Federspanner Test: Die besten Federspanner im Vergleich!

FederspannerDie Feder mag nicht eines der ersten Bauteile sein, welche dir in den Kopf kommen, wenn du an die Bestandteile deines KFZ denkst. Allerdings ist dir mit Sicherheit bewusst, welche Wichtigkeit die Federn für ein KFZ haben. Sie verhindern, dass große Stöße Einwirkung auf die Karosserie haben und somit Schaden nehmen.

Durch eine hohe Belastung und natürlich auch schwerere Witterungsbedingungen werden die Federn im Laufe der Jahre natürlich in Mitleidenschaft geschafft. Um diesen Wechsel selbst vollziehen zu können, braucht es ein spezielles Werkzeug, einen Federspanner.

Eigentlich ist dieser natürlich ursprünglich für den Einsatz in Werkstätten gedacht, aber auch privat kann sein Kauf sehr sinnvoll sein. Durch diesen Federspanner Test und auch den Federspanner Vergleich im Anschluss sollst du nicht nur erfahren, welche Federspanner wirklich für den privaten Gebrauch gedacht sind, sondern auch warum ein Kauf für dich gut sein kann.

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329,00 EUR
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Was ist ein Federspanner?

Wie bereits erwähnt, ist der Federspanner ein Spezialwerkezug, welches vor allem in Werkstätten zum Einsatz kommt. Es presst die Feder zuerst zusammen, so dass diese im Nachgang entfernt werden und durch neue Federn ersetzt werden können.

Das Spannen ist hier also nicht so zu verstehen, wie du es vielleicht im ersten Moment tust. Das Spannen dient nur zum Verkleinern der Feder damit sie entfernt werden kann.

Da sich Federn in fast jedem Auto befinden, ist ein Federspanner ein wichtiges Werkzeug, um das eigene Auto immer fit zu halten. Dabei sind viele Federspanner universell einsetzbar bei sehr vielen Automodellen und sogar auch bei manchen LKWs. Welcher der optimale Federspanner für dich und dein Auto ist, dass erfährst du im großen Federspanner-Vergleich.

Warum lohnt sich der eigenständige Federaustausch?

Solltest du dir nach der Anleitung und deinen ersten Gedanken über den selbständigen Austausch einer Feder nun Sorgen machen, dass es vielleicht zu schwer ist, sollst du beruhigt sein.

Der Vorgang ist vielleicht nicht unbedingt im Schlaf gemacht, aber mit etwas Mühe und Konzentration kann fast jeder Autobesitzer den Federwechsel selbst durchführen. Nur etwas Zeit, Mut und Vorsicht sollst du mitbringen.

Solltest du dich beim Gedanken an die Durchführung des Wechsels unwohl fühlen, ist es natürlich auch okay, wenn du ihn weiterhin in der Werkstatt machen lässt. Du sparst dir durch das selbständige Erledigen des Austausches vor allem eines und das ist Geld.

Für Einsteiger lohnen sich bereits Federspanner im durchschnittlichen Preissegment von 50 Euro. Diese Anschaffung hat damit einmal Kosten, wobei der Preis für die neue Feder natürlich immer dazu kommt.

Aber dagegen stehen recht hohe Kosten. Wer die Federn einer Achse austauschen lässt, kann in der Werkstatt gut und gerne einmal zwischen 500 und 600 Euro lassen. Wer den Wechsel selbständig macht, hat neben der einmaligen Zahlung von durchschnittlich 50 Euro noch die Kosten für die Feder selbst.

Diese Kosten können stark variieren und fangen bei 60 bis 150 Euro an, können aber auch die Marke von 600 Euro erreichen. Dabei sollte man natürlich bedenken, dass bei einer teureren Feder auch der Preis in der Werkstatt steigen würde.

Warum kann die Feder nicht mit der Hand austauscht werden?

Der Ausbau und Wechsel der Federn und des Stoßdämpfers ist ein normaler Prozess im Laufe der Zeit. Er ist der Gesamtheit so leicht zu händeln, dass ein Besuch bei einer Werkstatt nicht nötig ist. Daher fragst du dich vielleicht, ob ein Wechsel nicht auch einfach per Hand und ganz ohne Federspanner möglich ist? Die kurze Antwort: Nein, du solltest dir einen Federspanner kaufen.

Da die Feder unter einer extrem hohen Spannung steht, könntest du beim Entfernen der Feder ohne einen Federspanner nicht nur Blechschäden am Auto hervorrufen, sondern bringst dich selbst auch in Gefahr. Wo eine solch hohe Spannung herrscht, besteht natürlich immer die Gefahr, dass dir etwas entgegen springt und dich verletzt.

Wieso den Federspanner nicht selbst bauen?

Solltest du dich fragen, ob du dir nicht einfach selbst einen Federspanner bauen kannst, dann ist die Antwort ja, aber davon soll hier klar abgeraten sein. Solltest du über etwas handwerkliches Geschick verfügen und ein Stück Rundholz, zwei Flachstähle und ein Vierkantrohr zu Hand haben, dann könntest du dir hieraus einen Federspanner selbst bauen.

Die Marke „Eigenbau“ ist allerdings nicht zu empfehlen bzw. hiervon ist klar abzuraten. Der hauptsächliche Punkt für den Einsatz eines Federspanners ist die Sicherheit deines Autos und vor allem von dir.

Federspanner werden auf Belastung und weitere Aspekte getestet, bevor sie verkauft werden. Lieber solltest du im folgenden Federspanner-Vergleich den richtigen Federspanner für dich finden und auf einen Guten setzten. So bleibt alles sicher und geprüft und du schließt mögliche Gefahren aus.

Welche Typen von Federspanner gibt es?

Bevor du dich nun in den Federspanner Markt wirfst und erstmal überfordert bist, soll hier angemerkt sein, dass man unter verschiedenen Typen von Federspannern unterscheiden muss.

Die meisten Fahrzeuge haben zwar sogenannte MacPherson Federbeine verbaut, allerdings nicht alle. Grundsätzlich gibt es vor allem vier Feder-Modelle, die es zu beachten gilt:

  • Universal Hacken
  • Spezial Federspanner für Federbeine von McPherson
  • Hydraulische Geräte
  • Stand Maschinen

MacPherson Federspanner

Wie bereits beschrieben, ist der MacPherson Modell das Model, welches am meisten gebraucht wird. Er ist auch als klassischer Universalspanner bekannt. Oftmals wir ein MacPherson Federspanner direkt in einem Set mit passenden Federhaltern verkauft.

Diese kann man an der Gewindestange befestigen und erleichtert und sichert so seine Arbeit. Beim Benutztem der Federhaltung musst du allerdings beachten, dass du diese vor dem Drehen des Spanners diese in der Windung befestigt.

Gute MacPherson Federspanner zeichnen sich dabei vor allem dadurch aus, dass das Drehen des Spanners nicht per Hand erledigt werden muss. Gute und somit zumeist etwas teurere Modelle kommen oftmals in Kombination mit einem Schlagschrauber daher.

Der Vorteil liegt darin, dass bei der Arbeit mit der Hand ein deutlicher Kraftaufwand einher geht und die Verletzungsgefahr deutlich höher ist, als wenn man einen Schlagschrauber dabeihat.

Was muss man über die Federspanner-Arten wissen?

Während die MacPherson Federspanner auf einen universellen Einsatz ausgelegt sind, sind andere Federspanner zumeist auf gewisse Fahrzeugtypen bestimmt. Damit ist es möglich noch mehr auf die Besonderheiten des eigenen Autos einzugehen. Dafür sind diese Federspanner zumeist etwas teurer.

Die Universal Hacken sind den MacPherson Federspannern recht ähnlich und wie der Name es vermuten lässt, sind sie auch für verschiedene Fahrzeuge einsetzbar. Sie sind eben auf einen universalen Einsatz ausgelegt.

Die hydraulischen Spanner und die Stand Maschinen sind sich recht ähnlich, eigentlich schon fast identisch. Wie ihr Name verrät, kommen sie mit einer eigenen Hydraulik daher und stehen auf dem Boden.

Sie sind durch diesen festen Stand und eben vor allem die Hydraulik recht simpel und angenehm in der Handhabung, brauchen dafür aber natürlich auch etwas mehr Platz und können in der Anschaffung merkbar teurer sein.

Was sind die wichtigsten Kaufkriterien bei einem Federspanner?

Bevor du nun direkt loslegst und dir einfach einen Testsieger kaufst, nur auf Erfahrungen von Freunden hörst oder nur Kundenrezensionen hörst, sollst du ein paar Punkte an die Hand bekommen, die dir bei der Auswahl helfen.

Das ein Federspanner aus hochwertigen Materialen bestehen und beim eigenen Auto passen sollte, ist recht klar. Aber was sind die passenden Materialien und was sollte man sonst noch wissen?

Das richtige Material und die Verarbeitungsqualität

Die Verarbeitungsqualität und das benutzte Material ist bei einem Federspanner eines der, wenn nicht sogar das wichtigste Kriterium. Der Spanner sollte aus Stahl bestehen und dieser sollte eine gewisse Dicke und Beständigkeit mitbringen. Auch auf mögliche Schweißnähte gilt es zu achten, ebenso wie auf Prüfsiegel.

Sollte ein Federspanner schlecht verarbeitet sein oder aus minderwertigen Materialien bestehen, kann dieser seine Spannung oft nicht aufrecht erhalten und kann Risse bilden oder gar brechen.

Sollte ein Federspanner Risse haben, sollte diese unter keinen Umständen weiter genutzt werden. Die Gefahr, dass sich die Feder löst und so das Auto beschädigt oder man selbst verletzt wird, ist viel zu hoch.

Die Spannweite

Ein fast ebenso wichtiger Punkt wie das verwendete Material ist die Spannweite des Federspanners.

Eine größere Spannweite bedeutet zugleich eine größere Flexibilität, denn so können deutlich mehr Federn in den Federspanner gespannt werden.

Vor allem für den Austausch von Federn an SUVs und LKWs ist ein Federspanner mit einer großen Reichweite von Nöten.

Manueller oder hydraulischer Spanner?

Auch die Frage, ob man sich lieber einen hydraulischen oder doch einen manuellen Federspanner anschafft, stellt sich. Wie der Federspanner Test klar aufzeigt, sind hydraulische Federspanner brauchen viel weniger Kraft bei der Nutzung.

Auf der anderen Seite sind die hydraulischen deutlicher komplexer bei ihrem Gebrauch, da sie eher auf die professionelle und mehrfache Nutzung in einer Werkstatt ausgelegt sind. Ebenso sind sie auch im Preis.

Für den privaten Gebrauch sind vor allem mechanischen KFZ-Federspanner zu empfehlen. Die meisten Federspanner verfügen über eine solche mechanische Spannvorrichtung. Der Federspanner wird hierbei mit einem Schlüssel gespannt.

Der Vorteil von mechanischen Federspannern ist, dass sie langlebiger und deutlich wartungsarmer als andere Modelle sind.

Passend für dein Auto

Wie bereits schon mehrfach erwähnt, passt nicht jeder Spanner auf jedes Auto. Daher solltest du vor dem Kauf genau wissen, für welches Auto der Spanner benötigt wird.

Sind es mehrere Autos, die nicht vom gleichen Hersteller sind bzw. nicht die gleichen/ähnlichen Federn haben, wäre ein Federspanner mit universeller Einsetzbarkeit empfehlenswert.

Einfache Montage

Selbst wenn du dir den Aufwand machst, dass du die Federn am Auto selbst wechselst, möchtest du mit Sicherheit, dass dieser Vorgang so leicht von der Hand geht, wie es nur geht.

Daher sollte sich der Federspanner ganz entspannt mit einem Schlagschrauber bedienen lassen. Wie jeder Testbericht zeigen, sind es vor allem die günstigen Federspanner, wo der Schlagschrauber als Zusatz fehlt.

Hohe Belastbarkeit

Ein elementarer Punkt, wenn es um die Wahl des richtigen Federspanners geht, dann ist es die Sicherheit. Damit dieser Punkt auch wirklich gewährleistet ist, muss der Federspanner über eine entsprechende Belastbarkeit verfügen.

Die Belastbarkeit wird dabei in der Einheit Newtonmeter angegeben. Ebenso wichtig ist die bereits erwähnte Spannweite.

Damit die Sicherheit auch bei hoher Belastung gewährleistet ist, sollte der Federspanner der Wahl über Belastbarkeit von 16.000 Newtonmeter und eine Spannweite von mindestens 280 mm verfügen.

Was solltest du sonst noch über Federspanner wissen?

Bevor du zum Abschluss noch etwas mehr über die Hersteller erfährst und dir dann deinen passenden Federspanner aussuchst, sollst du auch noch die letzten Fragen zum Thema beantwortet bekommen.

So kannst du den Kauf als echter Experte angehen und dich beruhigt für einen Federspanner für dich entscheiden.

Was ist ein Innenfederspanner?

Wenn du diesen Begriff einmal vernimmst, sollst du nicht verwirrt zurückbleiben. Sie kommen wirklich von Innen zum Einsatz und dies, wenn die Autofedern schwer zugänglich sind.

Dies ist meist der Fall, wenn der Radkasten zu eng ist oder die entsprechende Feder zu nahe an der Karosserie verbaut ist. Der Federspanner wird hier direkt am PKW eingespannt und erfüllt seinen Zweck dann genauso wie jedes andere Modell.

Was kostet ein Federspanner?

Es gibt nicht den einen Preis für Federspanner. Durch die unterschiedlichen Arten an Federspannern und Menge an Herstellern gibt es eine recht große Preisspanne. Natürlich machen auch die Materialien und die allgemeine Qualität einen Unterschied beim Preis.

Günstige Federspanner kann man schon zwischen 60 und 85 Euro erhalten. Die Erfahrung sowie ein Blick auf eine Kundenrezession bei sehr günstigen Modellen zeigt allerdings, dass du hier nicht unbedingt immer nur ans Sparen denken solltest.

Eine Kaufempfehlung ist allerdings nicht rein wegen des Preises auszusprechen. Modelle, welche man laut Testbericht am ehesten in Werkstätten findet, sind ab etwa 250 Euro erhältlich.

Welche Federspanner-Hersteller lohnen sich?

Bereits in einem anderen Teil dieses Textes wurde erwähnt, dass es eine Vielzahl an Herstellern gibt. Diese bedienen die verschiedensten Federspannerarten, Preise, Qualitätsansprüche, Fahrzeugtypen und Modelle bzw. Hersteller.

Damit du bei der Vielzahl an Herstellern noch einen Überblick behälst, sollen dir hier einmal einige bekannte und qualitative Hersteller gezeigt sein. Der Federspanner Test zeigt dir dazu, welches Modell das perfekte für dich ist.

  • Torrex: Die Marke Torrex zeichnet sich vor allem durch ein Siegel aus und das ist „Made in Germany“. Dieses Siegel steht vor allem für Qualität und dafür steht Torrex ebenso. Markt sind bei den Federspannern der Marke vor allem die roten Elemente.
  • Hesselink: Der in Nordhorn in Niedersachsen sitzende Hersteller Hesselink steht voll hinter seinem Slogan „Qualitätswerkzeuge seit 2008“. Federspanner und KFZ-Spezialwerkzeuge sind ebenso das Fachgebiet von Hesselink, wie Schlagschrauber, Stapelkisten oder Schraubendreher.
  • Hegenda: Unter dem Motto „Ihre Bedürfnisse, unser Bestreben“ bietet Hegenda noch viel mehr als nur Federspanner. Auch weites Zubehör bzw. Werkezeug für das Auto sind hier erhältlich, genau wie Leuchten, Möbel oder auch Zubehör für etwas Wellness im Alltag.
  • Mannesmann: Die Mannesmann AG ist ein deutsches Traditionsunternehmen mit Sitz in Düsseldorf. Die über 130.000 Mitarbeitern sorgen für top Qualität zu einem wirklich günstigen Preis. Nur der Einsatz bei Motorrädern funktioniert bei einigen Modellen des Herstellers nicht.

Wie benutzt man einen Federspanner?

Der Wechsel der Feder sollte immer dann erfolgen, wenn sie Beschädigungen aufweist. Natürlich spätestens dann, wenn eine Feder defekt ist. Damit die Feder entfernt werden kann, muss diese erst einmal gelockert werden.

Zugleich muss die Feder allerdings auch bei Spannung gehalten werden, sonst geht beim Wechsel nicht nur eine gewisse Gefahr aus, sondern die neue Feder könnte auch kaputt gehen und damit ihre Funktionsweise verlieren. Um einen gefahrenlosen und guten Austausch zu gewährleisten, braucht es einen Federspanner.

Wenn du deinen Federspanner zur Hand hast und nun nicht weißt, wie es los geht, soll dir hier geholfen werden. Es gibt sechs einfach zu verstehende Punkte, die allerdings elementar sind, um einen vernünftigen Austausch zu gestalten. Dies sind die folgenden Punkte.

1. Aufbocken des Fahrzeuges

Die die Feder sich zwischen dem Reifen und der Karosserie befindet, musst du natürlich erst einmal an diese Stelle gelangen, um dort arbeiten zu können. Hier kannst du das Auto einfach aufbocken, etwa mit einem Wagenheber.

Solltest du eine Rampe zur Verfügung haben, macht diese den Austausch der Feder bzw. den Einsatz des Federspanners natürlich deutlich einfacher.

2. Federspanner anbringen

Als nächstes kannst du deinen Federspanner auch schon anbringen. Wie genau er platziert werden soll, kann von Hersteller zu Hersteller leicht variieren. Daher solltest du dich im Vorhinein mit den Angaben des Herstellers zu diesem Punkt beschäftigen.

Ebenso kann es bei manchen Federn sein, dass der Einsatz von mehreren Federspannern deutlich besser oder sogar nötig ist. Auch hier solltest du auf die Informationen der Hersteller, sowohl des Federspanners als auch des Autos, achten.

3. Abklemmen von Schläuchen und Leitungen

Wenn die Feder nun im Federspanner fixiert ist, kannst du als nächstes damit beginnen die Schläuche und Leitungen, die von der Feder zum Stoßdämpfer führen, abzuklemmen.

Hierbei solltest du aber sehr darauf achten, dass du dies mit der nötigen Vorsicht tust, damit du keine Leitung beschädigst und danach die Funktion der Feder einschränkst oder gar entfernst.

4. Lösen der Schrauben und Muttern

Natürlich ist die Feder nicht einfach so eingesetzt, sondern auch ordentlich befestigt. Damit du sie also gänzlich entfernen kannst, musst du die entsprechenden Schrauben und Muntern lösen.

Bewahre diese aber gut auf oder habe entsprechenden Ersatz, da auch die neue Feder jede Schraube und Mutter wieder braucht.

5. Entfernen von Stoßdämpfer und Feder

Wenn nun wirklich alle Schrauben, Muntern, Schläuche und Leitungen gelöst sind, kannst du den Stoßdämpfer mitsamt Feder entnehmen.

Im Anschluss kannst du die neue Feder einsetzten. Der letzte Schritt ist nun recht logisch.

6. Alles wieder einbauen

Nun musst du natürlich den Stoßdämpfer und die neue Feder wieder einsetzten.

Danach verschraubst du alles wieder ordentlich und verbindest die Schläuche und Leitungen, damit der Stoßdämpfer und die Feder auch ordnungsgemäß funktionieren.

Fazit

Solltest du nun wirklich Lust und Vertrauen in dich haben, um die Wechsel von Federn an deinem Auto selbst vorzunehmen, dann solltest du dir einen Federspanner anschaffen. Welcher Federspanner für dich optimal geeignet ist, musst du selbst entscheiden.

Optimal gewappnet bist du natürlich mit einem Universalspanner, somit bist du auch auf ein Autowechsel gefasst oder kannst Freunden oder Verwandten helfen.

Das nötige Verständnis für die Funktionsweise bzw. den Aufbau eines Autos solltest du natürlich mitbringen. Alles weitere lässt sich allerdings schnell und einfach lernen und dies auch recht gut in der Praxis.

Wenn du deine erste Feder erst einmal erfolgreich gewechselt hast, wirst du nicht nur ein gutes Gefühl haben, sondern auch zugleich den Prozess des Wechsels deutlich besser nachvollziehen können. Praxis ist hier der Punkt, der die Theorie ganz klar schlägt.

Nichtsdestotrotz solltest du dir vorher alle Anleitungen genau durchlesen, die Belastbarkeit deines Spanners noch einmal genauer ansehen und dir vielleicht vorher den Einsatz des Federspanners noch einmal ansehen. So vermeidest du Fehler, die Sicherheit von dir und deinem Auto gefährden.

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