Stechuhr Test: Die besten Stempeluhren im Vergleich!

StechuhrEine korrekte Arbeitszeiterfassung ist für jeden Arbeitgeber unerlässlich, dabei kann mein Stechuhr Test eine große Hilfe sein. Viele Unternehmen kämpfen noch immer mit ineffizienten Zeiterfassungssystemen.

Nicht selten werden die Arbeitszeiten von Mitarbeitern auf ungenauen Stundenzetteln geschätzt oder gar nicht erst erfasst. Dabei bietet eine Stempeluhr eine einfache und zuverlässige Lösung für die Erfassung der Arbeitszeit.

Doch bei der großen Auswahl an unterschiedlichen Modellen fällt die Wahl oft nicht leicht. Welche Art von Kontrolluhr eignet sich am besten? In diesem Stechuhr Test habe ich für dich die Vor- und Nachteile der beliebtesten Stechuhren genauer unter die Lupe genommen.

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Was ist eine Stechuhr?

Eine Stechuhr ist ein Zeitmessgerät, das verwendet wird, um Arbeitszeiten und Anwesenheitszeiten automatisch zu erfassen. Sie ist ein sehr nützliches Werkzeug für Unternehmen jeder Größe, da sie die Erfassung der Arbeitszeiten vereinfacht und die Kosteneinsparung erhöht.

Stechuhren werden häufig in Großraumbüros, Fabriken und anderen Umgebungen mit vielen Mitarbeitern eingesetzt. Sie können aber auch für kleinere Unternehmen sehr nützlich sein.

Welche Stechuhrentypen gibt es?

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Stechuhren, die jede für sich ihre Vor- und Nachteile hat. Zu den beliebtesten Modellen gehören mechanische, elektronische und biometrische Stechuhren.

Jeder Stechuhr-Typ hat seine eigenen Eigenschaften, die sich auf die Benutzerfreundlichkeit, Kosten und Sicherheit auswirkt. In diesem Stechuhr Vergleich habe ich die wichtigsten Informationen zu den drei Gruppen für dich zusammengefasst.

Mechanische Stechuhren

Mechanische Stechuhren sind eine weit verbreitete und beliebte Arbeitszeiterfassungsmethode und werden auch als Stempeluhr bezeichnet. Sie ermöglichen eine präzise und zuverlässige Erfassung von Arbeitszeiten mit wenig Aufwand.

Diese Art von Kontrolluhr kann auch ohne Strom oder Netzwerkverbindung betrieben werden. Das macht diese Stechuhr im Vergleich zu anderen Zeiterfassungssystemen auch für Unternehmen interessant, die an mehreren Standorten tätig sind.

Die mechanische Stempeluhr mit Stempelkarte ist auch eine bewährte Technik für Unternehmen mit begrenztem Budget und kann in vielen Fällen als effizientes System der Arbeitszeiterfassung betrachtet werden.

Damit sie jedoch problemlos funktioniert, müssen die Unternehmen sicherstellen, dass alle Mitarbeiter angehalten sind, ordnungsgemäß mit der Stempeluhr umzugehen und keine illegalen Handlungen auszuführen.

Wie funktioniert die mechanische Stempeluhr?

Diese Art der Stechuhr verwendet Stempelkarten, auf denen die Arbeitnehmer ihre Ein- und Austrittszeiten eintragen müssen. Die Karten werden dazu in die Uhr gesteckt, sodass sie automatisch ihren Zeitstempel erhalten.

In einigen Fällen bei meinem Stempeluhr Test war es auch möglich, dass andere Daten, wie Arbeitszeit und Überstunden auf die Karte eingetragen werden konnten.

Vorteile der mechanischen Stempeluhr

  • Einfache Aufzählung und Verwaltung: Mechanische Stempeluhren mit Stempelkarte ermöglichen es dem Benutzer, seine Arbeitszeit genau zu dokumentieren. Der Betriebsleiter kann dann die Karte überprüfen, um die Daten zu sehen. So kann er sicherstellen, dass alle Mitarbeiter ihre Arbeitszeit ordnungsgemäß erfasst haben.
  • Einfache Installation: Die mechanische Stempeluhr kann leicht in ein bestehendes System integriert werden. Für den Anwender ist nichts weiter erforderlich als das Einschieben der Karte in die Uhr und schon ist alles fertig. Die Uhr ist sofort einsatzbereit und bereitet keinerlei Probleme beim Betrieb oder bei der Verwaltung der Daten.
  • Zuverlässigkeit: Im Stempeluhr Test hat sich diese Methode als sehr zuverlässig erwiesen. Damit bietet sie eine solide Grundlage für ein reibungsloses Abrechnungssystem. Da es keine Elektronik gibt, muss man sich auch keine Sorgen machen, dass es irgendwelche technischen Fehler gibt oder dass es aus irgendeinen Grund nicht funktioniert.

Nachteile der mechanischen Stempeluhr

  • Handhabung: Beim Ein- und Ausstempeln muss man sich daran erinnern, die Karte an die richtigen Stellen des Uhrwerks zu platzieren, damit die richtige Uhrzeit korrekt abgebildet wird.
  • Genauigkeit: Die Genauigkeit dieser Uhren ist nicht sehr hoch, da sie manuell eingestellt werden müssen. Dies bedeutet, dass es schwierig ist, exakte Aufzeichnungen der Arbeitszeit zu erhalten. Es können Abweichungen aufgrund menschlicher Fehlbarkeit vorkommen.
  • Manipulation: Die Chance für die Mitarbeiter die Ergebnisse der Arbeitszeiterfassung zu verfälschen war bei diesen Modellen im Stempeluhr Test am größten. Da die Uhrzeit manuell eingegeben wird, ist es ziemlich einfach, die Karte zu manipulieren und somit mehr Arbeitszeiten abzurechnen als tatsächlich gearbeitet wurde.
  • Speicherkapazität: Mit den meisten mechanischen Stempeluhren können nur begrenzte Daten gespeichert werden. Daher ist es schwierig für Unternehmen, längerfristige Aufzeichnungen ihrer Arbeitszeit zu haben. Das kann problematisch sein, wenn zum Beispiel die Stempelkarte eines Mitarbeiters verloren geht.
  • Keine Analysen möglich: Es ist nicht möglich, die gesammelten Daten auszuwerten und so leistungsstarke Analysetools zu schaffen, um Produktivität und Effizienz zu steigern.
  • Kosten: Die Kosten für eine mechanische Stempeluhr mit Stempelkarte können recht hoch sein. Besonders für Unternehmen mit mehreren Standorten kann es teuer werden, wenn sie diese Art von Zeiterfassungssystem in ihrem Betrieb einführen möchten. Dazu kommen teure spezialisierte Warten und Reparaturen, sowie die begrenzte Lebensdauer der Karten, die häufig ausgetauscht werden müssen.

Elektronische Stechuhren

Elektronische Stechuhren sind eine modernere Art der Arbeitszeiterfassung, die meisten mit Karte oder einem Chip betrieben werden. Sie sind einfach zu installieren und zu bedienen, und zeigten im Stechuhr Vergleich einige Vorzüge gegenüber den herkömmlichen Stempeluhren.

Zu diesen Besonderheiten gehören auf jeden Fall die Reihe an zusätzlichen Funktionen, wie Berichtswesen, Besucherverfolgung, Anwesenheitskontrolle usw., die Unternehmen helfen können, ihre Produktivität zu steigern und Kosteneinsparungen zu erzielen.

Durch die Verwendung solcher intelligenten Systeme können Unternehmen auch den Echtzeitstatus ihrer Mitarbeiter verfolgen und so sicherstellen, dass alle beschäftigten Personen pünktlich erscheinen und arbeiten.

Wie funktionieren die elektronischen Stechuhren?

Die elektronischen Stechuhren sind in der Regel an das Unternehmensnetzwerk angeschlossen. Bei der Einstellung erhält jeder Mitarbeiter eine Karte oder einen Chip, die dieser bei Arbeitsbeginn und Arbeitsende an die Stechuhr hält.

Die erfassten Daten werden dann automatisch an das Unternehmenssystem gesendet, wo sie verarbeitet und gespeichert werden.

Vorteile der elektronischen Stechuhren

  • Einfach Bedienung: Elektronische Stechuhren sind in der Regel einfach zu bedienen. Die meisten Modelle haben ein einfaches Tastenfeld, das es dem Benutzer ermöglicht, seine Arbeitszeiten mit nur wenigen Klicks zu erfassen.
  • Genaue Zeitmessung: Die elektronischen Stechuhren sind in der Lage, die genaue Arbeitszeit des Benutzers zu erfassen. Dies ist besonders wichtig für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Prämien oder Boni basierend auf ihre Arbeitsleistung geben.
  • Kein Papierkram: Da elektronische Stechuhren die Arbeitszeiten digital erfassen, fällt bei dieser Stechuhr im Vergleich zur Stempeluhr kein Papierkram an. Alles, was man tun muss, ist die Uhr an das Unternehmensnetzwerk anzuschließen. Die Daten werden anschließend automatisch gespeichert und verarbeitet.
  • Flexibler Einsatz: Die meisten elektronischen Stechuhren sind sehr flexibel und lassen sich an verschiedene Anwendungsfälle anpassen, zum Beispiel für mobile Mitarbeiter oder für Schichtarbeit im Außendienst.
  • Verwaltung von Zeitkonten: Die elektronische Stechuhr ist in der Lage, verschiedene Formate für die Abrechnung von Zeitkontos zu unterstützen. Damit lassen sich beispielsweise Urlaubs- oder Krankheitstage einfacher überprüfen und verwalten. Auch Sonderregelungen können leicht berücksichtigt werden.

Nachteile der elektronischen Stechuhren

  • Kosten: Obwohl sie oft als günstige Lösung für kleinere Unternehmen angesehen werden, können die Kosten für die Anschaffung und Wartung elektronischer Stechuhren hoch sein, insbesondere bei Modellen mit vielen Funktionen und Eigenschaften.
  • Installation und Wartung: Um eine elektronische Stechuhr richtig installieren und warten zu können, benötigt man möglicherweise professionelle Hilfe oder spezielle Software.
  • Sicherheit: Da die meisten elektronischen Stechuhren mit Sensoren ausgestattet sind, ist es möglich, dass sie gehackt werden können. Dies bedeutet, dass Unternehmen darauf achten müssen, stets eine starke Firewall zu verwenden, um die Sicherheit zu gewährleisten.
  • Fehlerrate: Ein weiterer Nachteil der Verwendung von elektronischen Stechuhren ist ihre höhere Fehlerrate im Vergleich zu einer manuellen Stempeluhr. Da elektronische Geräte anfälliger für technische Probleme sind, kann es vorkommen, dass die Uhr nicht richtig funktioniert und Daten verloren gehen oder falsche Ergebnisse produziert werden. Aus diesem Grund müssen sie regelmäßig kalibriert werden.
  • Komplexität der Berichtsfuntkionen: Elektronische Stechuhren bieten normalerweise viele Berichtsfunktionen, aber mit ihnen umzugehen ist oft schwieriger als mit mechanischen Stempeluhren. Es ist daher möglich, dass Mitarbeiter lange brauchen, um zu verstehen und zu lernen, wie man die Funktionen verwendet und die richtigen Berichte erstellt.
  • Verbesserungsfähiges Design: Einige elektronische Stechuhren haben eine schlechtere Benutzeroberfläche und sind daher schwieriger zu bedienen als mechanische Modelle.
  • Schulungskosten: Da die Bedienung einer elektronischen Stechuhr erheblich komplexer ist als die Bedienung einer mechanischen Stempeluhr, müssen alle Mitarbeiter geschult werden, bevor sie die Uhr verwenden können. Das führt unter Umständen zu zusätzlichen Kosten und Zeitaufwand für das Unternehmen.
  • Keine Beweismittel: Da elektronische Stechuhren keine physischen Beweise für die angegebenen Zeiten liefern, kann es schwer sein, ungenaue oder falsche Angaben nachzuweisen.

Biometrische Stechuhren

Die letzten Modelle in meinem Stechuhr Test gehörten zur Gruppe der biometrischen Stechuhren. Sie sind eine beliebte Methode der Arbeitszeiterfassung und Einlasskontrolle.

Biometrische Stechuhren erfassen die biometrischen Daten einer Person, wie einen Fingerabdruck oder einen Retina-Scan, um sicherzustellen, dass nur berechtigte Personen Zugang zu geschützten Bereichen haben. Sowie zur Erfassung der Arbeitszeit.

Es gibt aber auch biometrische Stechuhren, die andere Merkmale nutzen, wie die Stimmerkennung oder das Geburtsdatum des Benutzers.

Wie funktionieren die biometrischen Stechuhren?

Biometrische Stechuhren funktionieren, indem sie ein biometrisches Merkmal des Benutzers erfassen, z.B. seine Fingerabdrücke oder sein Iris. Diese Merkmale werden dann mit denen in einer Datenbank abgeglichen, um sicherzustellen, dass der Benutzer berechtigt ist, auf das System zuzugreifen.

Anschließend wird die Uhrzeit automatisch eingestellt und der Arbeitstag beginnt. Am Ende des Tages muss der Arbeitnehmer noch einmal seinen Fingerabdruck oder seine Augen Iris scannen, um den Arbeitstag abzuschließen.

Vorteile der biometrischen Stechuhren

  • Einfachheit: Biometrische Stechuhren sind sehr einfach zu bedienen. Mitarbeiter müssen nur ihre biometrischen Daten scannen, um ihre Arbeitszeit zu erfassen. Dies eliminiert die Notwendigkeit, Passwörter oder Karten verwalten zu müssen.
  • Sicherheit: Eines der Hauptargumente für die Verwendung biometrischer Stechuhren ist die Verbesserung der Sicherheit. Durch die Verwendung eindeutiger biometrischer Merkmale kann sichergestellt werden, dass nur berechtigte Personen Zugang zu geschützten Bereichen erhalten. Dies reduziert das Risiko von Sicherheitsbedrohungen wie dem Diebstahl von vertraulichen Informationen oder dem Zugriff auf geschützte Systeme.
  • Zuverlässigkeit: Biometrische Stechuhren bieten ein hohes Maß an Zuverlässigkeit. Da die meisten biometrischen Merkmale eindeutig sind, minimiert eine solche Kontrolluhr das Risiko von Fehlern oder Betrug bei der Erfassung der Arbeitszeit.
  • Effizienz: Biometrische Stechuhren können die Arbeitsprozesse in Unternehmen verbessern und Zeit sparen. Durch die Verwendung dieser Technologie können Firmen sicherstellen, dass Mitarbeiter ihre Arbeitszeit effektiv nutzen und Pausen und Fehlzeiten vermeiden. Dies verbessert die allgemeine Produktivität des Unternehmens und kann zu Kosteneinsparungen führen.
  • Genauigkeit: Die präzise Erfassung der Arbeitszeit ist wichtig, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter fair entlohnt werden und dass das Unternehmen die gesetzlichen Bestimmungen einhält. Biometrische Stechuhren bieten eine genaue Zeiterfassung, da sie die Arbeitszeit des Einzelnen mit höherer Genauigkeit als andere Systeme erfassen können.
  • Flexibilität: Mit biometrischen Stechuhren können Unternehmen verschiedene Optionen wählen, wie sie ihr Zeiterfassungssystem verwalten möchten – online oder lokal gespeicherte Datensätze, Berichte in Echtzeit usw.. Außerdem können biometrische Datenscanner für verschiedene Anwendungsfälle verwendet werden, vom Schrank- bis hin zum Warenhausmanagement und mehr.
  • Kostenersparnis: Da biometrische Stechuhren keine Karten oder Passwörter benötigen, sparen Unternehmen Geld bei der Verwaltung des Systems und beim Druck der Karten und Passwörter. Auch die Notwendigkeit teurer Nachschlagearbeit entfällt weitestgehend und somit kann auch hier Kostenersparnis erzielt werden.

Nachteile der biometrischen Stechuhren

  • Kosten: Biometrische Stechuhren können bei der Anschaffung relativ teuer sein und müssen möglicherweise regelmäßig aktualisiert werden, um mit den neuesten Technologien Schritt zu halten. Dies kann für kleinere Unternehmen ein Hindernis sein, da sie nicht über die notwendigen Mittel verfügen, um diese Art der Erfassung zu einzurichten und aufrechtzuerhalten.
  • Datenschutz: Ein weiterer Nachteil einer biometrischen Kontrolluhr ist der Datenschutz. Da biometrische Merkmale eindeutig sind, besteht bei ihrer Verarbeitung das Risiko, dass personenbezogene Daten gestohlen oder missbraucht werden. Dies kann zu ernsthaften Problemen für die betroffenen Personen führen, da ihre Privatsphäre verletzt wird und sie möglicherweise Opfer von Betrug oder Identitätsdiebstahl werden.
  • Schwierige Einführung: Die Einführung von biometrischen Stechuhren kann manchmal schwierig sein, da Mitarbeiter möglicherweise nicht bereit sind, ihre persönlichen Daten in dem System zu registrieren und zu speichern.
  • Unzuverlässigkeit: Obwohl die meisten biometrischen Systeme ziemlich zuverlässig sind, kann es vorkommen, dass das System nicht richtig funktioniert und die Erfassung der Arbeitszeit verzögert wird. Wie zum Beispiel bei schlechtem Wetter. Diese Kontrolluhr reagiert in so einem Fall normalerweise sehr empfindlich und müssen daher häufiger gewartet werden als andere Zeiterfassungssysteme.
  • Eingeschränkte Funktionalität: Oft bietet eine biometrische Stechuhr im Vergleich zu anderen Modellen nicht so viele Funktionen. Was bedeutet, dass die Anpassbarkeit begrenzt ist.

Welches Stechuhrmodell ist am besten geeignet?

Wie mein Stechuhr Vergleich zeigt, haben alle drei Varianten ihr Vor- und Nachteile. Welche Stechuhr jetzt am besten für deine Firma geeignet ist, um eine genaue Arbeitszeiterfassung einführen zu können, hängt von deinen Bedürfnissen ab, wie viele Mitarbeiter es in deinem Unternehmen gibt und welche Funktionen dir wichtig sind.

Mechanische oder elektrische Stechuhren sind zum Beispiel ideal für Unternehmen mit grundlegenderen Anforderungen an die Zeiterfassung. Biometrische Systeme hingegen sind optimal für Organisationen mit höheren Sicherheitsanforderungen und größerem Bedarf an Datenerfassungsgenauigkeit.

Doch auch dein Budget solltest du bei der Wahl deines Arbeitserfassungssystems nicht aus den Augen verlieren. Denn für die meisten Stechuhren fallen auch nach der Anschaffung noch Kosten für Wartungen und Reparaturen an.

Welche Hersteller produzieren gute Stechuhren?

Es gibt viele verschiedene Hersteller, die gute Stechuhren herstellen. Viele Unternehmen setzten bei der Produktion von Zeiterfassungsgeräten auf eine Kombination aus modernster Technik und kompaktem Design, um den Anforderungen des Kunden gerecht zu werden. Einige der beliebtesten Hersteller sind:

  • TimeMoto: Stellt eine breite Palette an Zeiterfassungslösungen her, darunter Stechuhren und Softwarelösungen für kleinere Unternehmen. Die Geräte sind sehr benutzerfreundlich und es ist möglich, mit ihnen die Stundenzettel automatisch zu erstellen.
  • TimeMate: Ist ein bekannter Hersteller von Stechuhren und bietet eine breite Palette an Modellen für unterschiedliche Anwendungsfälle. Die Modelle sind robust und langlebig, und die Stechuhren können je nach Bedarf angepasst werden.
  • Acroprint: Stellt seit über 40 Jahren hochwertige Zeitmessgeräte her. Ihre Stechuhren sind leistungsstark, zuverlässig und präzise, sodass sie eine genaue Verfolgung von Arbeitszeiten ermöglichen.
  • Pyramid Technologies: Ist bekannt für seine innovativen Lösungen im Bereich der Zeiterfassung. Sie haben ein breites Angebot an Stechuhren, die alle leicht zu bedienen sind und eine präzise Erfassung aller Arbeitszeiten ermöglichen.
  • Amano: Ist ein weltweiter Marktführer in der Entwicklung von Zeiterfassungssystemen und -geräten. Sie produzieren hochwertige Produkte, die sowohl für Unternehmen als auch für private Haushalte geeignet sind. Mit den Amano-Geräten können Unternehmen detaillierte Berichte über die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter erstellen und so den Arbeitseinsatz effizienter gestalten.

Häufig gestellte Fragen

Wie du an meinem Stechuhren Test sehen konntest, können Stechuhren ein hilfreiches Werkzeug für die Verwaltung von Arbeitszeiten sein. Allein schon die Tatsache, dass du dir diesen Testbericht angeschaut hast, zeigt, wie sehr dich das Thema interessiert.

An dieser Stelle will ich jetzt noch auf einige weitere wichtige Fragen eingehen, die im Zusammenhang mit den Stechuhren aufgetreten sind. Damit du am Ende in der Lage bist eine für dich gute Entscheidung zu treffen, wenn es um die Einführung der Arbeitszeiterfassung geht.

Was ist Arbeitszeiterfassung?

Die Arbeitszeiterfassung ist ein Instrument, mit deren Hilfe Unternehmen ihren Mitarbeitern ermöglichen, ihre Arbeitszeiten zu erfassen und aufzuzeichnen.

Dabei können unbezahlte Pausen oder Ruhezeiten ebenso erfasst werden wie Arbeitszeiten, die außerhalb des normalen Arbeitsplatzes verbracht werden.

Gibt es auch alternative Zeiterfassungssysteme?

Ja, die Stechuhr ist nicht das einzige Zeiterfassungssystem auf dem Markt. Es gibt auch noch alternative Systeme, die für bestimmte Unternehmen oder Einsatzzwecke vielleicht besser geeignet sind.

So nutzen einige Arbeitgeber eine einfache Niederschrift, um die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter zu erfassen. Andere verwenden zur Arbeitszeiterfassung eine Excel-Tabelle oder speziell entwickelte kostenpflichtige Apps.

Ist die Erfassung der Arbeitszeit wirklich notwendig?

Ja, die Arbeitszeiterfassung ist in Deutschland Pflicht. Aktuelle Gesetze verlangen von Arbeitgebern, dass sie die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter genau dokumentieren.

Das hilft dabei, sicherzustellen, dass die Mitarbeiter nicht mehr arbeiten, als sie sollten, und dass sie für die Arbeit bezahlt werden, die sie tatsächlich leisten. Die Arbeitszeiterfassung ist daher ein wichtiges Instrument, um die Rechte der Mitarbeiter zu schützen.

In welchen Fällen darf man auf die Arbeitszeiterfassung verzichten?

Es gibt ein paar wenige Ausnahmen, wo Personen auf die Erfassung ihrer Arbeitszeiten verzichten können. So gelten diese gesetzlichen Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung zum Beispiel nicht für leitende Angestellte (§5 Abs. 3 BetrVG), Chefärzte, öffentliche Dienststellenleiter oder Arbeitnehmer, die im öffentlichen Dienst für Personalangelegenheiten zuständig sind.

Und auch Arbeitnehmer, die mit ihnen anvertrauten Personen in einem Haushalt zusammenleben und diese betreuen, pflegen oder erziehen, können auf eine Arbeitszeiterfassung verzichten.

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