Heißluftfritteuse Test: Die besten Heißluftfritteusen im Vergleich

HeißluftfritteusePommes, Chicken Nuggets und frittierte Quarkbällchen sind sehr beliebt in unserer Essenskultur. Während man all die frittierten Leckereien bis vor einigen Jahrzehnten nur in Restaurants und Imbissen kaufen und essen konnte, lassen sie sich heute auch ohne viel Aufwand zuhause zubereiten.

Oft kommt dabei jedoch sehr viel Öl zum Einsatz. Dieses Fett macht auf Dauer nicht nur dick, sondern ist auch für die menschliche Gesundheit nicht all zu förderlich. Deshalb setzen viele inzwischen auf die sogenannte Heißluftfritteuse. Sie benötigt nur wenige Tropfen Öl und erzielt genauso gute Ergebnisse wie die klassische Fritteuse.

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Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Heißluftfritteuse?

Mit einer Heißluftfritteuse lassen sich leckere Snacks, wie Pommes und Chicken Wings frittieren. Der Unterschied zur herkömmlichen Fritteuse ist dabei, dass deutlich weniger Fett benötigt wird. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Heißluftfritteuse immer ohne Öl auskommt. Die modernen Geräte sind allerdings in der Lage, mit gerade einmal zehn Millilitern Öl knusprige und geschmacksintensive Pommes zu frittieren.

Weiterhin ist es mit der Heißluftfritteuse nicht nur möglich, Pommes, Chicken Nuggets und Wings zuzubereiten. Das Gerät eignet sich auch für die Zubereitung von Gemüse, Fleisch und Hähnchen. Selbst Gebäck wie Quarkbällchen, Kuchen und Berliner lassen sich mithilfe der Heißluftfritteuse backen. Hier kommt es allerdings auf das jeweilige Gerät an.

Wie funktioniert eine Heißluftfritteuse?

Die Frage, die sich nun natürlich stellt, ist: wie ist es möglich, mit Heißluft und einer geringen Menge Öl dieselben Ergebnisse zu erzielen, wie mit einer herkömmlichen Fritteuse. Die Antwort liegt hier bei der Funktionsweise des Geräts.

In der Fritteuse wird Heißluft mithilfe eines Ringheizkörpers erzeugt. Diese zirkuliert dann mithilfe von Ventilatoren um die, sich im Behälter befindlichen Nahrungsmittel herum. Sie werden dadurch erhitzt und backen dann, ähnlich wie in einem Umluftbackofen, vor sich hin. Insofern ist es natürlich auch möglich, vollkommen auf Fett zu verzichten. Wird hingegen etwas Öl hinzugegeben, lassen sich vergleichbare Ergebnisse zur herkömmlichen Fritteuse erzielen. Die Rede ist hier von wenigen Millilitern, während die herkömmliche Fritteuse meist ein bis zwei Liter Öl benötigt.

Das Gute: Die Lebensmittel in der Heißluftfritteuse saugen sich mit dem Fett nicht voll. Beim späteren Verzehr nimmst du dann auch deutlich weniger Fett zu dir. Deshalb gilt die Heißluftfritteuse auch als gesunde Alternative zur herkömmlichen Fritteuse. Weiterhin ersparst du dir mit der Heißluftfritteuse die Entsorgung des Altöls und auch die Reinigung des Behälters gestaltet sich deutlich leichter.

Ebenfalls zu erwähnen ist, dass die Geruchsbildung deutlich geringer ist. Der oft als störend empfundene Frittiergeruch bleibt aus und nur der Duft von Pommes, Nuggets oder Steak erfüllt die Küche.

Welche Arten von Heißluftfritteusen gibt es?

Heißluftfritteusen funktionieren in der Regel nach demselben Prinzip. Allerdings lässt sich hier dennoch zwischen drei Varianten unterscheiden. Gemeint sind: Heißluftfritteusen für Single-Haushalte, für Paare und Kleinfamilien und Fritteusen für Großfamilien sowie für die nächste Party.

Diese Unterscheidung ist wichtig. Schließlich haben nicht nur Kinder Freude an frittiertem Essen, sondern auch Erwachsene, die allein oder als Paar leben. Auch sie sollen die Möglichkeit haben, Frittiertes mit weniger Fettgehalt zu essen, benötigen jedoch meist keine so große Fritteuse, wie es bei einer Großfamilie der Fall wäre.

Heißluftfritteuse für Single-Haushalte

Die Heißluftfritteusen für Singles zeichnen sich durch ein geringes Fassungsvermögen von zwischen 0,5 und einem Liter aus. Das ist für eine Person vollkommen ausreichend. Da Singles meist auch in einer kleineren Wohnung leben, haben sie oft nicht all zu viel Stauraum zur Verfügung stehen.

Die Fritteuse mit kleinem Fassungsvermögen eignet sich daher besonders gut, da sie sich schnell und einfach in die Ecke eines kleinen Schrankes stellen lässt und nicht all zu viel Platz einnimmt. Darüber hinaus benötigt die Single-Heißluftfritteuse im Vergleich wenig Strom. So lässt sich auch unnötiger Energieverbrauch vermeiden. Der einzige Nachteil dieser Fritteusen ist, dass du, sollten deine Freunde oder deine Familie zu Besuch kommen, mehrmals frittieren musst.

Heißluftfritteuse für Paare und Kleinfamilien

Hinsichtlich ihres Aufbaus unterscheidet sich die Fritteuse für Paare und Kleinfamilien nicht sehr von der für Singles. Der einzige, erkennbare Unterschied ist die Größe des Garraums. Dieser ist in etwa doppelt so groß wie bei der Single-Variante und umfasst somit etwa zwei Liter. So lassen sich gut und gerne auch Gerichte für zwei bis drei Personen zubereiten.

Das Tolle an diesen etwas größeren Modellen ist, dass es sie in einigen Fällen sogar schon mit zwei Ebenen gibt. So lassen sich etwa Pommes und Steaks gleichzeitig und dennoch voneinander getrennt zubereiten. So ist diese etwas größere Fritteuse leichter zu handhaben, wenn öfter für mehrere Personen gekocht wird. Letztendlich bringt das auch einen immensen Zeitvorteil mit sich. Einziges Manko: Die größeren Heißluftfritteusen benötigen auch etwas mehr Stauraum.

Heißluftfritteuse für Großfamilien und Partys

Die Heißluftfritteuse für Großfamilien ist unter anderem auch geeignet, wenn du des öfteren Partys schmeißt. Hierbei handelt es sich um die größte Variante, deren Fassungsvermögen bis zu zehn Liter umfassen kann. Schon allein im Hinblick auf den Energieverbrauch würde ein so großes Gerät enorm unpraktisch sein, wenn nur für wenige Personen gekocht wird.

Wie wird eine Heißluftfritteuse verwendet?

Jede Heißluftfritteuse wird mit einer entsprechenden Bedienungsanleitung geliefert. Diese sollte vor dem ersten Gebrauch natürlich genauestens studiert werden. Die alltägliche Bedienung gestaltet sich allerdings sehr einfach.

Zunächst wird die Fritteuse natürlich angeschaltet. Hierfür wird der Stecker in die Steckdose gesteckt und auf den „Power“- beziehungsweise „Start“-Knopf gedrückt. Anschließend werden die Voreinstellungen getätigt. Auf wie viel Grad soll sich die Luft erhitzen? Wie lange soll die Fritteuse laufen? Nun können die Lebensmittel in den Behälter gegeben werden. Hier kommt es natürlich darauf an, um welche Lebensmittel es sich genau handelt. Nun wird die Heißluftfritteuse gestartet.

Was sollte bei der Verwendung einer Heißluftfritteuse noch beachtet werden?

Für einen besonders guten Geschmack der Lebensmittel ist es förderlich, anstelle von Raps- oder Sonnenblumenöl Butterschmalz beizugeben. Auch hier wird lediglich eine kleine Menge benötigt. Allerdings intensiviert es den Geschmack der Lebensmittel, besonders aber den Geschmack von Fleisch, um ein Vielfaches. Wenn du hingegen Süßspeisen wie Quarkbällchen oder Muffins zubereiten möchtest, empfiehlt es sich für dich, Kokosöl zu nutzen.

Wichtig ist allerdings immer, dass du den Rauchpunkt der Öle kennst. Stelle die Temperatur der Heißluftfritteuse anschließend so ein, dass dieser Rauchpunkt nicht überschritten wird. Ansonsten würde das Öl anfangen zu rauchen und es würde schädliches Acrolein freigesetzt werden. Weiterhin solltest du Fisch und Fleisch keiner höheren Temperatur als 180 Grad Celsius aussetzen. Bei Pommes und panierten Speisen hingegen kannst du durchaus etwas mehr Hitze nutzen.

Für wen ist eine Heißluftfritteuse geeignet?

Die Heißluftfritteuse eignet sich grundsätzlich für jeden, der frittiertes Essen liebt. Besonders, wenn du eine gesündere Alternative zur herkömmlichen Fritteuse suchst oder dich der Fettgeruch beim Frittieren stört, ist das Gerät mit Heißluft besonders gut geeignet. Verwendet werden sollte die Fritteuse natürlich nur von Erwachsenen, da es zu durchaus hohen Temperaturen kommen kann.

Was kann mit einer Heißluftfritteuse alles zubereitet werden?

Grundsätzlich kann mit der Heißluftfritteuse alles zubereitet werden, was auch im Backofen möglich wäre. Dazu gehören nicht nur alle erdenklichen Hähnchengerichte, Kartoffelgerichte und Gemüse, sondern auch jedes andere Fleisch, wie Steak, Bratwurst oder paniertes Schnitzel. Darüber hinaus können auch ganze Gerichte zubereitet werden. Sei es nun Chili Con Carne, Ratatouille oder eine Fleischpfanne. Ebenfalls möglich ist es, Brötchen (auf) zu backen, Pizza und Muffins, Hefegebäck und kleine Kuchen sowie Brot zu backen. Deiner Fantasie sind hier (fast) keine Grenzen gesetzt.

Wie werden Pommes zubereitet?

Wenn du noch nie mit einer Heißluftfritteuse gearbeitet hast, fragst du dich wahrscheinlich dennoch, wie die Zubereitung von Pommes genau funktioniert. Hier kommt es darauf an, ob es sich um Tiefkühlpommes oder um Pommes aus frischen Kartoffeln handelt.

Tiefkühlpommes haben bereits einen gewissen Fettanteil. So muss hier kein Öl hinzugegeben werden. Die Pommes werden dann einfach in den Behälter der Fritteuse gefüllt. Gleiches gilt für Pommes aus frischen Kartoffeln. Hier wird aber zusätzlich noch – entweder direkt auf die Pommes oder einen dafür vorgesehenen Behälter – Fett hinzugegeben. Am besten ist es allerdings, wenn du Pommes aus rohen Kartoffeln zweimal frittierst.

Was die Zubereitungszeit der Pommes anbelangt, so kommt es auf die Dicke dieser an. Meist findest du bei entsprechenden Heißluftfritteusen-Rezepten aber auch genaue Angaben dazu. Weiterhin entscheidend, wenn es um die Zubereitungsdauer geht, ist der Füllstand der Fritteuse, die Leistung und das Volumen. In einer 5-Liter-Heißluftfritteuse etwa kann die Zubereitung deutlich länger dauern, als bei einer 2-Liter-Fritteuse mit selber Leistung.

Wie wird Gemüse zubereitet?

Nachdem das ganze Gemüse geputzt und zerkleinert ist, wird es in den Behälter der Heißluftfritteuse gefüllt. Verfügt das Gerät lediglich über einen Garkorb, muss das Gemüse zuvor in einen hitzebeständigen Behälter gefüllt werden, der dann in den Garkorb gestellt wird. Anschließend wird die Heißluftfritteuse auf etwa 180 Grad Celsius gestellt. Nach etwa 30 Minuten (abhängig von Gerät und Menge) kann das Gemüse entnommen werden. Besonders sinnvoll ist hier natürlich eine Fritteuse mit einem rotierendem Rührarm, da das Gemüse so noch besser gebacken werden kann.

Wie wird Fleisch zubereitet?

Die Heißluftfritteuse ist in der Lage, alle möglichen Fleisch- und Fischgerichte zuzubereiten. Das besondere ist, dass die Zubereitungsart dabei variieren kann. Während Chickenwings ähnlich wie Pommes zubereitet werden, können Steaks oder gar ein ganzes Hühnchen gegrillt werden. Hierfür muss die Fritteuse natürlich eine Grillfunktion und im besten Fall auch ein dafür vorgesehenes Grillgitter beinhalten. Ein solches lässt sich besonders häufig bei Geräten mit zwei Ebenen finden.

Wie kann gebacken werden?

Brezen, Brötchen, Brot und sogar Kuchen – das alles ist überhaupt kein Problem für die Fritteuse. Das vorgefertigte Gebäck muss dafür nur in den Garraum gegeben beziehungsweise die Springform mit dem Brot- oder Kuchenteig auf den Grillrost gestellt werden. Anschließend wird die gewünschte Temperatur eingestellt und innerhalb weniger Minuten ist das Gebäck fertig.

Heißluftfritteuse Test: Worauf ist zu achten?

Vor dem Kauf einer neuen Heißluftfritteuse solltest du dir zunächst überlegen, welches Modell das geeignetste für deine Anforderungen ist. Sinnvoll ist es daher, die Heißluftfritteuse im Test zu studieren. So findest du mit Sicherheit das perfekte Gerät für dich. Im Heißluftfritteuse Test wirst du einige Kriterien beachten müssen, die wir dir im Folgenden genauer vorstellen werden.

Das Fassungsvermögen

Das Fassungsvermögen ist essenziell, wenn du eine Heißluftfritteuse im Vergleich behandelst. Sie ist letztendlich verantwortlich dafür, welche Menge an Lebensmitteln du pro Durchlauf zubereiten kannst. Wie du bereits weißt, reichen für Single-Haushalte Heißluftfritteusen mit einem Fassungsvermögen von 0,5 bis einem Liter vollkommen aus. Lebst du hingegen mit deiner Familie unter einem Dach, ist ein Volumen ab zwei Litern von Vorteil. So kannst du dir sicher sein, dass ein Durchlauf genügt, um dich und deine Lieben satt zu bekommen.

Im Zweifel eignet sich hier natürlich auch eine etwas größere Fritteuse mit 3,5 Litern. Hier lassen sich gleich bis zu sieben Portionen Pommes zubereiten. Heißluftfritteusen mit einem Fassungsvermögen, das größer als fünf Liter ist, eignen sich für größere Familien. Die oberste Grenze beim Volumen liegt bei etwa zehn Litern. Jene Geräte eignen sich dann durchaus auch, um die Gäste deiner nächsten Party ausreichend mit frittierten Leckereien versorgen zu können.

Die Größe

Mit der Größe ist die Gesamtgröße des Geräts gemeint. Diese ist besonders dann zu beachten, wenn du in deiner Küche nur begrenzten Platz zur Verfügung hast. In der Regel hängt die Größe sehr stark vom Fassungsvermögen des Garraums ab. Daneben spielen aber auch die vorhandenen Ebenen eine entscheidende Rolle. Geräte mit einer Ebene sind natürlich deutlich kleiner, als solche mit zwei oder drei Ebenen. Überlege dir deshalb noch bevor du eine Heißluftfritteuse ins Auge fasst, wie viel Platz dir zur Verfügung steht, um das Gerät zu verstauen.

Das Design

Auch das Design spielt häufig eine wichtige Rolle. Hier kommt es ganz auf deinen persönlichen Geschmack an. Moderne Geräte sehen in der Regel auch sehr gut aus, fügen sich optisch in die Küche ein und wirken nicht zu massiv. Was die Farbgebung anbelangt, so steht dir eine enorm große Auswahl zur Verfügung, die du im Heißluftfritteuse Test natürlich nicht vernachlässigen solltest. Am Ende soll das Gerät ja perfekt für dich sein.

Die Bedienung

Bei der Bedienbarkeit der Heißluftfritteuse handelt es sich ebenfalls um ein eher subjektives Kriterium. Dennoch sind besonders Geräte zu empfehlen, die über eine Programmautomatik verfügen. So musst du nicht jedes mal, wenn du etwas zubereiten möchtest, eine manuelle Einstellung tätigen. Das reduziert dann letztendlich auch die Gefahr, dass die Lebensmittel zu hell bleiben oder zu dunkel werden.

Geräte ohne Programmautomatik sind meist jedoch deutlich günstiger. Deshalb sind sie bei vielen beliebt. Jene Geräte verfügen über eine Temperatureinstellung und oft auch über einen Timer.

Die Leistung

Die Qualität einer Heißluftfritteuse bemisst sich unter anderem auch an der vorhandenen Leistung. Diese wird in Watt angegeben und bestimmt, wie schnell oder langsam die Gerichte zubereitet werden können. Daher kommt es auch, dass Geräte mit weniger Watt im Heißluftfritteuse Test oft schlechter abschneiden, als solche mit hoher Wattzahl. Abhängig von der Größe des Geräts, sollte die Leistung allerdings niemals unter 1.400 Watt sein. Große Geräte hingegen benötigen mitunter 2.100 Watt, um wirklich Leistung bringen zu können.

Die Ausstattung

Nicht selten verfügen Heißluftfritteusen über zusätzliche Ausstattung. Diese ermöglicht meist einen intuitiveren Einsatz des Geräts und sorgen für noch mehr Spaß beim Kochen. Sinnvolle Ausstattungsmerkmale sind im folgenden Abschnitt noch genauer beschrieben.

Das Display

Ein Display ist natürlich bei jedem Gerät vorhanden. Die Ausführung unterscheidet sich jedoch teils sehr stark. So gibt es ganz einfache Displays, die lediglich die Gradzahl oder die Restzeit anzeigen. Andere Geräte hingegen verfügen über einen Display mit Touch. Die Bedienung erfolgt hier in einigen Fällen ausschließlich über das Display. Dabei ist natürlich wichtig, dass es nicht all zu empfindlich ist, da es Küchendämpfen und Wasserdampf standhalten muss. Gleichzeitig sollte das Touch-Display natürlich in der Lage sein, kurze Berührungen zu registrieren und die ausgewählte Einstellung tätigen.

Das Sichtfenster

Nicht selten lassen sich bei Heißluftfritteusen Sichtfenster finden. Sie ermöglichen dir, dass du einen Blick auf die Speisen werfen kannst, während sie gegart werden. Das hat den Vorteil, dass du – solltest du dir nicht sicher sein, ob das Gericht schon fertig ist – nicht ständig den Deckel öffnen musst, sondern genau siehst, wie gebräunt die Pommes oder die Chicken Wings bereits sind. Manche Modelle haben das Sichtfenster vorne angebracht, während andere auf ein Sichtfenster im Deckel setzen.

Der Rührarm

Ein Rührarm ist sowohl bei der Zubereitung von Pommes, als auch beim Backen von Gemüse sinnvoll. Er rührt die Lebensmittel automatisch um. Das sorgt dafür, dass die Speisen gleichmäßig von allen Seiten gebräunt werden.

Der Timer

Für viele ist der Timer unverzichtbar. Schließlich wäre es ärgerlich, würden die Lebensmittel versehentlich zu dunkel werden. Der Timer ermöglicht dir, die Garzeit einzustellen. Ist diese beendet, schaltet sich das Gerät automatisch ab und gibt in der Regel noch einen Signalton ab.

Die Automatik-Programme

Besonders in der Anfangszeit wirst du noch nicht genau wissen, wie lange die Pommes im Garraum oder das Schnitzel auf dem Grillrost vor sich hin braten sollte. Das bedeutet, dass du immer wieder nachsehen und den Bräunungsgrad testen musst. Mit Automatik-Programmen ist das nicht mehr nötig. Sie erlauben dir eine automatische Zubereitung verschiedener Speisen. Anstatt die Temperatur und die Zeit einstellen zu müssen, wählst du hier einfach das Lebensmittel aus, das sich derzeit im Garraum befindet und schon legt die Fritteuse los.

Der Funktionsumfang

Der Hauptnutzen einer Heißluftfritteuse ist für viele natürlich das frittieren von Pommes, Chicken Nuggets und Wings. Das können tatsächlich alle Geräte. Einige haben jedoch noch einen viel größeren Leistungsumfang. Sie können Brot backen, Fleisch grillen und Eintöpfe zubereiten. Wenn du dir ein solches Gerät wünschst, wirst du beim Heißluftfritteuse Test allerdings darauf achten müssen, dass auch tatsächlich jener Funktionsumfang gegeben ist.

Der Überhitzungsschutz

Ein Überhitzungssschutz ist essenziell, wenn mit Öl gekocht oder gebacken wird. Daher ist er auch in allen modernen und für den deutschen Markt zugelassenen Geräten integriert. Der Überhitzungsschutz gewährleistet zudem, dass die Außenschale der Fritteuse nicht überhitzt. So wird verhindert, dass du dir deine Finger verbrennst, wenn du die Außenschale des angeschalteten Geräts berührst.

Auch wenn Heißluftfritteusen eigentlich einen Überhitzungsschutz vorweisen können sollten, ist besonders im niedrigen Preissegment Vorsicht geboten. Hier gibt es noch immer ein paar Modelle, die dieses Merkmal nicht besitzen.

Was ist beim Kauf einer Heißluftfritteuse zu beachten?

Vielleicht hast du nun ja bereits die perfekte Heißluftfritteuse für deinen Haushalt gefunden. Bevor du nun allerdings Geld in die Hand nimmst und das Gerät kaufst, solltest du ein paar weitere Dinge beachten. Immerhin werden Heißluftfritteusen nicht nur von einem Händler, sondern von einer großen Anzahl an Händlern angeboten. Um nun noch etwas Geld zu sparen, ist es sinnvoll, die Verkäufer genauer unter die Lupe zu nehmen und einen Heißluftfritteuse-Vergleich zu machen.

Der Preis

Ausschlaggebender Faktor bei der Händlerwahl ist natürlich der Preis. Oft werden Heißluftfritteusen des gleichen Modells zu ganz unterschiedlichen Preisen angeboten. Wenn du nun einen Heißluftfritteuse-Vergleich machst, kannst du das günstigste Angebot sehr schnell ermitteln.

Die Versandkosten

Während deines Heißluftfritteuse-Vergleich solltest du auch die Versandkosten der einzelnen Händler nicht aus den Augen verlieren. Auch sie variieren oft und können in einigen Fällen sogar sehr hoch sein. Tragisch wäre es, würde das vermeintlich günstigste Angebot mit so hohen Versandkosten einhergehen, dass es sich dann doch nicht mehr um das günstigste Angebot handelt.

Spezielle Angebote

Nicht selten machen Händler auch spezielle Angebote. So gibt es etwa ein extra Rezeptbuch zur Heißluftfritteuse dazu. In anderen Fällen wird Zubehör, das ansonsten extra bestellt werden müsste, gleich mitgeliefert. So lässt sich auch hier bares Geld sparen.

Die Kundenrezensionen

Nicht zuletzt solltest du natürlich auch auf die Kundenrezensionen achten. Sie sagen dir nicht nur etwas über das Produkt selbst aus, sondern auch über die Zuverlässigkeit und die Qualität des Händlers. Darüber hinaus kannst du in den Rezensionen meist erfahren, wie der Händler mögliche Retouren handhabt.

Führende Hersteller von Heißluftfritteusen

Heißluftfritteusen sind beliebter denn je. Als gesunde Alternative zur herkömmlichen Fritteuse hat sie inzwischen einen großen Marktanteil. Entsprechend viele Hersteller produzieren daher auch die zukunftsträchtigen Geräte, die fast ohne Fett auskommen. Besonders bekannte Hersteller wirst du im Folgenden kennenlernen.

Philips

Das Unternehmen Philips ist wohl nicht nur in Deutschland fast jedem ein Begriff. Der Hersteller hat sich auf die verschiedensten Elektrogeräte spezialisiert – darunter auch einige Küchengeräte sowie eben auch die Heißluftfritteuse. Seine Anfänge findet Philips bereits im Jahr 1891 und blickt somit auf eine Unternehmensgeschichte von mehr als 125 Jahren zurück. Entsprechend innovativ und hochwertig sind auch die Produkte des Herstellers.

Klarstein

Für Klarstein stehen Innovation und die Qualität seiner Produkte besonders im Fokus. Das deutsche Unternehmen operiert von Berlin aus und hat sich vor allem auf die Produktion von Küchengeräten spezialisiert. Darüber hinaus lassen sich im Sortiment von Klarstein aber auch Haushaltsgeräte und Produkte zur Klimaregulierung finden.

Tefal

Tefal wurde im Jahr 1956 gegründet und stellte zum damaligen Zeitpunkt vor allem antihaftbeschichtete Bratpfannen her. Diese – in etwas modernerer Form – gibt es auch noch bis heute. Inzwischen ist das Sortiment des Herstellers jedoch deutlich gewachsen. So lassen sich nicht nur Pfannen von Tefal kaufen, sondern auch Elektrogeräte für den Haushalt.

Princess

Die Marke Princess ist womöglich erst durch die von ihr produzierten Heißluftfritteusen so richtig bekannt geworden. Der Hersteller setzt seit jeher auf günstige Preise. Dabei kommt das Design der Geräte aber dennoch nicht zu kurz. Das Ziel ist es, erschwingliche Produkte zu produzieren, die optisch dem entsprechen, was du sonst nur von Designermarken kennst.

GOURMETmaxx

Die Marke GOURMETmaxx ist aus der TV-Werbung bekannt. Das bisher bekannteste Produkt ist der Thermo-Multikocher. Daneben bietet die Marke aber noch einige andere elektrische Küchengeräte – unter anderem auch eine Heißluftfritteuse.

Medion

Medion, ein in Essen ansässiges Unternehmen, hat sich mit der Herstellung von Elektrogeräten, insbesondere aber von Notebooks, Bildschirmen und Computern einen Namen gemacht. Das Sortiment ist aber noch deutlich größer, so gibt es von Medion Smartphones und Tablets, aber auch Staubsauger und sogar Heißluftfritteusen zu kaufen.

Syntrox Germany

Das Unternehmen Syntrox Germany hat sich ebenfalls auf die Produktion von hochwertigen Haushaltsgeräten spezialisiert. Das Angebot richtet sich dabei nicht nur an Privatpersonen, sondern auch an Unternehmen und an Gewerbetreibende. Dennoch ist das Sortiment sehr interessant und umfasst eine große Auswahl an Küchengeräten.

Delonghi

Delonghi kennen die meisten Menschen wohl als Hersteller von Kaffeemaschinen. Allerdings produziert das Unternehmen auch andere Haushaltsgeräte und somit auch Heißluftfritteusen und andere elektrische Geräte für die Küche.

Ist eine Heißluftfritteuse tatsächlich gesünder, als eine herkömmliche Fritteuse?

Häufig wird behauptet, dass Heißluftfritteusen deutlich gesünder wären, als herkömmliche Fritteusen. Diese Aussage stimmt in weiten Teilen. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Heißluftfritteuse 80 Prozent (zum Teil sogar noch mehr) weniger Fett benötigt. Wie inzwischen womöglich die meisten wissen, macht Fett den Menschen nicht dick – zumindest nicht so dick wie Kohlenhydrate.

Das Problem ist allerdings, dass sich die Lebensmittel in einer herkömmlichen Fritteuse mit dem Fett vollsaugen, du dieses Fett beim Essen unweigerlich aufnimmst und dieses dann direkt in die Zellen gelangt. Weiterhin werden bei einer Kombination aus Fett und hoher Hitze sogenannte Transfette erzeugt. Eben diese Transfette werden ebenfalls mit der Nahrung aufgenommen. Hier schaden sie dann dem Gefäßsystem. Darüber hinaus entsteht beim Braten und Rösten bei hoher Hitze sogenanntes Acrolein sowie Acrylamid. Beide Stoffe stehen im Verdacht, krebserregend zu sein.

Das heißt natürlich nicht, dass das gelegentliche Essen von frittiertem Essen ein erhebliches Gesundheitsrisiko bedeutet. Wird die herkömmliche Fritteuse jedoch täglich angeworfen, kann es auf Dauer durchaus zu Schädigungen kommen. Eben diese sollen mithilfe der Heißluftfritteuse vermieden werden.

Hier wird, wie bereits erwähnt, deutlich weniger Fett eingesetzt. So entstehen weniger Transfette und andere schädliche Stoffe, die deinen Körper krank machen könnten. Insofern ist Essen aus der Heißluftfritteuse zumindest gesünder, als Lebensmittel aus der herkömmlichen Fritteuse.

Wie viele Kalorien lassen sich mit einer Heißluftfritteuse einsparen?

Natürlich hat Fett auch eine gewissen Anzahl an Kalorien, die in großen Mengen letztendlich doch dick machen können. Bei der Heißluftfritteuse fällt ein großer Teil dieses Öls weg, sodass sich auch die Kalorien reduzieren. Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es allerdings nicht. Schließlich hängt die Kalorienanzahl nicht nur von der Menge des verwendeten Öls, sondern auch von den Lebensmittel ab, die du zubereiten möchtest.

Wie wird die Heißluftfritteuse richtig gereinigt?

Die Heißluftfritteuse lässt sich deutlich leichter reinigen, als eine herkömmliche Fritteuse, das ist schon einmal klar. Dennoch ist eine regelmäßige Reinigung der Fritteuse mit Heißluft unbedingt nötig – auch, wenn nur wenig Öl eingesetzt wird. Wenn du dir so wenig Arbeit wie möglich machen möchtest, ist für dich eine Heißluftfritteuse sinnvoll, die sich in ihre Einzelteile zerlegen lässt. Im besten Fall sind diese dann auch noch spülmaschinenfest. Dann musst du kaum etwas für die Reinigung tun.

Sollte dies allerdings bei deiner Fritteuse nicht der Fall sein, solltest du zu einem Lappen oder Schwamm greifen, dessen Oberfläche das Innere der Fritteuse nicht beschädigen kann. Raue Materialien könnten Kratzer hinterlassen, wodurch die Antihaftbeschichtung des Geräts beschädigt werden würde.

Nachdem du alles gründlich gereinigt hast, kannst du damit beginnen, die Spülmittelreste zu entfernen. Das ist wichtig, da Spülmittel nicht nur den Geschmack beim nächsten Essen verfälschen könnte, sondern in höheren Mengen auch durchaus gesundheitliche Folgen haben kann. Anschließend können alle Teile – insofern die Fritteuse zerlegt werden konnte – wieder zusammengesteckt werden. Schon ist die Reinigung erledigt.

Übrigens: Beginne mit der Reinigung erst, sobald das gesamte Gerät abgekühlt ist. Am sinnvollsten ist es außerdem, nach jeder Verwendung eine Reinigung vorzunehmen. So wird die Lebensdauer der Heißluftfritteuse erhöht.

Wie teuer ist eine Heißluftfritteuse?

Die Preise der Heißluftfritteusen sind stark abhängig vom Hersteller und vom Modell. Auch entscheidend ist natürlich der Funktionsumfang. In der Regel kosten solide Geräte etwa 100 Euro. Sie enthalten oft auch schon einige Zusatzfunktionen. Unbekanntere Hersteller bieten oft aber auch günstigere Modelle für unter 100 Euro an. Wenn du hingegen Wert auf ein besonders hochwertiges Gerät mit vielen Funktionen legst, solltest du von einem Preis zwischen 150 und 200 Euro ausgehen.

Zubehör: Ein Ölsprüher für die Heißluftfritteuse

Die Heißluftfritteuse benötigt bekanntlich etwas Fett. Dieses dient vor allem dem Geschmack. Fett ist ein natürlicher Geschmacksträger, verbessert aber auch die Aufnahme und die Verwertung von Vitaminen. Insofern ist es überhaupt nicht so schlecht, wenn dem Essen zumindest etwas Öl beigemischt wird. Die Frage ist nur: wie lässt sich das Öl am besten dosieren, sodass alle Vorteile gegeben sind, es aber dennoch nicht zu viel wird?

Eine interessante Lösung kann hier der Ölsprüher sein. Er enthält Öl. Mithilfe eines Pumpmechanismus wird dann in der Flasche Druck aufgebaut und das Öl tritt durch den Zerstäuber oberhalb des Flaschenhalses in Form eines feinen Nebels aus. So lassen sich die Lebensmittel besonders sparsam, aber dennoch großflächig und gleichmäßig mit Öl benetzen. Ist jede Pommes, jedes Stück Fleisch oder jedes Stückchen Gemüse leicht mit den feinen Öltröpfchen bedeckt, ist genug Öl vorhanden und du kannst mit dem Kochen beginnen.

Welche Alternativen zur Heißluftfritteuse gibt es?

Nicht nur mit der Heißluftfritteuse lassen sich leckere Gerichte zaubern. Es gibt auch Alternativen, die sich ebenfalls dazu eignen. Allerdings eignen sich all diese alternativen Geräte nur dann, wenn du kein Problem damit hast, mehr Öl als bei der Heißluftfritteuse einzusetzen.

Klassische Fritteuse

Eine Alternative ist natürlich die klassische Fritteuse. Sie ist genauso praktisch wie eine Heißluftfritteuse und kann ohne Probleme in der heimischen Küche eingesetzt werden. Besonders verbreitet ist diese Fritteuse natürlich in der Gastronomie. Klassischerweise wird hier allerdings deutlich mehr Fett eingesetzt. Einige Menschen finden aber, dass genau das den Geschmack frittierten Essens ausmacht.

In einigen Fällen wird sogar behauptet, dass Lebensmittel aus der herkömmlichen Fritteuse deutlich besser schmecken, als aus der Heißluftfritteuse. Das mag gewissermaßen auch stimmen – insofern man sich noch nicht an den Geschmack der Lebensmittel aus der Heißluftfritteuse gewöhnt hat. Ein wirklich enormer Nachteil der klassischen Fritteuse ist jedoch, dass hier eine Menge Altöl anfällt, das extra entsorgt werden muss. Darüber hinaus gestaltet sich die Reinigung meist sehr aufwendig.

Frittieren im Kochtopf

Eine günstige Alternative zur herkömmlichen Fritteuse und somit auch zur Heißluftfritteuse ist das Frittieren im Kochtopf. Hier wird nichts anderes gemacht, als Fett in einem Kochtopf zu erhitzen, bis es siedet. Anschließend können die Lebensmittel dann mit einem Küchensieb in das Öl gehängt werden. Hier solltest du aber besonders vorsichtig vorgehen. Es besteht immer die Gefahr einer Überhitzung, da kein Überhitzungsschutz vorhanden ist.

Sollte es hierbei trotz deiner Vorsicht zu einem Brand kommen, ist es enorm wichtig, dass du das Feuer mit einer Decke oder einem anderen großen Tuch erstickst. Wasser ist für das Löschen von Fettbränden äußerst gefährlich und sollte daher niemals verwendet werden.

Vakuumfritteuse

Von der Vakuumfritteuse werden wohl nur die wenigsten bisher etwas gehört haben. Das Gerät wird vorwiegend im industriellen Bereich eingesetzt. Die Funktionsweise ist ähnliche wie bei der Heißluftfritteuse. Jene Modelle kommen vollkommen ohne Öl aus und sind sogar fettreduzierend. In der Industrie werden die Geräte hauptsächlich zur Herstellung von Chips eingesetzt.

Kaltzonen-Fritteuse

Die Kaltozonen-Fritteuse macht sich ein spezielles Kaltzonenprinzip zunutze. Letztendlich handelt es sich aber auch um eine übliche Variation der klassischen Fritteuse mit Öl. Allerdings wird hier das Fett in unterschiedlichen Ebenen verschieden stark erhitzt. Damit wird verhindert, dass Speisen auf dem Behälterboden anbacken. Auch die Kaltzonen-Fitteuse wird vor allem im industriellen Bereich eingesetzt.

Der Backofen

Wenn du eine Alternative zur Heißluftfritteuse suchst, aber dennoch auf viel Fett verzichten möchtest, dann ist wohl der Backofen die beste Lösung für dich. Ein Backofen mit Umluftfunktion macht am Ende nicht viel anders, als die Heißluftfritteuse. So kannst du auch hier von Pommes über Fisch und Fleisch bis hin zu Gemüse und Kuchen alles zubereiten. Allerdings musst du hier auch damit rechnen, dass der Geschmack nicht so intensiv und die Konsistenz nicht ganz so knusprig sein wird, wie in der Fritteuse.

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