Mini-PC Test: Die besten Mini-PCs im Vergleich!

Mini-PCUm dir die Suche nach dem richtigen Mini-PC zu erleichtern, erfährst du im Mini-PC Test alles Wichtige zum Thema und erhältst vor allem wertvolle Tipps, worauf du beim Kauf eines guten Mini-PCs achten solltest. Denn die Art und Weise, wie PCs genutzt werden, hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt.

Während früher große PCs und Big-Tower im Trend lagen, legt man heute Wert darauf, dass der PC so kompakt und diskret wie möglich ist. Dies liegt daran, dass frühere Standard-PCs aufgrund ihrer schnell erhitzenden Hardware eine starke Kühlung benötigten, die großen Raum einnahm.

Dank der fortschrittlichen Technologien im Bereich von Notebooks und Tablets hat sich jedoch einiges verändert. Komponenten wie Grafikkarten, Prozessoren und Speichermedien sind kleiner und energieeffizienter geworden, was es nun ermöglicht, dass PCs in kleinen Formfaktoren eine beeindruckende Leistung bieten können.

Mini-PCs sind vielseitig einsetzbar und leistungsstark. Diese kompakten Computer verfügen über alle wichtigen Funktionen und Anschlüsse, um die täglichen Aufgaben problemlos zu erledigen. Ob fürs Home-Office, Filme und Serien streamen oder Gaming, moderne Mini PCs können das, was ein „normaler“ PC auch kann.

Dieser Kaufratgeber und Mini-PC Vergleich informiert über Funktionen und Features sowie unterschiedliche Typen mit ihren Vor- und Nachteilen und liefert die wichtigen Kaufkriterien, auf die es am Ende ankommt.

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Was ist ein Mini-PC und was unterscheidet ihn von einem gewöhnlichen Desktop-PC?

Mini-PCs, auch bekannt als X-PCs oder Barebones, sind kompakte Computer, die entweder bereits vollständig konfiguriert oder als Bausatz erhältlich sind. Für technikbegeisterte Anwender bieten sie die Möglichkeit, den PC nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zusammenzustellen, da manche Modelle auch ohne Prozessor, Grafikkarte und Betriebssystem verkauft werden.

Der Hauptunterschied zwischen einem Mini-PC und einem Desktop-PC liegt darin, dass der Mini-PC kleiner ist und häufig als „Barebone“ ohne die wichtigsten Bauteile geliefert wird. Mit qualitativ hochwertiger Hardware kann man jedoch aus einem Mini-PC einen gleichwertigen Desktop-PC machen.

Wenn du auf der Suche nach einer kompakten und leisen Alternative zu deinem alten, lauten Tower-PC bist, sollte ein Mini-PC die perfekte Lösung sein. Ein Mini-PC ist in seiner Größe gegenüber einem traditionellen Desktop-Computer deutlich schlanker und leiser weshalb er auch bei einem sehr begrenztem Platzangebot oder im Wohnzimmer infrage kommt.

Im Vergleich schneiden diese Mini-Computer in Tests oft genauso gut ab wie größere Desktop-Computer. Allerdings musst du darauf achten, dass die Mini-PCs auch genügend Leistung bringen können.

Was ist das Besondere an Mini-PCs?

Mini-PCs sind insbesondere durch ihre Würfelform gekennzeichnet und seit den 1990er Jahren erhältlich. Viele Mini-PCs auf dem Markt enthalten bereits alle benötigten Komponenten und können sofort genutzt werden.

Doch bei manchen Mini-Computern müssen Bauteile wie der Hauptprozessor, die Grafikkarte, eine Festplatte, Speicherbausteine oder ein Betriebssystem nachgerüstet werden. Es besteht also die Möglichkeit, seinen eigenen Mini-PC weitgehend selbst zusammenzustellen.

Du kannst einen Mini-PCs ähnlich nutzen wie einen normalen Desktop-PC. Allerdings kann es bei komplexen Anwendungen wie Videoschnitt oder hochauflösenden Spielen sein, dass dieser schneller an seine Leistungsgrenzen kommt. In so einem Fall können leistungsfähige Hardware-Komponenten ggf. nachgerüstet werden.

Welche Anwendungsbereiche für Mini-PCs gibt es?

Mini-PCs bieten eine Vielzahl von Vorteilen für verschiedene Anwendungsbereiche. Ob zum Surfen im Internet, Multimedia, Office oder auch für Gamer und Bastler, die ihren Rechner mit leistungsstarken Komponenten ausrüsten möchten, sind sie eine hervorragende Wahl.

Die Kompaktheit macht Mini-PCs sie zu einer beliebten Lösung für das Wohnzimmer, da sie meist problemlos in ein Heimkino-System integriert werden können und einen direkten Zugang zum Internet und Streaming-Diensten bieten. Hinzu kommt, dass viele Modelle über ein passives Kühlsystem verfügen, das sie extrem leise macht. Zudem sind Mini-PCs in der Anschaffung meist günstiger als Desktop-PCs.

Vorteile eines Mini-PCs:

  • Kompakt und platzsparend
  • Geringes Gewicht
  • Leise im Betrieb

Nachteile eines Mini-PCs:

  • Meist geringere Prozessorleistung
  • Oft ohne optisches Laufwerk

Bauteile und Funktionen eines Mini-PCs

Jeder Computer ist aus ähnlichen Komponenten, darunter Prozessor, Grafikkarte, Festplatte, Mainboard, Arbeitsspeicher, Soundkarte und Netzteil, aufgebaut, die sich lediglich in ihrer Leistung unterscheiden.

Ein Mini-PC besteht in seiner einfachsten Form aus einem Gehäuse, einem Motherboard und einem Netzteil. Die Ausstattung variiert jedoch zwischen den verschiedenen Modellen und oftmals ist ein vollausgestatteter Mini-PC die beste Wahl.

In den folgenden Abschnitten erhältst du einen Überblick über die wichtigsten PC-Bauteile und ihre Funktionen.

Die Grafikkarte

Eine Grafikkarte eines PCs ist ein hochmodernes Rechengerät, das für eine hervorragende Bildaufbereitung und -qualität sorgt. Diese kraftvollen Rechenchips wurden erforderlich, als Filme in hoher Auflösung und moderne Betriebssysteme auf den Markt kamen und der Prozessor alleine diese Aufgaben nicht mehr bewältigen konnte.

Heute sind Grafikkarten unverzichtbar für die Berechnung von komplexen Spielen und die Wiedergabe von Ultra-HD-Inhalten. Es gibt eigenständige Grafikkarten, z.B. Nvidia und Onboard-Grafikkarten, die Teil des Prozessors sind.

Der Prozessor

Jeder Computer hat einen Prozessor, auch bekannt als CPU, der in einer bestimmten Taktfrequenz arbeitet. Er ist sozusagen das „Herzstück“ eines Computers. Dieser Chip verarbeitet Aufgaben und leitet sie an die entsprechenden Komponenten weiter. Bei Prozessoren sind vor allem zwei Dinge wichtig:

  1. Taktfrequenz: Jeder Prozessor arbeitet in einem bestimmten Rhythmus, auch bekannt als Taktfrequenz. Diese Frequenz bestimmt, wie schnell der Prozessor Befehle verarbeiten kann. Die Geschwindigkeit wird in Hertz gemessen, was einem Takt pro Sekunde entspricht.
  2. Kühlung: Aufgrund der hohen Taktfrequenzen moderner Prozessoren kann es zu einer enormen Wärmeentwicklung im Computergehäuse kommen, die die anderen Komponenten beschädigen kann. Um diese Wärme abzuleiten, sind die meisten Prozessoren mit Lüftern oder Wasserkühlungen ausgestattet.

Die Festplatte

Die Festplatte dient als Hauptspeichermedium in einem Computer. Hier werden alle notwendigen Dateien mit einem magnetischen Speichersystem aufbewahrt. Die Festplatte ist mit rotierenden Scheiben ausgestattet, auf denen Daten durch dauerhafte Magnetisierung gespeichert werden. Diese Daten werden beim Lesen mit einem Sensor ohne Berührung erfasst.

Informationen auf Festplatten werden in Blöcken mit einer festen Größe zusammengefasst, die normalerweise zwischen 512 und 4.096 Bytes groß sind. Die Kapazität der Festplatte wird aus der Größe des Blocks multipliziert mit der Anzahl der Blöcke berechnet.

Ein längerer Lesevorgang kann bei weiter entfernten Speicherblöcken entstehen, weshalb es sinnvoll sein kann, eine Festplatte regelmäßig zu defragmentieren.

Es gibt zwei Haupttypen von Festplatten: HDD und SSD. HDDs sind die klassischen Vertreter, die schon seit Jahren erhältlich sind, während SSDs (Solid State Disk) deutlich schnellere und moderne Alternativen sind. SSDs haben keine rotierenden Teile und sind daher leiser, robuster und weniger anfällig für mechanische Fehler. Allerdings sind sie auch teurer als HDDs.

Das Mainboard

Jeder Computer besitzt eine Hauptplatine, welche als Bindeglied für alle anderen Komponenten dient. Diese Hauptplatine, auch bekannt als Mainboard oder Motherboard, beherbergt nicht nur die grundlegende Hardware des Computers, sondern auch alle Verbindungsmöglichkeiten.

Der Prozessor, der Arbeitsspeicher, die Grafikkarte und der Lüfter sind direkt mit dem Mainboard verbunden. Externe Geräte wie Festplatten oder Laufwerke werden über ein Kabel an das Mainboard angeschlossen.

Der Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher, auch bekannt als RAM (Random Access Memory), ist ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Computers. Es dient als Kurzzeitspeicher für laufende Programme und Prozesse. Moderne Computer haben mindestens 4 GB bis 16 GB Arbeitsspeicher, während auch Module mit 32 GB oder 64 GB möglich sind, um zur Geschwindigkeit und Leistung des Computers beizutragen.

Während 4 GB für Texterstellung oder Bildbearbeitung ausreichen, empfiehlt es sich, bei komplexeren Anwendungen oder Gaming auf mindestens 16 GB aufzustocken. Eine Überbeanspruchung des Arbeitsspeichers kann zu einer Überlastung des Systems und Einschränkungen führen.

Der Arbeitsspeicher wird beim Ausschalten des Computers automatisch geleert. Wenn der Rechner im Betrieb langsamer wird, hilft oft ein Neustart. Die Auslastung des Arbeitsspeichers kann über den Task Manager des Betriebssystems überprüft werden.

Die Soundkarte

Ohne sie wäre unser Musik- und Film-Erlebnis nur halb so intensiv: Die Soundkarte. Sie verarbeitet alle Tonsignale, sei es analog oder digital, und ist für den Empfang sowie die Übertragung von Klängen verantwortlich. Heutzutage findet man sie meist als Chip auf dem Mainboard integriert.

Ihre wichtigsten Komponenten sind der digitale Signalprozessor, der AD/DA-Wandler und die analogen und digitalen Eingänge. Der Signalprozessor berechnet Audiosignale aus binären Informationen und verwendet einen Konverter, um analoge Signale in digitale umzuwandeln und umgekehrt.

Das Netzteil

Das Netzteil sorgt dafür, dass alle Komponenten im Computer mit der notwendigen Energie versorgt werden. Es wandelt den Wechselstrom, der aus der Steckdose kommt, in den für den Computer benötigten Gleichstrom um und versorgt einzelne Komponenten mit der exakt benötigten Spannung – Von 5 Volt für die Festplatte bis hin zu 12 Volt für den Laufwerkmotor.

Laufwerke

Frühere Generationen von Mini-PCs waren oft mit optischen Laufwerken ausgestattet, die jedoch heute seltener zu finden sind. Die meisten Mini-PCs besitzen entweder gar kein Laufwerk oder sind mit einem DVD-Laufwerk/Brenner ausgestattet.

Einige Hersteller bieten jedoch Komplettsysteme inklusive Laufwerk an, die sofort bereit zur Verwendung sind. Für Bastler hingegen kommen stattdessen konfigurierbare „Barbones“ infrage.

Anschlüsse

Obwohl ein Mini-PC möglicherweise in Bezug auf die Hardware beschränkt ist, besitzt es durch das Motherboard alle notwendigen Anschlüsse und Bedienmöglichkeiten. Üblicherweise befinden sich USB-Ports an der Vorder- und Rückseite des Geräts.

Treiber und Betriebssystem

Ein PC wird erst dann zu einem voll funktionsfähigen Computer, wenn die notwendige Hardware vorhanden und ein Betriebssystem installiert ist. Die meisten Nutzer bevorzugen das Betriebssystem Windows, aber auch Linux oder MS-DOS lassen sich problemlos auf einem Mini-PC installieren.

Unter Zuhilfenahme der Herstelleranleitung lässt sich das Betriebssystem wie vorgesehen auf die Festplatte aufspielen und beliebige Apps bzw. Programme lassen sich ebenfalls installieren. Du kannst z. B. Windows 11 kaufen und mittels der Installationsanleitung das Betriebssystem Windows installieren.

Wenn das Betriebssystem installiert ist, arbeitet ein Mini-PC wie jeder andere Computer. Die Grafikkarte berechnet die Bilder, die sie von der Festplatte abruft, während der Prozessor die Befehle verarbeitet. Wenn der Mini-PC selbst zusammengebaut wurde, müssen noch entsprechende Treiber für die einige Hardware-Komponenten installiert werden.

Beispielsweise werden Gerätetreiber für die korrekte Darstellung der Grafikkarte oder die Ansteuerung der USB-Ports benötigt. Nach der Installation der Software, muss man nur noch einen Monitor, eine Maus und eine Tastatur anschließen und kann dann den neuen Mini-PC in Betrieb nehmen.

Welche Mini-PC-Typen gibt es?

Auf dem Computermarkt hast du tausende von Konfigurationen zur Auswahl, so dass du am Ende genau das bekommst, was du brauchst. Hilfreich ist es jedoch, wenn man die unterschiedlichen Typen und Ausführungen von Mini-PCs kennst.

In den nächsten Abschnitten erfährst du, wo genau die Unterschiede beim Mini-PC Vergleich liegen, damit du das richtige System für deine Anforderungen und Wünsche wählst.

Klassische Mini-PCs

Ein leistungsstarker Mini-PC ist mit einer Vielzahl von Anschlüssen für Peripheriegeräte, einem schnellen Prozessor, einem großen Arbeitsspeicher und ausreichend Speicherkapazität ausgestattet und eignet sich ideal für Büro- und Heimanwendungen.

Mini-PCs gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, die für unterschiedliche Anwendungen geeignet sind. Von Office- und Gaming-PCs bis hin zu erweiterbaren Geräten, so dass sie anderen Computern eigentlich in nichts nachstehen.

Office Mini-PCs

Für Bürotätigkeiten wie Textverarbeitung und E-Mail reicht ein einfacher Office Mini-PC aus, der sich durch eine geringe Leistung und kleine, kompakte Größe auszeichnet und zugleich leise ist.

Vorteile:

  • Kompakt und leicht
  • Preisgünstig
  • Leise

Nachteile:

  • Geringere Leistung
  • Nicht fürs Gaming geeignet

Gaming Mini-PCs

Gaming-Mini-PCs haben eine deutlich höhere Leistung im Vergleich zu den Office-Modellen, wie der Mini-PC Test zeigt. Um die neuesten Spiele in höchster Qualität und mit flüssigen Bildraten zu genießen, benötigt man einen starken Prozessor und eine leistungsstarke Grafikkarte.

Diese Geräte sind in der Regel größer und teurer als andere Mini-PCs, bieten jedoch ein unvergleichliches Leistungsplus. Allerdings sind Mini-PCs nicht gerade die beste Möglichkeit, um Spiele zu spielen, die eine hohe Prozessorleistung und gute Grafikkarten benötigen.

Vorteile:

  • Leistungsstark
  • Für eine Vielzahl von Anwendungen geeignet
  • Gute Erweiterbarkeit

Nachteile:

  • Höhere Anschaffungskosten
  • Größer und schwerer als andere Mini-PCs
  • Für bestimme Spiele eher ungeeignet

Multimedia-Mini-PCs

Multimedia-Mini-PCs stellen eine Art Kompromiss zwischen Office- und Gaming-Mini-PCs dar. Sie bieten ausreichend Leistung für Anwendungen wie Videobearbeitung und auch einige Spiele können problemlos gespielt werden. Dabei sind sie günstiger und noch kompakter als voll ausgestattete Gaming-Mini-PCs.

Vorteile:

  • Ausgewogene Kombination aus Preis und Leistung
  • Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
  • Kompakt und leicht

Nachteile:

  • Kein lautloser Betrieb
  • Leistung kann für anspruchsvolle Software unzureichend sein

Mac Mini

Der Mac Mini von Apple ist ein einzigartiger Mini-PC mit einem eingebauten Laufwerk und dem bekannten MacOS-Betriebssystem. Das System ist benutzerfreundlich und einfach zu bedienen. Es bietet genug Leistung für den täglichen Gebrauch.

Vorteile:

  • Attraktives Design
  • Intuitive Bedienung
  • Arbeitet gut mit anderen Apple-Geräten wie dem iPhone zusammen

Nachteile:

  • Höhere Anschaffungskosten
  • Es können Kompatibilitätsprobleme auftreten
  • Leistung liegt im Mittelfeld

Nettop

Nettops ähneln optisch anderen Mini-PC-Typen, sind aber hauptsächlich für die Verwendung in Verbindung mit der Cloud konzipiert und haben daher begrenzte Möglichkeiten zur Aufrüstung.

Dafür sind Nettops meistens günstiger und arbeiten besonders leise. Einige Nettops können an der Rückwand eines Monitors befestigt werden.

PC-Stick

PC-Sticks, wie der Intel Compute Stick, können wie ein normaler Computer über HDMI an einen Monitor angeschlossen werden, jedoch sind sie in Bezug auf Leistung gegenüber Mini-PCs oder Nettops eingeschränkt. PC-Sticks werden oft als Streaming-Adapter verwendet.

Worauf beim Kauf eines Mini-PCs achten?

Wenn du einen Mini PC kaufen möchtest, wird dir eine große Auswahl an Marken und Herstellern wie Mac Mini, Asus, Acer, HP uvw. geboten. Um den beste Produkt aus dem Mini-PC Vergleich für deine individuellen Bedürfnisse zu finden, solltest du auf bestimmte Kaufkriterien achten.

In den nachfolgenden Abschnitten erfährst du, was einen erfolgreichen Mini PC ausmacht und wie du erkennen kannst, ob ein bestimmtes Modell aus dem Mini-PC Vergleich für dich geeignet ist.

Prozessor

Wenn du keinen Gaming-Mini kaufen möchtest, wird die Leistung deines Mini-PCs hauptsächlich durch den Prozessor (CPU) bestimmt. Die CPU ist verantwortlich für die Verarbeitung von Befehlen und spielt daher eine wichtige Rolle wenn es darum geht, u.a. Programme auszuführen oder Inhalte zu streamen. Deshalb sollte der Prozessor möglichst leistungsstark sein, um eine gute Performance zu garantieren.

Je höher die Taktfrequenz, desto effizienter kann der Prozessor Daten verarbeiten. Für ein flüssiges Spiel- und Grafikerlebnis wird ein Mini-PC mit mindestens 2 GHz oder Dual- oder Quad-Core-Prozessor empfohlen. Beliebte CPU-Optionen sind Intel Atom, Intel Core i5, Intel Pentium und AMD A8.

Viele Mini-PCs verwenden Intel-CPUs wie Intel Atom, Intel Pentium oder untertaktete Intel Core-Varianten wie U- oder T-Modelle. Diese Chips sind auch mit einer integrierten Grafikeinheit ausgestattet, die für die reibungslose Nutzung von Office-Anwendungen und Browsern ausreicht.

Neuere Intel-Grafiken können sogar ressourcenarme Spiele wie Overwatch oder League of Legends mit akzeptabler Bildrate spielen. AMD-CPUs sind ebenfalls keineswegs schlechter und konkurrieren aktuell im energiesparenden Bereich mit Intel bei Rechenleistung und integrierten Grafikeinheiten.

Häufig ist ein Intel Mini ITX Prozessor in Mini PCs zu finden. Es gibt jedoch verschiedene Intel-Prozessoren, wie den Intel Core i7, den Intel Core i5 und den Intel Core i3, die sich in ihrer Leistung unterscheiden. Ein leistungsstarker Mini PC sollte über einen Quadcore-Prozessor mit einer Frequenz von mindestens 2,5 GHz verfügen. Günstigere Modelle können jedoch nur über einen Dual Core mit 2 GHz oder weniger verfügen.

Verschiedene Tests von Mini-PCs empfehlen Geräte mit den aktuellsten Generation von Intel Core i5 oder i7-Prozessoren. Die ersten beiden Ziffern nach dem Bindestrich geben die Prozessorgeneration an, während die folgenden Zahlen die Leistungsfähigkeit grob anzeigen – je höher, desto besser. Das „U“ bei Intel-Prozessoren steht für eine energieeffiziente Variante, die kaum gekühlt werden muss.

Hersteller, die auf AMD setzen, verwenden in der Regel die vierte Ryzen-Generation. Das Suffix „G“ steht für eine eingebaute Grafikeinheit und „GE“ für eine energieeffiziente Variante mit Grafikeinheit. Einige Mini-PCs verwenden z.B. die fünfte Ryzen-Generation oder stromsparende Athlons.

Festplatte

Da viele Dateien auf der Festplatte gespeichert werden, sollte die Kapazität ausreichend bemessen sein, insbesondere wenn viele Fotos und Videos gespeichert werden. Wenn du einen Mini PC kaufst oder selbst konfigurierst, musst du dich mit den verschiedenen Speicheroptionen auseinandersetzen: Mini PC SSD, HDD und SSHD.

Obwohl die Haltbarkeit bei allen Speichern ähnlich ist, ist die Größe des Speichers ausschlaggebend. HDD bieten eine große Kapazität, während SSDs für schnelleren Zugriff bekannt sind.

SSHDs kombinieren beides, um schnelle Zugriffszeiten und ausreichenden Speicherplatz zu bieten. Für mobile Nutzer empfiehlt dieser Mini-PC Test eine SSD, für Multimedia-Anwendungen eine HDD und für Gaming-Zwecke eine SSHD oder HDD.

Da viele Dateien auf der Festplatte gespeichert werden, sollte die Kapazität ausreichend bemessen sein, insbesondere für Fotos, Videos und ggf. Spiele. Die Speicherkapazität kann aktuell bis zu 3 Terabyte (TB) groß sein. Normalnutzer sollten jedoch mit 250 Gigabyte (GB) bis 1 Terabyte gut auskommen. Wenn Daten in der Cloud gespeichert werden, kann die Kapazität auch kleiner sein.

Arbeitsspeicher

Die empfohlene Größe des Arbeitsspeichers hängt vor allem von der geplanten Verwendung des Mini-PCs ab. Je höher der Arbeitsspeicher, desto besser können Grafiken und Effekte berechnet werden. Für gewöhnliche Office-Anwendungen und das Surfen im Internet sind 8 GB ausreichend.

Wenn du deinen Mini-PC jedoch für anspruchsvollere Aufgaben wie Gaming oder Foto-/Grafik-/Videobearbeitung verwenden möchtest, wird ein Arbeitsspeicher von mindestens 16 GB empfohlen. Bedenke jedoch, dass der Arbeitsspeicher nicht immer nachgerüstet werden kann.

Grafikkarte

Wenn du preisgünstige Mini-PCs miteinander vergleichst, wirst du feststellen, dass die Grafikkarte oder der Grafikchip meist nicht im Fokus stehen. Häufig ist daher keine separates Grafikkarte vorhanden, sondern nur ein Onboard-Chip auf der Hauptplatine, welcher als integrierte Grafikkarte dient.

Dabei handelt es sich oft um Intel HD Graphics, die gute Leistungen bei 4K-Filmen liefern, jedoch nicht ausreichend für hochauflösende Rollenspiele oder Shooter ist. Diese Grafiklösungen sind aber ausreichend zum Streamen von Filmen und Musik und für alltägliche Apps.

Ein leistungsstarker Grafikchip ist von großer Bedeutung, wenn du deinen Mini-PC für Gaming-Zwecke nutzen möchtest. Achte in dem Fall darauf, dass das Gerät über eine dedizierte Grafikkarte verfügt, die für ein flüssiges und hochauflösendes Spielerlebnis sorgt. Marken wie „Nvidia GeForce“ oder „AMD Radeon“ sind hier ein Anzeichen für eine gute Grafikleistung.

Erweiterbarkeit

Auch das Thema Erweiterbarkeit sollte beim Kauf eines Mini-PCs nicht übersehen werden. Ein Mini-PC mit Upgrade-Optionen, wie dem Nachrüsten des Arbeitsspeichers oder dem Austausch des Prozessors, ermöglicht es dir, deinen Rechner irgendwann „aufzufrischen“ und so den Bedarf an einem neuen Gerät zu verzögern.

Flexible Systeme bieten hier als nachhaltige Investition eindeutige Vorteile für den Anwender aber auch für die Umwelt. Denn so kannst du deinen Mini-PC aufrüsten und musst nicht gleich einen neuen Mini-PC kaufen.

Laufwerk

Der Mini-PC Test zeigt auch, dass optische Laufwerke in Mini-PCs eher selten verbaut sind, da sie die Gerätemaße und das Gewicht erhöhen. Stattdessen können Daten auch in der Cloud oder auf externen Datenträgern gespeichert werden.

Anschlüsse

Die Anschlüsse spielen bei Mini-PCs eine wichtige Rolle. Ein Mini PC sollte über ausreichend USB 3.0 Anschlüsse verfügen und auch WLAN, LAN und Bluetooth bereits integriert haben.

Darüber hinaus sollte mindestens ein HDMI-Anschluss vorhanden sein, der Mac Mini hat standardmäßig zwei Thunderbolt-Anschlüsse. Wichtig ist auch, bei einem Mini PC fürs Wohnzimmer auf die Lautstärke zu achten.

Mindestens zwei USB 3.2 Gen 1 Ports sind Standard, aktuelle Modelle sollten mindestens zwei oder drei USB 3.2 Gen 2 Typ A Ports bieten. Thunderbolt 3 oder 4 ist ein Pluspunkt für jeden Mini-PC. Für Bild- und Tonwiedergabe sind HDMI und DisplayPort die Standards.

Es ist wichtig, dass du auf die Standardversionen dieser Ports achtest, da sie unterschiedliche Auflösungen, Bildraten und Features wie HDR unterstützen. Wenn du den Mini-PC für Gaming oder Filme auf einem neuen Fernseher nutzen möchtest, achte auf einen HDMI 2.1-Anschluss.

Betriebssystem

Du hast die Wahl zwischen verschiedenen Betriebssystemen, darunter Android, Windows 11, ältere Windowsversionen. Linux, Debian oder Apple’s macOS für deinen Mini-PC.

Wähle am besten ein Betriebssystem, das dir bereits vertraut ist. Wenn das Betriebssystem nicht schon vorinstalliert ist, kannst du z. B. Windows 11 kaufen und nachträglich auf deinem Mini-PC installieren.

Zusammenfassung

Für schnelle Leistung solltest du auf SSDs statt Magnetspeicher achten. WLAN-ac (oder besser WLAN-ax) und Bluetooth sind weitere wichtige Ausstattungsmerkmale. Achte auch auf eine gute Leistung bei Prozessor sowie genügend Arbeitsspeicher und Speicherkapazität der Festplatte.

Eine kabellose Tastatur und Maus runden dein Set-up ab. Als Betriebssystem ist Windows 11 die grundlegende Wahl, aber du kannst natürlich auch Windows 10 Home oder Windows 10 Pro verwenden. Linux ist eine weitere Option, wenn du Microsoft und Apple vermeiden möchtest.

Was kosten Mini-PCs?

Mini-PCs gibt es in unterschiedlichen Preiskategorien von etwa 100 bis 3.000 Euro oder mehr, wie der Mini-PC Vergleich zeigt. Günstige Optionen für Bastler sind Barebones, die selbst konfiguriert werden können.

Fertige Office-PCs kosten zwischen 300 und 700 Euro, während Mini-PCs im mittleren Preissegment zwischen 600 bis 1.000 Euro kosten. Für höchste Ansprüche gibt es leistungsstarke Gaming Mini-PCs, die ab ca. 1.000 Euro erhältlich sind.

Welche Marken bieten gute Mini-PCs an?

Es gibt eine Vielzahl von Herstellern, die gute Mini-PCs produzieren. Hier sind einige der bekanntesten und bewährten Hersteller:
Intel: Einer der führenden Hersteller von Mini-PCs. Die Produkte zeichnen sich durch hohe Leistung, Zuverlässigkeit und Energieeffizienz aus?

  • Asus: Ein weiterer großer Spieler auf dem Markt für Mini-PCs ist Asus. Sie bieten eine breite Palette an Produkten, die für verschiedene Anwendungsbereiche geeignet sind, einschließlich Heimunterhaltung, Büroarbeiten und Gaming.
  • HP: HP ist ein erfahrener Hersteller von Computern, der auch eine große Auswahl an Mini-PCs anbietet. Die Produkte sind u.a. bekannt für ihre Leistung und ihre kompakte Größe.
  • Lenovo: Ein weiterer bekannter Hersteller von Mini-PCs ist Lenovo. Die Produkte sind für ihre Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt und bieten eine große Vielfalt an Anschlüssen und Funktionen.
  • Acer: Acer ist ein weiterer wichtiger Akteur auf dem Markt für Mini-PCs. Die Produkte zeichnen sich u.a. durch ihre Benutzerfreundlichkeit und ihre erschwinglichen Preise aus.

Häufig gestellte Fragen

Bei einem Mini-PC Test kommen immer wieder bestimmte Fragen auf, die auch in diesem Kaufratgeber nicht außen vor gelassen werden sollen.

Im folgenden FAQ-Teil erhältst du die wichtigsten Antworten zu den Fragen aus verschiedenen Bewertungen und Kundenrezessionen über Mini-PCs.

Ist jeder Mini-PC lüfterlos?

Mini-PCs kommen meist ohne Lüfter aus wodurch sie angenehm leise im Betrieb sind. Allerdings sorgt dies dafür, dass sie keine allzuhohe Rechen- oder Grafikleistung aufbringen können.

Was ist der Unterschied zwischen einem Mini-PC und einem PC?

Der größte Unterschied zwischen einem PC und einem Mini-PC ist die Größe. Ein Mini-PC ist deutlich kleiner und kompakter als ein PC.

Hier müssen allerdings Abstriche in Bezug auf die Leistung gemacht werden. Ein PC ist in der Regel leistungsstärker und bietet mehr Upgrade-Möglichkeiten.

Wie langlebig ist ein Mini-PC?

Die Lebensdauer eines Mini-PCs kann variieren und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Upgrade-Fähigkeit und der Wartung.

In der Regel hält ein Mini-PC aber problemlos 5 Jahre oder länger. Es sei denn, du nutzt ihn sehr häufig. Dann hat er eine Lebensdauer von zirka 2 bis 3 Jahren.

Was ist eine PC Minibox?

Eine PC Minibox kann Rechner für einen Fernseher dienen und den Zugang zu Internet- oder Smart-TV-Funktionen bieten.

Lohnen sich HDMI-Sticks?

Kompakte PC-Lösungen wie HDMI-Sticks bieten eine praktische Möglichkeit, den eigenen Monitor aufzurüsten. Durch die geringe Größe können diese Mini-PCs einfach transportiert werden, jedoch benötigen sie immer noch einen Monitor, ein Netzteil und eine Bedienung mittels Maus und Tastatur. Der Vorteil liegt in der direkten Verbindung zum Monitor-Port.

Obwohl HDMI-Sticks sehr kompakt sind, müssen jedoch Abstriche bei der Leistung in Kauf genommen werden, da die meisten Sticks ältere Prozessoren, wenig Speicher und nur wenige Anschlüsse besitzen.

HDMI-Sticks eignen sich am besten für einfache Aufgaben wie das Schreiben von Dokumenten oder Anschauen von Videos. Eine leistungsstärkere Alternative sind Scheckkartenrechner wie der Raspberry Pi.

Eignen sich Mini PCs fürs Gaming?

Mini-PCs eignen sich fürs Gaming, aber es gibt einige Einschränkungen, wie Größe, Lautstärke und Kosten. Wenn du einen kleinen Mini-PC (unter 2 Liter Volumen) wünschst, wird es schwierig werden, ein Modell mit einer starken Desktop-Grafikkarte zu finden. Es gibt jedoch kleinere Modelle, die für ein angemessenes Full-HD-Gaming geeignet sind.

Wenn dir höhere Auflösungen wie 1440p oder 4K wichtig sind, musst du aller Voraussicht nach auf ein größeres Gehäuse mit besserer Kühllösung zurückgreifen, was wiederum den Preis erhöht. In solchen Fällen ist das Upgradepotenzial begrenzt.

Eine Alternative könnte eine externe Grafikkarte sein, die über Thunderbolt 3 verbunden werden kann, um die Leistung einer Desktop-Grafikkarte upzugraden. So bleibst du flexibel, da du die Grafikkarte jederzeit auszutauschen kannst. Ein Nachteil ist jedoch, dass externe Grafikkarten teurer sind und es Performance-Einbußen im Vergleich zu einem kompletten System geben kann.

Wie gut sind Mini-PCs?

Während Mini-PCs für die meisten alltäglichen Anforderungen mehr als geeignet sind, kann es bei anspruchsvollen High-Performance-Aufgaben angesichts des begrenzten Platzangebots zu Einschränkungen kommen.

Was kann man mit einem Mini-PC machen?

In der Regel alles, was man mit einem Tower-PC auch machen kann wie Office-Arbeiten, Surfen, Musik und Filme abspielen, Fotos und Videos bearbeiten, Gaming und vieles mehr.

Die kleinen Rechner sind auch für das Home-Entertainment geeignet, da sie kompakt sind und einfach an einen Fernseher oder Monitor angeschlossen werden können.

Mit teureren Geräten oder mit einer externen Grafikkarte lassen sich in der Regel auch leistungsintensive Anwendungen wie in den Bereichen Gaming und Videobearbeitung ausführen.

Kann man einen Mini-PC aufrüsten?

Wenn du einen Leistungsschub für deinen Mini-PC suchst, kannst du ihn durchaus aufrüsten. Bedenke jedoch, dass in einem Mini-Computer deutlich weniger Platz zur Verfügung steht als in herkömmlichen Computern.

Achte daher bei der Aufrüstung auf die korrekten Abmessungen der Hardware-Komponenten. Ansonsten wirst du enttäuscht werden und die Hardware Komponenten zurückschicken müssen.

Was ist der kleinste PC-Formfaktor?

Ein Mini-Computer wird auch als Gerät mit einem kleinen Formfaktor (SFF) bezeichnet. Das bedeutet, dass Größe und Raumbedarf des Computers erheblich verkleinert sind.

Der kleinste PC-Formfaktor ist der NUC (Next Unit of Computing), der von Intel entwickelt wurde. NUCs, die einen internen Prozessor und einen Grafikchip besitzen, sind normalerweise nur ein paar Zentimeter groß.

Was ist ein Multimedia-PC?

Ein Multimedia-PC ist für das Abspielen von Musik, Videos und gelegentlich auch Videospielen konzipiert. Idealerweise passt er sich unauffällig in das Wohnzimmer ein, arbeitet leise und verfügt über zahlreiche Anschlüsse, um den Fernseher und die Soundanlage zu unterstützen.

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