Spitzer Test: Die besten Anspitzer im Vergleich!

SpitzerLaut dem Spitzer Test zeichnen sich gute Modelle nicht nur durch eine hochwertige Verarbeitung aus, sondern auch durch ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten aus. Spitzer gehören zur Grundausstattung an jedem Arbeitsplatz, egal ob du vor allem zeichnest, malst, skizzierst oder schreibst.

Denn mit einer stumpfen Spitze können selbst gute Stifte nicht alle ihre Funktionen entfalten. Die spezielle Form und die Bauart der Klinge machen Stifte schnell wieder spitz und einsatzbereit. Anspitzer gibt es in verschiedenen Varianten und für alle Arten von Stiften.

Der Aufbau verschiedener Spitzer-Modelle ist unterschiedlich. Die Qualität des Anspitzers bestimmt, wie effektiv dieser arbeitet und wie langlebig er ist. Für gute Qualität lohnt es sich, auch ein paar Euro mehr auszugeben.

Doch so viel Auswahl kann auch zu Verwirrung führen. Welche Arten von Spitzern gibt es überhaupt? Wie findest du das passende Modell für dich? Wie kannst du das Preis-Leistungs-Verhältnis beurteilen? In diesem Artikel findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen zu diesem Thema.

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Kundenbewertung
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Wofür wird ein Spitzer eingesetzt?

Spitzer werden natürlich in erster Linie für Bleistifte und Buntstifte eingesetzt. Neben Geräten für die typischen Einsatzbereiche in Büro und Werkstatt gibt es auch spezielle Versionen, die bei Kosmetikstiften und Pastellkreiden eingesetzt werden.

Viele Spitzer eignen sich auch für extradicke Stifte oder für Linkshänder. Letztere haben eine spiegelbildlich eingesetzte Klinge. Doch egal, um welche Stifte es sich handelt, hat der Spitzer vorrangig eine Aufgabe: Die Mine eines Stiftes wieder fein und spitz zu machen.

Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Spitzer-Arten?

In Büros, Schule und auch im privaten Bereich wird gerne und oft ein ganz normaler Spitzer verwendet. Dieser besitzt ein einfaches Gehäuse und hilft bei Mal-und Schreibarbeiten. Doch der Abfall, der beim Spitzen entsteht, muss extra aufgefangen werden.

Hier lohnt sich ein Modell mit Auffangbehälter, denn solche schneiden im Spitzer Test gut ab. So brauchst du keinen anderen Behälter zu verwenden oder deine Stifte über dem Mistkübel spitzen. Du kannst dieses Modell auch gleich mehrmals verwenden, zumindest bis der Auffangbehälter voll ist.

Du musst den Spitzer allerdings regelmäßig entleeren, da ein voller Auffangbehälter dafür sorgt, dass das Gerät nicht mehr richtig funktioniert. Stifte können abbrechen und den Kanal verstopfen. Darum solltest du deinen Spitzer auch regelmäßig mit Wasser und einer Nadel reinigen.

Wenn du aber für eine Reinigung keine Zeit hast oder ein Gerät mit mehreren Funktionen suchst, dann ist ein Anspitzer mit Doppelkammer die beste Wahl. Dieser besitzt zwei Kanäle und kann unterschiedliche Stifte formen. Solche Modelle bekommen viele gute Kundenrezensionen. Einen solchen Spitzer gibt es mit oder ohne Auffangbehälter.

Vorteile von Spitzern im Allgemeinen:

  • Machen einfache Arbeitsprozesse möglich
  • Sorgen für qualitative Ergebnisse
  • Einsetzbar für die verschiedensten Stifte
  • Günstig in der Anschaffung

Der Spitzer Vergleich zeigt, dass sowohl Modelle mit Behälter als auch welche ohne ihre Vorteile haben. Die wichtigsten guten Eigenschaften beider Varianten sind im Folgenden aufgelistet.

Vorteile von offenen Spitzern ohne Behälter:

  • Sind klein und praktisch
  • Brauchen nur wenig Platz
  • Preiswert

Vorteile von geschlossenen Spitzern mit Behälter:

  • Haben praktischen Auffangbehälter
  • Sauberes Anspitzen, da keine Reste auf dem Tisch landen
  • Mehrmaliges Anspitzen möglich, bevor der Behälter entleert werden muss
  • Gibt es in vielen Farben und Variationen

Was sind die Vorteile von elektrischen Anspitzern?

Natürlich sind elektrische Spitzer teurer als normale und besonders jene Modelle, die mehrere Einführungsöffnungen haben. Dafür kannst du mit einem solchen Gerät auch alle deine verschiedenen Stifte im Nu anspitzen, ohne dabei den Finger rühren zu müssen.

Vorteile eines elektrischen Spitzers:

  • Anspitzen dauert nur ein paar Sekunden
  • Spitzt automatisch
  • Kindersicherung enthalten
  • Auffangbehälter
  • Einfach zu benutzen

Nachteile eines nicht elektrischen Spitzers:

  • Du musst den Stift von Hand drehen
  • Keine Kindersicherung integriert
  • Nicht jedes Modell hat einen Behälter dabei
  • Nur für maximal 2 Größen von Stiften
  • Klingen werden schnell stumpf

Für wen sind Spitzer geeignet?

Spitzer werden von verschiedensten Berufsgruppen, sowie von Erwachsenen und Kindern verwendet.

Egal ob im Büro, in der Werkstatt, im Atelier, in Schule oder Kindergarten, jeder der mit Stiften arbeitet, braucht auch regelmäßig einen Anspitzer.

Was sind die besten Anspitzer für den Kindergarten?

Jeder Kindergarten besitzt im Normalfall kistenweise Buntstifte. Viele Kinder nutzen diese jeden Tag, deshalb müssen sie auch ständig neu angespitzt werden.

Einfache Spitzer helfen den Kindern zwar, ihre motorischen Fähigkeiten zu trainieren, doch elektrische Spitzer sparen enorm viel Zeit. Auch die Betreuer können die Stifte so schnell spitzen. Wichtig im Spitzer Test ist natürlich die Kindersicherung.

Durch diese wird der Spitzer nur dann aktiviert, wenn er gut verschlossen ist und wenn ein Stift mehrmals in die Öffnung gesteckt wird. Stecken die Kinder den Finger hinein, drehen sich die Klingen nicht.

Welche Spitzer eignen sich für Schüler?

Für Schüler eignen sich laut Spitzer Vergleich kleine Modelle am besten, denn sie brauchen nicht viel Platz in der Schultasche oder in der Federschachtel.

Sehr praktisch sind dabei batteriebetriebene Spitzer, denn so kann ein Schüler auch ohne Steckdose und direkt am Platz alle Stifte schnell spitzen. Natürlich empfiehlt es sich auch hier, ein Gerät mit integrierter Kindersicherung zu kaufen.

Welche Anspitzer sind die besten fürs Büro?

Für das Büro macht es auf jeden Fall Sinn, einen elektrischen Anspitzer zu verwenden. Dieser spart Zeit und Muskelkraft und kann zentral im Büro platziert werden.

So hat jeder Zugriff darauf und kann seinen Stift jederzeit neu anspitzen. Beim Vergleichen von elektrischen und manuellen Anspitzern schneiden Erstere in der Regel eher teuer ab.

Doch im Büro mit mehreren Kollegen zahlt sich ein qualitativ hochwertiges und langlebiges Modell auf jeden Fall aus.

Welche Spitzer sind bei Künstlern sehr beliebt?

Für Künstlerstifte benötigst du spezielle Spitzer, die für die Minen der hochwertigen Stifte ausgelegt sind. Dabei ist es im Grunde nicht so wichtig, ob du einen manuellen Spitzer, einen mit Kurbel oder einen elektrischen Anspitzer verwendest.

Alternativ kannst du auch die „Old-School“-Variante nehmen: Ein Spitzmesser oder ein Minenschleifer gibt dir die Möglichkeit, deine Stifte ganz individuell zu spitzen.

Welche Spitzer verwenden Architekten und Werkstätten?

Für Architekten und Werkstätten eignen sich Spitzer mit qualitativ hochwertigen Messern besonders gut. Diese müssen die harten Bleistiftminen präzise schärfen können.

Hier bietet sich ein elektrischer Spitzer mit auswechselbaren Klingen an. Diese Geräte erlauben eine Einstellung des Anspitzwinkels und der Spitzform.

Welche Spitzer-Arten gibt es?

Im Spitzer Vergleich lassen sich grundsätzlich einige verschiedene Arten von Anspitzern unterscheiden:

  • Manuelle Spitzer, mit und ohne Auffangbehälter
  • Spitzmaschine mit Kurbel
  • Elektrische Spitzer mit verschiedenen Antrieben
  • Spitzer für Kosmetikstifte wie Kajal
  • Spitzer speziell für Künstlerstifte

Besonders viele Spitzer stehen für Klassiker wie Bunt- und Bleistifte zur Auswahl. Egal ob du einen Anspitzer für deinen Dreikantstift, für einen breiten Buntstift oder einen harten Bleistift suchst, es gibt ein Modell für alle Fälle. Ein klassischer Spitzer eignet sich für die gängigsten Stiftgrößen und sollte vor allem präzise und leicht zu bedienen sein. Sind diese beiden Kriterien erfüllt, hast du schon einen qualitativ guten Spitzer in der Hand.

Es gibt aber auch Modelle, die automatisch funktionieren und gleich spitzen, wenn du den Stift in die Öffnung schiebst. Wichtig ist bei diesen Modellen natürlich eine Kindersicherung, um Verletzungen zu vermeiden. Solche Spitzer eignen sich für die ganze Familie und Kinder können damit auch unbeaufsichtigt umgehen. Besonders beliebt sind auch Doppelspitzer, sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen.

Wenn du oft unterschiedliche Stifte verwendest, dann willst du gern mit einem Spitzer auskommen können. Hat der Stift eine mittlere Größe, kannst du ihn trotzdem am größeren Loch anspitzen. Sehr praktisch sind auch Spitzer mit einem Auffangbehälter, gerade wenn du unterwegs bist. Wer viel auf Reisen ist oder in der Schule im Unterricht nicht ständig aufstehen möchte, um seinen Spitzer zu entleeren, für den ist ein Modell mit Auffangbehälter genau das Richtige.

Der Behälter macht den Unterschied

Manuelle Spitzer gibt es grundsätzlich in zwei verschiedenen Ausführungen. Den Unterschied macht hier das Gehäuse aus. Offene Spitzer haben keines, sind meist recht klein und teilweise schon für unter einen Euro zu bekommen.

Es gibt sie auch in der Ausführung mit Doppelloch, so kannst du auch dicke Stifte spitzen. Sie bestehen meist aus Holz, Kunststoff oder Metall und sind vor allem bei Schülern, Künstlern und in Büros beliebt.

Im Gegensatz dazu gibt es auch Spitzer mit geschlossenen Behältern, die meist aus Plastik bestehen. Sie besitzen einen Auffangbehälter für die Spitzreste, sodass du dich nicht immer über einen Mülleimer beugen musst, wenn du deine Stifte anspitzt. Der volle Behälter lässt sich dann schnell und praktisch entleeren.

Was macht die unterschiedlichen Spitzer aus?

Faber-Castell stellt Dreifach-Dosenspitzer her, die sehr praktisch und beliebt sind. Durch drei verschiedene Anspitzöffnungen lassen sich alle möglichen Stifte spitzen, egal ob sie dick oder dünn, rund oder eckig sind. Wenn du einen vielseitig einsetzbaren Spitzer suchst, bist du mit einem solchen Gerät gut bedient.

Wer sich Spitzer im Vergleich ansieht, merkt sehr schnell, dass des diese in allen möglichen Formen und Farben gibt. Dabei ist es egal, ob du lieber ein kleines und kompaktes Modell möchtest oder eines, das sich aufklappen lässt. Falls du lieber bunte Motivspitzer in Tierformen bevorzugst, wirst du auch ganz sicher fündig. Es gibt sogar Modelle mit einem integrierten Radierer.

Auch Geräte mit einem durchsichtigen Auffangbehälter kommen gut an, denn so lässt sich der Füllstand schnell prüfen und du weißt immer genau, wann du den Behälter ausleeren musst.

Es gibt nicht nur die Auswahl zwischen offenem und geschlossenem Modell, sondern auch zwischen manuellem Spitzer und einer Spitzmaschine. Eine solche wird nicht mit einer Handdrehung bedient, sondern mithilfe einer Kurbel. Dadurch wird die Bewegung gleichmäßiger und du erhältst auch genauere Ergebnisse und das ganz, ohne dich anzustrengen.

Welche verschiedenen Kajal-Spitzer gibt es?

Ein Kajal-Anspitzer eignet sich nicht nur für den Kajal, sondern auch für andere Stifte wie Lidschatten in Pencil-Form oder Augenbrauenstifte. Solche Spitzer gibt es in verschiedenen Ausführungen.

Für dicke und dünne Stifte gibt es Einzel-Spitzer, aber auch praktische Duo-Spitzer mit zwei unterschiedlich großen Öffnungen. Diese Modelle spitzen jeden beliebigen Kajal schnell an. Online gibt es auch ganz spezielle Varianten für XXL-Schminkstifte zu kaufen.

Welche Zusatzausstattungen sollte ein guter Kajal-Spitzer haben?

Besonders wichtig ist, dass der Spitzer schön scharf ist. Schließlich wollen wir eine ordentlich Spitze haben. Laut Testbericht ist auch hier ein Auffangbehälter sinnvoll, denn wenn was daneben geht, kann es schnell zu Flecken führen.

Auch sollte ein Reinigungsstäbchen im Set enthalten sein. Damit lässt sich der Anspitzer gut zwischendurch reinigen und du kannst unterschiedliche Stifte anspitzen.

Das Wichtigste über elektrische Spitzer

  • Elektrische bzw. automatische Spitzer sind nicht für jeden Stift geeignet. Spitzt du gerne dicke Buntstifte an, solltest du darauf achten, dass dein Modell Jumbo-Stifte anspitzen kann.
  • Wer den elektrischen Anspitzer sehr viel verwendet wie zum Beispiel im Büro oder im Kindergarten, der sollte eine wechselbare Klinge nutzen. Wird die alte Klinge stumpf, lässt sie sich leicht auswechseln und du kannst weiterspitzen.
  • Wird der elektrische Spitzer vor allem von Kindern genutzt, sollte er mit einer Abschaltautomatik ausgestattet sein. Diese schaltet den Motor ab, wenn du den Auffangbehälter abnimmst.

Im Vergleich zu einem klassischen Bleistiftspitzer kannst du mit einem elektrischen Modell Zeit sparen und schonst zugleich dein Handgelenk. Du musst den Stift schließlich nur in das Anspitzloch stecken und der Spitzer übernimmt den Rest. Das geht viel schneller und als manuelles Anspitzen. Dafür muss der Anspitzer aber mit der Stiftgröße zusammenpassen.

Eignen sich elektrischer Anspitzer für viele verschiedene Stifte?

Ein richtig guter elektrischer Anspitzer sollte alle deine Holzstifte anspitzen können. Dabei spielen die Stiftgröße und die Art der Stifte eine große Rolle. Wer viele unterschiedliche Stifte nutzt, wie beispielsweise Blei- und Buntstifte in verschiedenen Dicken, für den ist ein universeller elektrischer Anspitzer eine echte Kaufempfehlung. Denn ansonsten musst du einen Weiteren kaufen.

Ist die Bandbreite der benutzten Stifte groß, solltest du ein Modell kaufen, das sich für Bleistifte, Buntstifte und Kohlestifte eignet. Des Weiteren sollte das Gerät auch Stifte mit einem Durchmesser von 12 mm sowie Dreikantstifte spitzen können. Solche Modelle besitzen meist zwei Löcher, was aber kein Muss ist. Auch ein Spitzer mit nur einem Anspitzloch kann dünne und dicke Stifte gut spitzen.

Mit welchem Antrieb arbeiten elektrische Spitzer?

Die Antriebsarten elektrischer Spitzer sind verschieden und haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Ein Anspitzer, der mit einer Batterie betrieben wird, ist zwar unterwegs praktisch, doch nicht so gut für jemanden geeignet, der viele Stifte hat.

Hier macht ein Spitzer mit Akku, der sich per USB-Kabel aufladen lässt, sicher mehr Sinn. Es gibt auch Modell mit einem Netzteil für Strom. Diese sind nicht so praktisch für unterwegs, da immer eine Steckdose in der Nähe benötigt wird.

Was bei den Klingen für elektrische Spitzer beachten?

Der Spitzer funktioniert nicht gut, wenn die Klinge nicht scharf ist. Das beste Modell ist nutzlos, wenn die Klinge stumpf ist und die Stifte nicht sauber anspitzen kann. Entweder fasert das Holz ab oder die Mine bricht ab.

Laut Erfahrungen von Käufern eignen sich Klingen aus Stahl, denn sie können Holz sehr gut anspitzen und schonen zugleich die Mine. Es gilt auch zu beachten, dass der Spitzer nicht zu viel vom Material der Stifte abträgt, denn sonst kommt es hier zu einem hohen Verlust.

Gute Spitzer bekommt man zusammen mit einigen Ersatzklingen. So lässt sich eine stumpfe Klinge schnell austauschen.

Spitzer mit Batterie oder mit Akku für unterwegs?

Hinsichtlich der Stromversorgung lassen sich elektrische Spitzer in drei verschiedene Kategorien unterteilen:

  • Spitzer, die per Netzteil an das Stromnetz angeschlossen werden
  • Spitzer, die über Batterien verfügen
  • Spitzer, die einen Akku haben, dieser wird mit einem USB-Kabel aufgeladen

Vorteile des Spitzer mit Netzteil:

  • Ohne Aufladen einsatzbereit
  • Nur eine normale Steckdose nötig
  • Besser für die Umwelt als Akku oder Batterien

Nachteile des Spitzer mit Netzteil:

  • Auf Steckdose angewiesen

Vorteile des Spitzer mit Batterie:

  • Auch ohne Steckdose und unterwegs verwendbar

Nachteile des Spitzer mit Batterie:

  • Funktioniert bei leerer Batterie und ohne Ersatzbatterie nicht
  • Nicht sehr umweltfreundlich

Vorteile des Spitzer mit Akku:

  • überall verwendbar
  • lässt sich wieder aufladen

Nachteile des Spitzer mit Akku:

  • Muss immer wieder aufgeladen werden
  • Nicht sehr umweltfreundlich

Wenn du deinen Spitzer vor allem in der Arbeit oder zu Hause verwendest, ist ein elektrischer Spitzer mit Stromnetzkabel die beste Variante. Du kannst ihn immer sofort einsetzen, er benötigt lediglich einen Stromanschluss. Bist du allerdings viel unterwegs und willst deine Stifte immer ordentlich gespitzt haben, kannst du zwischen einem Modell mit Akku und Batterie entscheiden.

Der Spitzer mit Batterie ist immer einsatzbereit, zumindest, wenn du Ersatzbatterien dabei hast. Bei einem Modell mit Akku musst du auf eine ausreichende Ladung des Akkus achten. Grundsätzlich gilt auch zu beachten, dass der Akkubetrieb besser für die Umwelt ist, als der Batteriebetrieb.

Für alle unentschlossenen oder für jene, die gerne flexibel bleiben, bietet sich aber auch laut Kundenrezension ein Mischmodell an. Es gibt elektrische Spitzer mit Stromnetzanschluss und der alternativen Möglichkeit des Batteriebetriebs. So kannst du das Modell daheim mit Strom betreiben, hast aber für unterwegs auch die Möglichkeit, deine Stifte spitzen zu lassen.

Was beim Kauf von Anspitzern beachten?

Normale Anspitzer, die sich besonders für Blei- und Buntstifte eignen, findest du in jedem Schreibwarenladen. Hochwertige Modelle bestehen aus Holz oder Metall. Gerade Aluminium und Holz sind beständige und widerstandsfähige Materialien, welche eine dauerhafte Nutzung erlauben.

Spitzer aus Kunststoff weisen oftmals weniger Stabilität auf. Laut Spitzer Test ist auch eine rutschfeste Oberfläche wichtig, damit der Spitzer dir gut in der Hand liegt.

Dasselbe gilt auch für einen kosmetischen Spitzer. Wer seine Kajals und Lipliner gut anspitzen möchte, muss dies mit einem Spezialspitzer tun, denn diese sind viel brüchiger als Buntstifte. Anspitzer sind auch in verschiedenen Formen erhältlich zum Beispiel in Tierform.

Auch auffällige Farben sind erhältlich. Solche speziellen Spitzer sind oft größer als die Standardausführung und passen nicht so gut in eine Tasche. Dafür sind sie echte Deko-Artikel, die den Arbeitsplatz gleich schicker aussehen lassen.

Wer viel unterwegs ist, kann auch ein Set mit Federtasche und Spitzer kaufen und braucht sich ums Verstauen keine Gedanken mehr zu machen.

Generell hängt die Bewertung eines guten Spitzers von verschiedenen Kriterien ab. Beim Kauf sollten auf die folgenden Faktoren geachtet werden. So kannst du den richtigen Spitzer für dich auswählen.

Messer

Die gute Qualität des Messers ist eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Spitzers. Nichts ist lästiger, als wenn ein Spitzer nicht gut spitzt. Das Messer sollte hochwertig und sorgfältig gefertigt sein.

Dann wird es auch nicht so schnell stumpf. Wichtig ist auch, dass das Messer rostfrei ist. Besonders beliebt sind spiralförmige Klingen, denn sie sind sowohl widerstandsfähig als auch effizient.

Größe

Spitzer in Standardgröße sind praktisch, denn sie passen sowohl ins Stifte-Etui als auch in die Schublade des Schreibtischs. Wer Wert auf das Design legt, kann sich auch einen größeren Spitzer zulegen, der dann auch als hübsches Deko-Stück zu Hause oder im Büro dient.

Für alle, die viel auf Reisen sind, gibt es auch kleinere Spitzer. Egal, für welche Variante du dich entscheidest, der Spitzer Vergleich zeigt, dass beide Modelle qualitativ hochwertig sein können. Es kommt hier auf die individuellen Bedürfnisse an.

So ist die Farbe des Spitzers sicher eine persönliche Geschmackssache, nicht aber die Größe und das Gewicht. Wenn dein elektrischer Spitze zum Beispiel in eine Mappe passen sollte, dann musst du auf die Abmessungen des Modells achten. Kleine Spitzer gibt es schon ab Maßen von 5 x 5 x 10 cm. Auch sollte dein Spitzer dann nicht zu viel wiegen.

Gewicht

Die leichtesten elektrischen Spitzer haben ein Gewicht von 130 bis 150 g. Beim Gewicht ist aber darauf zu achten, dass ein sehr leichtes Modell nicht besonders fest steht.

Hier kannst du dich ruhig für einen mittelschweren Spitzer entscheiden. Die größten elektrischen Anspitzer kommen auf Maße von 30 x 15 x 20 cm und können bis zu zwei Kilogramm schwer sein.

Sicherheit

Wie schon erwähnt, solltest du auf eine Kindersicherung achten, ganz besonders dann, wenn deine Kinder gerne unbeaufsichtigt malen. Die Sicherung ist aber nicht nur bei automatischen Spitzern wichtig, sondern auch bei doppelten, denn kleine Kinderfinger passen perfekt in das größere Loch.

Egal wo du deinen elektrischen Spitzer kaufst und unabhängig davon, ob es sich um ein teures Markenmodell oder einen günstigen Spitzer handelt, einige Sicherheitsaspekte sind dabei zu beachten. Die Abschaltautomatik stellte sich im Spitzer Test als eine der wichtigsten Aspekte heraus. Durch diese stoppt der Motor sofort, wenn du den Auffangbehälter vom Gerät trennst.

Gerade wenn der Spitzer gerne von Kindern benutzt wird, ist diese Funktion sehr wichtig, um Verletzungen zu vermeiden. Auch die Testsieger unter den elektrischen Spitzern verfügen daher fast immer über eine Abschaltautomatik. Ebenso hilfreich und sicher sind auch Rutschhemmer wie Saugnäpfe oder Anti-Rutsch-Pads, die unterhalb des Spitzers angebracht werden.

Dadurch kann der Spitzer während der Benutzung nicht umkippen oder vom Tisch fallen. Du kannst einen guten Spitzer auch danach bewerten, ob er einen Überhitzungsschutz besitzt. Denn dieser sorgt dafür, dass sich der elektrische Spitzer abschaltet, bevor er überhitzt und dadurch Schäden entstehen. Das kann nämlich leicht passieren, wenn du viele Stifte hintereinander spitzt.

Reinigung

Die Erfahrung zeigt, dass eine sachgemäße Reinigung dafür sorgt, dass dein Spitzer richtig gepflegt wird und du lange Freude daran hat. Gerade Holz- und Minen-Reste sammeln sich schnell in den Ecken. Um sie zu entfernen und den Spitzer einfach zu säubern, hilft eine kleine Bürste, die häufig im Lieferumfang enthalten ist. Diese kleinen Bürsten gelangen in jede feine Rille.

Um deinen elektrischen Spitzer zu reinigen, brauchst du ein weiches Tuch und einen kleinen Pinsel. Wichtig ist, dass du den Spitzer zuerst vom Stromnetz trennst. Danach entleerst du den Auffangbehälter wie bei einem normalen Spitzer.

Mithilfe des Tuches und des Pinsels kannst du den Spitzer dann von den kleinen Partikeln befreien, welche das Anspitzen zurücklässt. Du kannst mit dem Tuch auch die Klinge vorsichtig abwischen und eventuellen Staub auf dem Gehäuse entfernen.

Zubehör

Sinnvolles Zubehör besteht nicht nur aus der erwähnten Reinigungsbürste, einem Pinsel und einem Reinigungstuch, sondern auch aus einem Auffangbehälter. Dieser sollte abnehmbar sein, sodass du den Spitzer auch ohne den Behälter verwenden kannst.

Zu einem guten Gesamtpaket gehören auch Ersatzklingen. Für elektrische Spitzer mit einem Akku ist ein USB-Kabel zum Aufladen unverzichtbar. Hat dein Modell keinen Akku, sondern wird mit Batterien betrieben, solltest du immer Ersatzbatterien dabei haben.

Design

Spitzer gibt es nicht nur in den unterschiedlichsten Größen, sondern auch in allen Formen, Farben und Materialien. Das Design reicht von schlicht Schwarz bis hin zu kunterbunt. Der Spitzer kann aus Edelstahl, Plastik oder Holz bestehen.

Gerade Spitzer für Kinder oder für den schulischen Bereich gibt es oft in bunten Farben und in den Formen von Tieren. Auch Spitzer für das Büro können lustige Formen annehmen und dienen oft zusätzlich als Deko-Objekt.

Preis und Leistung

Bei automatischen Spitzern solltest du darauf achten, dass dieser nicht mit Batterien betrieben wird. Als Modelle mit Batterien und welche mit Akku getestet wurden, zeigte sich, dass die Variante mit Batterien auf Dauer ziemlich ins Geld geht. Besser ist ein USB-Anschluss, um ihn aufzuladen.

Gerade zu Hause kannst du ihn dann mit dem eigenen Strom günstig betreiben. Generell sind automatische Spitzer aber aufgrund der Folgekosten nicht unbedingt günstige Modelle. Das sollte bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden.

Welche Hersteller für Spitzer sind die Besten?

Folgende Marken sind nicht nur sehr bekannt und gut etabliert, sondern erhalten immer wieder gute Bewertungen von Kunden. Die Qualität hat bei diesen Produkten einen hohen Standard.

Wenn du einen Spitzer von diesen Markenherstellern kaufst, wirst du auf jeden Fall einen einigermaßen guten Anspitzer erhalten. Während du hingegen mit dem Kauf eines No-Name-Spitzers auch Schrott erwischen kannst, der schnell kaputt geht.

  • Faber Castell: Die Marke Farber Castell gibt es bereits seit dem Jahr 1761. Sie stellt hochwertige Spitzer für Bunt- und Bleistifte her. Die Auswahl umfasst vor allem Einfach-, Doppel- und Dreifachdosen. Diese Modelle eigenen sich vor allem für hochwertige Künstlerstifte wie Kohle- oder Rötelstifte.
  • Jolly: Produziert seit 1965 verschiedene Spitzer, die sich perfekt für Farb-, Bunt- und Graphitstifte eignen. Das Sortiment bietet auch Modelle für extra dicke Stifte und ergonomische Dreikant-Stifte an. Alle Spitzer verfügen über ein Qualitätsmesser, das für lange Lebensdauer sorgt.
  • Möbius und Ruppert: Spitzer und Spitzmaschinen der Marke Möbius und Ruppert verfügen über qualitativ hochwertige Messer, die sich für jede Holzart und jeden Stift eigen. Die Messer haben einen speziellen Korrosionsschutz und halten daher sehr lange.
  • Staedtler: Die Marke Staedtler ist ebenfalls ein Garant für hochwertige Spitzer und Spitzmaschinen. Das Sortiment bietet viel Auswahl und umfasst auch spezielle Modelle für Kinder. Diese verfügen über einen Klingen- und Fingerschutz und garantieren höchste Sicherheit.
  • Stabilo: Bietet besonders vielseitigen Spitzer an. Das Modell eignet sich sowohl für Links- als auch Rechtshänder und kann drei unterschiedliche Durchmesser spitzen. Der Spitzer ist für Kinder ab 5 Jahren gedacht und es gibt ihn in den verschiedensten Farben.
  • Dahle: Die Firma Dahle kennt man vor allem aus dem Bürobereich. Die Marke stellt sowohl manuelle Spitzer als auch Spitzmaschinen und elektrische Anspitzer her. Das Sortiment bietet einige Modelle auch für größere Büros, umfasst aber auch die richtigen Geräte für Schule und den privaten Haushalt. Die Produkte sind hochwertig und besitzen scharfe Klingen oder einen Helix-Fräskopf.

Welche Alternativprodukte zum Anspitzer gibt es?

Verschiedene Stifte lassen sich nicht nur mithilfe eines Spitzers wieder in Form bringen. Dafür kannst du auch ein Spitz- oder Cutter-Messer verwenden. Ein solches Messer eignet sich vor allem für Blei- und Farbstifte sowie für Künstlerstifte wie Graphit-, Kohle- oder Rötelstifte. Künstlerstifte haben eine viel weichere Mine als gewöhnliche Buntstifte, daher ist das Spitzen mit dem Messer vorteilhafter.

Du hast viel mehr Gefühl in deiner Hand. Für Künstlerstifte brauchst du ohnehin einen speziellen Anspitzer, daher kann das Spitzmesser eine gute Alternative darstellen. Mit diesem Vielzweckmesser lassen sich nicht nur die Minen verschiedenster Stifte anspitzen, sondern auch feinste graphische Korrekturen am Blatt vornehmen.

Darunter fallen das Einkratzen oder Einritzen von Effekten. Zu beachten ist, dass du im Umgang mit diesem Messer einiges an Übung brauchst, denn die Verletzungsgefahr ist höher als bei Benutzung eines Spitzers. Für Kinder eignet sich das Spitz- oder Cutter-Messer nicht.

Ein weiteres Alternativprodukt zum Spitzer ist ein Minenschärfer oder -schleifer. Er wird genauso wie das Spitzmesser eher im künstlerischen Bereich eingesetzt. Auf einem Schleifpapier oder -brett kannst du die Mine deines Stiftes auf die gewünschte Form und Spitze zuschleifen.

Häufig gestellte Fragen

Im Folgenden findest du einige Fragen, die von Kunden und Nutzern häufig gestellt werden. Mit diesen Antworten fällt die Auswahl leichter und du findest garantiert den richtigen Spitzer für dich.

Auch dienen die Antworten dieser Fragen dazu, dass du keinen Fehlkauf tätigst und lange mit deiner Kaufentscheidung und natürlich dem Spitzer zufrieden bist.

Warum kommen Modelle mit wechselbarer Klinge in Tests so gut an?

Die Klinge eines elektrischen Anspitzers kann nach häufigem Benutzen schon einmal stumpf werden. Ist das der Fall, arbeitet die Maschine nicht mehr so, wie sie sollte.

Deswegen den ganzen Spitzer wegschmeißen zu müssen wäre eine Verschwendung. Laut den Empfehlungen von Nutzern ist es besser, beim Kauf auf eine auswechselbare Klinge zu achten.

Diese zu ersetzen geht schnell und schon kannst du deine Stifte weiter anspitzen. Gerade wenn Spitzer sehr viel verwendet werden wie beispielsweise in einem Großraumbüro, nutzt sich die Klinge schnell ab und sollte regelmäßig ausgetauscht werden.

Welche Anspitzer eignen sich für dicke Stifte?

Gerade Kinder nutzen gerne dicke Buntstifte mit einem Durchmesser von bis zu 12 mm. Sie können diese besser in der Hand halten als dünne Stifte. Wer einen elektrischen Spitzer nutzen will, sollte darauf achten, dass die Öffnung groß genug ist.

Natürlich gibt es eine große Auswahl an Spitzern mit unterschiedlich großen Öffnungen. Die Größen deiner Stifte solltest du aber genau kennen. Ein elektrischer Spitzer mag sich für dicke Stifte eignen, das heißt aber noch nicht, dass er auch für dreieckige Stifte passt.

Es gibt aber auch elektrische Anspitzer, die sich für alle Stiftgrößen eignen. So ein Modell passt für Buntstifte, Bleistifte, Zeichenstifte oder auch Graphitstifte. Diese universellen Spitzer haben natürlich einige Öffnungen, oft bis zu acht, damit du alle diese Stifte gut anspitzen kannst.

Wie kann ich beim Anspitzen einen Minenbruch vorbeugen?

Die beste Empfehlung, um einen Minenbruch zu vermeiden, ist einen Spitzer mit scharfer Klinge zu benutzen. Ist die Klinge schon stumpf, kann sie das Holz zerfasern und die Mine brechen.

Das passiert vor allem leicht bei empfindlichen und weichen Farbstiften. Der Minenbruch liegt also viel öfter bei einem veralteten und nicht mehr funktionalem Spitzer, als bei einem kaputten Stift.

Welche Rolle spielt der Anspitzwinkel?

Für spezielle Stifte mit unterschiedlichen Anwendungen gibt es zum Teil spezielle Spitzer mit angepassten Winkeln. Dabei gilt: Je härter die Mine, desto spitzer muss der Winkel sein.

Für einen Bleistift eignet sich zum Beispiel Winkel von 21 Grad sehr gut, während Buntstifte eher von einem 24 Grad Winkel profitieren.

Diese speziellen Winkel spielen vor allem in der Architektur oder in einer Werkstatt eine große Rolle. Dort müssen Skizzen oder Anmerkungen mit präzisen Stiften gezeichnet werden.

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