Bremsflüssigkeitstester Test: Was sind die besten Bremsflüssigkeitstester?

BremsflüssigkeitstesterIm folgenden Bremsflüssigkeitstester Test kannst du dich einmal darüber orientieren, welche Geräte es gibt, mit denen du die Bremsflüssigkeit in deinem Fahrzeug selbst überprüfen kannst. Häufig achten Autofahrer nur wenig auf ihre Bremsflüssigkeit.

Wer das Fahrzeug regelmäßig zur Inspektion bringt, kann in der Regel auch damit rechnen, dass die Bremsflüssigkeit zu diesem Zeitpunkt in der Werkstatt überprüft wird.

Wenn du den Wagen jedoch nicht regelmäßig in die Werkstatt bringst, beispielsweise weil du ein älteres Modell fährst, so ist es nötig, dass du die Bremsflüssigkeit selbst überprüfst. Für diese Aufgabe solltest du dir einen Bremsflüssigkeitstester anschaffen.

Durch kleine Lecks kann die Bremsflüssigkeit leicht allmählich entweichen. In diesem Fall kannst du nicht mehr mit der vollen Bremsfähigkeit deines Fahrzeuges rechnen. Besonders in Notsituationen kann das gefährlich werden.

Mit der Zeit kann die Bremsflüssigkeit auch Feuchtigkeit aufnehmen, was ebenfalls zu einer verminderten Bremsleistung führen kann. Diese Flüssigkeit kann auch zu Schäden in der Bremsanlage führen.

Mit einem Bremsflüssigkeitstester ist es recht leicht, die Bremsflüssigkeit zu überprüfen und zu bestimmen, ob es an der Zeit für einen Wechsel ist. In meinem Bremsflüssigkeitstester Vergleich möchte ich dir einmal die Geräte vorstellen, unter denen du wählen kannst und dir deren Funktionsweise aufzeigen.

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Was ist ein Bremsflüssigkeitstester?

Bremsflüssigkeitstester werden auch als Bremsflüssigkeitsprüfer bezeichnet und sind dazu ausgelegt, die Bremsflüssigkeit zu prüfen und unter anderem auch den Wasseranteil in der Bremsflüssigkeit zu messen. Dazu wird ein Sensor in die Bremsflüssigkeit eingetaucht, der dann über eine Anzeige ein Messergebnis ablesbar macht.

Moderne Bremsflüssigkeitstester sind mit einer LED anzeige ausgestattet, die sich leicht ablesen lässt. Als Vorteilhaft erweisen sich auch solche Geräte, die mit einer Batterie gespeist werden, da du sie standortunabhängig einsetzen kannst.

Warum sollte man die Bremsflüssigkeit testen?

Die Bremsen und ihr gutes Funktionieren sind ein wichtiger Bestandteil der Sicherheit deines Fahrzeuges. Es hat sich erwiesen, dass Die Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft in die Bremsflüssigkeit eindringen kann. Bereits, wenn der Wasseranteil in der Bremsflüssigkeit 3 Prozent ausmacht, kann es zu einem völligen Verlust der Bremskraft kommen.

Daher ist es wichtig, die Bremsflüssigkeit in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren, um rechtzeitig darauf aufmerksam zu werden, wann du die Bremsflüssigkeit wechseln musst. Mit einem entsprechenden Bremsflüssigkeitstester gestaltet sich diese Aufgabe auch für den Laien einfach.

Warum ist Wasser in der Bremsflüssigkeit so gefährlich?

Während des Betriebs erhitzt sich das Bremssystem stark. Wasser wandelt sich durch die hohen Temperaturen in Wasserdampf um, der von der Hydraulik nicht erfasst werden kann. Dadurch kann die Bremswirkung vermindert werden, oder sogar vollkommen versagen.

Darüber hinaus befinden sich innerhalb des Bremssystems verschiedene Teile, die leicht rosten, wenn sie mit Wasser in Kontakt kommen. Auch das kann zu einer schlechteren Bremsleistung und letztendlich zu kostspieligen Reparaturen führen. Regelmäßiges Überprüfen und zeitgerechtes Austauschen der Bremsflüssigkeit sind also durchaus angebracht.

Für wen lohnt sich die Anschaffung eines Bremsflüssigkeitstesters?

Ein Bremsflüssigkeitstester ist ein relativ preiswerter Artikel, der sich für jeden Autobesitzer lohnt. Die meisten Auto Hersteller empfehlen zwar einen Wechsel der Bremsflüssigkeit alle zwei Jahre, doch spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wie schnell die Bremsflüssigkeit ihre Effektivität verliert.

Ein hohe Kilometerleistung oder auch ein längeres Stillstehen des Fahrzeugs machen es wünschenswert, die Bremsflüssigkeit auch dann zwischendurch zu überprüfen, wenn du den Wechsel regelmäßig durchführst.

Wenn du ein älteres Fahrzeug fährst, das du nicht mehr regelmäßig zur Inspektion in die Werkstatt bringst, ist der Bremsflüssigkeitstester für dich besonders wichtig. Die Bremsen tragen wesentlich zu deiner Sicherheit bei und sollten daher regelmäßig überprüft werden. Ein Testgerät für die Bremsflüssigkeit ermöglicht dir dazu den ersten Schritt.

Nicht zuletzt kann es auch interessant sein, den Bremsflüssigkeitstest einfach einmal selbst durchzuführen, nachdem dein Wagen aus der Werkstatt zurückgekommen ist. Ist ein Bremsflüssigkeitswechsel durchgeführt worden, so sollte dein Ergebnis eindeutig im grünen Bereich liegen. Ist das nicht der Fall, so ist das ein Grund zur Reklamation.

Wie funktioniert ein Bremsflüssigkeitstester?

Der Bremsflüssigkeitstester ist ein Gerät, dass sich auch vom Laien leicht bedienen ist und zuverlässige Informationen über den Zustand der Bremsflüssigkeit liefert.

Zur Arbeit mit dem Bremsflüssigkeitstester solltest du nach Möglichkeit Handschuhe tragen, so dass du den Kontakt der Bremsflüssigkeit mit der Haut vermeiden kannst. Die meisten Testgeräte sind ähnlich wie ein Kugelschreiber gearbeitet und leicht zu bedienen.

Oft sind Bremsflüssigkeitstestester auch mit einem Clip ausgestattet, so dass du sie leicht an einer Overall Tasche befestigen kannst. Eine Elektrode, die in die Bremsflüssigkeit eingetaucht wird, liefert dann das Messergebnis, das du auf Knopfdruck abrufen kannst.

Als Autofahrer suchst auch du wahrscheinlich öfter nach Geräten, mit denen du selbst einige Wartungsaufgaben an deinem Fahrzeug vornehmen kannst, um teure Werkstattkosten so oft wie möglich zu sparen. Auf reviewberry.de kannst du über einige dieser Geräte spezifische Informationen finden.

Vorgangsweise beim Testen der Bremsflüssigkeit

Um die Bremsflüssigkeit zu überprüfen, öffnest du zunächst die Kappe des Bremsflüssigkeitsbehälters. Dann tauchst du die Elektrodenseite des Gerätes in die Bremsflüssigkeit. Durch das Drücken eines Knopfes, der sich, wie bei einem Kugelschreiber, auf der anderen Seite des Gerätes befindet, erzielst du die Messung.

Die Messergebnisse werden bei verschiedenen Modellen auf unterschiedliche Weise angezeigt. Es empfiehlt sich, auf der Herstellerbeschreibung nachzuschauen, wie das Messergebnis auszuwerten ist.

Hat das Messergebnis erwiesen, dass der Zustand der Bremsflüssigkeit kritisch ist, so solltest du die Flüssigkeit in der Fachwerkstatt wechseln lassen. Es empfiehlt sich nicht, einfach Bremsflüssigkeit aufzufüllen, da die neue Bremsflüssigkeit von der verbleibenden alten Bremsflüssigkeit kontaminiert wird.

Auch sollte man als Laie die Bremsflüssigkeit nicht selbst austauschen, da dabei viele Fehler unterlaufen können, von denen die Sicherheit des Fahrzeuges erheblich beeinflusst werden kann. Nachdem die Bremsflüssigkeit in der Werkstatt ausgetauscht wurde, kannst du die Messung erneut vornehmen, um dich zu versichern, dass der Austausch der Flüssigkeit erfolgreich durchgeführt wurde.

Worauf solltest du beim Prüfen der Bremsflüssigkeit besonders achten?

Im Bremsflüssigkeitstester Test konnte ich feststellen, dass die Geräte zur privaten Nutzung wesentlich einfacher konstruiert sind, als Tester, die in der Profi Werkstatt benutzt werden. Dennoch sind die meisten Tester sehr zuverlässig, wenn du sie richtig einsetzt und erfüllen ihren Zeck vollkommen. Sie geben dir Aufschluss darüber, ob deine Bremsflüssigkeit noch gut ist, oder gewechselt werden sollte.

Wenn du mit der Arbeit fertig bist, solltest du daran denken, die Elektroden, mit denen die Bremsflüssigkeit getestet wird, gründlich zu säubern, so dass keine Rückstände zurückbleiben. Reste von alter Bremsflüssigkeit an den Elektroden könnten bei der nächsten Messung zu einem verfälschten Ergebnis führen.

Erhältst du beim ersten Versuch keine eindeutige Messung, so kannst du die Elektroden reinigen und eine erneute Messung vornehmen. Du solltest auch überprüfen, ob die Batterie des Testers noch einen ausreichenden Ladezustand aufweist, um ein akkurates Messergebnis zu liefern.

Zeigt dein Messergebnis, dass die Bremsflüssigkeit bereist einen kritischen Zustand erreicht hat, so solltest du den Wagen zur Werkstatt bringen. Vor dem Wechsel der Bremsflüssigkeit kann dort ein erneuter Test durchgeführt werden, um dein Ergebnis zu bestätigen.

Bevor du das Messgerät aufräumst, solltest du sicherstellen, dass es ausgeschaltet ist. Viele Modelle schalten sich auch selbständig ab, wenn sie für einige Minuten nicht gebraucht werden. Auf diese Weise lässt sich das Leben der Batterie verlängern.

Welche unterschiedlichen Arten von Bremsflüssigkeitstestern gibt es?

Im Bremsflüssigkeitstester Vergleich findest du unterschiedliche Modelle, die sich von Hersteller zu Hersteller ein wenig unterscheiden. Prinzipiell ist der Aufbau jedoch bei allen Geräten recht ähnlich. Elektroden werden in die Bremsflüssigkeit getaucht und das Messergebnis kann durch LED Anzeigen abgelesen werden. Die meisten Geräte werden außerdem durch 1,5 Volt Strom aus AAA Batterien angetrieben.

Die meisten Geräte im Bremsflüssigkeitstester Vergleich sind in Form eines Stiftes gestaltet, bei denen die Elektroden an einem Ende angebracht sind, während sich der Biedenkopf am anderen Ende befindet. Am Körper des Stiftes findest du die einzelnen LEDs, die den Zustand der Bremsflüssigkeit anzeigen.

Bei einigen Geräten kommen dazu 4 LEDs zum Einsatz, während andere Geräte 5 oder sogar 7 LEDs aufweisen. LEDs in unterschiedlichen Farben zeigen dabei den Wassergehalt der Bremsflüssigkeit in mehreren Stufen an.

Je mehr LEDs der Bremsflüssigkeitstester aufweist, desto genauer kann auch die Messung vorgenommen werden. Auf diese Weise kannst du genauer bestimmen, wie gut deine Bremsflüssigkeit noch ist. So ist es beispielsweise möglich zu erkennen, wie schnell du eine neue Messung vornehmen solltest.

Befindet sich der Wert zum Beispiel noch im grünen Bereich, weist aber bereits mehr als 1 % Wasser auf, so weißt du, dass du in nächster Zeit einen neuen Test unternehmen solltest, bevor der Wert in den kritischen Bereich rutscht.

Worauf beim Kauf eines Bremsflüssigkeitstesters achten?

Wenn du im Bremsflüssigkeitstester Vergleich ein Modell für deinen Gebrauch aussuchen möchtest, so solltest du dabei auf einige Punkte achten, dir garantieren, dass du einen zuverlässigen Tester erhältst und gute Messwerte erzielen kannst.

Welche Kaufkriterien das sind und inwiefern sie bei deinem Kauf eine Rolle spielen sollten, erfährst du in den nachfolgenden Abschnitten. Anhand diesen wird es dir möglich, keine qualitativ bessere Kaufentscheidung zu treffen.

Prüfsiegel

Erfahrung hat erwiesen, dass Bremsflüssigkeitstester, die mit einem CE Prüfsiegel versehen sind, in den meisten Fällen eine zuverlässige Leistung erbringen.

Es handelt sich dabei zwar nicht direkt um ein Qualitätssiegeln, doch bringt es zum Ausdruck, dass das Produkt den geltenden EU Richtlinien entspricht.

Abgestufte Messskala

Wenn die Messskala des Bremsflüssigkeitstesters möglichst viele Abstufungen hat, ist es dir möglich, den Zustand deiner Bremsflüssigkeit genau zu bestimmen.

Durch den Einsatz mehrerer LEDS kannst du beispielsweise im grünen, gelben und roten Bereich jeweils zwei Abstufungen sehen und dich darüber orientieren, wie dicht sich der Wert bereits dem nächsten Bereich annähert.

So kannst du den Zeitpunkt für die nächste Kontrollmessung besser planen und deine Bremsflüssigkeit besser in gutem Zustand erhalten.

Handhabung

Der Tester sollte sich leicht handhaben lassen, auch wenn du keinerlei Fachkenntnisse hast. Im Bremsflüssigkeitstester Test habe ich festgestellt, dass die Geräte in Stiftform besonders praktisch sind und bei der Arbeit gut in der Hand liegen. Die Messergebnisse sollten sich außerdem klar ablesen lassen, so dass keine Zweifel entstehen.

Ein Clip ist ein weiteres Plus, da man den Tester damit an die Kleidung heften kann, wenn man ihn aus der Hand haben möchte. Darüber hinaus sollte der Tester einen gut zu bedienenden Druckknopf haben, der sich durch einen eindeutigen Druckpunkt auszeichnet.

Batterien, Batterieanzeige und Sparmodus

Bei den meisten Geräten ist eine Batterie bereits im Lieferumfang enthalten, so dass der Tester sofort eingesetzt werden kann. Manche Hersteller bringen eine zusätzliche LED an, die rot leuchtet, wenn die Batterie ausgewechselt werden muss. Das ist praktisch, da du nur eine gute Messung erzielen kannst, wenn die Batterie noch eine ausreichende Ladung hat.

Manche Tester schalten sich automatisch aus, so dass die Batterie auch dann geschont bleibt, wenn du ein manuelles Ausschalten des Gerätes nach der Arbeit vergisst. Die lange Laufzeit der Batterie ist besonders wichtig, da du den Tester in der Regel nur alle paar Monate benutzt und dabei nicht jedes Mal eine neue Batterie einlegen möchtest.

Gute Kundenbewertungen

Kundenrezensionen und Erfahrungsberichte können dir wertvolle Informationen darüber bieten, wie sich ein bestimmter Bremsflüssigkeitstester in der Praxis bewährt.

Darum lohnt es sich auch, stets ein paar Berichte von Kunden durchzulesen, die das Gerät bereits selbst testen konnten. Gute Kundenbewertungen sprechen für sich und können dir die Kaufentscheidung erleichtern.

Was kostet ein Bremsflüssigkeitstester?

Im Bremsflüssigkeitstester Vergleich kannst du Geräte zu unterschiedlichen Preisen finden. Die Geräte in Stiftform kosten meistens zwischen 5 und 10 Euro. Tester, die in Form eines handgehaltenen Messgerätes mit einer Schwanenhalssonde gestaltet sind, können auch mehr als 20 Euro kosten.

Jedoch spielt der Preis bei deiner Kaufentscheidung eine untergeordnete Rolle. Vielmehr solltest du darauf Wert legen, einen zuverlässigen Tester zu erhalten, mit dem du leicht umgehen kannst.

Welches sind die besten Bremsflüssigkeitstester Hersteller?

Im Bremsflüssigkeitstester Test fallen immer wieder einige Hersteller auf, deren Testgeräte bei den Kunden viele positive Bewertungen erzielen.

Wenn du einen Bremsflüssigkeitstester kaufen möchtest, empfiehlt es sich, eine solche Marke zu bevorzugen. Im Folgenden möchte ich dir diese Hersteller einmal vorstellen, so dass dir die Kaufentscheidung leichter fällt.

  • HHTEC: Ist ein chinesischer Hersteller, der etliche Testgeräte für unterschiedliche Zwecke anbietet. Neben Hand-Refraktometern und Digitalthermometern findest du im Sortiment von HHTEC auch Bremsflüssigkeitstester, die sich durch hohe Qualität zu einem fairen Preis auszeichnen. Dadurch hat sich die Marke heute auch bei uns einen guten Ruf erarbeitet.
  • Onever: Ist eine chinesische Marke, die zahlreiche Accessoires rund um das Auto anbietet. Du kannst bei der Marke Zigarettenanzünder. Ladegeräte, Bluetooth FM Transmitter und viele ähnliche Artikel finden. Bei Onever sind auch Bremsflüssigkeitstester erhältlich, die von Kunden gut bewertet worden sind.
  • BGS: Ist ein familiengeführter Betrieb aus Deutschland, der bereits seit mehr als 45 Jahren Spezialwerkzeuge für Autos herstellt. Werkstattwagen, Schlüsselsätze, isolierte Werkzeuge und Druckluftwerkzeuge sind bei der Marke ebenso erhältlich, wie Bremsflüssigkeitstester. Die Produkte der Marke tragen die Auszeichnung ‚Made in Germany‘ und erfreuen sich erstklassiger Qualität.
  • RCPT-Group: Die RCPT Group ist auf die Entwicklung und Produktion von Fachwerkzeugen im KFZ Bereich spezialisiert. Das österreichische Unternehmen hat heute auf dem internationalen Markt Fuß gefasst und bietet drei unterschiedliche Marken. Dazu gehören Sloot Sports, eine Marke für E-Mountainbikes, RP Tools für Ausstattung für die Profi KFZ Werkstatt und Atlantis, das ein preiswerteres Sortiment für den Hobby KFZ Mechaniker bietet. Im Sortiment kannst du auch Bremsflüssigkeitstester finden.

Wie wird die Bremsflüssigkeit ausgetauscht?

Hat dein Messergebnis gezeigt, dass bereits mehr als 3 Prozent Wasser in der Bremsflüssigkeit enthalten sind, so solltest du die Bremsflüssigkeit austauschen. Du wirst die Auswirkungen nämlich bereits beim Bremsen merken.

Das Pedal reagiert beim Durchtreten schwammig und kann häufig auch auf und ab pulsieren. Eine zuverlässige Leistung beim Bremsen kann nicht mehr garantiert werden. In der Werkstatt kann der Wechsel meistens schnell vorgenommen werden und kostet rund 100 Euro.

Bremsflüssigkeit selbst austauschen

Du solltest nur daran gehen, die Bremsflüssigkeit selbst auszutauschen, wenn du einiges Werkzeug und auch handwerkliche Erfahrung besitzt. Die Arbeit läuft dabei in vier Schritten ab.

  1. Im ersten Arbeitsschritt werden Auffangbehälter unter die Auslassschrauben aller vier Räder gestellt und die Schrauben geöffnet. Nachdem alle Flüssigkeit herausgelaufen ist, werden die Schrauben wieder geschlossen.
  2. Anschließend wird der Deckel des Bremsflüssigkeitsbehälters unter der Motorhaube geöffnet und ein Trichter eingesetzt. Dann wird die neue Bremsflüssigkeit eingefüllt. An dem Behälter ist eine Min/Max Markierung angebracht. Am besten füllst du solange Bremsflüssigkeit auf, bis sich der Stand zwischen diesen beiden Marken befindet.
  3. Bei der Arbeit solltest du Handschuhe tragen und außerdem einen Lappen zur Hand haben. Bremsflüssigkeit ist ätzend, so dass du sie sofort wegwischen solltest, wenn sie auf andere Teile tropft.
  4. Als letzter Schritt muss die Bremsanlage entlüftet werden. Dieser Schritt ist wichtig, da du nur so eine gute Bremswirkung erzielen kannst.

Auf Eignung für unterschiedliche Bremsflüssigkeiten achten

Vielen Autofahrern ist das nicht bekannt, doch es gibt verschiedene Arten von Bremsflüssigkeiten. Diese unterschieden sich durch Ihren Siedepunkt und sind mit unterschiedlichen Kennzeichnungen versehen:

  • Bremsflüssigkeit DOT 3: Siedetemperatur bei 205 Grad Celsius
  • Bremsflüssigkeit DOT 4: Siedetemperatur bei 230 Grad Celsius
  • Bremsflüssigkeit DOT 5: Siedetemperatur bei 260 Grad Celsius
  • Bremsflüssigkeit DOT 5.1: Siedetemperatur bei 260 Grad Celsius

DOT 3 wird meistens bei älteren Fahrzeugen und bei Trommelbremsen eingesetzt. DOT 4 hingegen eignet sich für die meistens Fahrzeugtypen und ist wegen des Höheren Siedepunkts beispielsweise auch für SUVs geeignet. DOT 5 wird für moderne Hochleistungsfahrzeuge mit Antiblockiersystem eingesetzt.

DOT 5 sollte jedoch nur in solchen Fahrzeugen eingesetzt werden, bei denen der Hersteller diese Bremsflüssigkeit auch angibt. Auch gilt es, darauf zu achten, dass DOT 5 Bremsflüssigkeit nicht mit anderen Bremsflüssigkeiten vermischt werden kann, da es auf Silikonbasis hergestellt ist, während die anderen Bremsflüssigkeiten auf Glykolbasis gemacht werden. Daher wurde DOT 5.1 entwickelt. Es besteht auf Glykolbasis und erzielt dennoch einen hohen Siedepunkt.

Wenn du die einzelnen Modelle im Bremsflüssigkeitstester Vergleich anschaust, solltest du also darauf achten, für welche Arten von Bremsflüssigkeiten die einzelnen Geräte geeignet sind. Die meisten modernen Tester können jedoch für DOT 3, 4, 5 und 5.1 eingesetzt werden.

Häufig gestellte Fragen

Wenn du dir zum ersten Mal einen Bremsflüssigkeitstester kaufst, so hast du wahrscheinlich etliche Fragen, bevor du eine Kaufentscheidung treffen kannst.

Im Bremsflüssigkeitstester Test habe ich einige der Fragen, die am häufigsten gestellt werden, aufgegriffen und für dich beantwortet.

Können Bremsflüssigkeitstester für alle Bremsflüssigkeiten eingesetzt werden?

Fast alle Testgeräte können zum Prüfen von DOT 3, 4 und 5.1 Bremsflüssigkeit eingesetzt werden. Manche Modelle sind für DOT 5 nicht geeignet.

Wenn dein Fahrzeug DOT 5 Bremsflüssigkeit benutzt, solltest du diesbezüglich unbedingt auf die Herstellerangaben achten.

Warum muss ich die Bremsflüssigkeit prüfen?

Mit der Zeit nimmt die Bremsflüssigkeit Wasser auf, was dazu führt, dass die Bremsleistung deines Fahrzeugs nachlässt.

Enthält die Bremsflüssigkeit mehr als 3 % Wasser, so können gefährliche Verluste der Bremskraft entstehen, die oft Unfallursache sind.

Daher wird geraten, die Bremsflüssigkeit spätestens alle zwei Jahre zu wechseln und auch zwischendurch regelmäßig zu überprüfen.

Kann ich einen Bremsflüssigkeitstester auch als Laie richtig nutzen?

Ja, die Anwendung dieser Testgeräte ist ganz einfach. Du brauchst nur unter der Motorhaube einmal nachzusehen, wo der Tank für die Bremsflüssigkeit ist. Dann schraubst du die Kappe ab und hältst die Elektroden des Testers in die Flüssigkeit.

Auf Knopfdruck erhältst du ein Messergebnis, das in eine Skala eingeteilt ist. So erkennst du, wie viel Wassergehalt deine Bremsflüssigkeit angesammelt hat.

Ab welchem Wert muss die Bremsflüssigkeit gewechselt werden?

Ergibt deine Messung einen Wassergehalt von 3 Prozent oder darüber, solltest du die Bremsflüssigkeit so schnell wie möglich wechseln lassen.

Lohnt sich die Anschaffung eines Bremsflüssigkeitstesters?

Ja, die Anschaffung für ein solches Testgerät lohnt sich für jeden Autofahrer. Für einen regelmäßigen Test brauchst du dir nur einige Minuten Zeit zu nehmen und die Anschaffung des Testers kostet nicht viel.

Kannst du einen zu hohen Wassergehalt in der Bremsflüssigkeit jedoch rechtzeitig feststellen und beheben, so kannst du unter Umständen teure Reparaturen und Unfälle durch Bremsversagen vermeiden.

Fazit

Nicht jeder Autofahrer weiß, dass es Bremsflüssigkeitstester gibt und warum es so wichtig ist, den Wassergehalt der Bremsflüssigkeit zu überprüfen. Mit diesem Bremsflüssigkeitstester Test hast du nun einen guten Überblick über alle wichtigen Aspekte des Bremsflüssigkeitstesters erhalten.

Wendest du die genannten Tipps und Empfehlungen an, wirst du mit Sicherheit einen zuverlässigen Bremsflüssigkeitstester finden, mit dem du selbst deine Bremsflüssigkeit regelmäßig überprüfen kannst, ohne dass du dazu erst in die Werkstatt musst.

Es wird heute eine Reihe von Bremsflüssigkeitstestern angeboten, die speziell für den Laien ausgelegt sind und weniger kompliziert funktionieren, als professionelle Testgeräte für Werkstätten. Diese preiswerten Testgeräte können dir mit ihrer einfachen Technik jedoch sehr zuverlässige Messergebnisse liefern. Die zu deiner Sicherheit beitragen können.

Darum lohnt sich die Anschaffung und natürlich auch die regelmäßige Anwendung eines solchen Prüfgeräts für jeden, der mit dem ruhigen Gefühl fahren möchte, dass die Bremsen in gutem Zustand sind.

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