Rückfahrkamera Test: Die besten Rückfahrkameras im Vergleich!

RückfahrkameraLaut einer Studie des Allianz Zentrums für Technik in Zusammenarbeit mit einem bekannten Automobilteilezulieferer (Continental) ist in den letzten 10 Jahren die Anzahl der Unfälle beim Einparken um rund 30 Prozent gestiegen. Mittlerweile handelt es sich bei jedem zweiten Zusammenstoß um einen Einpark- oder Rangierunfall.

Abhilfe können hierbei leistungsstarke Einparkhilfen bieten, die über eine Rückfahrkamera verfügen. Eine Rückfahrkamera ist ein wichtiges Element für die Sicherheit beim Rückwärtsfahren und Einparken. Durch die Übertragung des Bildes in den Innenraum bist du über alle Vorgänge hinter dem Fahrzeug informiert und erkennst auch plötzlich auftretende Hindernisse schnell und zuverlässig.

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Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Rückfahrkamera?

Eine Rückfahrkamera wird am Heck des Fahrzeugs montiert und übermittelt die Aufnahmen in Echtzeit an den Fahrer in den Innenraum. Über einen Monitor erhält der Fahrer somit eine gute Übersicht über die Situation hinter dem Fahrzeug.

Studien zufolge verringert sich durch den Einsatz einer Rückfahrkamera sowohl die Gefahr von Sachschäden als auch von Personenschäden.

Einsatzgebiete von Rückfahrkameras

Rückfahrkameras lassen sich an fast jedem Fahrzeug montieren. Sie werden besonders bei großen Fahrzeugen, die nur eine eingeschränkte Sicht nach hinten bieten, benötigt. Oftmals sind Transporter am Heck nicht mit einer Glasscheibe ausgestattet, sodass ohne eine Kamera das sichere Rückwärtsfahren überhaupt nicht möglich ist.

Ähnliche Probleme ergeben sich bei einem Wohnmobil, einem LKW sowie landwirtschaftlichen Fahrzeugen (Agrar-Fahrzeugen). Aber auch klassische PKWs bieten nicht die gewünschte Sicherheit bezüglich der Sicht nach hinten. Hindernisse bis zu einer bestimmten Größe sind nicht zu erkennen, sodass auch hier eine Kamera für Sicherheit sorgt.

In einigen Fällen ist die Anbringung eines indirekten Sichtsystems gesetzlich vorgeschrieben. Ein Rückfahrsystem erfüllt diese Anforderungen. Beispiele für die gesetzliche Notwendigkeit sind Omnibusse sowie Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3, 5 Tonnen.

Was sind die generellen Vorteile von Rückfahrkameras?

Rückfahrkameras sind ein entscheidender Faktor für die Sicherheit. Sollte plötzlich ein Kind hinter dem Fahrzeug auftauchen, dann ist dieses oftmals aufgrund der geringen Körpergröße nur schwer zu sehen. Die Rückfahrkamera sendet in Echtzeit ein Bild in den Innenraum, sodass du die Situation hinter dem Fahrzeug perfekt im Blick hast.

Aber auch viele andere Risiken lassen sich mit der Kamera vermeiden: Sie schätzen den Abstand zu anderen Fahrzeugen oder Mauern sehr gut ab und sie bieten Unterstützung beim Rangieren sowie beim Rückwärtsfahren. Ist die Rückfahrkamera mit einem Alarm kombiniert, dann ertönt ein Signal, sobald du einem Hindernis zu nahe kommst.

Welche verschiedenen Systeme sind auf dem Markt erhältlich?

Im Groben lassen sich die Rückfahrkameras in kabelgebundene und kabellose Modelle unterscheiden. Aber auch innerhalb dieser Gruppen bestehen weitere Einteilungen.

Eine Möglichkeit sind Systeme mit einem analogen Funksender. Dieser sendet die Bilder an einen Empfänger, welcher mit dem Monitor verbunden ist.

Eine Alternative hierzu ist die Übertragung per Wireless LAN auf ein Tablet oder ein Smartphone. Über eine App werden die Endgeräte für die Rückfahrkamera eingesetzt.

Wie funktionieren die einzelnen Systeme?

Analoge Funksysteme und kabelgebundene Rückfahrkameras werden häufig im Set mit einem zugehörigen Monitor angeboten. Hierbei handelt es sich um einen Flachbildschirm, sodass im Innenraum nur wenig Raum in Anspruch genommen wird. Die Kamera befestigst du im Heckbereich des Fahrzeugs.

Achte hierbei genau auf die Einbauanleitung, besonders die empfohlene Position ist entscheidend, um später Abstände optimal einschätzen zu können. Im Falle von Funksystemen wird der Monitor mit einem Empfänger verbunden, sodass die Informationen zwischen der Rückfahrkamera und dem Monitor (Empfänger) übertragen werden können.

Kabelgebundene Rückfahrkameras werden im Komplett-Set mit einem zugehörigen Kabelbaum ausgeliefert, der vom Heck in den Frontbereich geführt werden muss.

Welche Elemente beinhalten die jeweiligen Systeme?

Eine Rückfahrkamera kann Teil einer Einparkhilfe und hierbei mit verschiedenen Sensoren und Meldern kombiniert sein. Oftmals werden am Heck drei bis sieben Sensoren angebracht, welche einen Warnton abgeben, sobald sich ein Hindernis zu nahe befindet. Die Melder senden akustische und/oder optische Warnsignale aus. Diese Elemente sind eine Ergänzung zur Rückfahrkamera, da somit die Sicherheit erhöht wird.

Eine weitere Möglichkeit sind Einparkhilfen, die eine Darstellung aus der Vogelperspektive liefern. Am Fahrzeug werden hierfür mehrere Sensoren und Kameras angebracht. Auf dem Monitor hast du die Auswahl aus verschiedenen Modi, wovon einer Draufansicht der Situation um das Fahrzeug darstellt.

Die Warntöne können so gestaltet sein, dass sie mit sich verringernden Abstand zum Hindernis an Intensität zunehmen. Dem gegenüber stehen einfachere Ausführungen, die sich auf die wesentliche Funktion der Rückfahrkamera konzentrieren. Sie werden ohne Sensoren genutzt und senden das Bild auf den Monitor.

Welche Vor- und Nachteile haben die jeweiligen Systeme?

Ein wichtiger Punkt bei der Beurteilung der Qualität einer Rückfahrkamera ist die Reichweite. Analoge Funksysteme sowie kabelgebundene Varianten liefern in der Regel die besten Ergebnisse bei der Übertragung.

Der Vorteil von WLAN-Systemen liegt in der großen Reichweite. Selbst in 30 oder mehr Metern wird das Bild in der Regel einwandfrei auf dem Monitor angezeigt. Über die App werden oftmals Hilfslinien dargestellt, durch welche du den Abstand zu Hindernissen gut einschätzen kannst.

Nachteilig wirkt sich bei WLAN-Varianten die häufig anzufindende kleine Zeitverzögerung aus. Analoge Systeme arbeiten meistens ohne Verzögerung, jedoch ist die Reichweite etwas geringer als bei der Nutzung von WLAN.

Entscheidend bei der Beurteilung ist allerdings vor allem der Preis. Günstige Systeme weisen oftmals Einschränkungen auf, während hochwertige Modelle unabhängig vom gewählten System über gute Reichweiten und Geschwindigkeiten verfügen. Bei der Auswahl musst du die verschiedenen Produkte daher bezüglich der technischen Eigenschaften miteinander vergleichen.

Was ist ein Navi mit Rückfahrkamera?

Bei einem Navi mit Rückfahrkamera handelt es sich grundsätzlich um ein Navigationssystem mit einem Anschluss für eine Kamera, also ein Video-In. Dadurch wird das Bild der Rückfahrkamera direkt auf das Display des Navigationsgerätes übertragen.

Je nachdem, wie die Kamera angeschlossen wurde, passiert dieses Umschalten automatisch mit Einlegen des Rückwärtsgangs oder manuell durch Umschalten per Knopfdruck.

Was kann ein Navi mit Rückfahrkamera?

Navigationssysteme mit Video-In für eine Rückfahrkamera sind in der Regel hochwertig, die daneben auch über ein Audio-In für den Anschluss eines MP3-Players sowie weiterer besonderer Funktionen verfügen.

Das Topmodell von Garmin zum Beispiel bietet Sprachsteuerung, intelligente Routenführung oder einer Startautomatik. Waeco bietet eine besonders bewegliche Kamera, die einen großen Winkel ermöglicht. Das Topmodell von Kenwood hat sogar einen DVD-Wechsler dabei.

Für wen ist so eine Kombination sinnvoll?

Da eine Kombination aus Navi mit Rückfahrkamera oft sehr teuer ist, empfiehlt sich eine solche Anschaffung in der Regel für höherwertige Fahrzeuge und größere Fahrzeuge wie Wohnmobile, Camper oder LKW.

Besonders für Wohnmobile können Navis mit Rückfahrkamera sehr interessant sein.

Was gilt es zu beachten?

Beim Kauf eines Navi mit Rückfahrkamera sollte man auf einige wesentliche Punkte achten. Ein wichtiges Element, auf das es zu achten gilt, ist das Display. Es sollte groß genug sein um sowohl Navigation als auch das Bild der Kamera gut erkennbar darstellen können.

Zusätzlich sollte man hier darauf achten, dass der Bildschirm eine Abblendfunktion bei hoher Sonneneinstrahlung bietet. Auch ein Farbdisplay bietet wesentlich mehr Komfort.

Wichtig ist natürlich auch, dass die Kamera bzw. der Funkempfänger an den Bildschirm angeschlossen werden kann. Dafür benötigt der Monitor ein so genanntes Video-In. Ob man die Verbindung direkt per Kabel zwischen Kamera und Monitor herstellt oder per Funk-Transmitter, spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

Achten sollte man jedoch darauf, dass Kamera und Monitor für eine Kombination geeignet sind. Manche Kamera-Modelle lassen sich nur mit bestimmten Monitoren kombinieren, so zum Beispiel bei Garmin.

Gibt es ein spezielles Navi mit Rückfahrkamera für Wohnmobile?

Hier bietet vor allem Becker mit dem revo.2 eine tolle Lösung. Neben einem extra großen Echtglasdisplay und Kartenmaterial für 45 Länder gibt es extra Warnmeldungen für Gefahren und Einschränkungen für Wohnmobile, Camper und LKW auf der Route. Hierfür werden Fahrzeugabmessung, Gewicht und Informationen zur Ladung, wie Gefahrengut, berücksichtigt.

Auch das Topmodell von Icartech bietet sehr tolle Funktionen, zudem ist eine Dachkamera im Lieferumfang enthalten. Auch Europakartenmaterial, Bluetooth für Freisprecheinrichtung oder MP3-Verbindung und DVB-T Ready zum Fernsehen stecken in diesem High-Tech-Modell.

Rückfahrsysteme

Rückwärts einparken, rangieren mit großen, unübersichtlichen Fahrzeugen, Einparken in der Nacht, das Reisegepäck im Auto auf dem Weg in den Urlaub versperrt die Sicht nach hinten…

Ein Schaden am eigenen Wagen oder an fremden, parkenden Autos ist schnell passiert. Und dann wird es teuer. Hier kommen schnell mehrere hundert Euro zusammen! Noch schlimmer wird es, wenn spielende Kinder oder ein Kinderwagen auf Grund der niedrigen Höhe nicht zu sehen sind.

Eine sehr gute Lösung bieten Rückfahrsysteme. Hierbei werden Kameras am Heck des Fahrzeugs angebracht und das Bild mittels Kabel oder Funktransmitter an einen Monitor übertragen wird. Der Fahrer sieht so, was hinter dem Fahrzeug passiert und kann so sicher rangieren und einparken.

So können Parkschäden vermieden werden und der Fahrzeughalter hat jederzeit den optimalen Überblick über die Straße. Des Weiteren können auch Führerscheinneulinge problemlos das Einparken rücklings erlernen, da eine Funk-Rückfahrkamera ein verlässliches Bild über die Parksituation liefert. Parken und rückwärts fahren muss nicht schwer sein und auch nicht umständlich über den Seitenspiegel oder einen schmerzhaften Blick nach hinten.

Auch als Ersatz für einen Rückspiegel lässt sich eine Rückfahrkamera nutzen. Hierfür werden Monitor und Kamera auf Dauerbetrieb geschaltet. Welches Modell für dich das richtige ist, hängt von verschiedenen Anforderungen ab. Grundsätzlich gibt es Modelle in jeder Preisklasse. Und eines ist sicher: Eine Rückfahrkamera ist immer günstiger als ein Schaden am Fahrzeug!

Ältere Menschen und spielende Kinder

Gerade für alte Menschen, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind, bietet es sich an, sich eine Rückfahrkamera anzuschaffen. Die Sicht auf die Parksituation ist nicht mehr eingeschränkt und es müssen keine schmerzhaften Verrenkungen in einer Halswirbelsäulenrotation von 90° gemacht werden.

Spielende Kinder hinter dem eigenen Auto (besonders in der Nähe von Kindergärten, Schulen, Spielplätzen, Straßenecken) stellen oftmals eine große Gefahrenquelle dar. Parkt man sein Auto rückwärts ein, so hat man oftmals die Situation nicht im Blick. Besonders kleine Kinder sind durch die geringe Größe hinter einem Fahrzeug ein hohes Risiko.

Besonders hierfür bietet sich die Anschaffung einer Funk-Rückfahrkamera eine sichere Lösung. Gerade in Gebieten, wo vermehrt mit Kindern gerechnet werden muss sollte man zum Schutz der Kinder auf eine Rückfahrkamera setzen. Auch im Straßenverkehr muss auf Bürgersteigen immer mit spielenden Kindern oder Skateboardfahrern gerechnet werden.

Geeignet für Kraftfahrer, Wohnmobile und PKWs

Die meisten LKWs, Wohnmobile und PKWs sind auch heute üblicherweise noch nicht mit einer Funk-Rückfahrkamera ausgestattet. Gleichzeitig ist die Manövrierbarkeit von LKWs oder Wohnmobilen, dank der heutigen Bauweise aber auch von vielen PKWs oft stark eingeschränkt.

Viele Kraftfahrer und Wohnmobilfans dieser Welt schwören deshalb mittlerweile auf die Vorteile einer Rückfahrkamera. Besonders Rückfahrsysteme auf Funkbasis bieten hier eine tolle Lösung, da sie flexibler einzusetzen und auch einfacher einzubauen sind.

Ladetätigkeiten können übersichtlich vorgenommen werden, in einer Kurve hat man mit einem Sattelschlepper bzw. einem Wohnmobil, welches nur einen Seitenspiegel als Standardausrüstung besitzt, einen wesentlich verbesserten Blickwinkel über den gesamten nachfolgenden Verkehr und vermeidet Unfälle oder fahrzeugbezogene Schäden. Auch bei schlechten Wetterverhältnissen ist auf eine Rückfahrkamera Verlass.

Ein besonderer Tipp für Wohnmobil-, Camper- und LKW-Fahrer sind Rückfahrsysteme, die ihr Bild direkt auf den Monitor des Navigationsgerätes übertragen. Solche Navis mit Rückfahrkamera sind die Topmodelle unter den Rückfahrsystemen und bieten sehr viele Vorteile.

Technische Eckdaten

Um zu verstehen, wie so eine Rückfahrkamera aussieht und funktioniert, muss man kein Experte sein. Im Auto installierst du lediglich einen Monitor, der dir dann das bewegte Bild 1:1 von deiner Rückfahrkamera auf den Monitor überträgt.

Der Monitor hat oft die Größe eines iPad Mini, also größer als ein handelsübliches Navigationsgerät. Die Kamera selbst ist wetterfest sowie wasserdicht und wird in der Regel am Heck deines Wagens befestigt. Die Kamera hat eine sehr hohe Auflösung und ist auch in der Lage, viele Meter Nachtsicht zu liefern.

Das System kann bei allen Wetterlagen und Temperaturen eingesetzt werden, auch bei extremer Kälte oder hoher Hitze. Das Gewicht eines Kamera-Kits reicht bis zu 500 g. Während dem Manövrieren brauchst du lediglich auf den Monitor zu schauen und hast so einen perfekten Überblick.

So ersparst du dir auch das umständliche und gefährliche Wenden mit dem Kopf nach hinten. Bequem blickst du auf das von der Kamera via Funk gelieferte Bild auf dem Monitor und kannst elegant einparken, rückwärts rangieren oder den Verkehr hinter dir beobachten.

Vorteile von Rückfahrsystemen auf Funkbasis

Der größte Vorteil ist die vergleichsweise sehr einfache Art und Weise, wie man eine Funk-Rückfahrkamera einbauen kann. Kein Kabelsalat, kein Herausnehmen der gesamten Innenverkleidung, und wenn du ein System zum Aufstecken verwendest auch noch komplett ohne bohren.

Was muss bei der Anbringung einer Rückfahrkamera beachten?

Einer der Hauptgründe für die gestiegene Anzahl an Unfällen beim Einparken sind größer gewordene Fahrzeuge und kleiner gestaltete Fenster. Dadurch erschwert sich die Sicht und Hindernisse werden nur schwer wahrgenommen. Um die Vorteile der Kamera optimal zu nutzen, musst du auf die korrekte Anbringung achten, wobei die ideale Position in der Regel im mitgelieferten Handbuch beschrieben ist.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Rückfahrkamera selbst gut geschützt ist. Sollte sie über das Heck nach hinten ragen, dann besteht bei einem missglückten Rangiervorgang anderer Verkehrsteilnehmer die Gefahr, dass die Kamera durch den Zusammenstoß beschädigt wird.

Durch die Auswahl hochwertiger Systeme und die korrekte Anbringung erhöhst du die Sicherheit für Passanten, Insassen, andere Verkehrsteilnehmer sowie das eigene Fahrzeug.

Rückfahrkamera nachrüsten

Auch heute ist in den wenigsten Neuwagen eine Rückfahrkamera eingebaut. Das Nachrüsten ist jedoch in den meisten Fällen sehr sinnvoll. Es gibt heute zahlreiche Modelle aller Preiskategorien und für jeden Einsatzzweck.

Viele zufriedene Kunden schwören auf ihre Rückfahrkamera, den eine Rückfahrkamera nachrüsten kann Leben retten und den Geldbeutel schonen.

Im Vergleich kostet die Anschaffung einer Funk-Rückfahrkamera immer weniger Geld und Nerven als die Behebung eines Park- oder sogar Personenschadens.

Selbst eine Rückfahrkamera einbauen?

Der Einbau einer Funk-Rückfahrkamera erspart dem Interessierten den aufwendigen und kniffeligen Teil der Arbeit. Denn die große Herausforderung bei der Montage einer Rückfahrkamera, die nicht per Funk ihre Daten an den Monitor sendet, ist die Verlegung der Kabel.

Die Kamera ist hinten am Heck des Fahrzeuges. Der Monitor befindet sich im Sichtfeld des Fahrers, wenn er nach vorn schaut. Das sind selbst bei Kleinwagen meist über zwei Meter Kabel, die möglichst unsichtbar und sicher verlegt sein wollen.

Auch wenn man auf das Datenkabel zwischen Sender und Empfänger verzichten kann, so benötigt man bei der Montage der Funk-Rückfahrkamera Kabel. Und diese sollten sauber und zuverlässig verlegt sein.

Insbesondere der ungeübte Laie sollte sich bei der Installation Zeit lassen und gründlich nach Plan vorgehen. Dann ist auch die Gefahr geringer, langfristige Spuren zu hinterlassen. Falls die Funk-Rückfahrkamera mal wieder ausgebaut werden soll, ist das von Vorteil.

Eine Rückfahrkamera zu montieren besteht grundsätzlich aus folgenden Arbeitsschritten:

  1. Durchlesen der Anleitung
  2. Bereitlegen von Bauteilen und Werkzeug
  3. Abklemmen der Autobatterie
  4. Kabelweg durch die Heckwand für die Kamera suchen
  5. Position für die Kamera nahe des Kabeldurchgangs suchen
  6. Position für den Transponder suchen (dieser benötigt Bordstrom)
  7. Transponder mit Bordstrom verbinden
  8. Transponder mit Kamera verbinden (Kabel legen)
  9. Transponder und Kamera installieren
  10. Position für Monitor suchen (etwa vor dem Innenspiegel)
  11. Monitor mit Bordstrom verbinden und installieren
  12. Alle Kabel und Einbauten anhand der Anleitung noch mal prüfen
  13. Anklemmen der Autobatterie
  14. Testen erneut montierter Originalteile und der Rückfahrkamera

Kabel, Sender und Bordnetz

Der schwierigste Teil ist dabei in den meisten Fällen die Positionierung der Kamera. Zunächst sollte man schauen, wo ein Kabel durch die Rückwand des Fahrzeuges (Heckklappe, Kofferraumdeckel, Rückwand bei Wohnmobilen usw.) führt.

In vielen Fällen gibt es da mehrere Möglichkeiten wie etwa die Kennzeichenbeleuchtung, die „Dritte Bremsleuchte“ oder die Heckscheibenheizung. Inzwischen sehr selten muss ein extra Loch gebohrt werden, das dem Kabel Durchlass gewährt, aber anschließend gut abgedichtet werden sollte.

Bei einigen Fahrzeugen befinden sich auch Elemente der rückwärtigen Beleuchtung in der Heckklappe. Hier ist überall Bordstrom (Strom führendes Kabel „Plus“ und Masseverbindung „Minus“) vorhanden. Dort, wo ein Kabel durch die Heckklappe führt (etwa für die Kennzeichenbeleuchtung) ist meist auch Platz für ein zweites.

Dabei kann der Transponder durchaus ein längeres Stück vom Loch für das Kabel zur Kamera entfernt sein. Der Sender benötigt Strom und wird mit dem Datenkabel zur Rückfahrkamera verbunden.

Vielfach wird die Rückfahrkamera vor der Kennzeichenhalterung befestigt (siehe Anleitung). Eine der Beleuchtungen dient dann zugleich als Kabelweg oder es wird ein kleines Loch hinter der Halterung durch die Bordwand gebohrt. Hier wird das Kabel von der Kamera zum Transponder durchgeführt und angeschlossen. Dann wird die Kennzeichenbeleuchtung wieder installiert.

Für einen guten Empfang sollte sich zwischen Monitor und Transponder (Sender) wenig Störendes befinden. Wenn es später Bildprobleme gibt, kann die „Verbindung“ das Problem sein. Vor allem Metall schirmt den Funkverkehr ab. Der Sender kann aber durchaus in der Verkleidung der Heckklappe installiert werden, wenn dort Strom von der Kennzeichenbeleuchtung abgenommen wird.

Wichtiges Zubehör für Funk-Rückfahrkameras

Eine Funk-Rückfahrkamera funktioniert, wie der Name schon sagt, per Funk. Es ist jedoch auch möglich, “gewöhnliche” Rückfahrkameras in Funk-Rückfahrkameras umzuwandeln.

Hierfür muss man lediglich das Bild der Kamera per Funk-Signal an einen Empfänger im Cockpit übertragen und am Bildschirm anzeigen lassen. Außerdem gibt es mittlerweile die Möglichkeit, über einen bestimmten Sender die Signale der Kamera auf das Smartphone übertragen zu lassen.

Aber auch für fertige Funk-Rückfahrkamera-Pakete gibt es Zubehör, um die Leistung noch zu verbessern. So kann man das Funk-Signal bei besonders langen Fahrzeugen verstärken, Display oder Kamera gegen bessere Alternativen tauschen oder das System mit einem Navigationsgerät verbinden. Auch für die Montage gibt es einige hilfreiche Tools, die die Installation einfacher, präziser und sicherer machen.

Diese verschiedenen Elemente einer Funk-Rückfahrkamera werden im folgenden vorgestellt.

Der Bildschirm

Der Bildschirm ist neben der Kamera der Hauptbestandteil eines Rückfahrsystems. Er dient dazu, das Bild der Kamera im Cockpit anzuzeigen. Dementsprechend wichtig ist die Qualität des Bildschirms. Man sollte darauf achten, dass die Auflösung ausreichend und der Displaygröße entsprechend ist. Im Idealfall ist der Bildschirm entspiegelt und mit Sonnenschutzblenden versehen oder passt sich an die Lichtverhältnisse an.

Möchte man auf Datenkabel verzichten, ist ein Funk-Monitor eine gute Wahl. Bei einem Funk-Monitor sollte man auf Größe, Auflösung und natürlich Empfangsqualität achten. Die Position des Monitors ist daher auch im Bezug auf mögliche Störfaktoren auszuwählen. Funkwellen von Mobiltelefonen oder ähnlichem in direkter Nähe können die Übertragung stören.

Ist der Einsatz mehrerer Kameras nötig bietet sich ein Quad-Monitor an, der die Bilder von bis zu 4 Kameras anzeigen kann, wie z. B. der LUIS R7-S Quad Monitor im Set mit 4 Rückfahrkameras.

Des Weiteren gibt es noch die Möglichkeit das Bild der Kamera im Rückspiegel anzuzeigen oder einen speziellen Rückspiegel mit integriertem Display einzubauen. Dadurch ist der Blick auf einen extra Bildschirm nicht nötig und auch in Cockpits mit geringem Platzangebot ist ein Display im Rückspiegel eine gute Alternative.

Die Kamera

Die Kamera wird am Heck, meistens am Nummernschild angebracht. Dort ist die Kamera der ständigen Witterung und Straßenschmutz ausgesetzt und sollte deshalb natürlich wetterfest und unempfindlich sein.

Neben der Beständigkeit ist der Blickwinkel einer Kamera entscheidend. Ab einem Sichtradius von etwa 110° bis zu 180° sind Rückfahrkameras verschiedener Preisklassen erhältlich.

Eine annehmbare Bildqualität mit Darstellung in Farbe ist bei den meisten Rückfahrsystemen mittlerweile Standard. Eine gute Rückfahrkamera sollte auch Nachtsicht-fähig sein.

Werkzeuge, Kabel und Anschlüsse

Ob Funk oder Kabelgebunden, ganz auf Kabel und Stecker verzichten kann man nicht. Die Komponenten müssen mit den Transmitter verbunden werden und die Stromversorgung benötigt Bordstrom. Gängige Anschlüsse sind Kamera / BNC-Anschluss, Cinch-Anschluss, AV, USB und Fakra-Stecker.

Für die Verbindung von zwei Komponenten mit unterschiedlichen Anschlüssen findest du im Handel Adapter für zum Beispiel Kamera auf Cinch-Kabel, Adapter von AV auf USB oder Adapter auf Fakra. Für die Installation sollte geeignetes Werkzeug, wie ein entsprechender Bohrer zur Verfügung stehen um Kabel, Transmitter und andere nötige technische Bauteile zu verlegen.

So ein Bauteil ist auch ein Multiplexer. Der Multiplexer ist für den Einsatz mehrerer Kameras ideal. Die Bilder der Kameras werden von einem Multiplexer gebündelt und als Paket übertragen. Ein zweiter Multiplexer schlüsselt diese Bündelung wieder auf und gibt sie auf einem Empfangsgerät wieder.

Neben den genannten Komponenten gibt es natürlich noch eine Reihe Kleinigkeiten und weiteres Zubehör. Ein Volt-Wandler (12V/24V) sorgt für die richtige Spannung der Stromversorgung. So ein Spannungswandler ist in vielen Sets enthalten oder im Handel einzeln erhältlich.

Mit einer Smartphone-Halterung oder Monitor-Halterung die gut positioniert im Cockpit befestigt wird hat man die Kameraübertragung immer gut im Blick. Die Halterungen gibt es zur festen Montage, mit Saugnäpfen oder zur Befestigung an Lüftungsschlitzen.

Welches Zubehör braucht man überhaupt?

Je nach Set muss man nicht immer zusätzliche Dinge beschaffen. Besonders aber beim separaten Kauf der Bestandteile kann fast immer nur durch extra Zubehör die Funktion gewährt werden.

Technisches Zubehör wie Adapter, Spannungswandler oder eine Halterung für Bildschirm/Smartphone sind natürlich zweckmäßig und eventuell notwendig für den Gebrauch. Anderes Zubehör erfüllt zwar seinen Zweck, dient aber natürlich eher dem Komfort oder der Ästhetik.

FAQ zur Rückfahrkamera

Du hast noch Fragen zu Rückfahrkameras? Hier findest du Antworten! Denn im nachfolgenden habe ich alle gängigen Fragen zu Rückfahrkameras für dich aufgelistet und beantwortet.

Kabel- oder Funk-System?

Grundsätzlich sind kabelgebundene Systeme stabiler gegenüber Störungen oder Bildausfällen, die Montage ist jedoch erheblich aufwendiger: Die Kabel müssen durch das gesamte Fahrzeug verlegt werden, was oft einen Ausbau / Umbau des Innenlebens erfordert.

Gute Funk-Rückfahrkameras sind heute in der Lage, ein gutes und störungsfreies Bild auch unter schwierigen Bedingungen zu liefern. Das Einbauen einer Rückfahrkamera mit Funk ist dafür erheblich einfacher als bei kabelgebundenen Rückfahrsystemen.

Du hast bereits ein kabelgebundenes Rückfahrsystem? Mit einem so genannten Wireless Funk Transmitter kannst du dein System ganz einfach in eine Funk-Rückfahrkamera verwandeln!

Wie positioniere ich meine Funk-Rückfahrkamera richtig?

Die Positionierung deiner Rückfahrkamera hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zu berücksichtigen sind unter anderem Fahrzeugtyp, Einsatzzweck und baulichen Besonderheiten des jeweiligen Fahrzeugs.

Auch die verschiedenen Typen von Rückfahrsystemen spielen dabei eine Rolle – z. B. ob die Kamera einen Nah- und einen Fernsichtbereich hat. Mehr zur richtigen Positionierung und Anschließen deiner Rückfahrkamera findest du in der Montageanleitung des jeweiligen Herstellers.

Wie stelle ich das Bild meiner Funk-Rückfahrkamera richtig ein?

Die Bildeinstellung der Kamera ist unter anderem abhängig von der Bauart der Kamera, vom Fahrzeugtyp und dem Einsatzzweck.

Weitere Informationen, wie du deine Rückfahrkamera einbaust, findest du in der Montageanleitung des jeweiligen Herstellers.

Welcher Monitor ist der richtige für mein Rückfahrsystem?

Das wichtigste Kriterium ist die Bildqualität. Billige Modelle haben oft Probleme bei der Darstellung von Farben (z. B. Blautönen), oder werden durch fremde Funkquellen (Handy, Funk-Kamera des Nachbarn) gestört.

Eine Frage der Einstellung ist, ob der Monitor permanent in Betrieb sein soll und so als Rückspiegel genutzt werden kann oder ob er sich nur bei Einlegen des Rückwärtsgangs einschalten soll. In letzterem Fall muss die Kamera über ein Kabel mit dem Rücklicht verbunden werden, ansonsten genügt es, den Monitor einzuschalten.

Die Befestigung hängt von der Bauart ab. Einige Modelle lassen sich einfach am Rückspiegel anstecken, andere sind ähnlich einem Navi an der Frontscheibe befestigt. Als Größe hat sich der 7 Zoll Monitor als beliebteste Variante etabliert. Neuere Modelle sind sogar direkt im Rückspiegel integriert.

Brauche ich eine Funk-Rückfahrkamera mit Weitwinkel?

Grundsätzlich ist ein Weitwinkel dann sinnvoll, wenn die Kamera auf Grund der Fahrzeugbauweise nur z. B. weit oben angebracht werden kann. Mit einem Weitwinkel lässt sich so noch übersichtlicher Einparken und Rangieren.

Besonders, wenn die Einparkhilfe bei unübersichtlichen Fahrzeugen zusätzlich als Rückspiegel genutzt werden soll, sollte die Kamera über einen Weitwinkel verfügen.

Macht ein Rückfahrsystem Sinn?

Ein Rückfahrsystem kann das Parken und Rangieren erleichtern und sicherer machen. Besonders für große Fahrzeuge oder PKWs mit schlechter Sicht lohnt sich der Aufwand.

Mit dem nötigen Zubehör lassen sich auch Smartphones, der Rückspiegel oder das Navi zum Rückfahrsystem umfunktionieren.

Kann das Navigationsgerät als Rückfahrsystem genutzt werden?

Ausgewählte Navigationsgeräte können mit einer Rückfahrkamera gekoppelt werden. Diese Navigationsgeräte verfügen über Anschlüsse über die man eine Rückfahrkamera per Funk oder Kabel anschließen kann.

Die Kombination von Navigationsgerät mit Rückfahrsystem ist im Handel auch als bestehendes Set verfügbar.

Macht ein Navi mit Rückfahrkamera Sinn für mich?

Grundsätzlich ist eine Kombination eines Navi mit Rückfahrkamera eine schöne Sache. Ist jedoch bereits ein Navi vorhanden, macht es preislich meist mehr Sinn, zusätzlich eine Rückfahrkamera nachzurüsten.

Gerade für Wohnmobile, Camper und LKW kann so eine Kombination jedoch sehr sinnvoll sein. Vor allem, wenn der bestehende Monitor kein Video-In und somit keine Möglichkeit hat, das Videosignal der Kamera zu verarbeiten, kann man über eine solche Anschaffung nachdenken. .

Wie funktioniert die kabellose Übertragung?

Funk-Transmitter ermöglichen eine kabellose Installation von Rückfahrsystemen. In hochwertigen Geräten sind diese Transmitter oft schon integriert. Mit einem entsprechenden Transmitter wird das Rückfahrsystem problemlos auf Funkbetrieb umgerüstet.

Die Reichweite der analogen Transmitter ist bei freiem Sichtfeld hoch, aber auf Grund der Anfälligkeit durch Störfaktoren bieten sich für einwandfreie Übertragung eher digitale Transmitter an. Ein Beispiel wäre ein digitales Transmitter-Set zur Umrüstung von kabelgebunden auf Funk.

Wie nutze ich mein Smartphone mit der Rückfahrkamera?

Mit einem WLAN Transmitter wird das iPhone oder Android-Smartphone zum Monitor für das Rückfahrsystem. Per WLAN wird das Bild an das Smartphone übertragen. In der Regel lädt man dafür eine App auf das Smartphone, um die Kommunikation mit der Kamera zu vereinfachen.

Über eine geeignete Halterung kann das Smartphone bequem im Cockpit des Fahrzeugs befestigt werden. So eine kostengünstige Alternative ist durchaus einen Blick wert!

Ist ein Shutter (Verschlussmechanismus zum Schutz der Linse) sinnvoll?

Einfache Antwort: JA! Die Rückfahrkamera wird in aller Regel außen angebracht und muss so jedem Wetter standhalten. Daher sollte die Kamera wasserdicht, staubdicht, schocksicher und hitzebeständig sein.

Die Linse wird durch einen Shutter erheblich besser geschützt und liefert so zuverlässig ein stabiles und klares Bild.

Muss ich bohren, um meine Funk-Rückfahrkamera am Auto zu befestigen?

Bohren oder nicht hängt klar vom Modell ab. Es gibt durchaus Rückfahrsysteme, wo du an deinem Auto nicht bohren musst. Diese Systeme lassen sich einfach an deinem Nummernschild befestigen. Günstige Modelle gibt es teilweise sogar zum ankleben.

Zu beachten ist allerdings, wie die Kabel für die Stromversorgung gelegt werden müssen. Dies ist von Rückfahrkamera zu Rückfahrkamera unterschiedlich.

Kann ich meine kabelgebundene Rückfahrkamera zu einer kabellosen Funk-Rückfahrkamera umrüsten?

Ja, mit einem so genannten Wireless Funk Transmitter kannst du deine Rückfahrkamera ganz einfach in eine Funk-Rückfahrkamera verwandeln!

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