Weinglas Test: Die besten Weingläser im Vergleich!

WeinglasIn diesem Weinglas Test erfährst du alles zu dem Thema, was du schon immer wissen wolltest. Welche Erfahrungen haben Weinkenner und Laien gemacht? Welche Empfehlung zum Kauf gibt es vom Experten?

Sagen Bewertungen und Kundenrezensionen etwas anderes? Welches ist das beste Weinglas? Gibt es einen klaren Testsieger oder hat die Erfahrung gezeigt, dass es nur verschiedene gute Weingläser gibt, die eine Kaufempfehlung in diesem Testbericht wert sind?

Wenn du ein Weinglas kaufen willst, musst du dich auf Empfehlungen in einer Kundenrezension verlassen, oder gibt es objektive Kriterien, nach denen du Weingläser selbst vergleichen und bewerten kannst, ohne die Bewertung von jemandem zu lesen, der das Glas bereits getestet hat?

Diese und weitere Fragen sollen in diesem Weinglas Test behandelt werden, damit du am Ende weißt, worauf es bei guten Weingläsern ankommt, wann es tatsächlich auf ein gutes Weinglas ankommt und du letztlich eine fundierte Kaufentscheidung treffen kannst.

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Ist die Beurteilung von Weingläsern objektiv oder subjektiv?

Wenn du einen echten Weinkenner nach seiner Meinung zu Weingläsern fragst, dann solltest du einen Stuhl zur Hand haben. Wenn du die Frage ausreichend allgemein formuliert hast, dann kannst du dich nämlich nun auf einen sehr langen und ausführlichen Vortrag und Weinglas Vergleich vorbereiten.

Wenn dieser vorbei ist und du die gleiche Frage einem anderen Experten stellst, dann wird der Vortrag ähnlich umfangreich. Du wirst aber kaum die Gelegenheit bekommen zu sagen „Ich weiß!“, um den Vortrag abzukürzen. Das liegt daran, dass der zweite Experte teilweise vollkommen andere Ansichten zu vielen Dingen haben wird oder zumindest in den Details abweichen wird.

Insgesamt wirst du feststellen, dass du praktisch genauso viele unterschiedliche Meinungen hören wirst, wie du Personen zu dem Thema befragen wirst. In der Regel werden die meisten Weinkenner in den wichtigsten Punkten die gleiche Meinung haben.

Die Grundzüge der Beurteilung von Weingläsern sind somit durchaus objektiv. Bei den Details werden die Meinungen hingegen teilweise sehr weit aus einander gehen.

Das liegt jedoch nicht nur daran, dass es nicht auf die Details ankommt, sondern auch daran, dass jeder Mensch eine andere Wahrnehmung hat. Somit riecht, schmeckt und fühlt nicht jeder die gleichen feinen Unterschiede, die durch das eine oder andere Weinglas verursacht werden, auf die gleiche Weise.

Wer etwa einen feinen Unterschied nicht wahrnehmen kann, der wird behaupten, dass es diesen Unterschied nicht gäbe und das Glas gar keinen Unterschied machen würde, obwohl das tatsächlich der Fall ist.

Du solltest also niemals glauben, dass ein Weinglas keinen Unterschied macht, wenn dir gegenüber jemand so etwas behauptet. Doch auch wenn das Weinglas einen Unterschied macht, dann heißt das noch lange nicht, dass das Glas den Unterschied auch tatsächlich wert ist.

Manche Feinheiten sind so fein, dass jeder, der kein absoluter Weinexperte ist, darauf unbesorgt verzichten kann ohne einen echten Nachteil beim Genuss zu erleben. Letztlich bedeutet ein besseres Weinglas nicht einmal zwingend, dass der Wein dadurch besser schmeckt.

Macht ein gutes Weinglas jeden Wein besser?

Die Frage wurde bereits im vorherigen Abschnitt kurz angesprochen und eine erste Antwort angedeutet. Dies reicht jedoch noch lange nicht aus um das Thema umfassend zu besprechen. Du solltest dir für die Beantwortung der Frage zunächst eine ganz einfache Frage stellen, die im Grunde genommen für das Verständnis des gesamten Themas essenziell ist: „Was macht Glas mit Wein?“

Du kannst lange über diese Frage nachdenken, jedoch wirst du kaum zu einer sinnvollen Erkenntnis kommen. Die korrekte Antwort auf diese Frage ist nämlich unglaublich einfach, nämlich: „Nichts!“. Glas hat absolut keine Wechselwirkung mit Wein. Glas fügt dem Wein weder etwas hinzu, noch entzieht es dem Wein irgend etwas.

Wenn aber Glas schon gar keinen Einfluss auf den Wein hat, dann kannst du dir als nächstes die Frage stellen: „Wieso sollte dann die Form von einem Weinglas etwas mit dem Wein machen und wenn auch die nichts mit dem Wein macht, was soll dieser ganze Weinglas Test überhaupt?“.

Die Wahrheit ist tatsächlich, dass auch die Form von einem Weinglas nicht das Geringste mit dem Wein macht. Doch die Annahme, dass es gar keinen Unterschied macht und dieser ganze Weinglas Vergleich sinnlos ist, ist vollkommen falsch.

Um es einmal mit einem etwas übertriebenem Beispiel zu verdeutlichen: Frischhaltefolie macht ebenfalls absolut gar nichts mit deinem Essen. Aber wie schmeckt das Essen, wenn du es in Frischhaltefolie gewickelt hast? – Genau! – Gar nicht.

Ganz ähnlich verhält es sich mit einem Weinglas. Auch wenn das Glas keinen direkten Einfluss auf den Wein hat, so hat es enormen Einfluss darauf, wie du den Wein wahrnimmst. Das ist dann der Punkt, an dem es letztlich wirklich darauf ankommt, woraus du den Wein trinkst.

Also macht ein gutes Weinglas den Wein doch besser?

An dieser Stelle ist die Antwort ein ganz klares „Nein!“. Jeder Wein hat eine vollkommen einzigartige Zusammensetzung von Inhaltsstoffen. Diese werden, wie schon gesagt, auch nicht vom Glas verändert. Die Umgebungstemperatur und der Luftsauerstoff haben jedoch tatsächlich einen Einfluss auf die Inhaltsstoffe des Weins. Hier kommt dann das Weinglas schließlich ins Spiel.

An dieser Stelle sollen die vielfältigen Eigenschaften noch nicht im Detail erörtert werden, jedoch kannst du beispielsweise ein Weinglas mit einer breiten oder mit einer schmalen Öffnung haben. Es ist klar, dass das Glas mit einer breiten Öffnung viel mehr Luftaustausch ermöglicht und somit auch viel mehr Sauerstoff an den Wein lässt.

Gleichzeitig hat ein breiteres Glas einen breiteren Boden und auch die Oberfläche des eingefüllten Weins ist größer. Beides resultiert in einer größeren Außenfläche des Weins und sowohl über die Oberfläche, als auch durch das Glas hindurch ist ein Wärmeaustausch mit der Umgebung möglich. Diese beiden Dinge sind letztlich das, worauf es bei einem Weinglas ankommt.

Die beiden Dinge sind jedoch relativ zu betrachten. Eine Veränderung der Inhaltsstoffe und der Temperatur heißt erstmal nichts. Eine Veränderung kann gut sein. Eine Veränderung kann aber auch schlecht sein.

Da jeder Wein eben einzigartig ist, kann jedoch an dieser Stelle keinesfalls eine pauschale Aussage darüber gemacht werden, ob eine Veränderung sich positiv oder negativ darauf auswirkt, wie du den Wein wahrnimmst. Im Idealfall sollte ein Weinglas, das optimal zu dem jeweiligen Wein passt, seine Eigenschaften einfach nur betonen.

Hier liegt letztlich die Antwort auf die Leitfrage von diesem Abschnitt. Ein optimal passendes Weinglas hebt die guten Eigenschaften von einem guten Wein hervor, sodass du seine individuellen Feinheiten noch besser wahrnehmen kannst.

Wenn du jedoch einen schlechten Billigwein aus dem Supermarkt hast und ihn aus einem (eigentlich) optimal passenden Weinglas trinkst, dann kann das Weinglas die (nicht vorhandenen) positiven Eigenschaften gar nicht betonen, sondern es betont nur die schlechten Eigenschaften. Ein schlechter Wein schmeckt also aus einem guten Weinglas sogar noch schlechter als aus einem beliebigen Pappbecher!

Wie ist ein Weinglas aufgebaut?

Nach dieser relativ umfangreichen Einführung in das Thema Weingläser, soll an dieser Stelle der Hauptteil von diesem Weinglas Vergleich beginnen. Der sinnvollste Einstieg ist selbstverständlich eine Einführung in den grundlegenden Aufbau von einem Weinglas und ein Überblick über die üblichen Sonderformen.

Die häufigste Form von Weingläsern besteht aus einem Standfuß, oder kurz Fuß, einem mehr oder weniger langen Stiel und auf dem Stiel das eigentliche Glas, welches als Kuppe oder Cupa bezeichnet wird und in die der Wein eingefüllt wird. In der Fachsprache wird die Öffnung als Kamin bezeichnet.

Von dieser Grundform leiten sich nahezu alle üblichen Weingläser ab und kleine Variationen der Form, der Höhe und der Breite entscheiden darüber zu welchem Wein welches Weinglas optimal passen soll. Doch ganz so einfach ist es nicht. Es ist nicht wirklich möglich zu sagen, dass ein bestimmtes Weinglas eine bestimmte Höhe, Breite oder Form haben muss um optimal zu diesem oder jenem Wein zu passen.

Wäre dies so einfach, dann wäre es möglich für jeden Wein ein perfektes Weinglas nach einer exakten DIN-Norm zu entwerfen und das Problem für immer zu lösen. Doch an dieser Stelle kommen zahlreiche Meinungen, Ansichten und Glaubensfragen auf, über die Experten sich streiten und die Laien verwirren.

Doch als wäre dies nicht schon kompliziert genug, gibt es noch eine kleine Auswahl von Sonderformen, welche fast so erscheinen, als seien sie ausschließlich dazu gedacht den Laien vollends aus dem Konzept zu bringen: der Weinkelch, der Römerbecher, das stiellose Rotweinglas und das Vintage Champagnerglas.

Es gibt sicherlich noch einige andere Sonderformen, wie etwa Scherzgläser mit dem Fassungsvermögen einer ganzen Weinflasche und ein paar andere, die du seltener finden wirst. Diese haben jedoch in der Praxis kaum eine Bedeutung und sollen in diesem Weinglas Test nicht weiter beachtet werden.

Welche allgemeinen Qualitätskriterien gibt es für Weingläser?

Bevor die verschiedenen Arten von Weingläsern im Detail besprochen werden, sollen erst einmal einige wichtige Dinge zur Qualität gesagt werden, die jedes Weinglas gleichermaßen betreffen.

Dinge wie das richtige Glas, das richtige Herstellungsverfahren, allgemeine Details zur Form, die Farbe und sonstige optische Aspekte wie Gravuren und sonstige Verzierungen gelten nämlich für praktisch alle Weingläser in gleichem Umfang. Aus diesem Grund sollen diese Punkte hier auch im Vorfeld erörtert werden.

Aus welchem Glas sollte ein Weinglas gefertigt sein?

Weingläser werden aus drei verschiedenen Sorten von Glas gefertigt, nämlich Glas, Kristall(glas) und Bleikristall(glas). Alle drei Sorten von Glas haben ganz eigene Vorteile und Nachteile.

Aus diesem Grund ist es nicht möglich zu sagen, dass ein bestimmtes Glas in jedem Fall die beste Wahl darstellt.

Es kommt sehr auf den Einzelfall an und je nach Situation oder Anlass kann das eine oder das andere Glas die bessere Wahl sein oder in manchen Fällen sogar die einzig akzeptable Wahl.

Einfaches Glas

Als einfaches Glas wird die Grundform alles Glassorten, nämlich das Kalk-Natron-Glas bezeichnet. Dieses einfache Glas ist vergleichsweise robust. Das liegt einerseits an seiner Zusammensetzung und der dadurch bedingten inneren Struktur.

Andererseits hat die innere Struktur großen Einfluss auf den Herstellungsprozess. Dieses Glas kann für die Verarbeitung auf eine besonders hohe Temperatur gebracht werden. Dadurch erlangt es eine niedrigere Viskosität (es ist dünnflüssiger) und kann schneller in die gewünschte Form gebracht werden.

Die Rohstoffe für Glas sind billig, denn es gibt sie wie Sand am Meer – und zwar ganz wörtlich gesprochen. Die meisten Kosten sind im Herstellungsprozess versteckt.

Wenn es also möglich ist ein Glas schneller zu fertigen, dann ist das ein direkter Weg um Kosten einzusparen und den Verkaufspreis niedrig zu halten. Doch das geht selbstverständlich keinesfalls ohne den einen oder anderen Kompromiss bei der Qualität.

Da es möglich ist einfaches Kalk-Natron-Glas stark zu erhitzen und schnell in die gewünschte Form zu bringen, muss ein Kompromiss zwischen Qualität und Stabilität gefunden werden. Du wunderst dich wahrscheinlich gerade, ob du richtig gelesen hast – ja, hast du. Stabilität ist bei Glas nur sehr untergeordnet ein Qualitätsmerkmal, denn Glas ist bekanntermaßen einfach aus Prinzip sehr brüchig.

Ein qualitativ hochwertiges Weinglas ist besonders gleichmäßig und besonders dünn. Dadurch wird es klarer und ärmer an optischen Fehlern, jedoch auch noch deutlich brüchiger.

Um dem Weinglas bei der schnellen Herstellung genug Stabilität zu verleihen, dass es nicht schon im Werk in zahllose Scherben zerfällt, wird die Ersparnis bei der Herstellung teilweise in mehr Material investiert und die Weingläser werden schlichtweg dicker gefertigt.

Optische Fehler sind besser sichtbar, das Glas ist weniger klar, das Lippengefühl beim Trinken des Weines weniger angenehm und, wenn das Weinglas einmal zerbricht, dann sind die Scherben trotz der größeren Dicke deutlich schärfer.

Bleikristallglas

Bleikristallglas basiert auf Kalk-Natron-Glas, unterscheidet sich von diesem jedoch darin, dass ihm Bleioxid zugesetzt wird und Bariumoxid, Kaliumoxid sowie eventuell Zinkoxid in variablen Anteilen zugesetzt werden können. Dadurch verändern sich die Eigenschaften des Glases sehr stark.

Das Glas wird klarer, jedoch auch brüchiger. Das Glas zerbricht jedoch in weniger scharfe Scherben. Die Bezeichnung als Kristallglas kommt nicht etwa von seiner Struktur, denn auch Bleikristallglas ist amorph und nicht kristallin, sondern von der Tatsache, dass es „kristallklar“ ist und „wie ein Kristall funkelt“, da dieses Glas einen höheren Brechungsindex hat – den höchsten aller Gläser.

Bei der Herstellung besteht der Unterschied zu einfachem Glas darin, dass Bleikristallglas aufgrund seiner höheren Empfindlichkeit vorsichtiger verarbeitet werden muss. Deshalb wird das Glas nicht ganz so stark erhitzt und wesentlich langsamer in die gewünschte Form gebracht.

Dieses Vorgehen erlaubt es jedoch im Gegenzug das Glas wesentlich dünner zu machen. Weinkenner schätzen dieses deutlich dünnere Glas aufgrund des angenehmeren Lippengefühls und stufen Weingläser aus Bleikristallglas qualitativ höher ein.

Bleikristallglas hat jedoch neben der höheren Empfindlichkeit noch zwei bedeutende Nachteile. Zwar sind die Mengen an Bleioxid sehr gering und der Anteil von Bleioxid an der Oberfläche des Glases noch viel geringer, jedoch ist die Verbindung nicht ganz stabil.

Die Säure aus dem Wein ist dazu in der Lage Blei aus dem Glas heraus zu lösen. Dadurch nimmst du beim Trinken von Wein aus einem Bleikristallglas immer eine winzige Menge des giftigen Schwermetalls auf.

Der zweite Nachteil ist die Reinigung. Zwar ist Bleikristallglas besonders klar, jedoch auch besonders anfällig für Trübungen durch unsachgemäße Reinigung. Ab etwa 60 °C wird die Struktur von Bleikristallglas gestört und es tritt eine immer stärkere Trübung auf.

Um Weingläser aus Bleikristallglas nicht unnötig zu schädigen, ist eine Reinigung in der Spülmaschine praktisch ausgeschlossen und du musst sie von Hand spülen.

Bleifreies Kristallglas

Als Kompromiss zwischen einfachem Kalk-Natron-Glas und Bleikristallglas gibt es das bleifreie Kristallglas. Hierfür gibt es jedoch unterschiedliche Rezepturen. Das ursprüngliche Kristallglas enthält ein wenig Calciumcarbonat, also Kalk.

Da hierfür Kreidegestein genutzt wurde, wird dieses Kristallglas auch als Kreideglas bezeichnet. In modernem Kristallglas wird das Natriumoxid (als der Natron Anteil) zu einem Teil durch Kaliumoxid ersetzt.

Beide Zusätze verleihen dem Glas ähnliche Eigenschaften wie Bleioxid, jedoch ohne giftig zu sein. Auch ist bleifreies Kristallglas unempfindlicher in Bezug auf die Reinigung und du kannst es bedenkenlos in der Spülmaschine reinigen.

Von den übrigen Materialeigenschaften her liegt es zwar zwischen Kalk-Natron-Glas und Bleikristallglas, jedoch liegt es näher an den Eigenschaften von Bleikristallglas. Dadurch bietet es einen optimalen Kompromiss und Weingläser aus bleifreiem Kristallglas überzeugen qualitativ auch einen Weinexperten.

Die passende Glassorte zum passenden Anlass

Die Wahl des Glases richtet sich nach dem Anlass. Zu festlichen Anlässen, wenn andere Weinkenner eingeladen sind oder du einen wirklich erstklassigen Wein trinken willst, dann kommst du um ein hochwertiges Kristallglas nicht herum.

Wenn du jedoch lediglich unter der Woche einfach nur so oder zum Abendessen mit deinem Partner / deiner Partnerin oder einer anderen vertrauten Person einen günstigen Wein trinken willst, dann lohnt sich kein besonders hochwertiges Glas.

Dann reicht ein einfaches Kalk-Natron-Glas, welches du nachher unbesorgt in die Spülmaschine stecken kannst und es auch nicht allzu viel ausmacht, wenn es doch mal zu Bruch geht.

Die Herstellung – Pressglas oder mundgeblasen?

Nicht nur die Glassorte hat einen bedeutenden Einfluss auf die Qualität eines Weinglases, sondern auch die Verarbeitung.

Wie bereits erwähnt, so können die verschiedenen Sorten von Glas bei unterschiedlichen Temperaturen, unterschiedlich schnell und unterschiedlich sorgfältig in die gewünschte Form gebracht werden. Dabei resultiert eine langsamere, dafür jedoch sorgfältigere Verarbeitung für eine höhere Qualität.

In diesem Zusammenhang steht die maschinelle Verarbeitung im Gegensatz zur manuellen Verarbeitung. Bei der maschinellen Verarbeitung wird das geschmolzene Glas in eine Hohlform gepresst. Direkt aus dieser Form entnommen hat das Glas sofort die gewünschte Form. Das geht mit allen Arten von Glas gleichermaßen.

Die Herstellung hat jedoch weitere Nachteile. Einerseits fehlt der Oberfläche der Glanz. Zwar wird das fertige Glas noch einmal kurz abgeflämmt, damit sich die Oberfläche etwas glättet, jedoch ändert das nicht viel. Der zweite Nachteil ist, dass du fast immer eine Naht erkennen kannst, wo die beiden Hälften der Hohlform auf einander Treffen.

Bei einem mundgeblasenen Weinglas entfallen die genannten Nachteile und der Glasbläser kann das Weinglas besonders langsam in Form bringen. Dadurch ist es ihm möglich das Weinglas besonders dünnwandig zu machen. Darüber hinaus entfällt bei handgefertigten Weingläsern der Rollrand.

Der Rollrand ist der etwas verdickte, gewölbt erscheinende Rand bei industriell gefertigten Gläsern. Ein handgefertigtes Weinglas hat diese Verdickung nicht. Damit sich niemand an dem dünnen Rand verletzen kann, wird er jedoch am Ende der Fertigung abgeschliffen.

Insgesamt ist also Handarbeit zu favorisieren. Lediglich sehr schwere Rotweine, wie etwa Bordeaux, kommen auch in dickeren, maschinell gefertigten Weingläsern gut zur Geltung. Für Rosé- und für Weißweine sollte sich die Nutzung klar auf einen sehr privaten Rahmen beschränken.

Die Gestaltung – Bunt, graviert oder klar und unverziert?

Hochwertige Weingläser wirst du eventuell gerne in eine Vitrine stellen wollen, wenn du sie nicht gerade benutzt oder bei besonderen Anlässen Gäste beeindrucken wollen. Für beides eignen sich Weingläser in bunten Farben oder mit Gravuren oder eventuell sogar beidem besonders gut – oder?

Bunte Weingläser, gravierte Ornamente oder die eigenen Initialen im Fuß sind sicherlich ein Blickfang, der die Aufmerksamkeit von jedem Betrachter auf sich zieht. Jedoch tun dies viele andere Dinge auch – und bekanntermaßen sind viele davon gar nicht so gut. So verhält es sich auch bei Weingläsern.

Das Weinglas sollte keinesfalls vom Wein ablenken. Zu einer umfassenden Beurteilung von einem Wein gehört auch die Beurteilung seiner Farbe. Eine bunte order gravierte Kuppe ist hierfür absolut ausgeschlossen und in keinem seriösen Weinglas Test kann ein solches Weinglas gut abschneiden.

Während eine bunte Kuppe konsequent abzulehnen ist, dann kannst du dir wenigstens einen bunten Stiel und einen gravierten Fuß aussuchen? Du kannst das sicherlich – jedoch ist auch das eine Garantie dafür, dass du bei einem Weinkenner keinen guten Eindruck hinterlässt. Doch es gibt keine Regel ohne Ausnahme – auch nicht bei Weingläsern.

So gibt es zwei Sonderfälle, in denen verzierte Gläser zulässig sind. Der erste Fall sind Weingläser bei einer Weinprobe. Damit hier die Farbe des Weins nicht vom Geschmack ablenkt, dürfen diese Gläser auch schwarz sein. Die zweite Ausnahme sind Römerbecher. Hier ist ein grüner sowie verzierter Stiel und Fuß zulässig, insbesondere dann, wenn es sich um echte antike Römerbecher handelt.

Das richtige Glas zum richtigen Wein

Nachdem nun die vielen Eckdaten für einen objektiven Weinglas Vergleich abgesteckt sind, soll es nun um das gehen, was dich und die meisten Leser wahrscheinlich am meisten interessiert: Welche Weinglasform passt zu welchem Wein?

Wenn du dich noch nie damit befasst hast, dann wird dies für dich sicherlich außerordentlich verwirrend sein und du wirst wohl am Anfang gar keine Logik in der Zuordnung erkennen. Das ist jedoch keinesfalls der Realität entsprechend.

Tatsächlich ist es so, dass es ein sehr bestimmtes System gibt. Sobald du dieses erst einmal verstanden hast, wirst du rein nach Gefühl das richtige, oder zumindest ein passendes, Glas einem beliebigen Wein zuordnen können.

Es gibt einen Gradienten für die Zuordnung

Das richtige Weinglas zum Wein ist keine willkürliche Wahl, sondern richtet sich nach den Eigenschaften von einem Wein. Da es bei den Eigenschaften von Weinen graduelle Abstufungen gibt, muss es diese auch bei den dazu passenden Gläsern geben.

Du solltest also am Anfang verstehen, was die verschiedenen Weine überhaupt ausmacht und welche Bedingungen sie benötigen um das bestmögliche Aroma zu entfalten.

Die Form macht den Unterschied

Bevor gleich die verschiedenen Weine und die dazu passenden Weingläser im Detail erörtert werden, soll hier noch einmal kurz allgemein erwähnt werden, worin die Unterschiede zwischen den einzelnen Gläsern letztlich liegen.

Beim Fuß musst du auf nichts besonderes achten. Dieser dient lediglich dazu dem Weinglas einen stabilen Stand zu verleihen. Je breiter die Kuppe ist, desto breiter sollte auch der Fuß sein, damit das Weinglas, auch in gefülltem Zustand, nicht zu leicht aus dem Gleichgewicht kommt.

Der Stiel sollte lang und filigran sein – jedoch nur in gewissen Grenzen. Vor allem Weingläser, die sich auch für die Spülmaschine eignen sollen, müssen ein wenig in ihrer Höhe begrenzt sein, damit sich auch noch tatsächlich in das Fach passen. Ansonsten richtet sich die Länge des Stiels nach dem Wein. Bestimmte Weine erfordern einen besonders langen Stiel, bei anderen darf er deutlich kürzer sein.

Bei der Kuppe verhält es sich praktisch exakt so, wie mit dem Stiel. Das macht dir die Wahl des richtigen Weinglases bereits mit einer Faustregel deutlich einfacher. Je länger der Stiel ist, desto länger und schmaler muss auch die Kuppe sein. Viel einfacher kann eine allgemeine Regel zur Wahl des richtigen Weinglases kaum sein.

Rotweine und Rotweingläser

Rotweine reifen besonders lange im Fass. Beim Reifungsprozess nehmen sie viele Stoffe aus dem Holz auf und behalten diese auch bei der Lagerung in der Flasche.

Das liegt daran, dass die Bedingungen im Fass und in der Flasche zumindest ähnlich – nämlich sauerstofffrei – sind. Durch die Aufnahme der Stoffe, vor allem von Tanninen, wird ein Wein voller und schwerer, wie es ein Fachmann ausdrücken würde.

Ein solcher Wein darf deshalb auch nicht ganz so zaghaft behandelt werden, damit das gesamte Aroma sich richtig entfalten kann. Das passiert erst an der frischen Luft. Der Sauerstoff zerstört die letztlich unerwünschten Tannine und hilft dem Wein sich voll zu entfalten. Das passiert umso schneller, je höher die Temperatur ist.

Ein passendes Weinglas muss diesen Dingen gerecht werden. Damit der Wein möglichst viel Sauerstoff bekommt, müssen die Oberfläche und das Luftvolumen im Glas möglichst groß sein. Auch sollte es dir möglich sein den Wein durch großzügiges Schwenken wiederholt zu durchmischen um die Verteilung von Sauerstoff im Wein zu begünstigen.

Alle diese Dinge deuten auf eine breite und kurze Kuppe hin, in welcher sich der Wein regelrecht ausbreiten kann. Dabei verstärkt das leicht benetzte Glas die gewünschten Vorgänge noch weiter.

Da Glas ein guter Wärmeleiter ist, nimmt das Weinglas über den Stiel die Wärme deiner Hand auf und leitet sie an den Wein weiter. Dadurch wird seine Temperatur, wie gewünscht, erhöht. Damit das effizienter passiert, sollte der Stiel auch nicht viel Gelegenheit zum auskühlen haben.

So ist ein kurzer Abstand zwischen deiner Hand und der Kuppe – und somit ein sehr kurzer Stiel – erwünscht. Hier gibt es auch eine Ausnahme zum Halten des Weinglases. Während du ein Weinglas in der Regel nur am Stiel halten solltest, so ist es insbesondere bei den sehr schweren Rotweinen wie Bordeaux oder Pinot Noir vollkommen akzeptabel das Glas an der Kuppe zu halten.

Roséwein und Roséweingläser

Es gibt zahlreiche leichtere Rotweine in zahllosen Abstufungen, die graduelle Abstufungen des passendes Weinglases erfordern. Diese im Detail zu besprechen macht hier jedoch keinen Sinn, da die Unterschiede einem Laien nur im direkten Vergleich auffallen. Roséwein ist der erste Schritt, der einen sichtbaren Unterschied, sowohl im Wein, als auch im Weinglas macht.

Bei einem Roséweinglas ist der Stiel deutlich länger, damit die Handwärme die Temperatur des Weins nicht beeinflussen kann. Der untere Teil der Kuppe ist vom Prinzip her ähnlich bauchig wie bei einem Rotweinglas, damit sich das Aroma richtig entfalten kann.

Damit jedoch auch hier die Temperatur nicht zu stark beeinflusst wird, ist die Kuppe viel schmaler, nämlich so schmal wie bei einem Weißweinglas und sehr kurz.

Damit erscheint ein Roséweinglas von seiner Symmetrie besonders unausgewogen, mit einer sehr kleinen, fast kugeligen Kuppe auf einem langen Stiel. Eine optische Besonderheit macht jedoch das Roséweinglas unverwechselbar.

Während alle anderen Weingläser einen Kamin (Öffnung) haben, der schmaler oder zumindest gleich weit ist, wie alles ab der breitesten Stelle, ist das bei einem Roséglas anders. Über der weitesten Stelle der Kuppe wird das Glas zwar schmaler, jedoch öffnet es sich im oberen Drittel zum Kamin hin wieder. Damit hat das Roséweinglas eine (fast) unverwechselbare Taille.

Weißwein und Weißweingläser

Die nächste Abstufung sind Weißweine und die dazu passenden Gläser. Weißweine lagern kurz im Fass, nehmen nur wenige Stoffe aus dem Holz auf und sind deshalb wesentlich leichter.

Dem entsprechend benötigen sie weder eine besonders hohe Temperatur, noch eine ausgesprochene Sauerstoffzufuhr um ihr volles, leichtes, Aroma zu entfalten. Diesen Ansprüchen muss auch das passende Weinglas genügen.

Damit weder die Hand, noch die Umgebungsluft die Temperatur stark erhöhen kann, hat das Weißweinglas einen besonders langen Stiel und eine besonders schmale Kuppe. Die Schmale Kuppe minimiert die sonst breite Bodenfläche und die Oberfläche (fachsprachlich Spiegel genannt) und somit die Kontaktfläche des Weins zur Umgebungsluft.

Damit auch kein übermäßiger Luftaustausch zwischen der Luft in der Kuppe und der Umgebungsluft stattfindet ist die Kuppe eines Weißweinglases besonders lang und vergrößert dadurch den Abstand zwischen dem Weinspiegel und der Umgebungsluft über dem Glas.

Bei trockenem Riesling oder Pinot Grigio besteht eine Ausnahme in der Glasform. Auch hier ist die Kuppe tailliert, jedoch deutlich höher als breit und dadurch trotzdem klar vom Roséweinglas zu unterscheiden.

Champagner, Sekt und ihre Gläser

Die beiden Schaumweine sind noch leichter als Weißwein – in der Reihenfolge Weißwein, Champagner, Sekt. Der Trend setzt sich entsprechend auch bei den passenden Gläsern fort.

Die Gläser haben einen besonders langen Stiel und die Kuppe ist schmal und so wenig bauchig, dass sie geradezu röhrenförmig erscheint. Bei der Sektflöte geht dies letztlich so weit, dass sich die Kuppe zum Kamin hin trichterförmig verbreitert.

Sonderformen

Ein echter Weinkenner kann an dieser Stelle nur den Kopf schütteln. Für den Experten gibt es nämlich gar keine Sonderformen, da jeder Wein in ein ganz speziell geformtes Weinglas gehört. So kann er bei den groben Faustregeln nur verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammen schlagen.

Ein Montrachet ist ein perfektes Beispiel dafür. Dabei handelt es sich um einen besonders schweren Weißwein, der in ein entsprechendes Glas gehört. Dieses ist so kurzgestielt und breit wie ein Rotweinglas und der Kamin ist sogar noch weiter. Du fragst dich, wie du dir als Laie die Unterschiede aller einzelnen Weine merken sollst? Ehrliche Antwort: Gar nicht!

Einige Sonderformen sind jedoch wichtig. Das stiellose Rotweinglas, der Weinkelch und der Römerbecher.

Das stiellose Rotweinglas ist leicht erklärt. Da es bei den üblichen Rotweingläsern bereits akzeptabel ist diese an der Kuppe zu halten, wird hier einfach auf Fuß und Stiel gänzlich verzichtet und das Glas besteht nur noch aus der Kuppe.

Ein Weinkelch hat einen vergleichsweise massiven Fuß und einen dicken Stiel. Die Kuppe ist selten bauchig und wenn, dann auch leicht tailliert. Meistens ist die Kuppe von einem Weinkelch von der Seite betrachtet jedoch kantig mit geraden Seiten und trapezförmig.

Die Höhe und Breite richtet sich nach der Weinsorte, wie bei Standardgläsern. Weinkelche sind oft verziert oder durch ausgefallen geformte Stiele optisch aufgewertet. Ihr allgemeines Erscheinungsbild ist jedoch weniger filigran als bei Standardgläsern.

Der Römerbecher hat einen massiven Fuß und einen dicken Stiel, der sich stufenlos gleichmäßig vom Fuß aus verjüngt. Die Kuppe ist breit, sehr kurz und der Kamin nur unwesentlich schmaler als die breiteste Stelle. Aufgrund der langen Geschichte dieser Form ist ein traditionell grüner Fuß und Stiel zulässig.

Ein Vintage Champagnerglas ist ebenfalls eine Ausnahme. Der Stiel ist so lang wie bei modernen Champagnergläsern. Die Kuppe geht jedoch direkt stark in die Breite und ist außerordentlich, fast schüsselförmig kurz, sodass der Kamin gleich breit wie der Boden ist.

Universalgläser

Da Laien sich unmöglich die Vielfalt an Weingläsern merken können und für den Alltag das kaum benötigen, versprechen Universalgläser die Lösung aller Weinglasprobleme. Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Denn während das zwar versprochen wird, kann das Versprechen unmöglich gehalten werden, dass ein Glas zu jedem Wein passt.

Diverse Universalgläser vereinen bestenfalls die Eigenschaften verschiedener Weingläser, sodass sie einen Kompromiss aus verschiedenen Formen darstellen. In einem direkten Weinglas Vergleich passen sie zwar zu mehreren Weinen gut, jedoch zu keinem wirklich perfekt.

Sie stellen einen Mittelwert dar, der in die allgemeine Beschreibung eines Weinglases passt. Das Volumen sollte rund 300 ml betragen, die Kuppe sollte tulpenförmig sein, der Stiel rund 15 bis 20 cm lang um den Wein – der grundsätzlich nur bis zur weitesten Stelle bauchiger Gläser eingefüllt wird – optimal schwenken zu können.

Damit sparst du zwar Kosten (die zwischen 4 Euro und bis zu 150 Euro für ein mundgeblasenes Weinglas liegen können) und Lernarbeit, jedoch wirst du nie das volle Weinaroma genießen können.

Weinglashersteller

Dieser Weinglas Test soll mit der Nennung einiger namhafter Hersteller abgeschlossen werden.

  • Gabriel Glas: Ist ein schweizer Unternehmen, welches sich auf die Herstellung von Universalgläsern spezialisiert hat und nur diese anbietet.
  • Schott Zwistel: Zwiesel Kristallglas, besser bekannt unter dem Markennamen Schott Zwiesel, ist ein Hersteller aus Bayern, der ein breites Sortiment an Gläsern für Wein und andere Getränke anbietet. Als Markenhersteller findest du hier eine sehr hohe Qualität.
  • Stölze: Aus der Oberlausitz, bietet ein ähnlich umfangreiches Sortiment an und ist ebenfalls für seine Qualität bekannt.
  • Glaskoch: Noch besser bekannt als Leonardo, hat seinen Sitz in Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen hat verschiedenste Glasartikel in seinem Sortiment und bietet eine gute Qualität, die jedoch eher den Ansprüchen der breiten Masse genügt.

Nur um dir noch ein paar weitere bekannte Namen zu nennen, die Weingläser in empfehlenswerter Qualität im Sortiment haben, solltest du Littala, Villeroy & Boch und La Rochere zumindest einmal gehört haben. Auch IKEA bietet eine akzeptable Qualität bei Weingläsern, die jedoch eher für den privaten Abend unter der Woche Verwendung finden sollten.

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