschliffenen Rückseite des Hammers in das Holz getrieben werden.

Die Spaltaxt

Auch wenn die Axtköpfe auch bei den modernen Spaltäxten, wie z. B. der Fiskars X25 immer schwerer werden und man somit auch mit ihnen die Möglichkeit hat große Stücke zu durchtrennen, so ist dies doch ein wesentlicher Unterschied zum Spalthammer.

Ihr kürzerer Stiel (im Schnitt ca. 70 cm) ist ideal für alle üblichen Holzarbeiten zuhause und auch im Wald. Für das klassische Holz hacken und zur Bearbeitung von Brennholz eignet sich die Spaltaxt ideal.

Spaltaxt oder Spalthammer wählen?

Der Unterschied zwischen Spaltaxt und Spalthammer liegt nicht nur im Gewicht sondern auch in der Länge des Stiels. Außerdem ist der Kopf des Spalthammers größer und somit deutlich besser in der Lage größere Holzstücke zu durchtrennen.

Wer ein Werkzeug zur Bearbeitung von Holz „für zuhause“ sucht, ist mit einer klassischen Spaltaxt gut bedient. Wer jedoch größere Anforderungen hat und Stämme durchtrennen möchte, sollte sich auch mit Spalthammer und Spaltkeil ausrüsten.

Welche Axt ist die Beste?

Die Axt ist das älteste Werkzeug, auf das die Menschheit zurückgreift. Zu Beginn wurde eine Axt für alle Anwendungsgebiete verwendet. Mittlerweile wird für jedes Gebiet eine spezielle Axt angeboten. Im Grunde wird sie zur Holzbearbeitung verwendet.

Zum Spalten von Holz ist eine Spaltaxt ideal, für das Fällen von Bäumen oder das Entfernen von Wurzelwerk kann eine Universalaxt verwendet werden und Spalthammer sind für größere Baumstücke geeignet. Eine herkömmliche Axt dient zum Fällen von Bäumen und Entfernen von Astwerk.

Eine genaue Festlegung, welche Axt die Beste ist, kann man nicht so einfach treffen. Die beste Axt kann nur auf die einzelnen Anwendungsgebiete festgelegt werden.

Eine nützliche Hilfe können bei der Auswahl auch die Spaltaxt Bestseller sein. Im Axt Vergleich wurden Kundenrezensionen berücksichtigt, damit du die beste Spaltxt für deine Anforderungen finden kannst.

Wie wird eine Axt geschliffen?

Äxte sollten in der Regel regelmäßig nachgeschliffen werden, damit sie ihre Schärfe behalten und auch in Zukunft ihre Arbeit zu vollster Zufriedenheit ausüben können. Einige Baumärkte bieten das Schärfen der Äxte für einen kleinen Obolus an, aber immer häufiger schleifen die Heimwerker ihre Äxte selbst.

Dabei kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Das Tragen von Schutzkleidung ist Pflicht. Zum Schleifen benötigst du ein Schleifgerät oder eine Schleifmaschine. Mit der Schleifmaschine können Kanten entfernt und das Schleifen beider Seiten des Kopfes durchgeführt werden.

Spaltaxt- und Messerschleifern verwenden

Nach der Entscheidung für eine Axt und nach dem Holz hacken der ersten Raumeter an Holz, lässt die Schneidequalität der Spaltaxt Schneide mit dem stetigen Gebrauch langsam nach. Auch wenn es gerade bei hochwertigen Äxten, je nach Nutzung, schon einmal bis zu 3 Jahre dauern kann ist es irgendwann nötig die Axt zu schleifen.

Die richtigen Schärfer zum Axt schärfen sind meistens zugleich auch als Messerschärfer anwendbar, ganz gleich ob Küchenmesser, Brotmesser und Co.

Es gibt eine Vielzahl an Schleifgeräten die sich dafür eignen eine Axt zu schärfen. Eine Spaltaxt zu schärfen bedeutet nicht nur die Schneide an einen Schleifstein zu halten. Im schlimmsten Fall wird die Schneide durch eine falsche Bearbeitung stumpf geschliffen.

Stumpf geschliffen? Ja, man kann eine Schneide stumpf schleifen und die Klinge dadurch zerstören. Zum Beispiel indem man die Axt oder den Schleifer beim Axt schärfen falsch hält und mit dem Schleifer über die Klinge fährt.

Spaltaxt schärfen – Übung macht den Meister?

Grundsätzlich ist es natürlich sinnvoll die Axt zum schärfen an einen professionellen Fachbetrieb zu geben, aber die Hilfsmittel der heutigen Zeit werden immer schlauer und nützlicher.

So hat z. B. Fiskars mit seinem Axt- und Messerschärfer mit Keramikschleifkopf ein Gerät zum Schleifen herausgebracht, welches die Bearbeitung des Werkzeugs spielend leicht macht.

Wer hingegen auf die Idee kommt, einen Winkelschleifer oder Flex zu verwenden um die SpaltAxt zu schärfen könnte die Spaltaxt dadurch zerstören. Der Stahl der Spaltaxt ist nicht für eine derartige Bearbeitung ausgelegt. Weder für den Druck und die Rotation, noch für die Hitzeentwicklung, die durch die Reibung entsteht.

Der Stahl wird dadurch geschädigt und massiv negativ geprägt, dass jeder weitere Schlag ins Holz die Axt stumpfer macht und sie dadurch unbrauchbar wird.

Könner wenden dieses Verfahren mit einer Flex an, als Laie sollte man dies jedoch tunlichst lassen. Denn beim Spaltaxt schärfen den richtigen Winkel einzuschätzen und den Moment abzupassen, in dem der Stahl überhitzt (Blaue Verfärbung) ist schon zu spät.

Tipp: Eine Axt zu schärfen ist mit dem richtigen Werkzeug wie z. B. dem Fiskars Axt- und Messerschärfer mit einfacher Handhabe und professionellem Ergebnis sehr gut möglich. Selbstgebaute Stützen, wie Flex Schärfer sollte man nicht ausprobieren.

Welche unterschiedlichen Hersteller gibt es?

In meinem Spaltaxt Test habe ich mehrere der bekanntesten Markenäxte unter die Lupe genommen. Sie wurden auf Nutzbarkeit, Qualität und Können getestet.

Folgende Spaltaxt Hersteller konnten dabei am besten abschneiden:

  • Fiskars
  • Gardena
  • Ochsenkopf
  • Bison

Der Spaltaxt Test hat gezeigt, dass sich die Äxte der einzelnen Hersteller stark unterscheiden. Nicht nur in Sachen Können, sondern auch in Punkto Qualität hat der Spaltaxt Vergleich gezeigt, dass große Unterschiede bestehen. Ich empfehle die Spaltäxte aus der von mir für dich angefertigten Tabelle zu kaufen.

Mit  diesen Spaltäxten bist du auf jeden Fall gut beraten. Mit diesen kannst du Holzarbeiten durchführen und hast eine Spaltaxt für eine lange Zeit.

Brennholz selber machen mit der Spaltaxt

Holz hacken – für den einen notwendiges Übel, für den anderen Hobby und für wieder andere sogar eine Kunst. Messerscharfe Schneide, edler Hickory-Holz Griff und nach dem Ausholen – der dumpfe Klang auf dem Holzklotz.

Dabei die wiederkehrende Notwendigkeit Kraft und Muskelanstrengung unter Beweis zu stellen – okay, als Mann kann ich die Begeisterung für eine schöne Axt und diese Arbeit teilen!

Natürlich macht es nur Spaß, wenn das entsprechende Werkzeug auch die gewünschte Unterstützung bringt, sonst wird das Holz hacken zur Qual und allenfalls für die beistehenden Zuschauer zum Spektakel.

1. Holz hacken mit Sicherheit – die richtige Kleidung

Die richtige Kleidung ist bei der Holzbearbeitung bzw. dem Holz hacken besonders wichtig, um Verletzungen vorzubeugen. Arbeitshandschuhe mit anti-rutsch Beschichtung helfen dir den Griff der Spaltaxt gut in der Hand zu halten.

Eine Schutzbrille oder auch ein Helm mit Schutzvisier empfiehlt sich, damit umherfliegende Holzsplitter nicht die Augen verletzen können. Wer sich noch sicherer fühlen will, kann auch auf einen professionellen Beinschutz zurückgreifen.

2. Vor dem Holz Hacken den Holzklotz überprüfen

Der Hackklotz bzw. das Stammholz ist ein (meist unbearbeitetes), ganzes Baumstück und wird als Unterlage zum Holz hacken verwendet. Die Höhe variiert, liegt in den meisten Fällen zwischen 45 cm und 70 cm. Als Faustregel gilt: Der Hackklotz sollte „Kniehoch“ sein.

Der Durchmesser des Hackklotzes sollte breit genug sein, um auch Schläge, die mal daneben gehen abzufangen. Im schlimmsten Fall könnte die hohe Schwungkraft sonst die Axt auf dem Boden demolieren, sie könnte in der Erde stecken bleiben oder noch schlimmer – den Bearbeiter verletzen.

3. Vor dem Spalten Axt überprüfen

Die meisten Spaltäxte setzen sich aus zwei Bauteilen zusammen, dem Kopf und dem Stiel, diese müssen zum Holz hacken fest miteinander verbunden sein.

Überprüfe die Spaltaxt vor dem Hacken auf Beschädigungen, Materialrisse und andere Unwägbarkeiten, die zu Verletzungen führen könnten.

4. Holz hacken und spalten mit der Spaltaxt

Stelle den Holzscheit auf den von dir aus gesehen, hinteren Teil des Hackklotzes. Schau dir das Holzstück vor dem Schlag an, meistens entdeckt man feine Risse, die die Maserung durchlaufen. Wenn du dich an der Richtung dieser Risse orientierst, wird der Schlag durch das Holz mit weniger Kraftaufwand funktionieren.

Achte auf einen sicheren Stand und stelle dich ungefähr schulterbreit vor den Hackklotz. Fasse die Axt mit einer Hand am Ende des Stiels und mit der zweiten Hand ungefähr mittig, so kannst du die Axt beim Schlagen gut führen.

Hole zum Spalten über den Kopf hinaus aus und schlage dann mit voller Kraft auf den Holzscheit. Dabei wird die mittig liegende Hand zur Hand am Ende rutschen – ganz automatisch. Du wirst mit jedem weiteren Schlag ein Gefühl dafür bekommen, wie du den Holzscheit bestmöglich triffst.

5. Die Spaltaxt-Pflege

Die Spaltaxt-Pflege sollte nicht vernachlässigt werden, damit sie jederzeit gute Dienste leistet. Zunächst ist die Aufbewahrung der Spaltaxt ein wesentlicher Faktor. Zum Schutz der Schneide gibt es von den meisten Herstellern einen speziellen Schneideschutz, was zusätzlich auch die Sicherheit erhöht.

Tipp: Vor der längeren Einlagerung die Schneide mit ein wenig Öl beschmieren, so kann sie gut vor Rost geschützt werden.

6. Brennholz Lagerung nach dem Hacken

Nach dem Holz hacken kommt die Lagerung. Der beste Standort für Brennholz, ganz gleich welche Holzart, ist ein vorgezogenes Dach oder ein separat gebauter Holz Unterstand. Die Lagerung sollte zur wetterabgewandten Seite liegen und zusätzlich überdacht sein. So bleibt das Holz vor Nässe und Regen geschützt.

Auch sollte die Lagerung ca. 5 – 10 cm Abstand zur Hauswand haben und ca. eine Hand breit Abstand zwischen den einzelnen Reihen berücksichtigen. So kann die Luft bei der Lagerung zwischen dem Holz zirkulieren und die Trocknung unterstützen.

Bestenfalls sollte das Brennholz in den Wintermonaten geschlagen werden und vor der Lagerung gespalten werden. Denn ein nicht zerkleinertes Rundholz braucht viel länger zur Trocknung als ein gespaltenes Holzstück. Die Holzscheite sollten auf einer Unterlage wie Ziegelsteine oder einer Palette gestapelt werden, damit keine Feuchtigkeit vom Boden in das Holz ziehen kann.

Bitte nicht mit Folie abdecken, denn darunter bildet sich Schwitzwasser und das Holz wird nicht trocken. Wenn möglich auch nicht über einen längeren Zeitraum im Keller lagern, denn hier entsteht durch die fehlende Luftzirkulation Feuchtigkeit und im schlimmsten Fall Schimmel.

Das Holz sollte mindestens ein Jahr getrocknet werden, es empfehlen sich aber 2 Jahre Lagerung. So wird das Holz nach dem Hacken schön trocken und gibt maximale Energie und Heizwert ab.

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