Gasgrill Test: Die besten Gasgrills im Vergleich

GasgrillEinen Gasgrill Test mit entsprechendem Gasgrill Vergleich wollen wir an dieser Stelle wagen, da Gasgrills immer mehr im Kommen sind und sich immer mehr Leute auf Grund der steigenden Beliebtheit einen Gasgrill kaufen. Ein Gasgrill Vergleich ist dabei nicht einfach, da es verschiedenste Varianten und Ausführungen gibt. Da die Anschaffungskosten für gute Gasgrills häufig recht hoch sind, sollte ein Kauf wohl überlegt sein und vor einem Gasgrill kaufen sollte man sich einen Gasgrill Vergleich anschauen. Auf diese Weiße erfährst du die essentiellsten Unterschiede der einzelnen Varianten. Wir haben in unserem Gasgrill Vergleich versucht einen Gasgrill Test zu integrieren, damit du dir schon vorab ein Bild darüber machen kannst, welche Variante am besten für dich geeignet ist.

Wie funktioniert ein Gasgrill

Betrieben wird ein Gasgrill meist mit Flüssiggas. Diese befindet sich in einer Flasche oder einem Gasbehälter. Welche in verschiedenen Größen verfügbar sind. Der Gasgrill an sich besteht aus mehreren verschiedenen Teilen. Auf der Oberseite des Edelstahl-Grillwagen befindet sich ein Warmhalterost sowie die Grillfläche unter welcher sich die direkte Gasflamme befindet. Je nach Höhe und Breite des Grills an sich ist die Gasflamme auf einen großen oder kleinen Bereich beschränkt. Damit das Gas aus der Flasche in den Grill kommt, wird dieses mit Hilfe eines einfachen Schlauchsystems mit der Brenneinheit des Grills verbunden. Die dafür notwendige Gasflasche befindet sich in der Regel unterhalb des Grillwagens.

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Mayer Barbecue ZUNDA Gasgrill MGG-341 Pro mit Backburner
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Hinzu kommt, dass der Gasgrill über verschiedene Brennsysteme verfügt. So gibt es etwa Gasgrills, die mit einer Lavasteinfüllung funktionieren. Diese etwa nehmen die heißte Luft auf und können auch nach dem Abschalten noch lange Zeit Wärme abgeben. Daneben gibt es noch sogenannte Rohrsysteme. In diesem Fall führen mehrere kleinere Rohre durch den Grill. Diese wiederum besitzen Löcher aus denen das Gas strömt, welches dann wiederum entzündet werden kann.

Des Weiteren besitzen Gasgrills Tropfschalen, die zum Auffangen von Fett dienen. Im Gegensatz zu anderen Grillarten tropft das Fett nicht in die Flamme, sondern wird separat aufgefangen. Zur idealen Steuerung der Temperatur besitzt jeder Gasgrill einen Gasmengenregler. So kannst du auch bei geschlossenem Deckel die Temperatur ideal steuern. Für bereits fertig zubereitetes Grillgut verfügen viele Gasgrills auch über Warmhalteroste und Seitenbrenner.

Ist ein Gasgrill für jeden geeignet und welche Vor- und Nachteile gibt es?

Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Gasgrill für jeden Haushalt geeignet ist. Jedoch sollte man bedenken, dass der Gasgrill, auf Grund des meist recht hohen Gewichts, nicht unproblematisch an jede Stelle zu transportieren ist. Jedoch haben die Hersteller oftmals dieses Problem bereits erkannt und für den flexibleren Transport Räder an die einzelnen Modelle angebracht. Gerade in recht dicht besiedelten Wohngebieten wird immer wieder gern zum Gasgrill gegriffen, da dieser durch seine geringe Rauchentwicklung überzeugt.

Der Pluspunkt des Gasgrills ist die oftmals sichere Handhabung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Grills mit Holzkohle besteht eine wesentlich geringere Verbrennungsgefahr. Hinzu kommt, dass der Gasgrill über ein sogenanntes Schutzventil verfügt. Dieses schließt die Gaszufuhr, sobald die Flamme erlischt. Des Weiteren kühlt der Grill, abhängig vom jeweiligen Modell, innerhalb einer halben Stunde ab. Dieser Vorgang kann sich bei herkömmlichen Grills über mehrere Stunden erstrecken.

Ein Vorteil ist das Grillergebnis. Dank der gleichmäßigen Wärmeverteilung erhält das Fleisch eine gleichmäßige Röstung. Auch die Vorbereitungszeit ist deutlich geringer. Während Kohle etwa eine halbe Stunde benötigt bis diese wunschgemäß brennt, muss bei einem Gasgrill lediglich die Gasflasche angeschlossen werden, die Flamme entzündet werden und schon kannst du mit dem Grillen deines Grillguts beginnen. Auch die bereits geringe Rauchentwicklung ist für immer mehr Leute ein entscheidendes Kaufkriterium.

Der größte Nachteil des Gasgrills liegt klar im Gewicht. Auch ist der Transport durchaus kompliziert und kann nicht in dem Maße unproblematisch durchgeführt werden, da die Grillstation und zzgl. die Gasflasche transportiert werden kann. Auch ist die Demontage und Unterbringung für den Winter etwa deutlich schwieriger, da ein Holzkohlegrill komplett unproblematisch in seine Einzelteile zerlegt werden kann. Auch schwören viele Leute auf das rauchige Aroma, welche bei eine, Holzkohlgrill zustande kommt. Auf dieses muss man leider bei einem Gasgrill verzichten.

Wo liegen die wesentlichsten Unterschiede zu anderen Grilltypen?

Der Hauptunterschied aller Grillarten liegt in der entsprechenden Brennmasse. So bezieht etwa der Elektrogrill seine Energie aus der Steckdose. Der größte Nachteil daran ist, dass du im Nachhinein mit deutlich erhöhten Stromkosten rechnen musst. Der große Vorteil ist jedoch, dass der Elektrogrill klein und handlich ist und auch in geschlossenen Räumen verwendet werden kann. Demnach ist der Elektrogrill für Gelegenheitsgriller definitiv geeignet.

Eine weitere Grillvariante ist der Holzkohlegrill, der wiederum seine Energie aus der Kohle zieht. Genau hier liegt auch der Nachteil dieser Grillvariante, da die Kohle eine vergleichsweise lange Vorglühphase hat. Dennoch ist es auch für einen spontanen Ausflug ins Grüne gut geeignet, da er auf Grund seines eher geringen Gewichtes sehr flexibel in der Handhabung ist. Sein großer Bruder der Smoker ist jedoch nur für den stationären Gebrauch gedacht. Hier liegt der Nachteil klar in der Zubereitungsdauer. Diese ist jedoch auch ein Vorteil, da auf diese Art und Weise das Fleisch sehr schonend zubereitet wird.

Wie wird ein Gasgrill sicher und richtig gehandhabt?

Nach dem Aufbau des Grills (die Dauer bemisst sich hier in der Regel auf eine Stunde) und dem korrekten Anschließen der Gasflasche kann man mit dem Grillvorgang starten. Betätige den dafür den Gasregler und drücke diesen. Währenddessen entzündest du mit der anderen Hand die Gasflamme. Warte nun ein paar Minuten bis sich der Grill richtig aufgeheizt hat und beginne mit dem Grillvorgang. Nun wirst du – im Vergleich zum Holzkohlegrill – feststellen, dass sich deutlich weniger Qualm und Rauch bildet, welcher unter Umständen das Grillvergnügen negativ beeinflusst.

Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Grill kannst du bei einem Gasgrill die Temperatur sehr einfach regeln. Drehe hierfür den Gasregler entsprechend weiter auf oder so. So bestimmst du wie viel Gas einströmt und entsprechend wie viel warme Luft entsteht. Während des Grillvorgangs empfiehlt es sich den Deckel des Grills geschlossen zu halten, da somit die Grillzeit um einige Minuten reduziert werden und dadurch Gas gespart werden kann. Um die Temperatur stets gut im Blick zu behalten ist es empfehlenswert sich einen Grill mit integriertem Thermometer zu kaufen, da du so auf eventuelle Schwankungen schnell reagieren könntest.

Die logischerweise häufigste Verletzungsursache bei Grills im Allgemeinen ist die Verbrennung. Diese wird häufig dadurch hervorgerufen, dass Brandbeschleuniger in einem unverhältnismäßigen Mengenverhältnis genutzt wird und so zu Stichflammen oder ähnlichem führen kann. Die Verwendung solcher Brandbeschleuniger ist bei Gasgrills nicht notwendig. Jedoch sind bei diesem andere Dinge zu beachten, damit das Grillvergnügen ohne Verletzungen oder ähnliches stattfindet. In puncto Technik sind Grillwägen deutlich komplexer als Grills mit Holzkohle, weshalb besondere Sicherheitsvorkehrungen notwendig sind.

Ganz wichtig ist, dass du vor der Nutzung dir die Anleitung gründlich durchließt. Kontrolliere außerdem vor jeder Verwendung des Grills die Gasschläuche auf eventuelle Risse, Bruchstellen oder andere Beschädigungen. Um einen zu starken Verschleiß der Teile zu unterbinden, sollten die Schläuche, je nach Intensität der Benutzung, alle 3-5 Jahre ausgetauscht werden. Um zu testen ob ein Schlauch dicht ist, kannst du diesen in Seifenwasser tauchen und testen ob eventuell Blasen aufsteigen. Sollte dies der Fall sein, musst du vor der nächsten Verwendung des Grills unbedingt die Schläuche austauschen.

Bei der Lagerung der Gasflasche sollte außerdem zusätzlich beachtet werden, dass diese nie im Keller gelagert sein sollte. Ein Defekt an der Flasche könnte dann fatale Folgen haben. Lagere die Gasflasche am besten immer im Außenbereich. Auch wichtig ist die korrekte Funktion des Druckminderes, mit welchem die Temperatur reguliert werden kann. Damit hier eventuelle Defekte nach Möglichkeit ausgeschlossen werden können, empfiehlt sich ein Wechsel alle 5-10 Jahre.

Welche Arten von Gasgrills gibt es – Ein Gasgrill Vergleich

Zum ersten gibt es kompakte Grillmodelle, welche vor allem für ein begrenztes Platzangebot geeignet sind. So kommen diese Modelle häufig auf Balkonen oder in Gärten zum Einsatz. Auch bei Campern sind eher kompakte Modelle besonders beliebt. Hier vor allem solche, wo der Grill inkl. Zubehör komfortabel in einem speziellen Koffer transportiert werden kann. Allgemein sind die Merkmaler kompakter Grills folgende:

  • Kleiner Gasgrill mit geringem Platzbedarf
  • Leicht zu transportieren
  • Günstig in der Anschaffung
  • Als Gasgrill für Camping oder Balkon ideal geeignet
  • Als Tisch-Gasgrill ebenfalls nutzbar
  • Begrenzte Grillfläche
  • Nicht in Räumen im Innenbereich einsetzbar

Eine weitere Variante stellt der sogenannte Grillwagen dar, welcher mit Rollen für den Transport ausgestattet ist. So ist auch die Fortbewegung des Grills auf unebenem Gelände und Rasenflächen kein Problem mehr. Die Funktionen des Grills sind dabei um einiges Vielfältiger als bei den Kompaktgrills. Bei dem Kauf eines solchen Grills ist darauf zu achten, dass mindestens einzelne Brenner zur Ausstattung gehören. So lassen sich unterschiedliche temperierte Grillzonen erstellen, welche indirektes Grillen ermöglichen. Zu den kleineren Ausführungen zählt man bereits Grills mit drei Brennern. Oft sind sechs Brenner und ein zusätzlicher Seitenbrenner keine Seltenheit. Merkmale dieses Grilltyps sind die folgenden:

  • Viel Grillfläche zur Verfügung
  • Erhältlich als Gasgrill mit mehreren Brennern
  • Dank Rollen höhere Flexibilität und gut zu transportieren
  • Bietet viele Möglichkeiten durch unterschiedliche Temperaturzonen
  • Ideal für ein BBQ in einem großem Garten oder auf der eigenen Terrasse
  • Viel Platz notwendig
  • Hohes Gewicht
  • Meist zu groß für Balkonbereiche oder für Campingausflüge
  • Nicht in Räumen im Innenbereich einsetzbar
  • Meist recht teuer in der Anschaffung

Eine letzte Form ist noch die des Kugelgrills, welcher vor allem aus dem Holzkohlegrillbereich bekannt ist. Bei dieser Variante kann die Temperatur nicht nur durch die Regulierung der Gasmenge entsprechend beeinflusst werden, sondern auch mittels Regulierung der Luftzirkulation. Dies kann erreicht werden, indem die Luftöffnungen, welche sich im Deckel meist befinden, geöffnet oder geschlossen werden. Allgemeine Merkmale des Gas-Kugelgrills sind die folgenden:

  • Geringer Platzbedarf durch kompakte Abmessungen
  • Leicht transportabel auf Grund eines geringen Gewichtes
  • Günstig in der Anschaffung
  • Ideal geeignet als Campinggrill und auf dem Balkon
  • Begrenzte Grillfläche nur verfügbar -> Keine unterschiedlichen Zonen
  • Nicht in Räumen im Innenbereich einsetzbar

Zusätzlich wichtige Komponenten bei einem Gasgrill

Eine der wichtigsten Komponenten ist der Rost. Dieser dient nicht nur als Aufbewahrungsfläche für das Grillgut, sondern ebenso als Branding, welches dem Grillgut eine besondere Attraktivität verleiht. Bei den Grillrosten gibt es verschiedenste Varianten. Neben den allgemein gebräuchlichen Gussrosten (diese erzeugen ein besonders schönes Branding) gibt es solche aus verchromten Stahl oder auch emaillierte Grillroste, welche sich besonders unproblematisch reinigen lassen.

Das Herzstück eines jeden Gasgrills ist aber der Brenner. Bei der Anordnung derselben ist es von besonderer Wichtigkeit, dass die gesamte Grillfläche möglichst gleichmäßig mit Hitze versorgt wird. Hinzu kommt oft noch ein Seitenbrenner, welche hilfreich für die Zubereitung der Beilagen oder einer Sauce ist. Ein besonderes Feature sind Turbozonen. Diese sind vor allem für Liebhaber von Steaks von Bedeutung, da sich diese auf eine sehr hohe Temperatur erhitzen lassen. Auch kann sich ein Backburner lohnen. Hierbei handelt es sich um eine Brennereinheit im hinteren Teil des Grills, welcher sich vor allem für die Zubereitung von Spießbräten empfiehlt.

Bei dem Gehäuse des Grills sollte ebenfalls auf hochwertiges Material geachtet werden. Zu den langlebigsten und robustesten Varianten zählen dabei solche aus emailliertem Stahlblech und Edelstahl. Achte ebenfalls darauf, dass die Haube richtig schließt, da es ansonsten zu einem unnötigen Wärmeverlust kommt. Auch empfiehlt es sich, dass der Grill einen hitzeisolierten Griff besitzt und ein Thermometer an der Außenseite des Deckels hat. Ebenfalls sollte auf einen sicheren Stand viel Wert gelegt werden. Dafür entscheidend ist ein solides Gestell und bei Grillwägen nach Möglichkeit feststellbare Rollen.

Was kostet nun aber ein Gasgrill

Wie bei den meisten Sachen ist auch bei Gasgrills die Spanne der Preise für die einzelnen Ausführungen kaum zu überblicken. So kann man günstige und einfache Gasgrillgeräte bereits ab 50 Euro erwerben. Komplexere mobile High-End-Geräte, die sich dann auch häufig bei Profis im Gebrauch befinden, erreichen schnell Preise von um die 800 Euro. Da es bei einem Gasgrill aber vor allem auf die Sicherheit ankommt, solltest du dich mindestens für eine Standardausführung eines Gasgrills entscheiden, welcher vor allem in der mittleren Preisspanne anzutreffen ist. Gas Kugelgrills beginnen bei Preisen von etwa 150 Euro. Wenn du jedoch viel Wert auf Top-Verarbeitung legst, solltest du dich für eine etwas teurere Variante entscheiden. Die besten Geräte kosten dabei etwa 500 Euro.

Die zwei teuersten Varianten sind Lava Gasgrills und Grillstationen. Lava Grills, welche vor allem durch ihre lange Nachbrenndauer überzeugen sind bereits ab 90 Euro erhältlich. Größere Varianten mit einer genauen Temperaturregelung findest du in einer Spanne von bis zu 1000 Euro. Der Großteil bewegt sich jedoch in einem Segment von etwa 500 Euro. Die Königsklasse stellen die Grillstationen dar. Die einfachsten Einsteigervarianten sind dabei bereits für 200 Euro erhältlich. Absolute High-End-Geräte, welche mit einer Outsoorküche vergleichbar sind, kosten bis zu 3500 Euro. In dem Segment zwischen 500 Euro und 1000 Euro bekommst du aber bereits sehr gute Modelle mit einigem Komfort.

Wie lange hält eine Gasflasche und welche zusätzlichen Sachen benötige ich?

Eine wichtige Frage ist auch wie lange man mit einer Gasflasche grillen kann. Eine Gasflasche hält auf jeden Fall länger als einen Grillabend. Menschen die angeben häufig zu grillen, kommen während ihres Campingurlaubs in der Regel mit einer 5l Gasflasche hin. Die Hersteller verschiedener Grills liefern dabei folgende Werte, welche als eine erste Orientierung dienen können:

  • 25 Stunden Grilldauer mit einer 5 l Gasflasche (kleiner Gasgrill)
  • 15 Stunden Grilldauer mit einer 11 l Gasflasche (10 kW Gasgrill)
  • 12 Stunden Grilldauer mit einer 5 l Gasflasche (Verbrauch bei gemischter Last)
  • 18 Stunden Grilldauer mit einer 8 l Gasflasche (Verbrauch bei gemischter Last)

Bei der Wahl der Reinigungsutensilien ist vor allem darauf zu achten, dass diese stets aus hochwertigen Materialien bestehen. Ansonsten kommen bei Gasgrills die gleichen wie bei Holzkohlegrills auch zur Anwendung. Des Weiteren benötigst du verschiedene Grillflächen für deine Grillstation. Zwar gehört meist ein Rost zum Lieferumfang dazu, aber wer eine größere Grillparty plant, sollte mehrere Roste zur Verfügung haben. Hier gibt es neben der herkömmlichen Varianten auch solche für die Zubereitung von Waffeln, Sandwichs und Muffins. Mit einem Pizzastein ist auch das Backen einer Pizza komplett unproblematisch.

Auch solltest du für die Zubereitung komplexer Gerichte nicht an dem richtigen Grillbesteck sparen. Als Grundausstattung solltest du über Fleischwender, Fischwender, diverse Spieße und unterschiedliche Zangen verfügen. Hierbei ebenfalls wieder hochwertiges Material besonders wichtig, da ansonsten die Oberfläche des Grills angegriffen werden könnte. Hinzu kommt, dass du in eine Abdeckplane investieren solltest, welche deinen Grill bei jedem Wetter wie gewünscht schützt. Für die Aufbewahrung der einzelnen Utensilien bietet es sich an einen Unterschrank zu besitzen, da dieser als komfortable Aufbewahrungsmöglichkeit dienen kann.

Gasgrill Test – Welche Hersteller bieten die besten Geräte an?

Waren es früher nur einige marktbeherrschende Hersteller von Gasgrills sind es heutzutage sehr viele auch kleinere Firmen, die Gasgrills vertreiben. Dabei legen natürlich alle Wert darauf, dass ihr Gasgrill der Beste ist. Nachfolgend wollen wir uns ein paar bedeutende Hersteller anschauen. Hierbei liegt aber kein Fokus auf der Vollständigkeit dieser Übersicht.

Seit 1960 gehört das Unternehmen Landmann zu einem europaweiten Marktführer im Bereich des Grillens. Die Spezialisierung der Firma Landmann liegt vor allem im Bereich Grillen und Garten. Dabei zählen unter anderem hochwertige Holzkohle- sowie Gasgrills zum Repertoire der Firma Landmann. Das Produktsortiment ist vielfältig und bietet viele Auswahlmöglichkeiten. Der Profigriller greift bei den Grills von Landmann sehr gerne zum gleichnamigen Sortiment. Überzeugend ist dabei in erster Linie das Preis-Leistungs-Verhältnis der Landsmann Gasgrills.

Dancook ist eine Firma aus Dänemark, die sich in erster Linie auf den Bereich der Grillgeräte spezialisiert hat. Hierbei ist vor allem das skandinavische Aussehen der einzelnen Produkte hervorzuheben. Ebenso sind die Funktionalität der Produkte und die herausragende Qualität wichtige Kriterien, die für diesen Hersteller sprechen. Bei der Wahl des Materials der bevorzugten Kugelgrills setzt das Unternehmen Dancook auf hochwertigen Edelstahl oder aber auf hochwertiges Aluminium. Durch das vor allem von geraden Linien geprägte Design der Grills, sind diese optisch sehr ansprechend und heben sich damit oft von Modellen anderer Hersteller ab. Auch beinhalten die Grills einen patentierten Einsatz, welcher den anschließenden Reinigungsvorgang deutlich verkürzt.

Das Unternehmen Barbecook ist eine belgische Grillgerätemarke. Wichtig hierbei ist, dass Barbecook nicht der Name des Herstellers ist, sondern eine Produktlinie des Unternehmes SAEY Home & Garden. Dieses wiederum achtet sich genau auf die Funktionalität und die Leistung ihrer jeweiligen Grillstationen. Auch hat die Firma sich den Themen Sicherheit und Leistung verschrieben. Das heißt im konkreten Fall, dass die die Grills der Firma leicht zu montieren und aufzustellen sind. Des Weiteren verfügen sie über eine optimale Standfestigkeit und können gefahrlos angezündet werden. Auch ist die Bedieneinheit unkompliziert gehalten und kann von jedem schnell und leicht verstanden werden. Entsprechende Zusatzelemente wie Seitenbrenner o.ä. können separat erworben werden.

Eines der bekanntesten Unternehmen in der Grillwelt ist Weber. Dieses Unternehmen ist bereits seit 1952 auf dem Markt zu finden und vor allem für BBQ Kugelgrills bekannt. Heute stellt Weber viele verschiedene Varianten von Grillgeräten her. Hinzu kommt, dass in den einzelnen Grills ein spezielles Material enthalten ist, welche bis auf 870 Grad Celsius erhitzt werden kann ohne Schaden zu nehmen. Außerdem gibt es Geräte mit Emaillebeschichtung im Sortiment, welches für eine leichte Reinigung wichtig ist.

Was ist bei der Pflege des Gasgrills zu beachten und wie solltest du am besten vorgehen?

Am wichtigsten ist, dass du nach dem Grillfest den Grillrost direkt von Fett- und Speiseresten befreist. Wenn du hiermit zu lange wartest, wird es immer schwieriger ein gutes Ergebnis zu erzielen. Am besten ist dies möglich, wenn der Grill noch warm ist und das Fett noch nicht angetrocknet ist. Dann sieht der Grillrost im Handyumdrehen wieder fast wie neu aus und ist sofort einsatzbereit, wenn am nächsten Abend wieder gegrillt wird. Als Reinigungsgerät ist eine Edelstahlbürste am besten geeignet, da diese effektiv ist um den Schmutz zu beseitigen, aber auch sorgsam mit dem Material umgeht. Anschließend solltest du mit einem milden Reinigungsmittel den Grillrost nochmals nachreinigen um auch die letzten Reste zu entfernen.

Etwas anders stellt sich der Fall dar, wenn du einen Gasgrill mit Deckel hast. Dann kannst du einfach und unkompliziert den Grillrost sauber brennen. Schließe hierfür den Deckel und drehe den Grill auf volle Hitze. So löst sich das am Grill befindliche Fett wie von allein. Wenn dieses nun gelockert ist, kann es unproblematisch mit einer Edelstahlbürste entfernt werden und nach kurzer Zeit erstrahlt dein Grill im alten Glanz.

Wer eine Gussgrillplatte verwendet, sollte natürlich auch darauf achten, dass diese stets sauber gehalten wird. Die Verwendung einer solchen Platte ist dabei durch aus sinnvoll, da sie für ein allgemein sauberes Modell sorgen und auch die Gasflamme davor schützen mit dem tropfenden Fett direkt in Berührung zu kommen. Nach der Nutzung des Grills – zumeist mit Seitenablage und Seitenkocher – können diese Gussgrillplatten ganz einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt werden und leicht sauber gehalten werden. Wie auch beim Grillrost empfiehlt es sich die Platte vor der ersten Nutzung einzubrennen. Dies ist notwendig, damit sich die schützende Patina nicht ablöst. Gesonderte Reinigungsmittel sind in der Regel nicht nötig. Sollten hartnäckige Verschmutzungen vorliegen, kann mit einer Grillbürste nachgeholfen werden. Vermeide jedoch die Benutzung von Schabern oder auch von Stahlwolle, da diese Hilfsmittel die schützende Patina zerkratzen.

Damit der Gasgrill aber nicht nur sauber, sondern hygienisch rein wird, solltest du die Reinigung nicht nur auf den Grillrost beschränken. Nehme am besten alle abnehmbaren Teile ab und weiche diese in einer milden Seifenlauge ein. Für diesen Zweck eigenen sich sehr gut Produkte, die auf die Reinigungskraft von Zitrone setzen. Die darin befindliche Zitronensäure schafft es das Fett gut aufzulösen und es anschließend abzubauen. Sehr aggressive bzw. scharfe Reiniger solltest du nicht verwenden. Diese zerstören die Oberfläche des Materials. In der Folge ist der Schutzfilm entfernt und das Fleisch haftet schnell am Grill an, sodass der gemütliche Grillabend keine Freude mehr bereitet.

Wenn nun der Grillrost des Grills und sämtliche Teile, die abnehmbar sind, gereinigt wurden, kannst du mit der Reinigung des Hauptgerätes beginnen. Hierbei ist es besonders wichtig zu beachten, dass die Gasflasche komplett zugedreht ist bzw. am besten ganz entfernt wurde. Nun kehrst du die Aschereste aus und reinigst im Anschluss noch die sichtbaren Teile des Grills. Achte hierbei ebenfalls darauf, dass du ausschließlich hochwertige Stahlbürsten verwendest. Günstige Produkte von niedriger Qualität, ziehen das Material zu stark in Mitleidenschaft.

Wenn du besonders häufig und viel grillst, solltest du dir einmal im Monat etwas mehr Zeit für die Reinigung des Grills nehmen. Zerlege den Grill hierfür in sämtliche Einzelteile und reinige diese anschließend möglichst gründlich. Achte auch hier auf sicheres Arbeiten indem die Gasflasche zugedreht ist bzw. nicht mehr angeschlossen ist. Löse alle Schrauben und lege diese ebenfalls in ein mildes Seifenbad ein. Die Reinigung der Schrauben ist aus dem Grunde wichtig, weil diese sich sonst nach mehreren Anwendungen nicht mehr lösen lassen. Aus selbigem Grunde müssen auch die Muttern oder sonstige Verankerungen gründlich vom Fett befreit werden. Sollten die Rückstände besonders stark sein, ist es sinnvoll ein Stahlwollekissen einzusetzen. Mit diesem kann auch der stärkste Schmutz entfernt werden. Überprüfe abschließend noch ob Fett bis zum Brenner gelangt ist. Sollten hier ebenfalls Verschmutzungen auftauchen, sind diese am einfachsten von Hand oder aber mit Hilfe eines kleinen spitzen Messers zu entfernen. Wenn nun alle Teile fertig gesäubert sind, lasse diese am besten im Freien gut durchtrocknen und schon kannst du am nächsten Grillabend mit einem neuwertigen Grill deine Gäste begeistern.

Tipps und Tricks für den richtigen Umgang mit einer Gasgrillstation

Wie du bereits gelesen hast, bietet ein Gasgrill zahlreiche Besonderheiten und Vorteile gegenüber herkömmlichen Grillarten. Damit du diese gut nutzen kannst, haben wir noch ein Tipps und Tricks für dich gesammelt.

Wichtig ist vor allem die Sicherheit. Achte stets darauf, dass der Grill auf einer ebenen Fläche steht und einigermaßen geschützt vor Wettereinflüssen ist. Lese auch gründlich die Anweisungen des Herstellers, damit du vorbeugende Maßnahmen treffen kannst, auch wenn das Grillen mit einem Gasgrill zu den sichersten Grillvarianten gehört.

Auch auf eine entsprechende Vorheizphase. Hierbei sind jedoch zehn Minuten mehr als ausreichend. Achte in dieser Zeit darauf, dass der Deckel des Grills stets geschlossen ist und die Brenner auf höchster Stufe stehen. Solltest du einen Gasgrill mit Deckel haben, empfiehlt es sich dieses auch während des Grillvorgangs möglichst häufig geschlossen zu halten. Dadurch wird dein Fleisch nicht nur schneller gar, du reduzierst dadurch auch das Risiko für Stichflammen. Des Weiteren wird durch einen geschlossenen Deckel die Bildung von Rauch reduziert, da der geschmackstragende Saft des Fleisches und die entstehende Fleischbrühe im Inneren der Grillstation verdampfen- Bei geschlossenem Deckel ist es jedoch wichtig die Temperatur stets im Auge zu behalten. Ansonsten läufst du Gefahr, dass die Speisen verbrennen und der Geschmack nicht mehr optimal ist.

Grundsätzlich lassen sich mit einem Gasgrill aber in kurzer Zeit viele leckere Speisen zubereiten. Diese reichen dabei über Roster und Steaks hinaus, bis hin zu einer saftigen Gemüsebeilage oder auch einer passenden Soße. Beachte jedoch stets, dass du das Öl nie direkt auf dem Grillrost aufträgst, sondern stets auf dem Fleisch. So kannst du vermeiden, dass das Fleisch am Grillrost haften bleibt und ebenfalls, dass gefährliche Situationen entstehen. Nichtsdestoweniger verbrauchst du auch deutlich weniger Öl. Zum Auftragen des Öls eignet sich entweder ein passender Pinsel oder aber die Hände.

In der Zeit des Grillvorgangs solltest du auch stets auf die Gasschläuche Acht geben. Passe hier gut auf, damit diese keiner zu großen Hitze ausgesetzt sind. Sollte sich herausstellen, dass dies nicht zu vermeiden ist, empfiehlt es sich Hitzeschilder aus Metall anzubringen. Diese schützen in der Folge die Schläuche vor zu hoher Temperatur. Gebe außerdem darauf Acht, dass in der Nähe der Grillstationen keine Flüssigkeiten oder Materialien stehen, die sich leicht entzünden könnten.

Beachte außerdem bei der Standortwahl, dass der gewählte Platz gut gelüftet ist, damit sich eventuell ausströmendes Gas nicht sammeln kann. Unter diesem Gesichtspunkt ist es auch wichtig, dass der Deckel vor dem Anzünden des Grills kurz geöffnet und damit gelüftet wird. Ansonsten besteht die Möglichkeit, dass sich Gas darunter unbemerkt gesammelt hat, welches nun explosionsartig entzündet werden würde. Auch darf der Schlauch, welcher die Gasflasche mit dem Grill verbindet, nie gelöst werden, wenn der Grill noch in Betrieb ist.

Nützliche Zusatzausstattung für den eigenen Grillwagen

Die Suche nach dem richtigen Zubehör für den eigenen Grill kann sich durchaus schwierig gestalten, da es mittlerweile Zubehör in Hülle und Fülle gibt. Jedoch ist das richtige Zubehör für das Grillvergnügen unerlässlich und kann die Arbeit durchaus erleichtern. Aber welche Produkte sind praktisch, welche unerlässlich und wiederum welche sind unnötig?

Ein erstes sehr empfehlenswertes Zubehör, sind Grillhandschuhe. Diese stellen ein durchaus nützliches Zubehör dar und sie sind mittlerweile in verschiedenen Größen verfügbar, sodass für jede Hand die richtigen dabei sind. Mit diesen werden die Hände nicht nur vor zu großer Hitze oder Stichflammen geschützt, was Verbrennungen verursachen könnte, sondern auch vor eventuellen Verunreinigungen durch Fett oder ähnliches. Hierbei gilt die Devise, umso dicker das Material der Handschuhe ist, desto flexibler sind sie in ihrer Verwendung. Mit entsprechend dicken Handschuhen kann auch der Grillrost für kurze Zeit angehoben und verschoben werden.

Daneben bietet es sich an, wie oben bereits erwähnt, in einen zusätzlichen Seitenkocher zu investieren, welcher sich in der Seitenablage befindet, sowie einen extra Edelstahl- Grillrost sich zu kaufen.

Das wichtigste Zubehör, welches den größten Mehrwert mit sich bringt ist jedoch die gut in der Hand liegende Grillzange aus Edelstahl. Auch weiteres Grillbesteck wie eine Gabel oder ein Wender sind durchaus sinnvoll in der Anschaffung. Wichtig ist jedoch beim Kauf zu beachten, dass der Griff möglichst lang ist, damit eventuelle Verbrennungen vermieden werden können.

Daneben empfiehlt es sich auch mit Schüsseln aus Edelstahl in verschiedenen Größen zu arbeiten. Dies hat den Vorteil, dass du deine Marinaden und Dips direkt neben dem Grill aufbewahren kannst und somit immer direkt griffbereit hast. Im Falle von Edelstahlschüsseln kannst du diese sogar auf den Grill stellen, da Edelstahl an sich durch große Hitzebeständigkeit überzeugt und sich recht langsam erwärmt.

Auch gibt es mittlerweile sehr gute Pizzastein und Pizzableche. Dank dieser kannst du dir ein wenig Italien auf den heimischen Grill holen und verschiedenste Pizzen knusprig und zugleich saftig zubereiten. Die Grillmethode ist jedoch nur für erfahrene Griller geeignet, da für solche Verfahren die Kenntnis der direkten und indirekten Temperaturbereiche des Grills unerlässlich ist. Wenn du bei diesem Punkt noch unsicher bist, kannst du entsprechende Thermometer zu Rate ziehen, welche natürlich ebenfalls in einer guten Qualität im Fachhandel erhältlich sind. Hier gibt ebenfalls Geräte für Einsteiger uns solche für erfahrene Griller. Gerade als Anfänger sollte man das Thermometer und die Temperatur stets im Blick behalten. Später empfiehlt sich die Anschaffung eines Funkthermometers. Dieses bietet den Komfort, dass man nicht immer direkt am Grill stehen muss und somit die Temperatur aus der Ferne gut überwachen kann.

Daneben ist auch ein Thermometer sinnvoll, mit welchem die Temperatur im Inneren des Fleisches (die sogenannte Kerntemperatur) gemessen werden kann. Dieses kommt dann zum Einsatz wenn ein Braten gegrillt werden soll und im Inneren aber schön saftig bleiben soll, oder aber wenn man ein gutes Steak grillen möchte, welches perfekt Medium gegrillt sein soll. Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, solltest du auch verstärkt darauf achten ein qualitativ gutes Thermometer zu kaufen, bei welchem die gewünschte Temperatur eingestellt werden kann zum Beispiel.

Wenn du mit deinem Gasgrill nun noch einen Schritt weiter gehen willst, dann wage dich ans Smoken des Fleisches. In der Regel wird hierfür ein richtiger Smoker verwendet, aber auch mit einem Gasgrill kannst du das gewünschte Ergebnis erzielen. Hierfür benötigst eine sogenannte Räucherbox im Idealfall. In diese legt man die gewünschten Räucherchips aus einem guten Obstholz oder auch von einem alten Whiskeyfass. Empfehlenswert ist, dass diese Chips vorher gut gewässert oder auch zum Beispiel in Whiskey eingelegt werden, da dies die Rauchentwicklung und den damit verbundenen Geschmack positiv beeinflusst.

Welche Fragen stellen sich Nutzer die einen Gasgrills kaufen oder nutzen möchten?

Nachfolgend findest du die Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Gasgrill. Also legen wir los!

Frage: Wie lange kann man mit einer Gasflasche grillen?

Antwort: Wie wir oben bereits gesehen haben, ist für einen Gasgrill als Energiespender eine Gasflasche oder eine Gaskartusche notwendig. Eine pauschalte Antwort im Hinblick auf die Grilldauer ist jedoch schwierig. Diese unterscheidet von Grill zu Grill und ist zum einen von der Anzahl der Brenneinheiten abhängig, sowie deren Verbrauch. Grillwägen, die besonders groß sind, und viele Brenner verwenden (z.B. 3 Brenneinheiten oder bis zu teilweise sechs Elementen) haben einen sehr hohen Verbrauch. Das Resultat ist, dass eine zwölf Kilogramm-Gasflasche wohl nur wenige Stunden durchhalten wird. Bei einem kleineren Grill jedoch, der nur zwei oder gar nur einen Brenner hat, kann eine große Gasflasche viele Male genutzt werden und bietet somit ein entsprechend langes Grillvergnügen. Eine Orientierung beim Kauf des Grills im Hinblick auf den späteren Verbrauch sind die Angaben der Hersteller. Diese geben in den technischen Datenblättern den Verbrauch des Grills in Gramm Gas pro Stunde an. So kann man leicht ermitteln, wie lange das gewünschte Gerät später beim Grillen durchhält.

Frage: Welche Gasflaschen sind für einen Gasgrill geeignet?

Antwort: Grundsätzlich gibt es hier eine ziemlich große Bandbreite an möglichen Gasflaschen bzw. Gaskartuschen. Üblicherweise kommen im Hausgebrauch Größen im Umfang von 100 Gramm bis hin zu 12 kg zum Einsatz. Größere Gasflaschen findet man dann eher im Gastronomiebereich. Wichtig für dich ist zu beachten, dass Gasflaschen und deren Anschlüsse in einigen Ländern verschieden sind. Dies sollte bedacht werden bevor du deinen Grill etwa ins Ausland zum Campingurlaub mitnimmst.

Frage: Wie funktioniert eigentlich ein Gasgrill wirklich?

Antwort: Die Funktionsweise eines Gasgrills kann verglichen werden mit der eines handelsüblichen Gasherdes. Auch wird über eine Zuleitung Gas zu einem oder aber auch mehreren Brennern geführt. Die danach notwendige Zündung erfolgt in beiden Fällen mittlerweile über einen elektronischen Zünder. Bei dieser Methode wird direkt am Brenner der nötige Zündfunke erzeugt, welcher dann das Gas entzündet.

Frage: Wie heiß kann ein Gasgrill werden?

Antwort: Die Temperatur eines Grills ist nicht zu unterschätzen, da sie teils deutlich die eines Backofens übersteigen kann. Für eine schonende Zubereitung des Grillguts, sei es Fleisch oder auch Gemüse, empfiehlt sich ein niedriger Temperaturbereich. Gasgrills mit einer mittleren bis guten Qualität ermöglichen bereits die Regelung der Temperatur in einem Bereich von 100 bis 300 Grad Celsius. Für den Garvorgang eines Steaks kommen jedoch meist andere Temperaturen zum Einsatz. Diese bewegen sich in der Regel in einem Bereich von 400 bis 500 Grad. So wird das Äußere gut angebraten, aber das Innere bleibt weiterhin saftig. Die aktuell höchstmögliche Temperatur bieten Infrarotgrills. Bei diesen können Temperaturen von bis zu 800 Grad Celsius erreicht werden.

Frage: Wie geht man am besten bei der Reinigung eines Gasgrills vor?

Antwort: Eine ausführliche Beantwortung dieser Frage ist bereits in früheren Bereich dieses Textes nachzulesen. Grundsätzlich kann man aber kurz zusammenfassen, dass der Grillrost direkt nach der Nutzung gereinigt werden sollte, damit das Fett nicht antrocknen kann. Auch ist darauf zu achten, dass nur Reinigungsbürsten von guter Qualität genutzt werden. Besonders geeignet sind vor allem Edelstahlbürsten, da diese nicht die schützende Patina des Grillrostes angreifen. Auch sollten keine zu starken Reinigungsmittel zum Einsatz kommen. Im Falle einer stärken Verschmutzung genügt bereits das Einweichen in eine milde Seifenlauge.

Frage: Kann man Pulled Pork auf einem Gasgrill zubereiten und wenn ja wie?

Antwort: Pulled Pork ist einer der Klassiker bei einem Barbeque und auch gut mit einem Gasgrill anzufertigen. Für die Zubereitung ist ein Gasgrill sogar ideal geeignet, da die Zubereitung sehr viele Stunden in Anspruch nimmt und am besten bei konstanter Temperatur stattfinden sollte. Somit ist es also nötig, dass du einen Grill mit Thermometer besitzt, damit du die Temperatur stets genau im Blick behalten kannst. Eine genaue Anleitung bzw. ein genaues Rezept findest du auf entsprechenden Kochseiten im Internet. Eine Erklärung des Vorgehens würde den hier angedachten Rahmen deutlich sprengen, da die Zubereitung von Pulled Pork, wenn man die Experten fragt, eine Wissenschaft für sich ist mit verschiedensten Zubereitungsmethoden.

Kaufkriterien die die Auswahl erleichtern

Die Wahl eines geeigneten Gasgrills wird schnell zur Qual, da mittlerweile ein sehr großes Angebot auf dem Markt gibt. Die verschiedenen Modelle zeichnen sich wiederum durch verschiedene Qualitätsmerkmale aus. Aus diesem Grunde möchten wir dir an dieser Stelle ein paar Merkmale an die Hand geben über die du dir vor deiner Wahl Gedanken machen solltest, damit deine spätere Wahl genau zu deinen Erwartungen passt.

Die wichtigsten Merkmale bei der Wahl eines geeigneten Gasgrills sind dabei folgende:

  • Leistung des Grills: Wie viele Brenner brauche ich? Möchte ich unterschiedliche Temperaturzonen einrichten können?
  • Grillfläche: Wie groß soll mein Grill sein? Reicht mir ein Brenner oder brauche ich vielleicht doch sechs separat steuerbare Brenner und einen zusätzlichen Seitenbrenner?
  • Gewicht: Wie beweglich möchte ich mit dem Grill sein? Ist er hauptsächlich für den stationären Einsatz an einem Ort gedacht oder willst du ihn vielleicht auch mit zum campen nehmen bzw. mit in den Park oder ähnliches?
  • Gasart: Welche Art von Gas soll zum Einsatz kommen? Wo gibt es welche Art zu kaufen und gibt es preisliche Unterschiede?
    – Abmessung: Wie viel Platz hast Du, um den Grill aufzustellen? Auch hier stellt sich die Frage nach der gewünschten Flexibilität und dem späteren Verwendungszweck.
  • Zusatzbrenner: Benötigst du einen zusätzlichen Brenner zum erwärmen von Töpfen oder ähnlichem?
  • Abdeckhaube: Ist bereits eine Abdeckhaube im Lieferumfang enthalten oder muss diese gesondert gekauft werden?
  • Material der Grillfläche und des gesamten Grills: Welches Material sollte der Grill haben? Soll es hochwertiger Edelstahl sein oder doch lieber eine leichtere Materialvariante?
  • Farbe und Design: Ein wichtiger Punkt für die Entscheidung ist natürlich auch sich zu überlegen welche Farbe und welches Design der Grill haben soll? Lieber ein mattes Schwarz oder soll ein silbriger Glanz aus Edelstahl?
  • Budgetrahmen: Nicht zuletzt solltest du dir die Frage stellen wie viel Geld du für deinen neuen Gasgrill ausgeben kannst bzw. ausgeben willst. Wie viel soll er maximal kosten? Wie viel sollte er wenigstens kosten?

Weitere Tipps für den Kauf deines passenden Gasgrills

Nachdem du dich nun entschieden hast einen Gasgrill zu kaufen, kommt es zur finalen Typenwahl. Diese ist wie wir bereits erfahren haben von mehreren Faktoren abhängig. Anhand dieser entscheidet sich in deinem persönlichen Gasgrill-Test ob es z. B. ein Napoleon Grill, ein Weber Grill, ein Landmann-Gasgrill oder ein Grill eines anderen Herstellers werden soll. Nach der Lektüre des Gasgrill-Test solltest du dir anhand der obigen Merkmale für die Kaufentscheidung überlegen, was für dich am Wichtigsten ist und was eher unwichtig für dich erscheint. Daneben solltest du dir natürlich überlegen, wie einzelnen Merkmale ausgeführt sein sollten.

Zu bedenken ist vor allem wo der Grill später stehen soll. Da dieser die meiste Zeit des Jahres im Freien stehen wird und diversen Witterungen ausgesetzt sein wird, empfiehlt es sich in einen qualitativ hochwertigeren Grill zu investieren. In diesem Fall sind vor allem die Marken Enders, Weber, Landmann oder auch Outdoorchef zu nennen. Diese bieten eine sehr gute Verarbeitung bei Verwendung der besten Materialien. Hersteller von Gasgrills ohne großen Namen setzen meist auf günstigere Materialien und eine weniger gute Verarbeitung, damit sie den Preiskampf für sich entscheiden kann und so auf sich aufmerksam machen.

Um einen Gasgrill kaufen zu können hast du verschiedenste Möglichkeiten. Die Grills der bereits oben genannten hochwertigen Marken findest du zumeist in vielen Baumärkten oder auch diversen Warenhäusern. Aber auch bei Discountern wie Aldi und Lidl sind immer wieder Gasgrills in Form von Aktionsangeboten verfügbar. In diesen Fällen bekommst du leider meist keinen Gasgrill einer bekannten Marke, sondern zumeist Grills der jeweiligen Eigenmarke bzw. No Name Produkte. Eine weitere Möglichkeit ist natürlich der Kauf eines Grills über ein Onlineportal wie Amazon bzw. direkt von der Seite des Herstellers wie Napoleon Grills oder Landmann. Auf diesen Weg kannst du auch unbekannte Marken entdecken, die noch neu auf dem Markt sind und gute Qualität zu einem super Preis bieten. Online einen Gasgrill kaufen hat den Vorteil, dass man mittels des Gasgrill Test einen direkten Gasgrill Vergleich machen kann, da das Angebot im Onlinehandel viel größer ist, als in den lokalen Märkten.

Theoretisch besteht auch die Möglichkeit einen Gasgrill in Form von Gebrauchtware zu kaufen. Von dieser Möglichkeit möchten wir dir an dieser Stelle aber abraten. Gerade für einen Laien bzw. Gasgrilleinsteiger ist es sehr schwierig zu entscheiden inwiefern die gewünschte Funktionstüchtigkeit und die damit verbundene Sicherheit des Grills gewährleistet ist. Eine kleine Ausnahme bilden an dieser Stelle Gasgrill aus dem gastronomischen Bereich. Hier lohnt sich auch eine Anschaffung in Form von Gebrauchtware, da diese neu sehr teuer sind. Trotz allem solltest du diesen nach dem Erwerb einem Fachmann zur Durchsicht übergeben, damit du keine schlechten Erfahrungen machst. Vor dem Erwerb eines solchen Grills, musst du dir aber auch sicher sein, dass du diese Größe wirklich benötigst, da ein solcher Gastro Gasgrill wesentlich teurer in der Unterhaltung ist als ein normaler Gasgrill.

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