Beamer Test: Die besten Beamer im Vergleich!

BeamerDu suchst nach einem Gerät um in die Welt des Großbildes einzusteigen oder nach einem neuen Beamer, der deinen alten, in die Jahre gekommenen Projektor ersetzen soll?

Hier beim Beamer Test findest du eine Auswahl der besten Modelle sämtlicher Beamer, die auf dem Markt erhältlich sind. Du weißt bereits, für welche Art von Beamer du dich interessierst? Super! In der Vergleichstabelle siehst du direkt die Top Modellen unter den getesteten Beamern.

Du bist dir noch nicht sicher, welche Art von Beamer zu deinen Bedürfnissen passt oder welche technischen Eigenschaften von Bedeutung sind? Kein Problem! Ich werde dir in meinem Beamer Vergleich nicht nur sagen, worauf es beim Kauf eines Beamers ankommt, sondern ich werde dir neben meinen Kaufempfehlungen und den Testsiegern des Beamer Tests, auch Tipps und Tricks zum Beamer-Kauf an die Hand geben.

Vorschau
Testsieger
BenQ TH683 Full HD Home Entertainment-Projektor (für Sportfans mit 3.200 ANSI Lumen, Football Mode...
Preis-Tipp
Beamer, ELEPHAS [Upgrade Version] 1080P Full HD 5000 Lumen 200" LCD Beamer, für Film Unterhaltung...
Hochwertig
Epson EH-TW7000 4k Pro-UHD 3LCD-Beamer (Kontrastverhältnis 40.000:1, Weiß- und Farbhelligkeit 3000...
Titel
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Kundenbewertung
Preis
399,00 EUR
149,99 EUR
1.066,10 EUR
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Was sollte ich vor dem Beamer Kauf beachten?

Zunächst solltest du dich fragen: In welcher Umgebung soll der Beamer hauptsächlich eingesetzt werden? Im Wohnzimmer, Konferenzraum, Kellerkino oder sogar draußen im Garten?

Dieses Kriterium entscheidet, welche technischen Anforderungen der Beamer aufweisen sollte. Dazu ist es ratsam, meine umfangreiche Beamer Kaufberatung zu Rate zu ziehen, um sich mit den Eigenschaften eines Beamers vertraut zu machen.

In diesem Artikel findest du meine persönlichen Empfehlungen für gute Beamer in unterschiedlichen Preisklassen. Entscheidest du dich für einen dieser Beamer, machst du auf jeden Fall nichts verkehrt!

Welche Art von Beamer willst du?

Bei den Beamern kann grundsätzlich zwischen drei Arten unterschieden werden. Es gibt zum einen den Heimkino-Beamer, zum anderen den Präsentations-Beamer und schlussendlich den Mini-Beamer.

Nachfolgend werde ich dich über die unterschiedlichen Beamer-Arten aufklären, damit du den für dich am besten geeigneten Beamer finden und kaufen kannst.

Heimkino-Beamer

Heimkino-Beamer bieten die höchste Güte an Bildqualität und eignen sich daher perfekt um Spielfilme mit Kino-Feeling in die eigenen 4 Wände zu bringen oder grafisch anspruchsvolle Games zu spielen.

Geeignet für folgende Umgebungen:

  • Wohnzimmer mit der Möglichkeit abzudunkeln
  • Eigens eingerichteter Kinoraum
  • Garten bei Dämmerung oder Nachts

Was es im Detail beim Kauf eines Heimkino-Beamers zu beachten gibt, erfährst du im Heimkino-Beamer-Test.

Präsentations-Beamer

Präsentations-Beamer eignen sich, wie der Name bereits erahnen lässt, ideal für Präsentationen aller Art. Die Bildqualität wird hier nicht an oberste Stelle gesetzt, was man deutlich an den geringen nativen Auflösungen der Geräte sehen kann. Das Hauptaugenmerk wird hier auf die maximale Lichtausbeute, sowie eine Vielzahl an Anschlussmöglichkeiten gelegt.

Geeignet für folgende Umgebungen:

  • Jegliche Art von Raum

Mini-Beamer

Beamer stehen meist für immer an ein und derselben Stelle, z. B. in Seminarräumen, Schulen oder in Universitäten. Da sie für den stationären Einsatz gedacht sind, schauen die Hersteller bei der Produktion nicht auf das Gewicht oder auf die Größe. Infolge dessen sind die meisten Geräte klobig und nicht für die portable Nutzung geeignet.

Doch was, wenn man den eigenen Beamer immer woanders verwenden möchte, z. B. auf Geschäftsreisen? Dafür gab es über viele Jahre hinweg keine praktikable Lösung. Mittlerweile hat sich jedoch ein eigener Geschäftszweig für sogenannte Mini Beamer entwickelt. Sie sind klein, portabel, haben oft einen integrierten Akku und bieten intelligente Präsentationslösungen, wie z. B. die Verbindung mit dem Smartphone über eine eigens dafür entwickelte App.

Mini Beamer sind wie gesagt noch recht neu auf dem Markt, wobei man hierzu auch einige Präsentations-Beamer zählen kann. Mini Beamer sind Allroundtalente und eignen sich aufgrund ihrer kompakten und leichten Bauweise perfekt für den Transport, den Urlaub oder das Public Viewing bei Freunden im Garten.

Idealerweise haben Mini-Beamer einen integrierten Media-Player, um Inhalte per USB, Bluetooth etc. abzuspielen. Per WLAN werden sie internetfähig gemacht, um bereits installierte Apps wie Netflix, Amazon Prime Instant Video, Maxdome uvm. überall auf der Welt zu nutzen. Der LG Largo ist einer der ersten Geräte, das alle nur erdenklichen Funktionen vereint und lebt damit den Trend der Beamer-Zukunft vor.

Geeignet für folgende Umgebungen:

  • Jegliche Art von Raum
Vorteile von Mini-Beamern

In Mini Beamern kommen LED-Leuchten zum Einsatz. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lichtquellen bei Beamern verbrauchen diese sehr wenig Energie und erzeugen wenig Wärme. Neben der größeren Energieeffizienz sind Mini Beamer – wie es die Bezeichnung bereits vermuten lässt – viel kleiner als stationäre Beamer.

Die meisten Mini Beamer passen in kleine Taschen. Um noch weniger Geräte mitschleppen zu müssen, bieten diese kleinen Beamer einen integrierten Speicher, auf dem man Videos, Bilder und oft auch PowerPoint-Dateien sichern kann. Somit können diese Geräte dann komplett unabhängig funktionieren.

Spezielle Arten von Mini Beamern

Die Mini-Beamer selbst können nochmal in zwei weitere unterschiedlich Arten aufgeteilt werden. Damit du weißt, welche das sind und ob sie für dich geeignet wären, werde ich dir im folgenden die zwei speziellen Arten von Mini-Beamern vorstellen.

Smartphone Beamer

Als Smartphones immer beliebter wurden, bemerkten Hersteller von Beamern rasch, dass auch dafür passende Lösungen gefunden werden müssen. So gibt es heutzutage eine Reihe von Beamern, die man mit dem eigenen Handy verbinden kann. Die Beamer spiegeln dann den Bildschirm des Gerätes auf die Leinwand.

Mit der passenden App zaubert man sogar noch mehr aus dem kleinen Beamer. Für iPhones gibt es sogar einen Projektor, der am Smartphone eng anliegt – es verwandelt das iPhone sozusagen in ein Handy + Projektor.

Kurzdistanz Projektoren

Mini Beamer müssen schnell auf- und abgebaut werden können. Da hat man oft nicht genug Zeit und Platz, um für genügend Abstand zwischen Wand und Beamer zu sorgen. Hier kommen die Kurzdistanz Mini Beamer ins Spiel.

Sie sind so konzipiert, dass man sie sehr nahe an die Leinwand stellen kann. Durch spezielle Linsen projizieren sie das Bild trotzdem ohne Verzerrungen. Solche Projektoren sind außerdem sehr praktisch in kleinen Räumen.

Die Projektions-Technik des Beamers

Der Großteil der beim Beamer Test vorgestellten Geräte nutzen die heute gängigsten Projektions-Techniken DLP und LCD. Was genau der Unterschied der beiden Technologien ist und welche Technologie vielleicht gerade auf dem Vormarsch ist, erfährst du hier.

DLP-Projektoren (Digital Light Processing)

Millionen kleine Spiegelchen projizieren bei dieser Technik das Bild zur Leinwand. Ein in den Lichtweg gestelltes Farbfilterrad teilt das Licht in die Grundfarben auf, die nacheinander auf die Leinwand geworfen werden. Die Farbmischung übernimmt das Auge des Betrachters. Daraus resultiert bei dieser Technik der für manche Menschen störend auftretende Regenbogeneffekt. Hierbei blitzen kurz die Grundfarben der Projektion auf.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Regenbogeneffekt von Person zu Person unterschiedlich stark wahrgenommen wird. In der Regel gewöhnt sich das Auge recht schnell an diesen Effekt und nach einigen Stunden kann es sein, dass der RBE gar nicht mehr wahrgenommen wird.

Hierbei kann ich nur empfehlen, den neuen DLP Beamer längere Zeit zu testen. DLP-Projektoren sind etwas kontraststärker als LCD-Beamer, liefern satte Schwarztöne und haben in der Regel auch einen höheren Lichtstrom. Sie eignen sich daher meist gut für ein helles Wohnzimmer-Ambiente und sind deshalb auch gut für Präsentationen geeignet.

LCD-Projektoren (Liquid Crystal Display)

Bei der LCD-Technik wird das weiße Licht der Projektorlampe durch ein Prisma in die drei Grundfarben aufgespaltet und durch drei kleine LCD-Bildschirme geschickt. Ein weiteres Prisma setzt daraus anschließend ein Farbbild zusammen. Der Vorteil der LCD-Technik liegt vor allem in den fein abgestuften hellen und dunklen Farbtönen ohne Artefakte.

Da LCDs aber niemals völlig lichtlos gedreht werden können, ist das Schwarz nie so satt wie bei der DLP-Technik. Daher ist ihr maximaler Kontrast in der Regel auch etwas niedriger. Wegen des fehlenden Regenbogeneffekts eignen sich LCD-Projektoren vor allem für die Projektion von bewegten Bildern. Aufgrund dieser Vorteile nutzen vor allem Heimkino-Beamer im High-End Bereich diese Technik.

LED-Projektoren

Neben den gängigen Techniken der LCD- und DLP-Projektoren gibt es mittlerweile auch Beamer mit LED-Technik. Bei LED-Projektoren werden LEDs als Lichtmittel eingesetzt (LED = Light Emitting Diode). LED-Beamer sind heute noch relativ rar auf dem Markt. Der größte Vorteil der LED Technik liegt in ihrer Energieeffizienz und der langen Lebensdauer.

Die Hersteller geben eine Lampen-Lebensdauer von bis zu 30.000 Stunden und mehr an, das ist fast das 10-fache eines klassischen Beamers. Lediglich die zu erreichende Helligkeit lässt noch etwas zu wünschen übrig, wenn dieses Manko in Zukunft weiter entwickelt wird gehört LED definitiv die Zukunft.

Aufstellung des Beamers

Beim Beamer Test habe ich darauf geachtet, Beamer zu berücksichtigen, die problemlos und ohne großen Aufwand in Betrieb genommen werden können. Im Idealfall steht der Beamer mittig und perfekt frontal zu Leinwand. Dies kann allerdings gerade im Wohnzimmer, Konferenzraum etc. nicht immer gewährleistet werden. Hier schaffen zwei Techniken Abhilfe.

Bei den meisten Beamern ist es möglich das Bild mit der sogenannten Trapezverzerrung, auch Keystone-Korrektur genannt, zu regulieren. Hier berechnet ein Bildprozessor eine künstliche Verzerrung und erschafft so für den Betrachter ein normales Bild. Da bei der Trapezverzerrung immer mit Einbußen der Bildqualität zu rechnen ist, setzen die teureren Heimkino Beamer auf eine rein optische Lösung, dem sogenannten Lens-Shift.

Durch die Objektivverschiebung beim Lens-Shift kann man das Bild verzerrungsfrei auf der Leinwand verschieben, ohne den Beamer bewegen zu müssen. Ein großer Lens-Shift führt zu einer größeren Aufstellungsflexibilität, ohne den Beamer in seiner Position verändern zu müssen. Neben der Ausrichtung sollte der Beamer ausreichend Befestigungsmöglichkeiten zur Deckenmontage oder ein 1/4 Zoll Gewinde für den erstmaligen Beamer Test auf einem Stativ verfügen.

Die passende Auflösung

Die Auflösung ist ein Maß für die Bildgröße einer Grafik. Sie setzt sich aus der Anzahl der Bildpunkte, der Spalten (Breite) und Zeilen (Höhe) eines Bildes zusammen.

Ich bin der Meinung, dass diesem Thema heute noch viel zu viel Beachtung geschenkt wird und man sich die Kaufentscheidung nicht unnötig erschweren sollte. Im Prinzip kann man die Bildauflösungen eines Beamers in drei Kategorien unterteilen.

HD

Alles unter Full HD wird nur noch in sehr kleinen Beamern oder bei Präsentations-Beamern eingesetzt. Auflösungen von 800 x 600 Pixeln oder 1280 x 720 Pixeln sind hier zu finden, da hier im Wesentlichen nur Texte und Grafiken wiedergegeben werden. Um Texte gestochen scharf darzustellen, benötigt man schlichtweg keine höhere Auflösung.

Der Beamer Test zeigte mir, dass Geräte ohne Full HD-Auflösung einfach nicht mehr für aktuelle Filme geeignet sind. Im Vergleich zum Full HD-Beamer wirkte das Bild verwaschen und unscharf, als sei der Fokus in jeder Einstellung nicht getroffen worden. Du möchtest mit dem Gerät den ein oder anderen Film genießen? Greife bitte zu keinem Beamer, der nicht mindestens die Full HD-Auflösung besitzt!

Full HD

Full HD ist aktuell einfach der absolute Standard und das wird sich auch in der nächsten Zeit nicht so schnell ändern. Viele TV-Sender sind gerade erst dabei in Full HD also 1920 x 1080 auszustrahlen. Im Heimkino-Bereich dagegen ist Full HD ein absolutes Must Have, da sämtliche Blue-Ray-Filme diese Auflösung nutzen.

Die Full HD-Auflösung reichte beim Beamer Test jederzeit aus, um gestochen scharfe und glasklare Bilder selbst auf die größten Leinwände zu werfen! Du kannst also auch noch heutzutage bedenkenlos einen Full HD-Beamer kaufen!

4K / UHD

4K entspricht in etwa der vierfachen Größe von Full HD, also 3840 x 2160, und wird in Zukunft zumindest im Film- und Serien-Sektor die Full HD Auflösung ablösen. Ein 4K Bild enthält die vierfache Menge an Informationen, sowie einen erweiterten Farbraum, auch HDR (High Dynamic Range) genannt und wirkt dadurch noch natürlicher, schärfer und detailreicher als Full HD.

Aktuelle native 4K Beamer sind zur Zeit erst ab zirka 1000 € erhältlich. Dies könnte sich im Heimkino-Beamer-Bereich allerdings schon sehr bald ändern. Denn die Technik entwickelt sich schnell.

Helligkeit und Kontrast

Ein wichtiges Kriterium für die Leuchtstärke bzw. die Helligkeit ist die angegebene Leuchtstärke in Lumen. Beim Beamer Test habe ich festgestellt, dass die tatsächliche Helligkeit oft stark von den Herstellerangaben abweicht, deshalb sollte man die angegebene Lichtleistung in Lumen nur als groben Richtwert betrachten.

Heimkino-Beamer setzen meist einen abgedunkelten Raum voraus und verfügen meist über eine Leuchtstärke von 1000 – 3000 ANSI Lumen. Präsentations-Beamer dagegen werden meist in großen hellen Konferenzräumen genutzt, benötigen deshalb Leuchtstärken zwischen 3000 – 10.000 ANSI Lumen. Hierbei sollte allerdings beachtet werden, dass jede Lampe im Laufe der Zeit etwas an Leuchtstärke verliert.

Die Folgekosten, die durch den regelmäßigen Wechsel der Lampe entstehen können, sollten bei Beamern nicht unterschätzt werden. Dieser Beamer Test berücksichtigte vor allem Projektoren mit einer langen Lebensdauer und kostengünstigen Ersatz-Lampen. Beamer, die vom Anschaffungspreis zwar im ersten Moment als attraktiv gelten, allerdings beim Stromverbrauch und den hohen Folgekosten extrem ineffizient waren, wurden sofort aus dem Beamer Test gestrichen.

Merke: Je lichtstärker der Beamer, desto mehr Leinwand-Fläche kann ausgeleuchtet werden. Bedenke das vor dem Kauf!

Der Kontrastumfang oder die Dynamik beschreibt den Intensitätsunterschied zwischen dem hellsten und dunkelsten Punkt eines Bildes. Hier gilt also: Je höher der angegebene Wert, desto mehr Details werden zum Beispiel in dunklen Filmszenen sichtbar, da der Beamer mehr Abstufungen zwischen dem hellsten Punkt, also weiß und dem dunkelsten Punkt, also schwarz darstellen kann. Je höher der Kontrast, desto detailreicher, plastischer und brillanter wirkte das Bild beim Beamer Test.

Lüfter und Lautstärke

Auf die Lautstärke der einzelnen Geräte habe ich beim Beamer Test besonders viel Wert gelegt. Nichts ist nerviger als ein lautes Hintergrundgeräusch bei leisen Filmsequenzen oder bei Sprachpausen während einer Präsentation.

Als Faustregel gilt: Je größer das Gehäuse eines Beamers, desto leiser ist das Gerät, da hierbei größere Lüfter mit geringerer Drehzahl die warme Luft abtransportieren können.

Bei Präsentations-Beamern, die sehr auf Helligkeit ausgelegt sind, um auch bei Tageslicht ein gutes Bild zu projizieren, erhitzen sich die Leuchtmittel oft sehr stark, wodurch die Lüfter sehr stark und schnell drehen müssen.

Hierbei kann oft der ECO-Modus einiger Geräte Abhilfe schaffen. Dieser reduziert die Helligkeit sowie die Drehzahl des Lüfters. Gleichzeitig wird aufgrund der geringeren thermischen Belastung der Lampe die Lampenlebensdauer des Projektors erhöht.

Beamer Zubehör nicht vergessen

Der beste Beamer bringt dir nichts ohne das passende Zubehör! Du solltest immer in Erwägung ziehen zu deinem Beamer bereits das passende Zubehör dazuzukaufen, wie eine Ersatzlampe, die für das Gewicht ausgelegte Deckenhalterung oder passende 3D-Brillen.

Um das bestmögliche Bild aus dem Beamer zu bekommen, empfiehlt es sich dieses auf eine Leinwand zu projizieren. Ich habe es mir natürlich zur Aufgabe gemacht, dir bei der Entscheidung zur richtigen Leinwand unter die Arme zu greifen. Bei meinem Beamerleinwand Test findest du garantiert die perfekte Leinwand.

Wo sollte ich einen Beamer kaufen ?

Bei den meisten Beamer-Fachhändlern findet man oft nur eine sehr geringe Auswahl von Geräten, zudem sind diese oft Vertriebspartner bestimmter Marken-Hersteller. So kann es sein, dass du dort überwiegend Epson- oder nur Sony-Geräte finden wirst. Das sind nicht unbedingt gerade die besten Beamer.

Das wichtigste aller Kriterien ist die Umgebung, in der das Gerät eingesetzt werden soll. Ich kann dir den Online-Kauf nur wärmstens empfehlen, da es eine riesige Auswahl zu den günstigsten Preisen gibt. Außerdem kannst du den Beamer auf Herz und Nieren bei dir zu Hause, in der Umgebung, in der das Gerät auch eingesetzt werden soll, testen.

In den lokalen Geschäften findest du in der Regel einen perfekt optimierten Raum vor, der jeden Beamer lichtstark wirken lässt. Ich empfehle den Branchenprimus unter den Online-Shops, das allseits bekannte Amazon. Der Online-Shopping-Riese ist für seine Top-Preise und seinen ausgezeichneten und kulanten Service bekannt.

Zudem besitzt nahezu jeder dort bereits einen Account, womit die Online-Bestellung deines neuen Gerätes aus meinem Beamer Vergleich schnell, einfach und ohne nervige Registrierung erledigt ist.

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